Pretty clear that Trump/Hegseth are doing everything they can to force Ukraine to surrender to Putin by withholding all US assistance while actively helping fund the Russian war machine to kill as many civilians as possible including kids. What a dark, evil chapter in US history.
In einem Satz: Russland bombt, Trump fällt der Ukraine in den Rücken, Russland eskaliert seine Raketenangriffe. Und die Europäer? Auch wenn wir die US-Satellitenaufklärung und Starlink nicht aus dem Stand ersetzen können, sind wir keine ohnmächtigen Zuschauer.
Das Kernproblem ist, dass es nie eine klare, rasche, adäquate Antwort auf die russische Gewalteskalation gibt: Verschärfung der Sanktionen, Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern und Aufstockung der Waffen- und Finanzhilfen für die Ukraine, Konfiskation russischer Assets in der EU, Lahmlegung russischer Kommunikationssysteme etc.
Unsere Furcht vor Eskalation lässt Putin freie Hand, den Krieg immer weiter zu eskalieren. https://t.co/7jOmFZLviH
Drew Brees was asked if he knew instantly that Brock Purdy was gonna be great:
“I don’t know if instantly, but if you go back and just look at his college attributes, the guy started 51 games at Iowa State, just about every time they stepped onto the field they were the underdogs. So for all those reasons, this guy has played with a chip on his shoulder his entire career and he’s had to figure out ways to win. He’s wired himself, trained himself, to play that way. Now all of a sudden you put a really smart guy into a system with Shanahan, where all of a sudden he’s got all these weapons around him. So much of that offense is around timing and rhythm. He plays with such a great base. He’s got great fundamentals. He gets the ball out quickly. He works his way through a progression well. He’s got all these traits that you would want for a quarterback, especially in that offense.”
🎥: @TheHerd
Ukrainians aren't fighting for Zelensky.
Ukrainians are fighting to protect their families. Ukrainians are fighting for the right to self determination. Ukrainians are fighting for the right to vote. Ukrainians are fighting to keep the boot of Vladimir Putin off their necks.
So, wer kennt jemand, der jemanden kennt, der in Hamburg eine Wohnung zu vermieten hat. 2 Z., max. 1.000 € kalt, EBK und möglichst kein Dachgeschoss. #followerpower
Wenn die CDU sich zur Wahl stellt, aber sich nicht in der Lage sieht, an einer Abstimmung zum MP teilzunehmen und so ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen, ist sie nicht mehr wählbar.
Wer zu Rechtsextremismus und Faschismus schweigt, ist ein großer Teil des Problems.
Russland nutzt Energie seit jeher als geoökonomisches Erpressungsmittel. Aus der Geschichte nicht zu lernen und sich an einen russischen Sonderweg zu klammern, wäre fatal und würde das Vertrauen unserer europäischen Partner massiv beschädigen. Wer ernsthaft eine Instandsetzung von Nord Stream oder neue Gaslieferungen aus Russland fordert, handelt diametral gegen deutsche Sicherheitsinteressen.
https://t.co/fXZRDGmz75
Christian Zacherl auf Facebook über Russland. Ich meine, er hat einen Volltreffer gelandet.
Russland ist kein Staat. Es ist ein Kostüm. Ein zerschlissener Theatermantel, auf dessen Rücken „Imperium“ gestickt ist. Ziehst du dran, fällt er auseinander. Darunter: Leere, Rost, Leichen.
Es gibt keine Föderation. Es gibt Moskau und 83 Geiseln. Regionen, die ausgeblutet werden, damit Moskau weiter lügen, protzen und morden kann. Tatarstan zahlt. Jakutien friert. Dagestan stirbt in ukrainischen Schützengräben. Moskau zählt das Geld und verteilt Orden.
Die „russische Welt“ ist ein Franchise für Banditen. Eine Lizenz zum Plündern, verpackt in Nostalgie. Die Kirche segnet Raketen. Lehrer fälschen Geschichte. Polizisten prügeln für die Quote. Alles imitiert Staatlichkeit, während es nur ein Clan ist, der ein Land in Geiselhaft hält.
Europa verhandelt mit „Russland“, als gäbe es da einen Partner. Gibt es nicht. Es gibt einen Tresor in Moskau, vollgestopft mit Gas-Milliarden, Blutgeld und Angst. Der Schlüssel dazu heißt Gewalt. Ohne Gewalt bricht die ganze Kulisse in 24 Stunden zusammen.
„Große russische Kultur“? Längst zu Tarnfarbe für Panzer verkommen. Dostojewski auf dem Buchrücken, Tschaikowski im Konzertsaal — und dahinter Marschflugkörper auf Kindergärten. Puschkin zitieren, während man in Butscha exekutiert. Das ist die Methode.
