Was wäre, wenn du heute bewusst das Gute sehen würdest?
„Love all, serve all, see God in all“ – liebe alle, diene allen, sieh Gott in allen.
Swami Sivanandas Leitsatz lässt sich so ins Deutsche übertragen:
Sei gütig. Tue Gutes. Diene allen. Sieh das Gute in allem.
Das klingt einfach – und ist doch eine tiefe spirituelle Praxis.
Jeden Tag treffen wir viele kleine Entscheidungen. Wenn wir wählen können zwischen etwas, das anderen schadet, und etwas, das anderen nützt – warum nicht das Gute wählen? Wenn wir wählen können zwischen etwas, das uns schwächt, und etwas, das uns stärkt – warum nicht meistens das wählen, was uns guttut?
Niemand macht alles perfekt. Aber die Richtung zählt.
Ein wichtiger Teil dieser Praxis ist: das Gute in anderen sehen.
Wir können sagen: „Der ist egoistisch.“
Oder: „Er bemüht sich so gut er kann.“
Wir können sagen: „Sie ist nachlässig.“
Oder: „Sie hat andere Prioritäten.“
Vieles ist eine Frage der Interpretation. Vieles hängt davon ab, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
Wenn du durch deinen Körper spürst, findest du vielleicht irgendwo Spannung oder Schmerz. Wenn du weiter spürst, findest du auch Stellen, die sich angenehm und lebendig anfühlen.
Beides ist da.
Die Frage ist: Worauf richtest du deinen Blick?
Genauso ist es mit Menschen, Situationen und der Welt.
Manchmal müssen wir Missstände benennen. Manchmal müssen wir Grenzen setzen. Manchmal müssen wir korrigieren.
Aber die Grundlage sollte Liebe sein, nicht Feindseligkeit.
Menschen nehmen Hinweise viel leichter an, wenn sie spüren: Dieser Mensch meint es gut mit mir.
Manches darf vergeben werden. Manches kann man loslassen. Manches muss man ansprechen – aber mit Güte.
Vielleicht nimmst du heute diesen Vorsatz mit:
Sei gütig. Tue Gutes. Diene allen. Liebe alle. Sieh das Gute in allen.
Om Shanti.
Einweihung des Sree Narayana Forum for Universal Brotherhood, Germany, bei Yoga Vidya Bad Meinberg
Gestern durften wir bei Yoga Vidya Bad Meinberg die feierliche Dedication and Inauguration Ceremony des Sree Narayana Forum for Universal Brotherhood, Germany ausrichten.
Ein besonderer Moment der Verbindung zwischen Kerala, Indien, Deutschland und Europa.
Im Mittelpunkt stand die Botschaft von Sree Narayana Guru, einem der großen spirituellen Meister und Sozialreformer Indiens:
„One Caste, One Religion, One God for Humanity.“
Eine Kaste, eine Religion, ein Gott für die Menschheit.
Sree Narayana Guru steht bis heute für Spiritualität, Bildung, Würde, soziale Erneuerung, Gleichwertigkeit aller Menschen und universelle Brüderlichkeit. Seine Ideale sind hochaktuell – auch in einer Zeit, in der viele Gesellschaften von Spaltung, Ausgrenzung und Identitätskonflikten geprägt sind.
Bei Yoga Vidya fühlen wir uns diesen Idealen tief verbunden. Sie stehen in großer Nähe zu den Lehren von Swami Sivananda:
Serve, Love, Give, Purify, Meditate, Realize.
Dienen, lieben, geben, reinigen, meditieren, verwirklichen.
Beide Meister lehrten: Wahre Spiritualität zeigt sich nicht nur in Meditation und Ritual, sondern in Mitgefühl, Dienst, Respekt, Würde und der Erkenntnis des Göttlichen in allen Wesen.
Mein herzlicher Dank gilt besonders Dr. Varun Radhakrishnan, der diese Initiative mit großer Hingabe, Ausdauer und Brückenbaukraft vorangebracht hat. Danke auch an das ganze Organisationsteam und alle Mitwirkenden.
