Discussion of Dr Mihalcea's books TRANSHUMAN
Volume 1: Evidence of self assembling nanotechnology in live blood analysis.
Volume 2: Overcoming the depopulation agenda
Dr. Ana Mihalcea on Mind Matters and Everything Else with Dr. Joseph Sansone, EP 43
https://t.co/jPx7pjmBXx
Ehemaliger Arzt deckt auf: So will man gegen Krebs vorgehen | Heiko Schö... https://t.co/INEMJNgohi via @YouTube 16:00 Stargate: Der 500-Milliarden-Plan für mRNA gegen Krebs 17:58 Covid-Spritze vs. Krebsimpfung: 19:43 Menschen durch Impfungen fernsteuern? 23:48 Graphenoxid:
‘Spike protein was designed to kill: Dr McCullough drops chilling COVI... https://t.co/cizpe3iOJx via @YouTube Dr. Peter McCullough testified at the Allison Inquiry, where he made a series of claims about COVID-19 vaccines, spike protein research and potential vaccine injuries.
Bundesgesundheitsminister Dr. Linnemann will Daten zu Impfschäden, die seine Vorgänger seit Jahren geheim halten, herausgeben!
Fundamentaler Kurswechsel oder Leichtsinn eines neuen Ministers, die seine Zusage zurückziehen wird, sobald er die Daten anschaut? Was meinen Sie?
Link: https://t.co/euDRHNigKH
Der französische Wächter der wissenschaftlichen Integrität der Covid-Pandemie wurde von Pfizer bezahlt und hat das “vergessen” anzugeben, by @Sabisteb https://t.co/rIlqjwFK3i
Im Gespräch mit Johannes Clasen erzählt Veronika Waltl die Geschichte ihres Sohnes Markus. Er war ein Sportler wie aus dem Bilderbuch – staatlich geprüfter Skilehrer, Snowboardlehrer, Windsurfer und Mountainbiker. Für seinen Beruf hätte er sich nicht impfen lassen müssen. Doch um in seiner früheren Skischule auszuhelfen, ließ er sich unter Druck zweimal impfen – und erkrankte anschließend zunächst akut. Wochenlang war er körperlich stark geschwächt. Am 12. Juni 2022 brach er am Abend plötzlich und unerwartet zusammen und starb.
Der Pathologe Arne Burkhardt fand das Impf-Spike-Protein in seinen Gefäßwänden und hielt die Impfung „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ für die Todesursache. Markus‘ Mutter, selbst nicht gegen Corona geimpft, versprach ihrem Sohn an seinem Totenbett, die Wahrheit über seinen Tod ans Licht zu bringen.
Auf diesem Weg wird sie vom Allgemeinmediziner Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen begleitet, der wegen seines Einsatzes für die Aufklärung selbst verfolgt wird und Markus‘ Tod im Gespräch medizinisch einordnet.
https://t.co/aXOGTnEbPq
Autoimmune diseases and allergies caused by vaccines
From the perspective of critical immunology, the assumption that one can ‘selectively’ trigger the immune system with massive amounts of adjuvants or synthetic delivery systems (such as pro-inflammatory lipid nanoparticles) without running the risk of systemic collateral damage is biological wishful thinking. Any forced, non-specific immune stimulation is a balancing act at the expense of the body’s own tolerance – a risk which, when applied on a mass scale to healthy populations, statistically inevitably falls on the most vulnerable individuals.
AI source: https://t.co/iWfdKQkEbu
https://t.co/0tqsu7DH2j
Vaccination: Myth and Reality
https://t.co/TyRTcJ3ilo
Trump just ordered the RAPID ACCELERATION OF 6G explicitly citing “IMPLANTABLE TECHNOLOGIES.”
This will eventually include brain chips that merge human consciousness with AI.
At the same time, 6G will expose entire populations to TERAHERTZ RADIATION already shown to induce DNA DAMAGE in human cells.
I will NOT take the brain chip.
RFK Jr.: Who Really Profits from The Ukraine War? https://t.co/afPsoULcGb via @YouTube Nur wenige Menschen verstehen, was der Krieg in der Ukraine für Großunternehmen bedeutet – nämlich Chancen. Es sind nicht nur die Waffen- und Wiederaufbauverträge.