Das Volk? Gibt es nicht. Es gibt Untertanen, die zwischen Fernseher und Knast wählen dürfen. Die Schweigenden sind Komplizen. Die Flüchtenden sind Verräter. Die Toten sind Statistik. Der Rest ist Biomasse für die Front.
Man muss „Russland“ nicht verstehen. Man muss Moskau entmachten. Konten einfrieren. Öl und Gas kappen. Propagandisten rauswerfen. Spione heimschicken. Jede Pipeline, jeder Rubel, jedes „Kulturaustausch“-Programm ist eine Ader, die das Monster füttert.
Russland wird sich nicht ändern. Es hat keinen Mechanismus dafür. Es kennt nur Ausdehnung oder Zerfall. Und solange der Westen so tut, als könnte man mit einem Phantom verhandeln, wird Moskau weiter töten. Weil es darf.
Russland ist eine Attrappe. Moskau ist die Bombe. Und der Timer läuft.
Ein 38 Jähriger Mann hat in über 90 Fällen seine eigene Tochter missbraucht
Seine Strafe?
2 Jahre Bewährung.
Die Tochter bekam 15.000€ Schmerzensgeld.
Die Strafen hier sind ein Witz.
All-in ohne Plan B: Merz riskiert seine einzige Mehrheit
Laut WELT heißt es aus CDU-Kreisen, Friedrich Merz sei inzwischen alles „scheißegal“, er gehe jetzt „All-in“. Ob das tatsächlich seine Haltung ist, wissen wir nicht. Sollte es aber seine Strategie sein, stellt sich die Frage, ob dieser Kanzler die parlamentarischen Verhältnisse noch richtig einschätzt.
Die Union hat 208 von 630 Bundestagssitzen. Mit der SPD sind es 328, mit den Grünen allein nur 293. Ohne die Sozialdemokraten hat Merz keine verlässliche Regierungsmehrheit. Und ausgerechnet diese Grundlage will er möglicherweise aufs Spiel setzen, um Reformen durchzudrücken, für die er die SPD braucht.
Dabei ist nicht einmal seine eigene Partei geschlossen. Teile der Union widersprechen zentralen Rentenvorschlägen. Trotzdem wird öffentlich der Eindruck erweckt, vor allem die SPD verhindere notwendige Reformen. Die SPD hat im Juli allerdings selbst der Umsetzung der 33 Kommissionsempfehlungen zugestimmt. Auch sie muss erklären, weshalb sie heute einzelne Punkte ablehnt. Nur entlastet das Merz nicht von der Pflicht, sein Reformkonzept schlüssig zu machen.
Er bezeichnet das umlagefinanzierte Rentensystem als nicht zukunftsfähig, verlangt aber die Umsetzung einer Reform, die auf eben diesem System aufbaut und es um Kapitaldeckung ergänzen soll. Das muss kein Widerspruch sein. Zum Widerspruch wird seine politische Erzählung, wenn er zugleich höhere Alterssicherungsleistungen und sinkende Beiträge verspricht, für den Übergang aber Mehrbelastungen einräumt, ohne nachvollziehbar zu erklären, wann und wodurch die versprochene Entlastung eintreten soll.
Ähnlich sieht es bei seinen Forderungen zur Arbeitszeit und zum Sozialstaat aus. Große Ankündigungen, viel Druck auf Beschäftigte und Versicherte, aber die entscheidenden Fragen nach Finanzierung, Verteilung und konkretem Nutzen bleiben offen.
Seit seiner Zeit als Oppositionsführer hat Merz SPD und Grüne immer wieder zum politischen Feindbild gemacht. Jetzt sitzt er mit einer dieser Parteien in der Regierung. Er kann sie kritisieren und mit ihr streiten. Aber wer seinen Koalitionspartner öffentlich ständig als Hindernis behandelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann das Vertrauen für einen Kompromiss fehlt.
Und dann? Die SPD wird in der Opposition kaum jene Forderungen unterstützen, an denen zuvor die Koalition zerbrochen ist. Die Grünen teilen nur Teile seiner Reformagenda, die Linke noch weniger. Eine Mehrheit mit der AfD wäre rechnerisch möglich, aber Merz hat eine Zusammenarbeit ausdrücklich ausgeschlossen. Im Januar 2025 hat er allerdings bereits gezeigt, dass Unionsanträge mit AfD-Stimmen eine Mehrheit finden können.
Ein Koalitionsbruch würde also keinen seiner inhaltlichen Widersprüche lösen. Er würde Merz zunächst nur die Mehrheit kosten, die er überhaupt hat. Und wenn daraus der nächste große Streit über die angebliche Reformunfähigkeit demokratischer Parteien wird, profitiert womöglich genau jene AfD, die er angeblich zurückdrängen will.