Mit großer Freude durften wir viele Würdenträger und Gäste begrüßen, unter anderem Shri Baiju Palakkal, Shri Sibikumar, Narendra Hübner, Shri Sajeesh Damodaran, Dr. Christoph Harrach, Shri Ganesh Sivan, Smt. Kala Jayan, Shri Resilkumar Ravindran, Shri Subhash Sadasivan von Guru Mission UK, Vinod Balakrishnan, Shreeyah Varun, Rajesh Ramachandran und Smt. Biniya Kanakambaran.
Besonders schön: Bei Yoga Vidya wird nun ein Raum mit Sree Narayana Guru verbunden – im Umfeld des Rajarajeshwari-Tempelraums entsteht ein Ort der Erinnerung, des Studiums, der Begegnung und Inspiration, mit Bild, kleiner Bibliothek, Treffen und Study Groups.
Möge das Sree Narayana Forum for Universal Brotherhood, Germany wachsen und vielen Menschen Inspiration geben.
Möge es Brücken bauen zwischen Indien und Europa.
Möge es die Würde jedes Menschen stärken.
Möge es die universellen Werte von Yoga, Vedanta und Sanatana Dharma lebendig werden lassen.
Om Sree Narayana Parama Gurave Namaha.
Om Namo Bhagavate Sivanandaya.
Lokāḥ Samastāḥ Sukhino Bhavantu.
#SreeNarayanaGuru #SreeNarayanaForum #UniversalBrotherhood #YogaVidya #BadMeinberg #Kerala #Indien #Deutschland #SanatanaDharma #SwamiSivananda #Vedanta #Yoga #HinduDharma #Spiritualität #UnityInDiversity
🕉️ Abschied nehmen von Swami Yogaswarupananda Ji nach einigen inspirierenden Tagen im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg.
Mit großer Klarheit, Humor, Herzenswärme und spiritueller Tiefe hat Swamiji in Vorträgen, Satsangs, Meditationen und persönlichen Begegnungen die zeitlosen Lehren von Yoga und Vedanta vermittelt. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren berührt von seiner Authentizität und der Kraft seiner Präsenz.
In einer Zeit, die oft von Hektik, Unsicherheit und äußeren Anforderungen geprägt ist, erinnerte er uns an eine einfache, aber tiefgehende Wahrheit: Frieden, Freude und Erfüllung finden wir letztlich nicht im Außen, sondern in der Entdeckung unseres wahren Wesens.
Besonders schön war zu erleben, wie Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und spiritueller Hintergründe zusammenkamen, um gemeinsam zu praktizieren, zu reflektieren und sich inspirieren zu lassen. Das ist gelebter Yoga: Verbindung, Gemeinschaft und Bewusstsein für die Einheit hinter aller Vielfalt.
Von Herzen danke an Swami Yogaswarupananda Ji für seinen Besuch, seine Weisheit und seinen selbstlosen Dienst. Möge seine weitere Reise gesegnet sein und mögen seine Worte noch lange in vielen Herzen nachklingen.
Om Namo Bhagavate Sivanandaya.
Om Namo Narayanaya.
Om Shanti.
#YogaVidya #SwamiYogaswarupananda #Vedanta #Yoga #Meditation #Spiritualität #Bewusstsein #Ashram #BadMeinberg #JnanaYoga #BhaktiYoga #OmNamoNarayanaya #Lichtenergie #Frieden #Einheit #Hinduismus #SanatanaDharma #YogaInDeutschland #SpirituelleGemeinschaft #OmShanti
Yoga heißt Verbindung.
Verbindung mit uns selbst.
Mit der Erde.
Mit Gott.
Mit allen Wesen.
Eine der vielen Bedeutungen des Wortes Yoga ist: Verbindung. Die Sanskrit-Wurzel yuj bedeutet verbinden, eins werden, sich ausrichten.
Und genau das brauchen wir heute vielleicht mehr denn je.