Als vierter Großverband soll die neue „Heimatschutzdivision” auf deutschem Boden kämpfen, das klassische Heer hingegen in Osteuropa. Damit wird die Aufgabe der Bundeswehr im Grunde umdefiniert, aber für diesen Zweck ist ja unbegrenzt Geld vorhanden.
Hintergrund: All dies ist nur möglich, weil Union, SPD, Grüne und Linke im Bundesrat dem riesigen Schulden- und Rüstungspaket zustimmten. Die aktuellen Sozialkürzungen sind nur der Anfang, weil die jährlichen Schuldzinsen laut Klingbeil von derzeit 30 auf 80 Mrd. Euro in 2030 wachsen.
Diese 50 Mrd. zusätzliche Schuldzinsen unterliegen gemeinsam mit Sozial- und Personalausgaben der verbliebenen Schuldenbremse. Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen.
Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?
Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und Mandanten
Das Wichtigste in einem Satz
In Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.
Ohne die Sicherheitseinstufung, die es dafür braucht. Ohne die Aufsicht der eigentlich zuständigen Gentechnik-Behörde. Und mit Rückendeckung eines Bundesamts, das genau das hätte verhindern müssen: des Paul-Ehrlich-Instituts.
Wir haben deshalb am 28. September 2026 unsere Strafanzeige um den Tatkomplex 10 erweitert. Die meisten steigen jetzt schon aus, da sie nicht wussten, dass Comirnaty und Spikevax ein Gentechnikprodukt waren, weil sie ja als "Impfung" deklariert waren und der europäische Begriffsbestimmungstext beschreibt, dass Impfungen keine Gentherapeutika seien. Wir haben nur das Problem, dass die Begriffsbestimmung für die Verabreichung nicht deckungsgleich ist für die gentechnischen Bestimmungen einer Produktionsanlage. Da interessiert das keine Sau, wie der Hersteller anschließend sein Produkt bezeichnet. Da interessieren nur die nackten Tatsachen.
1. Was in Marburg wirklich passiert
Im ehemaligen Novartis-Werk in der Emil-von-Behring-Straße 76 in Marburg produziert die BioNTech Manufacturing Marburg GmbH seit Februar 2021 den Wirkstoff für Comirnaty – den mRNA-„Impfstoff" gegen COVID-19. Die Anlage gehörte zeitweise zu den größten mRNA-Produktionsstandorten Europas. BioNTech hat am 28. September 2026 bekannt gegeben, dass sie Anfang 2028 endg��ltig schließen wird.
Was dort hergestellt wird, besteht – vereinfacht – aus drei Bausteinen:
1. einer künstlich veränderten Boten-RNA (mRNA), in der der natürliche Nukleosid-Baustein Uridin gezielt durch N1-Methylpseudouridin ersetzt wurde;
2. Resten einer Plasmid-DNA, aus der die mRNA im Bioreaktor hergestellt wird. Diese Plasmid-DNA enthält unter anderem den SV40-Promotor, ein Steuerelement aus der Gentherapieforschung, und ein
3. Antibiotikaresistenzgen;
kleinen Fett-Kügelchen, sogenannten Lipid-Nanopartikeln (LNP), die dieses genetische Material verpacken und in die Körperzellen der Geimpften tragen.
Diese drei Bausteine werden in Marburg zusammengeführt und mikroverkapselt. Erst nach der Verkapselung ist das Produkt fertig. Erst dann kann es die menschlichen Zellen tatsächlich erreichen.
2. Warum das Gentechnik ist – auch wenn es die Hersteller bestreiten
Die Herstellerin und das Paul-Ehrlich-Institut sagen: Das sei keine Gentechnik. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch.
Die mRNA ist verändert. Der gezielte Austausch von Uridin durch N1-Methylpseudouridin ist eine gentechnische Modifikation. Das Molekül verhält sich in der Zelle anders als natürliche mRNA: Es hält länger. Es wird stärker abgelesen. Es produziert mehr Spike-Protein und länger, als eine körpereigene mRNA das könnte.
Es ist DNA drin – und zwar deutlich mehr als zulässig. Die EMA hat im Februar 2024 selbst eingeräumt, dass in allen 236 untersuchten Chargen aus den Jahren 2020 bis 2023 – darunter auch aus Marburg – Rest-DNA vorhanden ist. Diese Rest-DNA enthält vollständige funktionale Genfragmente einschließlich des SV40-Elements. Unabhängige Untersuchungen von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kolleginnen zeigen: Die tatsächlichen Mengen liegen um ein Vielfaches über dem gesetzlichen Grenzwert.
