This is Alruna, the daughter of Götz Kubitschek, my publisher. He has 7 children. The whole family is treated like enemies of the state in Germany.
Alruna already has 2 children and finished her studies for a teaching degree and passed the first state exam with the best possible marks (straight A).
She had already been accepted and given an appointment to start the 18-month teacher traineeship in August 2026 at a high school in Dresden in Saxony.
A few weeks before she was to take the position, the Saxon school authority revoked the already granted admission after the secret service ("Verfassungsschutz") got involved. The VS is a repression tool against patriots in Germany.
The Administrative Court and Higher Administrative Court of Saxony upheld the revocation. They timed the ruling so that an urgent appeal was impossible.
Their official reason: doubts about a “minimum of loyalty to the constitution” because she "attended" one event of her father. Kubitschek often has events at his publishing headquarters, where part of the family helps out with organization.
Alruna has been doxxed, her family harassed, her house vandalized. Terrorist Antifas are hunting her down, and now even the courts and state terrorize her.
This is just the tip of the iceberg. Everywhere Germans peacefully try to create their own patriotic networks, have children, and raise healthy families and make an income, the system does everything to hunt them down, persecute them, and make it legally and economically impossible.
Everywhere you see a sign of excellence, life, and beauty in Germany, the Antifa-System crushes it and replaces it with woke obedience, ugliness and imported migrants.
Right now elites have turned the state into an instrument that is not protecting or representing, but humiliating, persecuting, and destroying the German people.
Benedikt spielt zu Recht – wenngleich polemisch – darauf an, dass es bei dir und anderen Akteuren mit ähnlicher Meinung immer nur um Russland und dessen tatsächliche oder vermeintliche Aggression gegen Deutschland und Europa geht. Selbst wenn ich alle deine Prämissen akzeptiere und sage: Ja, Milliarden für die Ukraine sind wichtig, weil wir uns damit vor einem expansiven Russland schützen, fehlt es gleichsam an derselben intensiven Kritik an der anderen Seite. Was ist mit den USA? Mit Israel? Mit »dem Westen«?
Die ganze »woke« Ideologie, die ihr in der JF zu bekämpfen versucht, kommt nicht aus Russland; unser Frauen-, Männer-, mittlerweile sogar Familienbild kommt nicht aus Russland. Selbst der Sport, zuletzt die WM, wird durch den »großen Bruder« geprägt (Stichwort Halbzeitshow usw.). Wir sind vollends amerikanisiert, und diese Amerikanisierung ist der Grundstein – und zwar seit 1945 – für Deutschlands und Europas Untergang. Ganz sicher nicht der einzige, nichts ist singulär, aber doch ganz entscheidend.
Wann fordert »ihr« Milliarden zur Abwehr dieser Reeducation? Meinetwegen kannst du der größte »Russenfeind« der Welt sein. Es ist nur so ermüdend und mitunter auch lächerlich, wie dieser einseitige Kampf aufgebauscht wird und man gleichsam schweigt, wenn es um jene Aggressoren geht, die unseren Geist beherrschen.
Ach ja, halt, man schweigt ja nicht. Man feiert Kickl und seine neuen Verbündeten. (Ein wenig Polemik zum Schluss sei auch mir gestattet.)
Wir sind extrem wenige. Es gibt heute nichts Selteneres und Bedrohteres als indigene Europäer. Noch seltener sind junge indigene Europäer, die politisch gebildet und für Remigration sind. Diese Sorte wächst demografisch kaum mehr nach und ist gesellschaftlich massiv bedroht und verfolgt.
Die einzige Möglichkeit, unsere Zivilisation vor der größten Bedrohung, die sie jemals erlebt hat, zu retten, ist eine breite Remigrationsallianz. Politische Protestbewegungen und Revolutionen gelingen, wie die Forschung weiß, nur dann, wenn sie auch breite, heterogene Allianzen aufbauen, die temporär eine kritische Masse schaffen.
Die einzige zentrale Idee, die heute allianzfähig ist, den Leidensdruck hinter sich weiß und eine klare, einfache Antwort auf ein Hauptproblem hat, ist die der Remigration!
Wir haben ein begrenztes Zeitfenster und nur eine Chance, unser Volk, unsere gesamte Kultur, unseren Rechtsstaat, unsere Demokratie und unsere Lebensart zu retten. Wer in dieser Phase die Forderung nach Remigration sinnlos mit anderen Extremforderungen verknüpft, wer spaltet, wer unser seltenes, wertvolles und unersetzliches Personal nicht vereint, sondern zerstreut, spielt mit dem Feuer!