So viele Menschen leben aus Erwartungen von außen. Aus Reiz-Reaktionsketten. Aus Gewohnheiten. Aus Konventionen. Man funktioniert – aber man spürt sich selbst nicht mehr wirklich.
Yoga lädt uns ein, wieder in Verbindung zu kommen mit unserem tiefen inneren Kern. Mit dem, was in uns wahrhaftig ist. Mit der Seele. Mit dem Herzen. Mit dem göttlichen Licht in uns.
Yoga heißt auch: Verbindung mit Mutter Erde.
Körperlich sind wir Teil dieser Erde. Wir essen, trinken, atmen. Alles, was wir aufnehmen, kommt aus der Erde – und alles geben wir wieder zurück. Wir sind Teil des großen Kreislaufs des Lebens, Teil der Natur, Teil der Biosphäre.
Und Yoga heißt: Verbindung zum Göttlichen. Nicht nur als Glaube, sondern als Erfahrung. Wir wollen die höhere Wirklichkeit nicht nur denken – wir wollen sie spüren. In uns, hinter allem, jenseits aller Vergänglichkeit.
Und schließlich: Verbindung mit anderen Menschen.
Das ist nicht immer leicht. Wir haben Ideale. Wir sehen, was nicht gut ist. Wir müssen unterscheiden. Aber trotz allem dürfen wir erkennen: Das göttliche Licht, das in mir ist, ist auch im anderen. Die Sehnsucht, Gutes zu tun, lebt auf irgendeine Weise in jedem Wesen.
Wir müssen nicht alles gutheißen.
Aber wir können im Herzen verbunden bleiben.
Denn nur gemeinsam können wir Gutes bewirken – nicht in der Einsamkeit.
Yoga heißt Verbindung:
mit uns selbst,
mit Mutter Erde,
mit dem Göttlichen,
mit allen Mitgeschöpfen.
Om Shanti 🕉️
#Yoga #YogaVidya #Satsang #Spiritualität #Meditation #Verbundenheit #MutterErde #OmShanti #Sukadev
Nach inspirierenden Tagen im Yoga Vidya Allgäu geht meine Reise weiter. 🙏
Danke für ein wundervolles Seminar, kraftvolle Satsangs, die herzliche Ashram-Gemeinschaft, leckeres Essen, tiefe spirituelle Schwingung und die großartige Natur des Allgäus. Möge die Lichtenergie noch lange nachwirken. ✨
#YogaVidya #Yoga #Meditation #Allgäu #Spiritualität #Lichtenergie #Satsang #OmNamoNarayanaya
Gott gibt uns nicht immer das, was wir wollen – aber das, was wir brauchen
Wir haben heute ein Mantra gesungen, in dem wir Gott bitten:
„Nimm meine schlechten Gewohnheiten von mir.“
Das ist eine tiefe Bitte. Denn jeder Mensch kennt Gewohnheiten, unter denen er leidet. Vielleicht sind es negative Gedanken. Ärger. Ungeduld. Zweifel. Vielleicht ungesunde Essgewohnheiten oder alte Muster, die immer wiederkehren.
Yoga lehrt: Veränderung geschieht durch zwei Kräfte – eigenes Bemühen und göttliche Gnade.
Wir können uns vornehmen, etwas zu ändern. Wir können achtsamer werden. Wir können andere Menschen um Unterstützung bitten. Vielleicht sagen wir einem Freund: „Wenn ich wieder in dieses Muster falle, mach mich liebevoll darauf aufmerksam.“
Doch vieles schaffen wir nicht allein.
Darum dürfen wir Gott bitten: „Bitte hilf mir.“
Und manchmal geschieht dann tatsächlich etwas Wunderbares.
Nicht immer sofort. Nicht immer auf die Weise, die wir erwarten. Aber oft genau so, wie wir es wirklich brauchen.
Viele Menschen suchen Sicherheit: in Geld, in Gesundheit, in Beziehungen, in Versicherungen, in ihrer Familie, in ihrem Besitz.
Doch nichts davon gibt absolute Sicherheit.
