This is our extremist right-wing leader. But more importantly, she is deeply pro-Russian and has no clue what she’s talking about. She claims Ukraine “already lost” the war, so she obviously has not looked at the conflict over the past five years. Russia failed all of its military objectives while the Ukrainian army is stronger and more capable than ever before. Russia is incapable of reaching its self-set objectives while Ukraine damaged the Russian economy like no country has ever managed before. She claims it’s about people dying, but of course this is just a cheap excuse to stop supporting Ukraine and making Russia militarily winning this war without our support.
And she seriously thinks Russia has diesel left to export to Germany.🤡 Apparently she didn’t check the situation at Russian fuel stations over the past six months.
Wohnen wird zum Luxus, und die Union schaut zu!
Die Mieten steigen immer weiter, selbst gut situierte Familien können sich kaum noch ein Zimmer für ihre studierenden Kinder leisten. Arbeitnehmer müssen teilweise einen Großteil ihres Einkommens für ein Dach über dem Kopf ausgeben.
Und die Union? Verschleppt wirksame Maßnahmen gegen den Mietwahnsinn und redet lieber über Sozialkürzungen!
Wie absurd muss Politik eigentlich werden, bis sie begreift, dass Wohnen ein Grundbedürfnis ist und kein Luxusartikel für Besserverdienende?
Wer ständig von Leistung spricht, aber tatenlos zusieht, wie arbeitende Menschen von ihren Mieten aufgefressen werden, hat den Bezug zur Lebenswirklichkeit längst verloren!😔
Merz rettet den Verbrenner, Macron sichert sich die Zukunft.
Ich glaube, Friedrich Merz hat noch gar nicht begriffen, was Emmanuel Macron da mit ihm ausgehandelt hat.
Frankreich kommt Deutschland bei der Aufweichung des Verbrenner-Aus ab 2035 entgegen und bekommt dafür die Unterstützung für strengere europäische Produktionsvorgaben.
Nur hat Frankreich längst eine andere Strategie. Dort waren im September bereits 42 Prozent der Neuzulassungen reine Elektroautos. Renault fährt seine Elektroautoproduktion wegen der Nachfrage hoch, während Macron dafür sorgt, dass Batterien und möglichst viele Fahrzeugkomponenten künftig aus europäischer Produktion kommen.
Merz dagegen kämpft weiter für den Verbrenner, als würde sich damit die Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern lassen.
Dabei liegt das eigentliche Problem längst bei Batterien, Software, Produktionskosten und der zunehmenden Konkurrenz aus China.
Macron hat verstanden, dass es nicht reicht, Elektroautos in Europa zu verkaufen. Man muss auch an ihrer Produktion verdienen.
Und Merz? Der feiert möglicherweise bald eine Lockerung des Verbrenner-Aus als großen Erfolg, während Frankreich seine industrielle Zukunft absichert.
Ich frage mich wirklich, ob Merz überhaupt bemerkt, dass Macron ihm bei einer Technologie entgegenkommt, von der sich Frankreich zunehmend verabschiedet, und dafür Zugeständnisse bei den Technologien der Zukunft erhält.
Macron verhandelt über die Industrie von morgen. Merz über die Verlängerung der Industrie von gestern.
Trumps Brut will Deals abschließen, Selenskyj ist doof, Putin ist der heiße Scheiß, Trump fordert Energie-Waffenruhe, die EU soll die Russen-Tattas locker machen.
Und täglich grüßt das Murmeltier.
Ich habe mal eben geprüft, ob mein Kalender kaputt ist. Ist er nicht. Es ist Oktober 2026. Und es fühlt sich haargenau an wie 2025 – nur im Zeitraffer.
Ein Jahr weiter. Dieselbe Zumutung.
Im Februar 2025 nannte Trump Selenskyj einen „Diktator ohne Wahlen“, und das ganze Jahr über drängte er auf Neuwahlen in der Ukraine. Mitten im Krieg.
Am vergangenen Wochenende fand er erneut, es sei Zeit für einen neuen Präsidenten in der Ukraine.
Im März 2025 setzten die USA den Austausch von Geheimdienstdaten mit Kyjiw aus. Vor ein paar Tagen sollen US-Militärs nach Selenskyjs Darstellung gedroht haben, keine Daten mehr zu liefern, wenn die Ukraine weiter russische Raffinerien angreift.
In derselben Woche wurden die Starshield-Terminals der ukrainischen Drohnen gedrosselt, und in zwei Nächten hintereinander kam der Luftalarm in Kyjiw erst, als die Raketen schon im Anflug waren. Washington erklärte die Lücken bei den Warnungen mit dem Wetter.
