See this unremarkable building?
30,000 pigs are slaughtered at this facility EVERY SINGLE DAY. 😵💫
One pig every THREE SECONDS. 🤯
Retweet if you agree that something went wrong along the way when we started looking at animals as nothing but commodities. 😡
The world is staying silent in the face of the horrific massacre of dogs in Morocco. The king ordered the elimination of ALL dogs ahead of the 2030 World Cup (3 million stray dogs)
Methods:
- Shooting them in the streets
- Poisoning
- Burning alive
- Drowning them in cages
Pendant que certain éleveurs s'en mettent plein les poches, les refuges débordent...
Par pitié, n'achetez pas, adoptez...
Ouvrez votre porte et votre coeur...et faites un heureux...
Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk wegen seiner einseitigen Regierungspropaganda immer mehr an Rückhalt verliert, geraten erfolgreiche Alternativmedien ins Visier staatlicher Einflussnahme. So wurde der Podcaster Ben Berndt („Ungeskriptet“) von der Landesanstalt für Medien NRW in einem Schreiben aufgefordert, ein Interview mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu bearbeiten, weil er einer von Höcke getätigten Falschaussage nicht widersprochen habe. Außerdem soll Berndt sein gesamtes Angebot nachträglich auf die Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflichten überprüfen.
Ich halte das für äußerst besorgniserregend. Es darf nicht sein, dass eine staatliche Behörde darüber befindet, wie ein Interview hätte geführt werden müssen. Nach dieser Logik müssten auch ARD und ZDF ihr gesamtes Programm noch einmal auf „journalistische Grundsätze“ überprüfen und all jene Beiträge überarbeiten, in denen etwa Impffanatiker wie Karl Lauterbach oder Kriegstreiber wie Roderich Kiesewetter unwidersprochen Unsinn verbreiten konnten.
Wir brauchen Meinungsvielfalt statt staatlicher Einflussnahme! Das gilt vor allem auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der dem Zugriff der Parteien entzogen und grundlegend reformiert werden muss.
A German court just banned journalists from releasing what they filmed inside a gas chamber in a pig slaughterhouse.
McDonald’s UK has banned the words from their comments section. Your comment will be auto deleted if you mention how their slaughterhouses use gas chambers.
The USA has laws to stop journalists from releasing footage from inside slaughterhouses. USA slaughterhouses also use gas chambers.
They don’t want you to know what they’re doing to these animals.
Four years ago I wrote about recovering from cardiovascular injury after COVID infection and vaccination. The question readers kept asking was simple: "What can I do to help my body heal?"
Four years later, I am more confident in the answer than when I started.
🧵
Krosser Mantel, saftiger Kern, blutzuckerfreundlich! Diese veganen Tofu-Sojagranulat-Bällchen sind echtes Wohlfühl-Essen. 🍝🌱
Zutaten für die Bällchen: 200 g Naturtofu | 200 g Räuchertofu | 60 g Sojagranulat | 2 Champignons (gewürfelt) | 1 kleine Zwiebel (gewürfelt) | 30 g Kichererbsenmehl | 0,5 TL Guarkernmehl | 2 EL Öl | ca. 80-100 ml Sojamilch | 1-2 TL Senf | 1 TL Salz | 0,5 TL schwarzer Pfeffer | 1 TL Paprikapulver (edelsüß) | 1 TL Majoran | 1 TL Knoblauchpulver | 1 gute Prise Kümmel
Für die Panierung: 150 g gemahlene Mandeln | 1-2 EL Hefeflocken | 1 Prise Paprikapulver | Reichlich Öl zum Braten
Für die Soße & Nudeln: Vollkornspaghetti | 250 g Champignons (in Scheiben) | 1-2 EL Cashewmus | Etwas Sojamilch & Gemüsebrühe | 1-2 TL Steinpilzpulver | Salz, Pfeffer, Muskatnuss, eine Prise Kümmel
Zubereitung: Sojagranulat ohne Fett trocken anrösten. Zwiebel und Champignons mit wenig Öl kross mitbraten. Tofu auspressen, in eine Schüssel bröseln und zerdrücken. Kichererbsen- und Guarkernmehl, Gewürze, Sojamasse, 2 EL Öl und Senf zum Tofu geben. Sojamilch beim Kneten schrittweise zugeben, bis ein kompakter Teig entsteht. 15 Minuten ruhen lassen. Bällchen formen (ca. 1 EL Masse), mit Sojamilch anfeuchten und in der Mandel-Hefeflocken-Mischung wälzen. In reichlich Öl 6-8 Minuten goldbraun braten, dabei die Pfanne schwenken. Restliche Panierung zum Schluss 1 Minute mitrösten und als Nudel-Topping beiseitelegen. Für die Soße Champignons anbraten, würzen, mit Brühe ablöschen. Cashewmus, Steinpilzpulver und Sojamilch einrühren, cremig einköcheln lassen. Mit sehr al dente gekochten Vollkornspaghetti anrichten.
English in the first comment ⬇️
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A virus or some other pathogen emerges somewhere in the world.
