#SuedLink ist keine Windstromtrasse, sondern ein #Milliardengrab. Günstiger Strom ist ein Menschenrecht.
#Protest der Trassengeger. SL hätte seit 2022 fertig sein sollen. Kein Grund zum Feiern also
❌ #Energiewende ist dezentral. ❌
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⚡#Speicher statt #Trassen
Praktiker und Experten fordern, #Übertragungsnetzausbau auf den Prüfstand zu stellen. Die Bundesregierung habe viel zu einseitig auf den Ausbau von Stromnetzen gesetzt.
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#Energiewende ist dezentral
EON und RWE geben zu:
Der künftige #Stromverbrauch war falsch prognostiziert.
"Das bedeutet, wir brauchen vorerst weniger neue #Stromtrassen von Nord nach Süd".
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@GrueneLandtagBY@LudwigHartmann Es ist an der Zeit, dass die Grünen die dezentrale #Energiewende fördern & nicht länger zu Gehilfen der fossil-atomaren Lobby werden, die den EU-#Stromhandel auf ausbauen will. Besinnt euch endlich auf eure Wurzeln. Euer #Lobbyismus ist auch ein Grund, dass Ihr Stimmen verliert.
@jaBassdscho@AEnergiepolitik Nein, wir glauben, mit Strom aus Sonne, Wind und Reservekraftwerken zusammen mit Speichern und dem Ausbau der Verteilnetze und Digitalisierung eine sichere und saubere Energieversorgung hinzukriegen. Keine Strohmann-Argumente, bitte. 😉
Am Freitag, 14. Februar 2025 in Winkelhaid:
Nein zur #Juraleitung 🔥❌⚠️
Unter dem Motto "Gefahr sichtbar machen: Licht an für eine dezentrale #Energiewende" kamen rund 100 Teilnehmer zu #Protestaktion gegen den überdimensionierten, schädlichen #Übertragungsnetzausbau.
@jaBassdscho@AEnergiepolitik Zu allererst sollte man in der Lage sein, Stromtransport von Stromerzeugung zu unterscheiden. Bitte erst dann in die energiepolitische Diskussion einsteigen.
NANO mit klugem Fazit:
Geplanter #Übertragungsnetzausbau ist überdimensioniert und beruht auf veralteten Planungen. Das führt zu hohen #Stromkosten und Strompreisen, die Wirtschaft und allen Stromkunden schaden.
Ab Min. 9: Kostentreiber #Netzentgelte
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#Stromverbrauch steigt langsamer als prognostiziert. Daher muss auch weniger in #Netzausbau investiert werden
Der Übertragungsnetzausbau muss grundlegend auf den Prüfstand.
Der Stromverbrauch steigt langsamer als prognostiziert. Daher muss auch weniger in Netzausbau und Produktion investiert werden, analysiert McKinsey. Haushalte und Firmen dürften profitieren. https://t.co/5hUQ4g22Av
@GrueneLandtagBY Wir würden gerne auf Grüne verzichten, die meinen, sie müssten im Namen des BUND Naturschutz falsche Positionspapiere zum Thema Stromnetzausbau in die Presse tragen. Das war definitiv ein neues Low im Versuch, sich ausgerechnet bei Konzernen wie Tennet beliebt zu machen.
Bösartige Stimmungsmache: Es sind steigende #Netzentgelte, die für hohe #Stromkosten sorgen, es ist nicht "die #Energiewende". Ausgerechnet #EnBW als Mehrheitsgesellschafter bei ÜNB #TransnetBW ist für den ausufernden #Netzausbau relevant verantwortlich.
https://t.co/QDS0OvWR2K
@jaBassdscho Jetzt wird's abenteuerlich. Hilft ja alles nix: Atomkraft ist out. Ist weder klimaschutztauglich noch finanzierbar.
Deutsche Energiekonzerne wollen keinen Wiedereinstieg. Im EU-Ausland gibt's jede Menge Probleme mit vorh. AKW und Neubauten.
Was willst du also damit sagen?
@jaBassdscho Immerhin transparent. Was man von jahrzehntelangen Subventionen Atomkraft nicht sagen kann: Staatliche Förderungen nicht erfasst. Zeitraum 2007 bis 2019: 348 bis 533 € gesellschaftliche Kosten. Auch nach 2022 weiterhin staatliche Kosten ohne jeden Nutzen.
@jaBassdscho Woher kommen solche Zahlen? Nuklearia oder EIKE? Wird da auch Übertragungsnetzausbau reingerechnet? Das wird immer getan, und es ist grundfalsch. Neue Ü-Trassen sind keine Energiewende.
Speicher werden seit Jahren aufgrund falscher Regelungen ausgebremst.
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@jaBassdscho Hast du zu wenige Leitungen vor der Tür? Reicht der Strom nicht? Bilanz der Energiewende ist nicht schlecht, sondern Bilanz des vorhandenen, zentralistischen Strommarktes. Dazu gehört verantwortungslose Zockerei einiger Stromhändler,Verhinderung von Speichern & Reservekraftwerken