Die Strategie, die ich im Buch „Regime-Change von rechts“ als Irrweg der geistigen Wende beschrieben habe, ist lebensgefährlich und effektiv volksfeindlich. Sie besagt, dass man erst gewinnen kann, wenn das rechte Lager von Abweichlern gereinigt ist und sich auf eine bestimmte Position geeinigt hat. Diese Position kann zum Beispiel Libertarismus oder Sozialismus sein. Sie kann ein geopolitisches Bekenntnis zu einem bestimmten Land sein. Die Struktur ist aber immer dieselbe: Man ist nicht bereit, mit Remigrationsbefürwortern zusammenzuarbeiten, wenn sie nicht auch in diesem Nebenthema zustimmen.
Da es ohne Remigration aber gar keine Existenz eines deutschen Volkes als politisches Objekt gibt, widerlegt sich diese Strategie selbst. Sie ist kurzsichtig, zerstörerisch und genau das, was man als politischen Feind in unserem Lager befördern würde.
Die Aufgabe verantwortungsvoller Rechter ist es, diese anderen Themen klein zu halten, Debatten über sie ohne Aufsehen und zivil zu führen und überall das Thema und den Fokus auf das eine Ende, nämlich Remigration, zu lenken.
Es ist nämlich völlig unmöglich, das gesamte rechte Lager in Deutschland geopolitisch oder wirtschaftspolitisch auf einen einzigen Nenner zu bringen, um dann vereint die Remigration zu starten. Wer das vertritt, hat die Remigration bereits abgesagt und wirkt als spaltende, reaktionäre und rettende Kraft für unsere Strategie.
Alle großen wirtschaftspolitischen Debatten und geopolitischen Konflikte wird es in den nächsten Jahrzehnten auch noch geben, aber ob es unser Volk und unsere Kultur noch geben wird, ist fraglich. Der Bevölkerungsaustausch ist für unser Land und unser Volk viel bedrohlicher als jeder Krieg.
Daher müssen alle rechten Idealisten, die guten Willens sind, zu Remigrationsmaxxern werden.
Versuche, die Spaltung entlang nebensächlicher Fragen, die unser Lager weniger allianzfähig machen, zu bekämpfen.
Denn wir sind extrem wenige. Wir können es uns nicht leisten, einen einzigen Remigrationsbefürworter in unserer Allianz zu verlieren.
„Illners Konzept der Gefährtenschaft kommt gerade noch rechtzeitig: Genau in dem Moment, in dem uns langsam die rudimentäre Freund/Feind-Unterscheidung flöten geht.“
Den Eindruck habe ich ebenfalls und ich denke, ich weiß, warum für unser Lager gerade ein Rückfall ins ewige Verlierertum droht.
Unsere Bewegung im Ganzen wird zurzeit von rechts her dekonstruiert. Sie wird dabei auf den Begriff Neue Rechte verpflichtet (was mir gefällt) und mit Aktivismus, Griftertum und dem Konzept der Metapolitik gleichgesetzt (was mir nicht gefällt). Quelle wie auch Ziel dieser Kritik ist das sogenannte Vorfeld, sodass man vom Versuch einer Selbstzerstörung sprechen muss. Der Hauptvorwurf lautet: Erfolglosigkeit.
Das ist offenkundig Unsinn, ja, das Gegenteil ist der Fall: Das Vorfeld war in gewisser Weise zu erfolgreich und nähert sich deswegen langsam aber sicher den Grenzen seines Potentials an. Auch wenn dieses noch lange nicht ausgeschöpft ist, haben wir nicht länger einen offenen Horizont vor uns, sondern sehen in der Ferne eine Mauer aufscheinen, der wir uns mit jedem weiteren Erfolg einen weiteren Schritt annähern. Klar ist das demotivierend!
Die einzig angemessene Reaktion auf diese Situation besteht darin, auf dem bisherigen Pfad voran zu schreiten und die Zeit bis zur Ankunft an der Mauer zu nutzen, um uns für deren Abriss bereit zu machen: mittels Selbstoptimierung, Strukturaufbau und neuer Konzepte.
Was stattdessen von einigen jetzt angeleitet wird, ist ein hysterisches Zerschlagen aller bisher erarbeiteten Strukturen und Ideen im Namen entweder eines offenen Defätismus oder im Namen irgendwelcher persönlicher Luftschlösser und Selbstverwechslungen.
Diese Kurzschlussreaktionen lassen sich nur durch eine enorme Täuschung erklären.