Gesundheit kann sich verändern. Menschen können gehen. Äußere Sicherheiten können plötzlich verschwinden.
Im Yoga sagen wir: Die tiefste Sicherheit liegt in Gott.
Nicht unbedingt in dem Sinne, dass immer alles nach unseren Vorstellungen läuft. Sondern darin, dass wir getragen werden. Dass hinter den Erfahrungen unseres Lebens ein tiefer Sinn stehen kann. Dass wir wachsen dürfen.
Gott ist nicht einfach eine „Wunscherfüllungsmaschine“.
In der indischen Mythologie gibt es die Vorstellung einer wunscherfüllenden Kuh: Man bittet – und sofort wird alles erfüllt.
Aber wäre das wirklich gut?
Es gibt eine alte Geschichte: Ein Mensch sitzt erschöpft in der Wüste unter einem Baum. Er denkt: „Ach, etwas Wasser wäre schön.“ Und plötzlich entsteht eine Quelle.
Dann denkt er: „Jetzt etwas zu essen.“ Und Datteln und Feigen fallen vom Baum.
Dann wünscht er sich ein Kissen. Auch das erscheint.
Schließlich denkt er: „Wenn jetzt ein Tiger käme und mich fressen würde, wäre das schrecklich …“
Und sofort erscheint ein Tiger.
Glücklicherweise manifestiert sich nicht jeder Gedanke sofort.
Und vielleicht ist genau das göttliche Gnade.
Denn Gott gibt uns nicht immer das, was unser Geist gerade will. Aber oft das, was unsere Seele braucht.
Die Yogis sagen: Wir wachsen an den Erfahrungen des Lebens. Durch Freude. Durch Herausforderungen. Durch Lernen. Durch viele Leben hindurch.
Und wenn wir Gott bewusst um Hilfe bitten, dann kann eine besondere Kraft wirken.
Vielleicht nicht immer sichtbar. Vielleicht nicht spektakulär. Aber tief.
So können wir unser Leben mehr und mehr als spirituellen Weg verstehen.
Mit Vertrauen. Mit Bemühen. Mit Hingabe.
Und vielleicht vor allem: mit Dankbarkeit.
Om Shanti.
Yoga Means Freedom from Suffering
Reflections from a Morning Satsang with Swami Yogaswarupananda at Yoga Vidya e.V.
During a deeply inspiring morning satsang at Yoga Vidya Bad Meinberg, Swami Yogaswarupananda shared simple yet profound teachings on Yoga, meditation, suffering, and the deeper purpose of spiritual life.
Again and again, he returned to one essential truth:
Yoga is that which removes suffering.
Human life, he explained, is often filled with restlessness. From morning until evening, the mind is constantly occupied — with work, responsibilities, worries, plans, desires, and reactions. Just as birds fly from tree to tree and people rush from one activity to another, the human mind rarely finds peace.
This constant outward movement creates tension and exhaustion. Body and mind become tired. Therefore all beings seek rest, sleep, silence, and eventually inner peace.
Swamiji explained that meditation begins when the mind slowly turns away from endless object-thinking and becomes inwardly quiet. Referring to the teachings of Patanjali, he described meditation as the gradual stilling of the modifications of the mind.
But this does not happen merely through theory.
Spiritual life requires practice:
concentration,
mantra repetition,
self-discipline,
observation of one’s reactions,
and daily remembrance of the Divine.
One humorous but practical instruction he emphasized was:
“Mind your own business.”
Swamiji said that his Master advised aspirants to remember the letters “MYOB” — especially first thing in the morning. Too often people waste energy criticizing others, becoming irritated, complaining, or reacting emotionally to small situations.
A spiritual aspirant, however, should cultivate endurance, patience, and inner balance.
He referred to the Bhagavad Gita’s teaching of Titiksha — the ability to calmly endure life’s opposites without losing inner harmony.
Swamiji also spoke beautifully about mantra repetition.