Im März 2025 prahlte Elon Musk, ohne sein Starlink würde die ukrainische Front zusammenbrechen. Jetzt schreibt er: „Time for Zelensky to go.“
Im März 2025 verkündete Trump nach einem Telefonat mit Putin eine Waffenruhe für Energieanlagen. Russland bombte weiter. Im September 2026 verkündete er wieder eine. Im Oktober noch eine. Putin bombt weiter. Selenskyj ist aber der Böse.
Im November 2025 stand im 28-Punkte-Plan, 100 Milliarden Dollar aus den eingefrorenen russischen Geldern in der EU sollten in einen Wiederaufbau unter US-Führung fließen, die Hälfte der Gewinne für die USA. Heute berichtet die Financial Times: Witkoff und Kushner wollten einen Teil des EU-Pfands in eine Finanzstruktur unter Washingtons Kontrolle umleiten. Für den Frieden, versteht sich.
Neu ist eigentlich nur der Diesel. Trump lockert die Sanktionen auf russischen Diesel, damit das Tanken in Amerika billiger wird. Putin sagt Danke und füllt die Kriegskasse. Wobei: Schon im „Friedensplan“ 2025 waren die Energiegeschäfte mit Russland eingepreist.
Das Muster ist immer dasselbe: Trump und seine Horde von Blutsaugern wollen Kasse machen, Putin ist der Wunsch-Partner, die Ukraine soll gefälligst leise sterben und Europa soll zahlen.
Und Europa? Merz hat den Vorstoß heute in Brüssel abgelehnt. Gut so! 👏
Vor 10 Monaten sagte er allerdings noch: „Dieses Geld muss der Ukraine zukommen.“
Heute sagt er, die Gelder „sollten auch in Europa eingefroren bleiben“.
Eingefroren. Genau. Fast ein Jahr lang hat Europa inzwischen weiter prokrastiniert, diskutiert, gezögert und geprüft.
Ergebnis: Das Geld liegt immer noch in Brüssel rum und nicht in Kyjiw, und Trump greift schon wieder danach.
Im Film klingelt der Wecker genau 24 Mal. Bill Murray gelingt es erst, aus der Schleife herauszukommen, als er aufhört, nur an sich zu denken, und endlich das Richtige tut.
Morgen spricht Selenskyj beim EU-Gipfel. Zum sage und schreibe 28. Mal, persönlich oder zugeschaltet.
Europa, mach es endlich anders!
If this FT reporting is accurate, Europe needs to stop embarrassing itself.
Zelensky is being asked to soften his criticism of Trump because some European leaders are apparently uncomfortable with the tone.
That is extraordinary.
Ukraine is fighting for its survival. Trump is making decisions that directly affect its ability to fight. Zelensky has every right to say so plainly.
If European leaders do not have the nerve to confront Trump themselves, the very least they can do is tolerate hearing from someone who does.
This constant instinct to whisper, flatter and avoid offence is not diplomacy. It is political timidity.
Europe does not need Zelensky to lower his voice.
Europe needs to raise its own.
Where is NATO?
Another monstrous crime by the Putin regime. The tanker "Wine Trader" was attacked by two drones
IN ROMANIAN TERRITORIAL WATERS.
The video shows damage to the ship's superstructure.
Zelenskyy is already being asked to tone down his criticism of Trump. That won’t happen. Looks like the days of Ukraine pandering to countries that betray it are over. Good news
„Die Sperre ist aufgehoben. Schluss damit.“
So sagt es Selenskyj heute der Financial Times. Die Ukraine greift trotz Trump wieder russische Ölraffinerien an. Nach russischen Angaben brennt in Rjasan schon wieder eine.
Zur Erinnerung, wie diese Woche lief: Am Freitag lockerte Trump die Sanktionen auf russischen Diesel, damit an amerikanischen Zapfsäulen die Preise sinken. Am Sonntag verkündete er auf Truth Social eine „Energie-Waffenruhe“, beide Seiten hätten zugestimmt. Kyjiw erfuhr aus dem Internet davon und hielt sich trotzdem daran. Drei Tage lang wurde keine Raffinerie beschossen.
Russland hielt sich an nichts. Am Montag und Dienstag flogen weiter ballistische Raketen auf ein Kraftwerk und zivile Infrastruktur, über 600.000 Menschen waren ohne Strom, laut Selenskyj starben mehr als 100 Zivilisten in einer Woche. Zweimal kam die erste Raketenwelle ohne Vorwarnung. Washingtons Erklärung dafür, laut Kyiv Post: das Wetter.
Heute Morgen habe ich noch gefragt: „Oder war es das Wetter?“ Ich nehme alles zurück. Es war das Wetter.