Vorfeld und Metapolitik sind offenbar heillos mit Hoffnung überladen worden, weswegen man beidem nun arglistige Täuschung unterstellt und das, was sie eigentlich versprochen und auch gehalten haben, für Lügen und Chimären erklärt. Nein, die Chimären haben diese überschießenden Kritiker selbst produziert und sich bis heute nicht eingestanden.
Dass Metapolitik und Vorfeldaktivismus niemals im Stande sein würden, die herrschenden Untergangsdynamiken bis in die Tiefe zu beseitigen, war mir hingegen von Anfang an klar. Mitgewirkt habe ich dennoch nach Kräften und zeitgleich darüber nachgedacht, wie wir uns die Möglichkeit eröffnen können, den kommenden Aufgaben gewachsen zu sein. Dabei herausgekommen ist mein Entwurf der rechten Bewegung als Gefährtenschaft.
Man muss meine Ideen nicht teilen, doch man sollte seine eigenen Ideen auf ähnliche Weise einbringen: aus der Bewegung heraus für die Bewegung, nicht gegen sie von einem eingebildeten hohen Richterstuhl aus.
Wer darüber hinaus offen dafür ist, was ich in den letzten zehn Jahren so ausgebrütet habe, der kann zu meinem Kaplaken „Die Tiefe Rechte“ greifen und darf in nächster Zeit einige Artikel aus meiner Feder erwarten.
An dieser Stelle nur so viel:
Schlagt nicht kaputt, was bisher erarbeitet wurde, nur weil es uns die Zukunft nicht gewinnen kann!
Wenn wir nicht von hier aus weitermachen, sondern zurückzufallen, gebe ich euch Brief und Siegel darauf, dass in zehn, zwanzig Jahren, wenn alles in Scherben liegt, wieder die bisherigen neurechten Ideen aufkommen, vermutlich unter anderem Namen, und eine neue Generation Rechter bei Null beginnen muss – weil wir versagt haben. Glaubt ihr, wir haben so viel Zeit?
Auf Aktivist Mann einzuschlagen, ist leicht. Er ist das schwächste Glied einer Kette, an der viel hängt, und die wir eigentlich verteidigen müssten gegen unsere Feinde. Tut nicht deren Werk!
Wir können uns von innen säubern und veredeln, aber sollten uns niemals auf Befehl des Feindes korrigieren.
Wenn ihr etwas verbessern wollt in unserer Bewegung, wendet euch an eure Mitrechten, statt auf Kampagnen unseres Feindes aufzuspringen!
Verspielt die „rudimentäre Freund/Feind-Unterscheidung“ nicht, die in den letzten zehn Jahren so hart erarbeitet wurde!
Zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wird seit Sonntag viel spekuliert, aber – so zumindest meine Wahrnehmung – wenig gelesen. Wie so oft erleichtert ein Blick ins Gesetz die Rechtsfindung:
Artikel 65 Absatz 2 der Landesverfassung Sachsen-Anhalts regelt die Wahl des Ministerpräsidenten in vier Schritten.
Erstens: Im 1. Wahlgang ist gewählt, wer die Mehrheit der Mitglieder des Landtages erhält, also 42 von 83 Stimmen. Die AfD mit @UlrichSiegmund hat 39. Und bei allem Respekt für die sicher spannende Story über angebliche Seitenwechsler: An dieser Zahl wird sich wohl kaum etwas ändern. Mit 39 Stimmen für Siegmund scheitert der erste Wahlgang absehbar. Oder Siegmund bekommt in der geheimen Wahl überraschend Stimmen aus anderen Fraktionen und ist gewählt (dann weiter unten mit Fünftens ⬇️).
Zweitens: Scheitert der 1. Wahlgang, folgt binnen sieben Tagen ein 2. Wahlgang – wieder mit dem Erfordernis der 42 Stimmen. Auch dieser scheitert, solange niemand aus den anderen Fraktionen ausschert. (Oder es klappt doch für Siegmund. Dann, wie oben, weiter mit Fünftens ⬇️.)