A mantra is not merely a sound. Divine Names carry spiritual vibration and help redirect the mind from worldly preoccupation toward higher consciousness. Whether one repeats “Om Namah Shivaya,” “Om Namo Narayanaya,” “Rama,” or another Divine Name, sincere repetition gradually purifies the heart and mind.
He emphasized that Yoga is not confined to a yoga hall or meditation room.
Yoga should become part of daily life:
how we breathe,
how we think,
how we react,
how we speak,
and how we live every moment.
Even posture and breathing influence the mind. A relaxed and steady posture helps create a relaxed and steady mind. Proper breathing harmonizes the energies and supports clarity and concentration.
Swamiji also drew connections between the teachings of Yoga and the teachings of Christ. Referring to Pentecost, he spoke of Divine Consciousness manifesting through great spiritual beings in different traditions. The essence, he said, is always the same: awakening to the inner Light beyond body and mind.
Again and again, he reminded everyone:
We are not merely this body.
We are not merely this restless mind.
Our true nature is immortal consciousness.
The satsang concluded with powerful kirtan, mantra chanting, prayers for peace, and a deep atmosphere of devotion and inner stillness.
At the age of 87, Swami Yogaswarupananda continues to inspire seekers through humility, simplicity, devotion, wisdom, and lifelong dedication to the teachings of Yoga and Vedanta.
Om Shanti.
Mit Swami Yogaswarupananda, President der Divine Life Society und Leiter des Sivananda Ashrams Rishikesh, sowie Gopi Prasad, Vorsitzender von Gita Vidya Peetham e.V. und Hindu Forum Germany, im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg.
Eine besondere Begegnung im Geist von Swami Sivananda, Yoga, Vedanta und Sanātana Dharma.
Die Divine Life Society und Yoga Vidya verbindet die Inspiration durch Swami Sivanandas zeitlose Botschaft: „Serve, Love, Give, Purify, Meditate, Realize.“
Solche Begegnungen stärken die Verbindung zwischen verschiedenen Yoga- und Hindu-Traditionen und erinnern daran, wie wichtig gemeinsames Wirken für Frieden, spirituelle Entwicklung, interkulturellen Dialog und die Anerkennung von Sanātana Dharma in Deutschland ist.
Om Shanti 🕉️
#YogaVidya #SwamiSivananda #DivineLifeSociety #SivanandaAshram #Rishikesh #SanatanaDharma #HinduForumGermany #Yoga #Vedanta #BadMeinberg #OmShanti
Große Freude beim Yoga Musikfestival im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg: Wir durften Generalkonsulin Shuchita Kishore vom Indischen Generalkonsulat Frankfurt, begleitet von Konsul Vibha Kant Sharma, willkommen heißen.
Ein schöner Austausch über Yoga, Musik, Spiritualität, Kultur und deutsch-indische Freundschaft.
Om Shanti 🙏
Maharaj Trio gestern Abend live beim Yoga Musik Festival im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg ✨
Ein wunderbares Konzert voller klassischer indischer Ragas, eigener Kompositionen und ekstatischer Kirtans. Musik, die Herz und Seele berührt, Freude weckt und Menschen verbindet.
Danke an Maharaj Trio für diesen inspirierenden Abend voller Bhakti, Tiefe und spiritueller Energie 🙏
#YogaVidya #YogaMusikFestival #MaharajTrio #Kirtan #Raga #IndischeMusik #Bhakti #Spiritualität
Spannender Austausch mit Prof. Kenneth Rose, Julia Oppermann (Universität Hannover), Beate und Viveka über Religion, Religionsgemeinschaften, KdöR und das Forschungsprojekt „Staat und Religion“.
Der Dialog zwischen Wissenschaft, Spiritualität und Gesellschaft ist wichtiger denn je.
#Religion #KdöR #StaatUndReligion #YogaVidya #Religionsfreiheit @ken
I am happy to share that my first English-language ebook has now been published:
📘 Awakening Kundalini: Chakras, Prana, Nadis and Spiritual Transformation
After publishing 14 books in German over the years, this is the first of my works to become available to the English-speaking world.