Die Verpackung ist Teil des Produkts – und Teil des Rechtsproblems. Das Gentechnikgesetz erfasst ausdrücklich auch mikroverkapselte Nukleinsäuren. Genau darum handelt es sich hier. Ohne LNP kein Eindringen in die Zelle. Ohne Herstellung in Marburg kein LNP.
Zusammen ergibt das nach jedem juristisch tragfähigen Maßstab: ein gentechnisch veränderter Organismus im Sinne des Gentechnikgesetzes. Die anderslautende Rechtsbehauptung der Herstellerin ist eine Eigenauskunft in eigener Sache. Sie ersetzt keine behördliche Prüfung.
3. Was das Gesetz verlangt hätte – und was in Marburg fehlt
Wer eine gentechnische Anlage betreibt, muss das vorher der zuständigen Behörde anzeigen oder anmelden. Bei höheren Sicherheitsstufen ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anlage bekommt eine Sicherheitseinstufung. Sie muss besondere Einschließungsmaßnahmen einhalten. Es müssen Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit bestellt werden. Und: Die Produktion muss innerhalb einer gentechnischen Anlage stattfinden.
Nichts davon hat in Marburg für die Impfstoffherstellung stattgefunden.
Weder Anzeige noch Anmeldung noch Genehmigung. Weder Sicherheitseinstufung noch gentechnikspezifische Einschließung. Und das über inzwischen mehr als fünf Jahre.
Wie konnte das passieren? Die Betreiberin hat gegenüber dem Regierungspräsidium Gießen erklärt, es kämen „keine gentechnisch veränderten Organismen zum Einsatz". Die Behörde hat diese Aussage ungeprüft übernommen. Beteiligt waren nach den Bescheiden die Dezernate für Immissionsschutz, Wasserrecht und Abfallrecht – nicht das für Gentechnik in ganz Hessen zuständige Dezernat 44.2. Eine gentechnikrechtliche Prüfung hat schlicht nicht stattgefunden.
4. Die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Für die Herstellung von Impfstoffen führt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die staatliche Aufsicht. Es hat die Herstellungsstandorte begleitet, hat die Zulassungsakten geprüft und die freigegebenen Chargen bis 2022 sogar selbst über sein „Zentrum für Ergänzende Prüfung und Aufsicht von Impfstoffen" (ZEPAI) an die Impfzentren verteilt.
Das PEI wusste, wie in Marburg produziert wird. Es kannte die Zusammensetzung des Produkts.
Und es hat es besser gewusst: Führungskräfte desselben Hauses haben in wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen vor 2020 nukleinsäurebasierte Wirkstoffe – DNA und RNA – selbst der Gentherapie zugeordnet. Nach der Zulassung von Comirnaty haben dieselben Personen dann das genaue Gegenteil vertreten.
Die zentralen Beschuldigten unseres Verfahrens sind die Präsidenten und leitenden Wissenschaftler des PEI. Sie haben in ihrer amtlichen Rolle zugelassen und mitgetragen, dass in Marburg ohne gentechnikrechtliche Grundlage produziert wird. Aus unserer Sicht liegt darin nicht nur ein Aufsichtsversagen. Es liegt Mittäterschaft im Amt vor.
5. Warum das jeden Geschädigten unmittelbar betrifft
Die Chargen, die den von uns vertretenen Mandantinnen und Mandanten verabreicht wurden, stammen aus dieser Produktion. Für die Zivilverfahren gegen BioNTech folgt daraus mehrerlei:
Kein ordnungsgemäßes Inverkehrbringen. Die Haftung nach § 84 Arzneimittelgesetz setzt voraus, dass das Arzneimittel rechtmäßig in Verkehr gebracht wurde. Ein Produkt aus einer nicht genehmigten Anlage kann diesen Anforderungen nicht genügen.
Vorsatz statt Fahrlässigkeit. Die Zusammensetzung des Produkts war der Herstellerin und dem PEI bekannt. Wer trotz Kenntnis der genetischen Komponenten die gesetzliche Grundlage nicht schafft, handelt vorsätzlich – nicht versehentlich.