Drittens: Der Landtag beschließt nach zwei gescheiterten Wahlgängen binnen weiterer 14 Tage über die vorzeitige Beendigung der Wahlperiode, ebenfalls mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Die AfD braucht Neuwahlen nicht zu fürchten, sie steht bei 44 %. Sie könnte hier guten Gewissens zustimmen. Die anderen fünf Fraktionen haben zusammen 44 Sitze und könnten die Auflösung sogar allein beschließen. Wollen sie die Entscheidung dem Souverän zurückgeben? Dann gibt es Neuwahlen. Wenn nicht:
Viertens: Kommt die Auflösung nicht zustande, findet unverzüglich ein 3. Wahlgang statt, und hier genügt die "Mehrheit der abgegebenen Stimmen". Dazu, was das konkret bedeutet, gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Aber selbst in der für die AfD ungünstigste Auslegung folgen weitere Wahlgänge bis eine einfache Mehrheit (mehr Ja- als Nein-Stimmen) erreicht ist – und zwar so lange, bis jemand gewählt ist.
Die Verfassung stellt CDU, SPD, Linke, Grüne und BSW damit vor eine Wahl, der sie nicht ausweichen können:
- Entweder versammeln sie 42 Stimmen hinter einer Person und bilden irgendwie eine Regenbogenkoalition.
- Oder sie lösen den Landtag auf.
- Oder sie sagen Wahlgang für Wahlgang geschlossen Nein zu dem, den 44 % der Wähler wollten, und halten dafür einen abgewählten Ministerpräsidenten mit 17 % geschäftsführend im Amt.
Die AfD muss dafür nicht mehr tun, als ihren Kandidaten zu benennen, den Wahlantrag zu stellen und ihr Wort zu halten: keine Tolerierung, keine Minderheitsregierung auf Abruf, keine faulen Kompromisse für den Zugang zur Macht. Und sie gewinnt immer. Denn selbst ein erst im 3. Wahlgang gewählter Ministerpräsident ohne stabile Mehrheit wäre nicht der Gefangene des Landtags, den manche jetzt beschwören. Eine Regierung Siegmund führt die Verwaltung (Verfassungsschutz!), besetzt Spitzenpositionen, setzt in der Bildungspolitik Lehrpläne und Personal, bestimmt die Schwerpunkte der Polizeiarbeit und ist die Stimme des Landes im Bundesrat. Und sie bestimmt die Linien in der Migrationspolitik: Abschiebungen, Abschiebehaft, Sachleistungen & Bezahlkarte, Wohnsitzauflagen, die Dauer der Wohnpflicht in der Erstaufnahme, Landesaufnahmeprogramme und Härtefallkommission – alles Zuständigkeit der Exekutive, nichts davon ist allein dem Landtag vorbehalten.
Braucht es dafür nicht früher oder später auch neue/andere Gesetze und einen Haushalt? Gewiss! Aber Artikel 73 der Verfassung gibt dem Ministerpräsidenten den Schlüssel für notwendige Mehrheitsentscheidungen im Landtag selbst in die Hand. Damit sind wir bei…
Fünftens: Ein Ministerpräsident Siegmund kann die Abstimmung über den Haushalt oder ein aus seiner Sicht notwendiges Gesetz mit der Vertrauensfrage verbinden. Findet das Gesetz und damit sein Antrag, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Mehrheit der Mitglieder des Landtags, so hat der Präsident des Landtages auf Antrag des MP die Wahlperiode für beendet zu erklären (Art. 73 Abs. 1). Die 42 Stimmen, die für die Auflösung nach Artikel 65 nötig wären, braucht es hier nicht. Verhindern ließe sich die Neuwahl nur, wenn die anderen Fraktionen (Art. 73 Abs. 2, ebenso Art. 72 beim konstruktiven Misstrauensvotum) mit der Mehrheit der Landtagsmitglieder einen neuen Ministerpräsidenten wählen. Sie müssten sich also doch zur Regenbogenkoalition zusammentun und auf eine Person verständigen – dieselbe Person, die sie im ersten und zweiten Wahlgang (s.o.) nicht gefunden haben.
Siegmund und die AfD hätten auch in einer solchen Lage nichts zu befürchten: Entweder es gibt Neuwahlen, oder sie können mit der Kraft von 44 % der Wählerstimmen und 39 von 83 Landtagssitzen im Rücken die beste und stärkste Oppositionsarbeit leisten, die ein bundesdeutscher Landtag je erlebt hat. Und abwarten, bis diese Regenbogenkoalition an ihren eigenen Widersprüchen krachend scheitert.
Kurzum: Es gibt Schlimmeres…
Erik Lehnert wurde in seinem Abschlußvortrag zum Sommerfest in Schnellroda grundsätzlich:
Wir sehen die Parteiendemokratie am Ende und hoffen auf eine Partei, die im Rahmen ebendieser Demokratie zur Wirkung gelangen will. Wir kennen die ehernen Gesetze der Parteiensoziologie und hoffen dennoch, daß sie eine Ausnahme zulassen werden. Das bedeutet: Wir brauchen die Hoffnung, auch wenn wir uns angesichts der Fakten, sei es Geopolitik oder Demographie, förmlich dazu zwingen müssen.
