Mrs Leyen: Whatever she touches, it breaks.
Mrs Leyen had ruined the German army by underinvesting and cost cutting.
With Covid she was outwitted by the U.K.
Now she ruined the German car industry with a terrible trade deal.
Mercedes-Benz is expected to see its cash flow plunge from nearly $11 billion to about $3 billion this year, according to analytics platform Visible Alpha, cited by the FT.
Forecasts for Volkswagen were slashed to $3.8 billion – less than half of last year’s $9.5 billion.
Germany is de-industrialising.
Why?
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@PaulWinkelmann7 Dese Extremzöpfe sind m. E. eine Unsitte und haben im Fußball nichts zu suchen. Schreibe aus langjähriger Erfahrung. Man kann sich ja einen Knoten binden. Ständig fremde Haare im Gesicht zu haben ist unschön.
Man könnte auch mal drüber nachdenken, ob derart lange Zöpfe bei Sportspielern geduldet werden müssen. Ich jedenfalls fand's immer äußerst unangenehm, beim Zweikampf eine Peitsche um die Ohren gehauen zu bekommen.
#FRAGER
Heute abend hat das "Markus Lanz Assessment Center" Premiere. Für das Bewerbungsgepräch gewonnen werden konnte eine Potsdamer Juraprofessorin, die sich im öffentlichen Dienst beruflich verbessern möchte.
Heute morgen hat sie zur Erreichung ihres Karriereziels schon Anwälte in Stellung gebracht und per offenem Brief alle für doof und hinterhältig erklärt, die was gegen ihre Positionen haben. Nun folgt das zweite Kapitel der unverhohlenen PR-Kampagne in eigener Sache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Gut, es geht um einen Posten am Bundesverfassungsgericht. Das ist halt auch seit jeher eine Stelle, an die man traditionell nur mit bizarrem Auftreten kommt. Insofern - bisher alles richtig gemacht und weiter so.
Es waren ihre letzten Schritte.
Eine ukrainische Mutter versucht, die Zwangsrekrutierung ihres Sohnes abzuwenden und klammert sich an den Bus, in welchem er abtransportiert wird. Mit Gewalt wird sie letztendlich weggerissen. Diese Qual ist zuviel, sie stirbt noch vor Ort an einem Herzinfarkt.
Ist dies das Europa, das wir verteidigen wollen? Oder ist es nicht eher das Europa, das wir erlösen müssen?
Die Entwicklung ist besorgniserregend: Die deutsche Gesellschaft bewegt sich in eine zunehmend patriarchale Richtung. Das ist kein Zufall, sondern ein Warnsignal.
Warum greifen diese jungen Männer eigentlich keine muslimischen, zugehörigen Frauen an? Die Antwort ist offensichtlich: Erstens dürfen viele muslimische Mädchen und Frauen oft nicht einmal Schwimmbäder besuchen, da sie zu Hause den Haushalt für Männer, die schwimmen gehen dürfen, führen oder auf jüngere Geschwister aufpassen sollen. Zweitens gelten muslimische Frauen in diesen Milieus häufig als „unantastbar“ – sie stehen gewissermaßen im Besitz des männlichen Teils der Familie: Vater, Bruder, Onkel, Cousin oder sogar des erweiterten Umfelds. Sie sind Teil eines Ehrenkodexes, in dem jede Grenzüberschreitung durch männliche Familienmitglieder mit Gewalt, teils mit dem Messer, geahndet werden kann.
Junge Männer aus diesen Kulturkreisen wissen genau, dass die Belästigung einer Frau aus dem eigenen Umfeld gefährlich wäre und harte Konsequenzen, bis hin zum Verlust des Lebens, nach sich ziehen könnte. Anders verhält es sich bei nicht-muslimischen Mädchen und Frauen: Diese werden oft als „frei“ oder „herrenlos“ wahrgenommen und gelten als leichtere Beute, da sie keinen vergleichbaren Rückhalt durch Gesetze oder – nach ihrem Verständnis – durch männliche Familienmitglieder haben. Daher kommt es in Schwimmbädern oder Schulen immer wieder zu sexuellen Belästigungen und Übergriffen.
Statt dieses patriarchale und frauenverachtende Gedankengut klar zu benennen und aktiv dagegen vorzugehen, relativieren manche Politiker – und bedauerlicherweise auch viele Politikerinnen – solche Vorfälle als Ausdruck „kultureller Vielfalt“ oder verharmlosen sie, wie etwa der Bürgermeister von Gelnhausen. Diese Haltung ist nicht nur naiv, sondern gefährlich. Sie stützt letztlich ein Frauenbild, das Frauen primär als Objekte betrachtet, die Männern sexuell dienen oder von diesen „besessen“ werden sollen.
@Die_Gruenen@CDU@spdde@CDU_Gelnhausen@JuliaKloeckner
Hört ihr die Totenglocken aus Friedrichshafen - ZF vor Zerschlagung: 32.000 Jobs in Gefahr – deutscher Auto-Zulieferer im Überlebenskampf.
#ZF#Autoindustrie#Zulieferkrise#CarveOut
Zerschlagung als letzte Option: Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen steht vor einem historischen Einschnitt. Interne Quellen berichten von einem möglichen Carve-out der kompletten Antriebssparte – über 11,5 Mrd. Euro Umsatz und 32.000 Mitarbeiter wären betroffen. Statt Sanierung denkt man über Herauslösung oder sogar Verkauf nach – als Ausweg aus der finanziellen Schieflage.
Krise mit Ansage: ZF rutschte 2024 tief in die roten Zahlen – über 1 Mrd. Euro Verlust. Hauptgrund - Die Absatzkrise bei E-Autos trifft Zulieferer ins Mark. ZF hatte früh Milliarden in E-Antriebe investiert – doch die Nachfrage stockt, die Schulden drücken. Jetzt wackelt die Kernstruktur – ein Traditionskonzern am Rand der Zerreißprobe.
Wenn selbst ZF kippt, ist klar: Die grüne Transformationspolitik hat den Boden unter der Industrie weggezogen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WirtschaftsWoche, Handelsblatt, Apollo News
https://t.co/CcatEdGzTB
@silverfrau Genau so ist es. Ich arbeite seit >30 Jahren in der Pharmaindustrie und die ist was solche "Richtlinien" angeht sehr kreativ. Die Ärzte, die die Studien durchführen, werden oft von Pharmafirmen gegen gewollten Ausgang der Studien bezahlt. Ist so eine Art Mafia mit enormer Kohle.
@bozwy Ich sehe zwei Hitzeschutzanzugträgerinnen, die die Warnungen vor gesundheitsgefährdender UV-Strahlung der bösen Sonne ernstgenommen haben und an Dehydration leiden wollen. Sie spielen gegen eine Frau mit gesundem Menschenverstand und guter Figur Beachvolleyball spielen.