In derselben Nacht wurden die Starshield-Terminals der ukrainischen Drohnen gedrosselt. Selenskyj sagt nun klipp und klar: „Das war kein technisches Problem, das war Absicht.“ Und am Wochenende fand Trump zudem, es sei Zeit für einen neuen Präsidenten in der Ukraine. Elon Musk sekundierte heute Nacht: „Time for Zelensky to go.“
Selenskyj muss verständlicherweise einen ziemlichen Hals haben, denn er äußerte sich sogar zu Trumps Vorliebe für Autokraten so ungebremst wie nie zuvor: „Er spricht offen und lautstark darüber, dass er solche Leute liebt und respektiert.“
Und über Putin sagt er im Video der Financial Times: „Putin ist das wahre Böse unserer Zeit. Ohne Zweifel. Wie kann Trump ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm pflegen? Das ist ein Fehler.“
Laut Spiegel sollen sich bereits kurz nach Veröffentlichung des Interviews besorgte Stimmen aus europäischen Hauptstädten gemeldet haben, die eine mögliche Eskalation zwischen Kyjiw und Washington befürchten.
Laut Financial Times machte der ukrainische Präsident Trump trotzdem ein Angebot: Er würde die Raffinerien auch dann verschonen, wenn Russland weiterbombt. Gegen mehr Patriot-Raketen. Das sei das Minimum.
Kyjiw hat also stillgehalten. Bekommen hat es dafür Raketen ohne Vorwarnung, Drohnen mit Tempolimit, Diesel-Erleichterungen für Putin und die Empfehlung, sich einen neuen Präsidenten zu suchen.
Wer stillhält, wird nicht geschont. Er wird nur leichter getroffen.
Selenskyj fragt sich daher, was als Nächstes kommt, wenn ein Diesel-Deal die Ukraine schon zum Stillhalten zwingt: „Heute ist es Diesel. Morgen wird es Gas sein.“
Putin is the true evil of our time. Without a doubt. How can Trump maintain a friendly rapport with him? That is a mistake – Zelenskyy.
Ukraine was explicitly instructed not to attack Russian oil refineries—with the warning that there would be repercussions and that the U.S. would cease sharing intelligence.
If an agreement regarding diesel fuel forces Ukraine to remain silent on the battlefield and refrain from responding to attacks, the question arises: what will the next agreement entail? Today, it’s diesel. Tomorrow, it will be gas.
@c_muc Mitten in einer Großstadt, hier gibt es Beton, Beton und nochmal Beton, von etwas Stadtbepflanzung hält man hier offensichtlich nichts.
Stille, da sprichst Du etwas Wahres an. Momente der Stille zu finden – so wichtig in der heutzutage nonstop laut schreienden Welt.
Ja, was denn nun? War es die US-Regierung oder Elon Musk? Oder das Wetter?
Seit die Starshield-Terminals der ukrainischen Armee über Nacht auf 160 km/h gedrosselt wurden, schieben sich die Trump-Regierung und Elon Musk den Schwarzen Peter zu.
Musk sagt: Starshield gehört der US-Regierung, über Tempo und Nutzung entscheiden das Militär „und letztlich POTUS“. Trump war's! 😇
Zwei US-Beamte sagen aber zu CNN: Das war KEINE Entscheidung auf hoher politischer Ebene.
Ein ranghoher Regierungsvertreter sagt zu Axios: Die Regierung war es nicht. 😇
Und der republikanische Senator Thom Tillis hofft öffentlich auf eine vorübergehende Panne. Das wäre dann das Wetter.
Fassen wir zusammen:
Der Hersteller sagt, die Regierung war's. Die Regierung sagt, sie war's nicht. Ein Senator hofft, es war gar keiner.
In jeder Familie mit Kindern wohnt einer namens „Keiner“. Der hat auch immer die Vase umgeworfen.
Um überhaupt zu verstehen, was da los ist, müssen wir das hier wissen und unterscheiden:
📡Normales Starlink: läuft bis max. 160.
🛰️Starshield, die Militärversion also: durfte bisher schneller, ist seit der Nacht zu Mittwoch aber auch nur noch bis 160.
Das passierte gestern tagsüber:
🛰️Die Verbindung der Militärterminals riss zeitweise schon bei 70 km/h ab.
📡Gesternabend dann: Es läuft wieder bis 160 km/h.
🛰️Starshield fürs Militärtempo über 160 Sachen ist aber weiter weg.
Ex-Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow bedankte sich trotzdem artig bei Musk.
Darauf antwortete Musk: Alles Sache der Regierung.
Das ukrainische Verteidigungsministerium unter Jewhenij Chmara sieht das anders: Es ist SpaceX, das die Verbindung weiter auf 160 km/h drosselt. Also doch die Firma von Elon Musk. Wer es angeordnet hat, sagt trotzdem keiner.
Und jetzt wird's merkwürdig: Washington drängt Kyjiw seit Wochen, keine russischen Raffinerien mehr anzugreifen. Selenskyj hat auch brav eingelenkt. Reuters berichtet, die USA hätten gedroht, die Frühwarndaten vor russischen Raketenangriffen zu kappen.
