Das offizielle Profil der Interessengemeinschaft Surfen in München. Hier twittert der Vorstand der IGSM e.V. und kämpft für neue Flusswellen in München.
Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere unserem OB Dieter Reiter, den Bürgermeisterinnen @KHabenschaden und @RoteVerena sowie den ehrenamtlichen Politikern unserer Stadt, ohne deren Beharrlichkeit und Engagement die Wassersportsaison 2020 wohl ausgefallen wäre.
Endlich können wir an der Floßlände einen wichtigen Etappensieg verbuchen und uns alle auf den Ganztagesbetrieb der Welle freuen!
Ausführliches Statement des Vereins: https://t.co/2EdulBnrRM
Mit einem offenen Brief wenden sich die IGSM und Münchner Kanuten und Kayaker an OB Dieter Reiter um den Totalausfall der Wassersportsaison im Floßländkanal abzuwenden. Die Entscheidung des RGU die Saison ausfallen zu lassen ist für uns nicht hinnehmbar: https://t.co/Yo4zDQAINX
Wir kommen unserem Ziel, einen neuen Ausgleich der Interessen der Wassersportler, Flößer und der Wasserkraftnutzung zu erreichen näher! 100 Jahre Kanu-Tradition und die seit 50 Jahren gewachsene Surfkultur dürfen nicht aufgrund von Umsatzmaximierung der SWM enden!
SPD unterstützt Surfer an der Floßlände. Die Surfer an der Floßlände in Thalkirchen sollen mehr Wasser bekommen. Das fehlt dann allerdings im Isarkanal zur Stromerzeugung. https://t.co/LzsEfVqf51
Sehr geehrte @SWM_Muenchen, hier finden sie das Positionspapier der IGSM zum Runden Tisch zum Surfen in München am 28.1. im RGU, da sie von den Veranstaltern offenbar nicht in die Rundmail aufgenommen wurden.
Die IGSM und alle Münchner Surfer blicken mit Spannung auf den Runden Tisch zum Surfsport in der Stadt. Auf unserer Homepage findet ihr unser Positionspapier für die Konferenz in der kommenden Woche:
https://t.co/YZXYmPjLXw
Wir kämpfen für #mehrwellenfuermuenchen und #mehrwasser für die Floßlände. Dafür haben wir uns im Rathaus mit OB Dieter Reiter der @spdmuenchen getroffen, der unsere kurzfristigen Anliegen für 2020 gerne unterstützt!
@totenmond @SZ_Muenchen@philvonn 61 von 73 Mio. m³ Wasser für den Floßländkanal sind bereits für Artenschutz veranschlagt. Der BUND unterstützt das Projekt am Tucherpark, da es die ökologische Situation im Eisbach oberhalb verbessern wird.
München profitiert von seinem Image als Surfstadt. Doch in der Szene rumort es, schreibt @philvonn. Im vergangenen Sommer waren die Schlangen an den Wellen der Stadt so lang wie wohl noch nie. Ein Besuch an der Floßlände, wo einst alles begonnen hat:. https://t.co/BoHdnJe5az
Philipp von Nathusius konnte während seinen umfangreichen Recherchen die Stimmung unter den Münchner Surfern für einen Artikel in der @SZ_Muenchen einfangen. Der Ausgang der Geschichte ist noch offen!
https://t.co/PVo839fn9t
Heute keine Sicht auf die #Eisbachwelle, einer der Sehenswürdigkeiten in #München. Die #Surfer demonstrieren damit für mehr Wellen. Super Sache & dringend notwendig. Meinen Support habt ihr!
Famous Munich city Eisbach river surfing wave obscured by surfers protesting for more waves (wave super crowded since years, surfers even during night and freezing winter temperatures)
#München nutzt die Surfwellen und vor allem den Eisbach immer äußerst gerne für sein Image und für Touristen.
Wenn es darum geht die Münchner Surfer zu unterstützen, tut sich da allerdings gänzlich wenig. Die bestehenden Münchner Wellen brauchen dringend Entlastung!
Wir würden unsere Mädels und Jungs gerne 2028 zu den olympischen Surfwettkämpfen nach Santa Monica schicken. Sie auch?
Dafür brauchen wir #mehrwellenfuermuenchen und #mehrwasser für die Floßlände!!!
Keine Sicht auf #Eisbachsurfer! So protestiert @surfen_muc für mehr Orte zum Wellenreiten. Bei M94.5 TO GO spricht der surfende Ingenieur Benjamin Di-Qual über den Bau von künstlichen Surfwellen: 🔊 https://t.co/i26HU3xwRa
@tobi__de Wir können jede Unterstützung gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung brauchen! Vor allem da unsere Forderungen von jedem Fußballplatzprojekt in den Schatten gestellt werden...