Zweite Anspruchsgegnerin: der Staat. Für die im PEI Verantwortlichen kommt § 340 StGB (Körperverletzung im Amt) in Betracht. Das öffnet neben der Herstellerin einen zweiten haftungsrelevanten Bezugspunkt: den Bund.
Beweiserleichterung. Wo Anzeige-, Melde- und Aufzeichnungspflichten verletzt wurden, wirkt sich das im Zivilprozess zu Lasten desjenigen aus, der die Unterlagen hätte führen müssen. Fehlende Dokumentation belastet nicht Sie, sondern die Gegenseite.
Kurz: Der Anfangsverdacht der Strafanzeige stärkt Ihre zivilrechtliche Position. Er benennt Beteiligte, die bisher außerhalb der Verantwortung standen. Er zwingt die staatlichen Stellen, Beweismittel zu sichern – und zwar jetzt, solange sie noch vorhanden sind.
6. Warum wir jetzt handeln mussten
Für die Erweiterung um diesen Tatkomplex gab es drei konkrete Auslöser:
Die EMA-Nachreichung von Februar 2024 (EMA/CHMP/21199/2024). BioNTech hat der Europäischen Arzneimittelbehörde erstmals Rest-DNA-Werte für 236 Chargen aus Andover, Grange Castle und Marburg vorgelegt und dabei zugleich die Anwesenheit des SV40-Elements zugegeben – bezeichnet als „ungenutzt". Dieses Dokument war lange nicht öffentlich; wir haben es in einem Zivilverfahren beigezogen.
Die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kollegen aus dem Dezember 2024 (BB 15 und BB 22). Sie belegen unabhängig, in welcher Größenordnung Rest-DNA in den Chargen vorliegt, dass sie funktionale Sequenzelemente enthält und dass Lipid-Nanopartikel diese in menschliche Zellen tragen können.
Die am 28. September 2026 verkündete Werksschließung Marburg zum Anfang 2028. Rückstellmuster, Chargenprotokolle, Anlagen- und Raumbücher, Lüftungs-, Abwasser- und Abfallkonzepte liegen nur so lange verlässlich vor, wie der Standort betrieben wird. Ohne staatsanwaltschaftliche Beschlagnahme drohen zentrale Beweismittel zu verschwinden.
Für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren genügt der Anfangsverdacht. Dieser liegt aus unserer Sicht klar vor – und war zu erstatten.
7. Was jetzt konkret passiert
Wir haben die am 20. Mai 2026 gestellte Strafanzeige um den „Tatkomplex 10" erweitert und der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen zugeleitet.
In dem Schriftsatz haben wir der Staatsanwaltschaft konkrete Ermittlungsansätze unterbreitet, warum wir meinen, dass die gesamte Produktion in Marburg einer gentechnischen Zulassung bedurft hätte. Mal sehen, ob es aufgrund dieser Email dann auch zeitnah in Marburg brennt. Das BioNTech Labor in Mainz hat schon Erfahrung mit dem Feuer gesammelt.
8. Was Sie tun können
Wenn Sie bereits Mandantin oder Mandant unserer Kanzlei sind: Ihre Chargenangaben und Impfunterlagen sind Teil der Akte. Wir binden die Feststellungen aus dem Ermittlungsverfahren laufend in die zivilrechtliche Verfolgung Ihrer Ansprüche ein. Sie müssen zu diesem Tatkomplex nichts zusätzlich veranlassen.
Wenn Sie noch Niemanden mandatiert haben: Bewahren Sie Ihren Impfpass, die Ihnen bekannten Chargennummern und alle ärztlichen Unterlagen sorgfältig auf. Halten Sie die Verjährungsfristen im Blick.
Wenn Sie Fragen haben: Wenden Sie sich bitte an [email protected]. Insider Infos im Angesicht des fest vorgesehenen Stellenabbaus sind jedezeit willkommen und stets gerne gesehen.
Fauci’s agency funded a bioterrorism experiment that blasted aerosolized Ebola into monkeys, killing almost all of them.
The Ebola-vaccinated monkeys actually had WORSE lung damage than the unvaccinated monkeys.
Fauci then pushed to keep the disturbing findings CLASSIFIED and out of public view.
This is the type of monstrous biological experimentation conducted behind closed doors.