🔞 BDSM Courses & Vacations for Women on Gran Canaria - Training Submissive and Devote Female Slaves and Teaching Mistresses in the SubWelt Femdom School
#bdsm
Chapter 6 of the Story
"Slave in the Desert"
is out now!
An intense flagellation—not as punishment, but as a gift. Bound and surrendered, she discovers an unexpected freedom in submission
#submission#whipping#flagellation
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Kapitel 6 der Story "Sklavin in der Wüste"
Was als zärtliche Berührung mit Aloe Vera beginnt, endet in einer intensiven Auspeitschung
#auspeitschung#bondage#sexsklavin#bdsmgeschichte
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Du fühlst dich als Frau allein mit deinen BDSM-Wünschen?
Du bist es nicht.
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#BDSM, #Submissive, #FemDom, #BDSMCommunity
Das Rätsel deiner Scham beim ersten Squirten
Wie ich mit deiner Scham beim ersten Squirten umgehen soll, ist mir ein kleines Rätsel. Vielleicht haben andere bessere Ideen. Ich finde es sehr schade, daß du dich beim ersten Mal Squirten schämen mußt.
https://t.co/lITGgy2F0a
In Gesprächen mit devoten Frauen geht es mir nicht darum, die Devotion zu verändern. Es geht darum, diesem Teil von dir Raum zu geben. Schritt für Schritt. Durch Vertrauen, Reflexion, Aufgaben und eine verläßliche Führung.
https://t.co/BBKtsjQyQL
#devot#devotion
Teil 4: die Weinprobe
Schon spüre ich seine Hand auf meinem Hintern. Erst streichelt er mich, dann greift er tiefer in meinen Hintern hinein. Das fühlt sich gut an, wie eine Massage. Aber dann folgt schon der erste Klaps. Nicht dolle. Er sagt: "Jetzt lernst du, daß du dich nie schämen mußt". Ich denke noch: "Blöde Methode", aber ich bin geil wie nichts.
Er versohlt mir erst fein, dann immer härter meinen Hintern. Ich habe guten Halt auf dem Tisch und strecke ihm meinen Hintern hin. Er ist nicht brutal, aber ausdauernd. Immer in Wellen klingt die Stärke ab und nimmt wieder zu. Er ist gründlich und versohlt mir während mindestens fünf Minuten den Hintern. Das fühlt sich wunderbar an. Ich genieße und beginne zu stöhnen. Ab und an fährt seine Hand zwischen meinen Beinen durch. Er weiß jetzt, daß mich das total erregt. Und er macht weiter. Er könnte stundenlang weiter machen.
Am Ende streichelt er meinen Hintern, fährt über meinen Rücken und beugt sich über den Tisch zu mir. Er flüstert mir ins Ohr: "Ich weiß, das macht dich geil. Ich möchte, daß du dich dafür nicht schämst, sondern stolz bist. Lebe deine Sexualität als Frau und lege sie in meine Hände."
Kennst du diesen Moment – wenn jemand etwas sagt, das dich gleichzeitig erschreckt und genau das ist, was du wolltest?
Die ganze Geschichte liest du hier kostenlos:
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Teil 3: Dein Antritt als Sklavin
Die Ankunft auf Gran Canaria
Das Flugzeug landet endlich. Der Flug war nicht angenehm, aber wenn man mal da ist, will man in den Urlaub. Ich rate jedem, sich die Bewertungen der Fluggesellschaften vor dem Buchen anzusehen. Aber sei's drum: ich bin da. Mein Traum, gefesselt und zur Nacktheit gezwungen auf dem Sitz festgemacht zu sein, wurde natürlich nicht erfüllt. Ich habe drei Stunden lang aus dem kleinen Fenster die Wolken beobachtet. Der Gedanke aus meinen Träumen hat mich begleitet. Die recht harte Landung des Flugzeugs hat meine Träume mit einem Ruck auf den Boden gebracht. Werde ich hier erleben, was ich mir wünsche?
Unsicherheit steigt in mir hoch, während ich den Schildern zur Gepäckausgabe folge. Mit meinem Koffer verlasse ich die Flughafen-Halle nach draußen. Ich hätte mir das wärmer gewünscht. Am Himmel sind Wolken und die gefühlte Temperatur beträgt gerade mal zwanzig Grad. Ich bugsiere meinen Koffer über eine Zugangsstraße zu den Autos der Vermieter. Wo ist mein Anbieter? - Das geht ja gut los. Es gibt viele bekannte Car rentals, aber nicht meiner. Ich frage in einem kleinen Häuschen eines anderen Anbieters nach. Ich muß zurück in den Flughafen, dann runter und dort finde ich die Schalter meines Anbieters. Eine Odyssee. Nach einer halben Stunde und gefühlt einem Kilometer sitze ich in meinem Wagen. Ich hätte das Angebot der SubWelt annehmen können. Dazu hätte ich das Auto in seinem Ort mieten sollen, einen Tag vor und nach meiner Reise. So hätte er mich abgeholt und wieder zum Flughafen gebracht. Ich sage mir: ich habe es auf eigene Faust geschafft. Stolz sitze ich im Auto und verlasse den Flughafen.