The ebook is based on my German book Die Kundalini Energie erwecken and was translated and carefully edited by Prof. Kenneth Rose.
Kenneth Rose writes about the book:
“Yoga Vidya Verlag in Germany has just released a book that I translated via DeepL and thoroughly edited. It was authored by Sukadev Bretz, founder and spiritual guide of Yoga Vidya, the largest Hindu ashram and yoga community in Europe.
The book is rich in spiritual wisdom and practical teachings. My hope is that these teachings find a broad global audience and offer useful guidance for those navigating their own spiritual paths.”
The book presents teachings on Kundalini, Chakras, Prana, Nadis, meditation and spiritual transformation in the Yoga Vedanta tradition of Swami Sivananda.
You can find the ebook on Amazon, search for
Sukadev Bretz Awakening Kundalini: Chakras, Prana, Nadis and Spiritual Transformation
Austausch mit Dr. Rohini Mitra (Uni Göttingen) im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg.
Themen:
🕉️ Yoga & Vedanta in Deutschland
🕉️ Hindu-Diaspora & Integration
🕉️ Wachsende Bedeutung von #SanatanaDharma – auch für westliche Praktizierende
Wichtig: Dialog zwischen Wissenschaft & gelebter Spiritualität.
#YogaVidya #HinduDharma #Vedanta #Deutschland @valerieroedder
Treffen mit Shri Dattatreya Hosabale (Generalsekretär RSS) & Ram Vaidya (HSS Europa) im Ganesha Tempel Berlin – anlässlich 100 Jahre RSS.
Austausch über Yoga & Vedanta in Deutschland, die Rolle von #YogaVidya als Brücke zwischen Indien & Europa sowie die Bedeutung von #SanatanaDharma auch für westliche Praktizierende.
Wichtig: Hindus in Deutschland stärker vernetzen – über Traditionen hinweg, in Einheit in Vielfalt.
Übergabe: Bhagavad Gita (mit Kommentar) & 30 Jahre Yoga Vidya Festschrift.
Begleitet von Gopi Prasad (Hindu Forum Germany, Gita Vidya Peetam) & Harish Babu (HSS Deutschland).
#HinduDharma #Yoga #Vedanta #Deutschland @gopivprasad@RamVaidya1
Heute ist ein besonderer Tag: Gita Vidya Peetam e.V. wurde gegründet.
Ein Verein zur Pflege, Vermittlung und Förderung des Hindu Dharma in Deutschland – offen für Hindus und alle, die sich für die spirituellen, philosophischen und kulturellen Traditionen des Sanatana Dharma interessieren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bhagavad Gita – Studium, Rezitation und gelebte Weisheit.
Möge dies ein Beitrag sein für Verständnis, Frieden und interreligiösen Dialog.
Vasudhaiva Kutumbakam – die Welt ist eine Familie.
Danke an Gopi Venkataram Prasad und seiner Frau Saumya für die Initiative. Die bilden auch den Vorstand.
#HinduDharma #BhagavadGita #Interfaith #Spirituality #Deutschland
Happy Vishu 🌞✨
Heute feiern viele Menschen in Kerala und weltweit das Fest Vishu – ein Symbol für Neubeginn, Licht und inneren Reichtum.
Eine schöne Tradition ist das Vishu Kani:
Am Morgen des neuen Jahres richtet man den Blick bewusst auf Fülle, Schönheit und das Göttliche.
👉 Eine tiefe Botschaft für uns alle – auch im Alltag und im Berufsleben:
Worauf wir unseren Fokus richten, wächst.
Möge dieses neue Jahr erfüllt sein von:
Klarheit in Entscheidungen
Mitgefühl im Miteinander
Vertrauen in den eigenen Weg
✨ Lass uns bewusst das Gute sehen – in uns selbst und in anderen.
Happy Vishu to all celebrating!
May your year be filled with light, abundance and inner strength 🙏
#Vishu #Neubeginn #Spiritualität #Achtsamkeit #Leadership #Yoga #Inspiration