@Clemanns1984 In meiner Region(Norden) sind die (LM) Großhändler durchgehend teurer als der Einzelhandel. Das scheint auch in anderen Regionen oft der Fall zu sein.
An alle Ärzte und Ärztinnen, die die elektronische Patientenakte #ePA nutzen:
Bitte an der Umfrage der @kbv4u zur #ePA teilnehmen und Link teilen! 🙋♀️
Die Umfrage ist nicht für Patientinnen und Patienten gedacht!
https://t.co/0oLRzrWgiU
Ich bin es so leid.
Elon Musk verkündet, Europa und die USA sollten eine Freihandelszone bilden – null Zölle.
Kurz nachdem Donald Trump massive Zölle gegen die Welt – einschließlich Pinguine – ausgesprochen hat.
Ausgenommen: Russland, Nordkorea, Belarus.
Die Märkte brechen ein. Die Welt zittert.
Und zwei Männer mit Allmachtsfantasien stehen morgens auf, speien etwas in Mikrofone –
und bringen die globale Wirtschaft ins Taumeln.
Monopoly, final edition.
Es ist kein politischer Diskurs.
Es ist ein Showdown der Verantwortungslosigkeit.
Zwei Männer streiten über Zölle – und acht Milliarden Menschen zahlen den Preis.
Und dann schaue ich nach Deutschland.
Was macht das stärkste Land Europas, während die Welt kippt?
Die SPD meldet sich kurz aus dem Koalitions-Vakuum –
Saskia Esken behauptet, sie habe „geliefert“.
Die AfD liegt derweil in Umfragen gleichauf mit der Union.
Vom voraussichtlichen Kanzler Merz weiß man immerhin, dass er noch lebt –
er wurde auf einer Party gesichtet.
Als ginge das mächtigste Land Europas all das nichts an.
Was die Koalitionäre hier aufführen, ist kein politisches Vakuum.
Es ist ein moralisches.
Denn in der Zwischenzeit verlieren wir nicht nur die Geduld, sondern viel Geld, unsere Zukunft, ukrainische Kinder ihr Leben. Und bei uns herrscht Schweigen.
Wir leben in einem Moment, in dem alles auf der Kippe steht.
Nicht irgendwann – jetzt.
Nicht irgendwo – hier.
Und was fehlt, ist nicht Geld.
Nicht Wissen. Nicht Analyse.
Was fehlt, ist der Wille, das Ruder herumzureißen –
egal, wen man dabei über Bord werfen muss.
Bis zum 31. März 2025 wurde jetzt die Bewerbungsfrist als ehrenamtliche Richterinnen und Richter für Schwerin und Greifswald verlängert. Interessierte können sich bei der Stadtverwaltung im Rechts- und Vergabeamt, Neuer Markt 1, 18055 Rostock, bewerben. https://t.co/R5E2CSYUBL
Die Initiative DigitalTeilhabe in Warnemünde lädt Seniorinnen, Senioren und Interessierte zum 3. Digital-Thementag „iPhone, Smartphone & Co" am Montag, 17. März 2025, ein.
https://t.co/qbYrqrFvm4
Heute Vormittag kam es an einer Schweriner Schule zu einem Polizeieinsatz. Nach ersten Erkenntnissen sollen einzelne Schüler der Schule bedroht worden sein. Einsatzkräfte sind vor Ort.
Es besteht derzeit keine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Erstmeldung: https://t.co/79Urt0HX3a
Es wird um Mithilfe aus der Bevölkerung gebeten. Wer kann Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen machen?
Zeugenaufruf: https://t.co/uHnen0FeHx
Hinweise an ☎️ 0385 5180 2224
Bitte folgende 51 Fragen bei den NGOs prüfen:
Konrad-Adenauer-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung, Wirtschaftsrat der CDU, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Stiftung Marktwirtschaft, Ludwig-Erhard-Stiftung, Bund der Vertriebenen (BdV), Institut für Demoskopie Allensbach, Atlantik-Brücke
Ich hätte noch mehr.
1.Welche öffentlichen Fördermittel haben der Wirtschaftsrat der CDU, die INSM und die anderen genannten Organisationen in den letzten zehn Jahren erhalten, und aus welchen Einzelplänen stammen sie?
2.Welche Unternehmen oder Lobbyorganisationen haben in den letzten fünf Jahren Spenden an den Wirtschaftsrat der CDU, die INSM oder die anderen genannten Organisationen geleistet?
3.Wie hoch ist der Anteil der Finanzierung dieser Organisationen, der aus Mitteln von Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft stammt?
4.Gibt es direkte Verbindungen zwischen Großspendern der INSM und politischen Entscheidungsprozessen innerhalb der CDU/CSU?
5.Haben Vorstandsmitglieder des Wirtschaftsrats der CDU, der INSM oder der Atlantik-Brücke gleichzeitig Positionen in großen DAX-Unternehmen oder anderen wirtschaftlich einflussreichen Organisationen inne?