Zweimal binnen einer Woche kam die erste Welle ballistischer Raketen ohne Vorwarnung.
Einen Beleg, dass Trump die Drosselung angeordnet hat, gibt es nicht. Aber Kyjiw muss nicht wissen, wer den Schalter umgelegt hat, um zu erleben, dass Russland im Vorteil ist und in der Ukraine Menschen sterben.
Und jetzt das Absurdeste: Starlink funktioniert in Russland ja gar nicht, die Drohnen gegen Raffinerien fliegen mit anderer Technik.
Getroffen hat die Drosselung also nicht Russlands Öl. Betroffen sind Drohnen über besetztem ukrainischem Gebiet, die Logistik an der Front und die Abfangdrohnen, die ukrainische Städte vor Russlands neuen Jet-Shaheds schützen sollen.
In derselben Nacht saßen nach russischen Angriffen auf das Stromnetz über 600.000 Menschen im Dunkeln. Russlands Raffinerien werden per Druck aus dem Weißen Haus geschont, Russlands Shahed-Drohnen per Tempolimit.
Im August hat Selenskyj Musk den ukrainischen Freiheitsorden verliehen. Heute Nacht schrieb Musk: Zeit, dass Selenskyj geht.
Und die Ukraine bekommt von irgendwem eine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Gewesen sein will es aber keiner.☝️
Fest steht nur: Die ukrainische Armee hängt aktuell an einem System, bei dem sich nicht einmal die Beteiligten einig sind, wer am Geschwindigkeitsregler sitzt.
Das ist kein Lieferproblem, sondern ein Souveränitätsproblem. Und das ist ausnahmsweise auch unseres. Europa redet seit Jahren über einen eigenen Ersatz. Geredet wird schneller als 160 km/h, gehandelt wie in der 30er-Zone.
@c_muc Do you know why I like your photos so much? The beautiful landscapes create a truly peaceful atmosphere. It's such a blessing in these times—I don't find such beautiful landscapes anywhere around here!
Marine Le Pen est prête à couper les vivres à l'Ukraine. Et elle ne se cache même plus pour le faire.
Dans un entretien au Financial Times elle déclare : si elle arrive au pouvoir, elle stoppe toute aide financière à l'Ukraine, y compris celle qui passe par les programmes communs de l'UE.
Ses chiffres à elle : le crédit européen à l'Ukraine de 90 milliards d'euros, dont 18 milliards pour la France.
(90 milliards pour l’Europe, 18 pour la France ? Marine Le Pen mélange les chiffres pour frapper et tromper les esprits ! Mais ça, nous le savons déjà)
« Il faut honnêtement prévenir Zelensky : nous ne pouvons plus le faire », ose-t-elle.
L'honnêteté, un mot qu'elle choisit avec précaution, vu les condamnations de son entourage pour détournement de fonds publics européens.
Elle garde juste le strict minimum « de façade » : elle garderait juste un peu de soutien opérationnel et la formation des soldats ukrainiens. Le strict minimum pour faire joli dans les diners parisiens.
Kasparov avertissait : Moscou compte sur les élections européennes pour étrangler le financement ukrainien. Le Pen vient de prouver qu'il n'a pas besoin d'attendre les résultats - certains candidats font la campagne du Kremlin gratuitement 🤨
https://t.co/a3BnzQt63v
Die Begrenzung der Starshield/Starlink-Verbindungen in der Ukraine scheint wieder aufgehoben. Alles bleibt weiter mysteriös, weil in der Trump-Regierung niemand Verantwortung übernimmt.
A horrific Russian jet-powered “shahed” attack on an ordinary store in the Odesa region. Russia continues its bloody terror. The store was partially destroyed, and cars were damaged. Three people were injured. All necessary emergency services are working at the scene and providing assistance to those affected.
It is important that our partners help us defend against this. Residential buildings, stores, energy and other critical infrastructure are under attack virtually nonstop. Not a single hour of peace.
What is happening is Russia’s pointed response to the signals it is receiving from America. Unfortunately, there are dangerous signals about the possibility of further sanctions relief. These sanctions were imposed by the world, by America, Europe, and our partners in response to Russia’s aggression against Ukraine and its war against us. Nothing has changed. The war has not stopped. The sanctions must not be lifted. Russia must end the slaughter it itself started and has continued for 1,695 days now. More money to fund the killing will not help bring this about. Strength is what is needed, and America is stronger than Russian terror.
Was auffällig ist:nahezu alle MAGA Accounts hier hetzen gegen die Ukraine als Staat und gegen Selenskyi als dessen Präsidenten.
Niemand adressiert den Urheber des Krieges in der Ukraine: Vladimir Putin!
If Putin stops fighting, the war ends. If Zelensky stops fighting then his country will be occupied, leaders murdered, language banned, businesses stolen, children kidnapped. That's what happens in Russian-occupied Ukraine.