Die gekürzte Fassung hier lesen:
https://t.co/0ZWRbGhy8M
Wir gewinnen: AfD-Sommerfest in Sachsen
Was für eine Stimmung beim AfD-Sommerfest in Sachsen! Rund 300 Menschen kamen zusammen und haben gezeigt: Die Hoffnung auf einen echten politischen Kurswechsel wächst von Tag zu Tag. Gerade im Osten ist die Aufbruchsstimmung überall zu spüren. Wir kämpfen weiter für Meinungsfreiheit, Remigration und dafür, dass Deutschland endlich wieder gerecht regiert wird!
Briefwahl: Wahlbeobachter auf die Tribüne verbannt!
Keine Wahlbeobachtung ohne den Versuch, Bürger auf Abstand zu halten: In der Jahrhunderthalle Spergau wurden Wahlbeobachter auf die Tribüne verwiesen.
Wenn von dort aus die Auszählung und die Entscheidungen des Wahlvorstands nicht tatsächlich beobachtet und nachvollzogen werden können, wird das Öffentlichkeitsprinzip nicht eingehalten. Das ist ein klarer Verstoß gegen das Wahlrecht!
Die Wahlbeobachter vor Ort versuchen derzeit, die Situation freundlich und kooperativ zu klären und ihre Rechte durchzusetzen. Sollte das nicht gelingen, muss die Polizei eingeschaltet werden.
Lasst euch nicht aussperren! Bleibt sachlich, kennt eure Rechte und dokumentiert Behinderungen genau.
Die Regeln und Gesetze findet ihr hier: ⤵️
Lasst uns am Sonntag Geschichte schreiben. Lasst uns unser Land zurückholen!
Es kommt auf jede Stimme an. Deine Stimme wird entscheidend sein. Entscheidend für Sachsen-Anhalt und für Deutschland.
Geh am Sonntag in dein Wahllokal. Dein Personalausweis reicht, den Wahlschein brauchst du nicht zwingend.
Wähle am Sonntag mit der Erst- und Zweitstimme die Alternative für Deutschland. Wähle AfD.
Es ist unsere aller Chance, unser gutes, altes und sicheres Deutschland zurückzuholen!
Neuer Ort für das große Finale – Familienfest am 04.09.2026 jetzt in Magdeburg!
Lasst uns noch einmal vor der Wahl das leben, was die Vision2026 auszeichnet: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Aufbruch.
Wir brauchen aber mehr Platz! Daher sehen wir uns nicht in Bitterfeld-Wolfen, sondern in Magdeburg auf der Festwiese.
Die Erfahrungen der letzten Veranstaltungen in Merseburg und Quedlinburg haben es gezeigt: Wir möchten, dass jeder Teil dieses einzigartigen Tages sein kann.
Kommt also am 04.09.2026 ab 14:00 Uhr nach Magdeburg auf die Festwiese (Kleiner Stadtmarsch) und lasst uns vor dieser historischen Wahl ein klares Zeichen für unser wunderschönes Land und für die Vision2026 setzen!
Lasst die Handylautsprecher glühen 🔊 und genießt Gänsehaut pur mit dem zukünftigen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt! Der Wendepunkt ist näher denn je! 💪💙🇩🇪🥳
Halle (Saale) wählt blau!
Was früher undenkbar war, ist heute Realität. Ein riesiger Ansturm in Halle! Die Bürger lassen sich von der extrem linken Szene nicht einschüchtern – im Gegenteil. Sie möchten eine bessere Zukunft für ihre Stadt und ihr Land – und zwar mit uns!
Ich wünsche @PBackmund, Benedikt Weiß, Martin Sehrndt und Alexander Raue alles Gute für die Wahl! Danke für die gemeinsame Zeit mit euch in Halle!
Das rechne ich Ihnen immer noch hoch an: Während der ganzen Corona-Zeit stand @UlrichSiegmund solidarisch auf der Seite der Ungeimpften und setze sich für uns ein, die systematisch diskriminiert und ausgegrenzt wurden.
Danke @benungeskriptet für das tolle Gespräch und danke an alle, die es sich angeschaut haben.
Wie versprochen hier das unterschriebene Exemplar vom „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Es geht heute noch in die Post zu dir!