6.Inwiefern fließen Mittel aus der öffentlichen Hand in Studien oder Kampagnen der INSM, des IW oder der Stiftung Marktwirtschaft?
7.Hat der Wirtschaftsrat der CDU in der Vergangenheit Fördermittel von der Bundesregierung oder Bundesministerien erhalten? Falls ja, für welche Projekte?
8.Gibt es Kooperationen zwischen der INSM, der Ludwig-Erhard-Stiftung und parteinahen Stiftungen wie der Konrad-Adenauer-Stiftung oder der Hanns-Seidel-Stiftung?
9.Welche internationalen Unternehmen oder Organisationen haben in den letzten fünf Jahren Gelder an die INSM, den Wirtschaftsrat der CDU oder die Atlantik-Brücke gezahlt?
10.Gibt es Hinweise darauf, dass Mitglieder des Wirtschaftsrats der CDU in der Vergangenheit gegen Subventionen für erneuerbare Energien lobbyiert haben, während ihre Organisation selbst von Fördermitteln profitiert?
11.Inwiefern beeinflusst der Wirtschaftsrat der CDU aktiv Gesetzesvorhaben der Bundesregierung in den Bereichen Steuerpolitik, Sozialstaat und Arbeitsmarkt?
12.Haben Vertreter der INSM oder des Wirtschaftsrats der CDU in den letzten zehn Jahren an Formulierungen von Gesetzesinitiativen oder Positionspapieren der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mitgewirkt?
13.Gibt es Belege dafür, dass der Wirtschaftsrat der CDU oder die INSM gezielt Kampagnen gegen höhere Unternehmenssteuern oder Sozialabgaben finanziert hat?
14.Inwiefern hat die INSM Lobbyarbeit gegen die Einführung von Mindestlöhnen oder Arbeitnehmerrechten betrieben?
15.Welche Kontakte gibt es zwischen der INSM, dem IW und Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU, insbesondere in wirtschafts- und finanzpolitischen Ausschüssen?
16.Haben ehemalige Spitzenpolitiker der CDU/CSU nach ihrem Ausscheiden aus politischen Ämtern eine bezahlte Position bei der INSM, dem Wirtschaftsrat der CDU oder der Atlantik-Brücke übernommen?
17.Gibt es Hinweise darauf, dass der Wirtschaftsrat der CDU systematisch Einfluss auf Kandidatenaufstellungen innerhalb der CDU nimmt?
18.Wie oft haben sich Vertreter der INSM, des IW oder des Wirtschaftsrats der CDU mit Bundesministern oder Staatssekretären aus CDU-geführten Ministerien getroffen, um wirtschaftspolitische Forderungen durchzusetzen?
19.Gibt es Verbindungen zwischen der INSM und privaten Lobbyagenturen, die gezielt wirtschaftsliberale Narrative in Medien platzieren?
20.Haben Führungspersonen des Wirtschaftsrats der CDU in den letzten Jahren Parteispenden an die CDU/CSU geleistet, und inwiefern hat dies deren politischen Einfluss vergrößert?
21.Inwiefern fördert die INSM aktiv ein wirtschaftsliberales Weltbild, das soziale Gerechtigkeitsfragen systematisch ausklammert?
22.Gibt es wissenschaftliche Studien, die die Narrative der INSM als wirtschaftlich oder sozial verzerrt einstufen?
@Fritt0e@FabioDeMasi Briefwähler stehen auch auf der Liste- mit einem entsprechenden Vermerk. Vor Ort Wahl geht dann nur wenn die Briefwahlunterlagen im Wahllokal abgegeben werden.
Anlässlich des Internationalen Frauentages und des Equal Pay Days finden in Rostock Aktionen und Veranstaltungen statt, teilt das Büro für Gleichstellungsfragen mit.
https://t.co/iVXpYWw5xX
Nachdem ich in den vergangenen Tagen viele Kommentare zur Wahl gelesen habe, die nochmals an Intensität und Schwachsinn zugenommen haben, meine zwei überparteilichen Cents:
Ärger und Aggression durch Hilflosigkeit sind der Resignation gewichen.
Deutschland befindet sich in der gleichen Situation, wie Ende der 1920er, Anfang der 1930er. Nicht wegen der Nazis und der AfD. Sondern wegen der Unfähigkeit der Menschen, langfristige Auswirkungen abschätzen zu können. Und soweit zu denken, wie ein Pferd scheißt.
Fünf (von vielen) Faktoren, die ich derzeit sehe:
▶️ Deutschland befindet sich in der Vorkriegsphase.
Diese Phase wurde als das militärische Wettrüsten vor dem Ersten Weltkrieg definiert.
Russland ist eine nationalistische Diktatur, die bereit ist alles dafür zu tun, um zu der Bedeutung von Sowjetrussland zurückzukehren. Das ist keine kurze Episode und nicht nur Putin. Eine andere Weltordnung wurde schon vor etwa 20 Jahren aufgekündigt. Seit einigen Jahren greift Russland vor allem Europa mit Mitteln der asymmetrischen Kriegsführung an. Und in Europa sind viele nicht einmal gewillt, das zu sehen.
