Auf den Top-20-Headlines der 10 bekanntesten Online-Nachrichtenportale Deutschlands findet sich keine einzige zum Sechsfachmord in #Stade.
Teilweise finde ich auf den Startseiten überhaupt keine Erwähnung.
@BILD@tonline@ntvde@welt@merkur_de@tagesschau@webde@gmx@derspiegel@focusonline
Die Tat ist gerade einmal sechs Tage her. Sechs Menschen wurden ermordet. Zu den Hintergründen sind noch immer viele Fragen offen.
Es ist eines der schwersten Gewaltverbrechen der letzten Jahre. Den Opfern, den Angehörigen und auch der Öffentlichkeit ist man Aufklärung schuldig.
Warum findet darüber kaum noch sichtbare Berichterstattung statt?
@SWagenknecht Der Schaden ist enorm – wirtschaftlich, energiepolitisch und politisch.
Deutschland zahlt immer heiter weiter. Aufklärung wird blockiert.
Das war vor meiner Zeit, und mit den 60ern habe ich mich nicht im Detail beschäftigt.
Aber das Demografieproblem war schon Thema, als ich in der Schule war. Es ist seit Jahrzehnten bekannt und wurde politisch verschleppt, zu der Zeit schon.
Man kann es jetzt nicht mit einer völlig irren Migrationspolitik retten. Familienpolitik wurde vernachlässigt, Eltern wurden belastet, und nun tut man so, als sei Massenzuwanderung die einzige Antwort.
Hier wird Versagen mal wieder als Erfolg verkauft.
Knapp neun Millionen Beschäftigte gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente.
Wie lange geht das Gerade schon "Wenn die Baby-Boomer in Rente gehen..."
Man hätte längst Familien entlasten, Kinder steuerlich besserstellen, Wohneigentum ermöglichen und Eltern mehr von ihrer Leistung lassen können.
Stattdessen wurde Kinderkriegen zum Armutsrisiko gemacht und Migration zur alternativlosen Familienpolitik erklärt.
Natürlich. Energie muss wieder bezahlbarer werden.
Aber gerade bei hohen Marktpreisen ist die mögliche Ersparnis oft enorm. Vergleichen kostet nichts und viele zahlen in alten Tarifen oder in der Grundversorgung deutlich mehr als nötig.
Kurz gesagt: Vergleichen lohnt sich immer. Wechseln nur dann, wenn es wirklich günstiger ist.
Bei aller Kritik: Das ist tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung. Ein ganz kleiner Schritt Richtung Toleranz.
Natürlich kommt er nicht aus Überzeugung, sondern aus purer Wählernot.
Aber immerhin scheint man ein klein wenig begriffen zu haben, dass Verbote und moralische Verdächtigungen kontraproduktiv sind.
Freiheit heißt eben nicht, dass Politik festlegt, welche Lebensstile gerade moralisch erlaubt sind. Freiheit heißt, dass Menschen ihr Leben selbst gestalten, solange sie anderen nicht schaden.
@ainyrockstar Die Opfer verdienen Trauer, Respekt und volle Aufklärung!
Der Eindruck drängt sich tatsächlich auf, dass in Stade noch eine Menge politischer Sprengstoff schlummert, der besser nicht ans Licht kommen soll.
@marksmeinung Viele protestieren gegen das, was sie für gefährlich halten und unterstützen gleichzeitig die Politik, die Industrie, Mittelstand und Wohlstand erodieren lässt.