Fortsetzung der großen BDSM Geschichte hier:
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#bdsmvacation
Teil 2 der Geschichte der Sklavin in der Wüste
Titel:
Mit dem BDSM Flugzeug in den Bondage Urlaub
Das Gespräch mit ihm hat zwei Stunden gedauert. Für mich waren das zwei Stunden, in denen ich mich völlig vergaß. Ich war ich in meinem tiefsten Innersten, nicht die, die ich sonst bin. Danach sitze ich einfach da und lasse nachwirken. Das Telefon ist noch warm in meiner Hand. Meinen Tee habe ich gar nicht getrunken. Er ist kalt und hat einen Rand in der Tasse gebildet. Aber das ist mir nicht wichtig. Ich weiß, ich will da hin. Ich will das erleben. Ich habe ein gutes Gefühl.
Mit meinem Notebook suche ich Flüge nach Gran Canaria. Von Düsseldorf aus gibt es einige. Einen günstigen Hin- und Rückflug gibt es nächsten Donnerstag für fünf Tage. Er kostet nur 89 Euro. Ich lege den Flug in den Warenkorb und starre wieder auf einen Knopf: "Jetzt buchen". Mein Finger ruht auf der Maus.
Ich schließe den Browser.
Die folgenden Tage verlaufen wie immer. Ich stehe um 06:45 auf, trinke meinen Kaffee und fahre zur Arbeit. Meine Arbeitskollegin erzählt mir von ihrem Wochenende. Ich nicke und denke an Seile.
Am Mittwoch öffne ich die Flugseite wieder. Der Flug vom Donnerstag ist ausgebucht. Es gibt aber einen für den Freitag. Er kostet 112 Euro. Den will ich haben. Ich buche. Dieses Mal wirklich. Ich erhalte das Bestätigungsmail in meinem Postfach. Wird mir schlecht? - Nein, gar nicht. Ich gehe zu Bett und schlafe besser, als dies seit Monaten der Fall war.
Ich träume davon, wie ich schon im Flugzeug als BDSM Sklavin auf dem Sitzplatz gefesselt bin und zu meinem neuen Leben gebracht werde. Dieser skurrile Traum hat etwas äußerst Positives: die Unmöglichkeit dieser Situation im Flugzeug erlaubt es mir, ihn auszuschmücken. Das erregt mich sehr.
Am Donnerstag ruft meine Mutter an. Sie fragt, ob ich am Wochenende kommen könne. Es sei ja der Geburtstag meines Vaters. Das hatte ich v��llig vergessen. Ich war gedanklich so tief in mein Erleben mit der SubWelt versunken, dass mir das entfallen ist. Das durchkreuzt meinen Plan. "Lass mich im Kalender nachschauen", sage ich meiner Mutter. Danach sitze ich eine Stunde an meinem Küchentisch und denke nach. "Ist das ein Zeichen?" Natürlich ist es kein Zeichen. Es ist nur grad unpassend. Ich könnte meiner Mutter sagen, ich hätte etwas vor, das sich nicht verschieben lässt. Und dann würde sie nachfragen, was das denn sei.
Ich storniere den Flug.
Ich fühle mich zum ersten Mal in der ganzen Sache wirklich dumm. Die Stornogebühr von 40 Euro nervt mich obendrein. Ich fühle mich lächerlich, dass ich für meine sexuellen Träume meine Familie enttäuschen würde. Ist das so wichtig?
Es verstreichen beinahe zwei Wochen. Ich finde mich in meinen Träumen wieder. Teilweise werden meine Träume so stark, dass ich aufhöre, mich morgens ausreichend im Spiegel anzusehen. Nicht weil ich mich nicht mehr mag, sondern weil ich Angst habe, dass man mir etwas ansehen würde. Dass diese Unruhe und Unerfüllte sich irgendwo hinter meinen Augen festgesetzt hat. Dass jemand mir anmerken könnte, was für perverse Gedanken in mir sind.
An einem regnerischen Dienstagabend – ich hatte schlechte Laune – öffne ich wieder die Webseiten der SubWelt. Ich hatte sie immer wieder aufgerufen. Ich lese wieder alles nochmals. Langsam und Wort für Wort. Nicht wie jemand, der prüft, ob er dahin will. Sondern wie jemand, der weiß, dass er will, und trotzdem nicht versteht, warum er noch hier sitzt.
Ich öffne ein neues Fenster. Suche Flüge: Donnerstag in zehn Tagen. 97 Euro. 15 Tage. Ich gebe meine Kreditkartennummer ein und drücke auf „Buchen“ bevor ich Zeit habe, nochmals nachzudenken. Die Bestätigungsmail landet in meinem Posteingang. Ich lasse sie angeheftet dort liegen. Sie bleibt oben, sichtbar. Niemand würde sie sehen, aber ich will, dass sie da ist.
Ich melde der SubWelt meine Buchung und buche ein Auto dazu. Alles bereit, alles gebucht. Es kann losgehen.
Wie geht es weiter?
Teil 1:
https://t.co/EBumzlr5rA
Teil 2:
https://t.co/GXCOU54vnF
Bound and used as a female slave in the desert
My fantasy always was: to be naked, bound, and completely exposed in nature. Available to anyone. This fantasy has the appeal of absolving me of any guilt: because I'm bound and defenseless. This way, I can feel free to indulge my fantasies without feeling guilty. I imagine myself tied up naked in the desert, sweating in the sun, filled with both fear and joyful anticipation that someone will come along and take me. To bring this fantasy to life, I found the websites of SubWelt. The offers there are very tempting. Should I contact them?
Read the story:
https://t.co/xX0sLuUEmz
#bondage #bdsmvacation