Dass die kommunistische Diktatur China alle Nachbarstaaten bedroht, ist uns egal, so lange es billige Handys gibt.
▶️ Der Islamismus wird mehr erstarken, als er es jemals zuvor getan hat.
Die Hamas sucht derzeit nicht nur, sich zu konsolidieren, sondern den Schulterschluss mit anderen islamistischen Kräften. Israel ist lediglich das primäre Ziel, dabei wird es nicht enden. Der IS erstarkt, mit etwas anderer Ausrichtung. Dass in den letzten Tagen zumeist syrische Attentäter in Deutschland und Frankreich zugeschlagen haben, ist kein Zufall.
„Der Westen“ steht dem ohne Antwort gegenüber, weil wir den westlich geprägten Humanismus zur höchsten Prämisse erklärt haben und von uns selber erwarten, ihn auch auf jene anzulegen, die auf ihn scheißen. Wir finanzieren die Gesellschaften, die ihrerseits wiederum den Islamismus bewusst oder symptomatisch fördern.
Stattdessen diskutiert Europa über Migration. Als wenn das noch irgendetwas lösen könnte.
▶️ Die Abkehr von fossilen Energieträgern ist eine seit Jahrzehnten laufende Entwicklung.
Nach wie vor versuchen aber diejenigen sich dagegen zu sträuben, die damit ihr Geld verdienen. Und das sind diejenigen mit viel Geld und Einfluss.
Wie deutsche Autohersteller die Augen davor verschließen, dass in Europa ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden, verschließen Konservative die Augen davor, dass auch Uran für Kernkraftwerke und fossile Energieträger in den Händen von Diktaturen sind, in deren Abhängigkeit wir bleiben werden, so lange kein Umdenken stattfindet.
▶️ „Links“ wird nicht mehr als „Arbeiterkampf“ oder „Mehr für alle“ anstatt „Mehr für wenige“ verstanden, sondern mit Migration, Umwelt oder „gegen den Staat“ gleichgesetzt. Denn es ist ein propagandistischer Spin gelungen, in dem die Aufmerksamkeit der Bevölkerungsmehrheit von der Kernfrage abgelenkt wurde.
Die USA haben Europa - und Deutschland im Speziellen - in vielen Statistiken abgehängt. Das liegt an der Digitalisierung unserer Zeit. Denn die größten Unternehmen sind Apple, NVIDIA, Microsoft, Amazon, Alphabet (Google) und Meta (Facebook, Instagram). Das kommt der Gesellschaft aber gar nicht zugute. Denn diese Unternehmen beschäftigen im Vergleich sehr wenige Menschen. Alphabet macht mehr Umsatz als die gesamte Volkswagengruppe, beschäftigt aber nur ein Viertel so viele Menschen.
Hinzu kommt, dass diese Unternehmen kaum Steuern zahlen. Weil sie weltweit operieren und daher flexibel sind. Das Steuereinkommen durch Unternehmen beträgt in den USA beispielsweise nur 11%, obwohl alle diese großen Unternehmen dort angesiedelt sind.
Das bedeutet, die Reichen werden immer reicher, während diejenigen, die nichts haben, ihnen noch applaudieren. Weil die ihnen ja einen Arbeitsplatz geben könnten. Sobald man das hinterfragt, wird man als Sozialist, Kommunist oder links-grün versifft abgestempelt und mit Gish Gallop bombardiert. „Liberal“ meint dieser Tage „Wirtschaftsliberal“.
Die Auswirkungen in den USA sind nur ein Vorgeschmack.
Und niemand kommt mal auf die Idee, zu gucken, wo die Menschen insgesamt tatsächlich am glücklichsten und sorglosesten sind.
▶️ Ich kann keinen direkten Vergleich nachweisen. Aber durch Social Media wird in meiner Wahrnehmung mehr als je zuvor offenbar, wie wenige Menschen tatsächlich Wahlprogramme lesen oder die Funktionsweise unserer eigentlich wundervollen Demokratie verstanden haben.
Sie bilden sich ihre Meinung nach Medienmeldungen und Postings, nicht nach den Programmen, Grundsätzen (die häufig nicht einmal mehr verstanden werden) oder dem Wahl-O-Mat.
Was ich in den Kommentarspalten sehe, ist ein kindliches Gezänk um Kanzlerkandidaten, propagandistischen, faktenlosen Behauptungen und irgendwelche Randthemen. Ein „untereinander Zerfleischen“ der Mitte - nicht nur bei Politikern – während der Feind an den Rändern sich die Hände reibt. Anstatt die tatsächlichen Fragen zu erklären und zu adressieren, den Blick krampfhaft starrend gerichtet auf den eigenen, kleinen Vorteil.
Die Zeit hat gemerkt, dass sie sich geändert hat. Die Menschen brauchen immer etwas länger.
Nur diesmal könnte es zu spät sein.
Aber heute ist der Zug eh schon abgefahren.
Ich gehe jetzt wählen.