Ich glaube nicht, dass die Menschen dieses Spiel nicht erkennen. Die schlechten Zustimmungswerte für Regierung und Kanzler sprechen jedenfalls nicht dafür, dass ständige Schuldzuweisungen noch als politische Führung wahrgenommen werden.
Merz hat eine politische Agenda. Was fehlt, ist ein überzeugend durchgerechneter Plan für ihre Umsetzung und offenbar auch eine Antwort darauf, was passiert, wenn die SPD bei ihren roten Linien bleibt.
Wer seine einzige Mehrheit aufs Spiel setzt, sollte erklären können, mit welcher anderen er anschließend regieren will.
@Berber_Doris_ Bei den Gestalten erübrigt sich die Frage, denn diese Typen besitzen, ebenso wie Putin, keinerlei Hemmschwelle mehr, geschweige denn Skrupel. Die sind menschlicher Abschaum.
Genau diesen Menschen – die sich und ihre Heimat verteidigen und niemanden angreifen – treten Typen wie Trump 🇺🇸 und Musk mit ihrer Arroganz mit Füßen. Sie kämpfen im Dreck ums Überleben, während im Hintergrund Satelliten abgedreht und Deals eingefädelt werden. 🇺🇦
Wie schaut man eigentlich in den Spiegel, wenn man so handelt ? 🇺🇸
#StandWithUkraine #DefendUkraine
Dieses ganze Gejammer „Kein Geld mehr für die Ukraine, wir brauchen das Geld für uns“ führt am Ende zu mehr Krieg, mehr Toten, mehr Flüchtlingen, mehr Zerstörung, mehr wirtschaftlichen Schäden und noch viel höheren Kosten.
Italian Prime Minister Giorgia Meloni:
“Supporting Ukraine is not an alternative to peace. It is what makes peace possible in the first place.
For if an aggressor can work towards their opponent’s capitulation, why should they negotiate?
If Ukraine were to stop defending itself tomorrow—as many hope and suggest—we would not have peace.
We would be discussing the occupation of a European state and the return of a Soviet-style imperialism—the kind Europe suffered under for half a century.”
And at this very moment, Trump decides to withdraw support from Ukraine.
Ukraine was unprepared for the restrictions on Starlink and the lack of intelligence data from the West.
The loss of this support "caught the Ukrainian military completely off guard," writes the *Financial Times*, citing a senior Ukrainian government official. According to him, the restrictions were implemented "without warning, simply in the middle of the night."
This complicated logistics for Ukrainian forces at the front. It also made it harder for the Ukrainian military to strike Russian supply lines.
Let’s assume, for the sake of argument, that for Trump it isn't about values but about money—following the adage that "money makes the world go round," and so on. But—damn it—providing intelligence data and operating Starlink doesn't cost the average American a single cent!
How will American voters react to such blatant betrayal of an ally that has been defending itself—and Europe—against a vastly superior adversary for nearly five years?
According to many military experts, the situation at the front is currently more difficult for the Russian army than at any time since September 2022.
And at this very moment, Trump decides to withdraw support from Ukraine.
Coincidence?
In Ukraine, the horror doesn’t end with the night. It continues into the day.
russia has launched a massive attack on Lutsk and Rivne. People are trapped under the rubble.
It’s absolute hell there right now.
🇮🇹 „Unterstützung für die Ukraine 🇺🇦 ist keine Alternative zum Frieden, sie ist das, was ihn erst möglich macht.“ – Giorgia Meloni
Starke Worte, aber warum handelt der Westen immer noch so zögerlich? Solange Luftabwehr und Unterstützung auf Sparflamme laufen, bleibt es bei halben Sachen.
#StandWithUkraine #UkrWar #Geopolitics
Russia and the United States carried out a devastating attack on Ukraine’s energy infrastructure in Kyiv and Kharkiv last night.
The American side facilitated the attack by denying interceptor missiles to the defenders, denying early warning, and denying Starlink capabilities.
Bei den Diskussionen über den heute beginnenden Prozess zu Nord Stream schwingen zwei wichtige politische Dinge mit:
1. Russland drosselte die Gaslieferung über Nord Stream 1 im Jahr 2022 und stellte sie zum 31. August 2022 vollständig ein. Das war vor dem Anschlag. Nord Stream 2 war nie zertifiziert und nie in Betrieb.
2. Die Anklage wegen der Beschädigung eines vermeintlich nicht legitimen militärischen Ziels wirft die fundamentale Frage auf, ob Nord Stream ein geopolitisches oder ein wirtschaftliches Projekt war. Im Grunde fordert der Prozess die kritische Aufarbeitung der Nord Stream- und Russlandpolitik der Bundesregierung mindestens ab 2014 noch einmal heraus. Darüber wird zu sprechen sein.