The media shifts into apocalyptic mode.
"Experts" appear to be predicting catastrophe.
Computer models project millions dead, if the right circumstances coalesce.
Politicians declare emergencies.
Pharmaceutical companies announce new products.
Social media turns into a digital panic attack.
And ordinary people, who just wanted to buy eggs and walk the dog, suddenly feel like civilization is one cough away from collapse.
Wash. Rinse. Repeat.
This is how psychological bioterrorism works.
The pathogen itself matters less than the emotional payload attached to it.
Späte Wahrheit aus dem Spitzenjournal
Was eine neue Nature-Studie über mRNA-Impfstoffe enthüllt — und was sie für Impfgeschädigte bedeutet
Ein Kommentar zum neuen Aufsatz: https://t.co/QD8jGQU29V
Sechs Jahre nach dem weltweiten Roll-out der mRNA-Impfstoffe räumt die etablierte Wissenschaft ein, was Betroffene, kritische Mediziner und unabhängige Forscherinnen seit Langem aussprechen - die Funktionsweise dieser Impfstoffe wurde von Beginn an fundamental missverstanden. Wer das bislang sagte, galt als Außenseiter. Heute steht es im Nature Biotechnology.
Der Paukenschlag aus dem Mount Sinai
Am 29. April 2026 veröffentlichten Forschende um Prof. Brian D. Brown, Direktor des Icahn Genomics Institute am Mount Sinai Hospital in New York, die Arbeit
„mRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression" (Marks et al., DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z).
Der Seniorautor selbst fasst die Tragweite in einer Offenheit zusammen, die aufhorchen lässt:
„Diese Studie verändert grundlegend, wie wir denken, dass mRNA-Impfstoffe funktionieren."
Und an anderer Stelle: „Das war unerwartet." — sechs Jahre nach milliardenfacher Anwendung am Menschen.
Was die Studie tatsächlich zeigt
Die Forschenden konnten im Tiermodell nachweisen, dass die in Lipid-Nanopartikeln verpackte mRNA keineswegs nur in den dafür vorgesehenen Immunzellen exprimiert wird. Stattdessen produzieren in erheblichem Umfang:
Skelettmuskelzellen (Myozyten) am Injektionsort
Leberzellen (Hepatozyten), weil Lipid-Nanopartikel eine ausgeprägte „Hepatotropie" aufweisen — eine Eigenschaft, die das Mount-Sinai-Team ausdrücklich als bekannten Befund beschreibt
Endothelzellen,
Makrophagen und
weitere Zelltypen
Damit nicht genug. Die Studie demonstriert in vivo, dass antigen-spezifische CD8-T-Zellen die eigenen Leberzellen angreifen, wenn diese das vom Impfstoff kodierte Antigen exprimieren. Die Forscher dokumentierten:
1. massive T-Zell-Infiltration ins Lebergewebe (rund 1.100 CD8-T-Zellen pro mm²)
2. signifikant erhöhte Leberwerte ALT und AST — die klassischen klinischen Marker für Leberzellschädigung
3. eine deutliche Zunahme apoptotischer Zellen (Caspase-3-Spaltung)
Die Autoren formulieren in der Diskussion mit bemerkenswerter Direktheit:
„Es kann jedoch sein, dass auch bei RNA-LNP-Behandlungen in der Mehrfachdosis- oder CAR-T-Zell-Anwendung Muskel- oder Hepatozyten-Schädigungen auftreten, die schwer zu detektieren sind, aber den therapeutischen Index begrenzen, indem sie die Dosisgrenze nach oben drücken."
Im Klartext: Schäden können entstehen — sie sind nur schwer zu finden. Das ist etwas grundlegend anderes als die seit Jahren wiederholte Formel „sicher und wirksam".
Späte Bestätigung für die Kritiker
Über Jahre wurden Wissenschaftler und Ärztinnen, die genau diese Mechanismen — Off-Target-Expression in Nicht-Immunzellen, Kreuzpräsentation, T-Zell-vermittelte Gewebsschädigung — thematisierten, abgewertet, ihre Manuskripte abgelehnt, ihre Stimmen in den Leitmedien marginalisiert.
Heute steht in einem der renommiertesten biotechnologischen Fachjournale der Welt:
Sie hatten in der Sache recht.
Besonders pikant ist, dass die zentralen Mechanismen von den Mount-Sinai-Autoren wiederholt als „unerwartet" und „überraschend" beschrieben werden. Wenn führende Spezialisten 2026 überrascht sind — was hätten Behörden, Hersteller und Politik dann 2020 und 2021 mit gebotener wissenschaftlicher Demut kommunizieren müssen, bevor hunderte Millionen Menschen geimpft wurden?
Was bedeutet das für Impfgeschädigte?
Für die wachsende Zahl von Menschen, die nach einer mRNA-Impfung gesundheitliche Schäden geltend machen — von hepatologischen Auffälligkeiten über Myokarditiden bis zu autoimmunen Verlaufsformen — liefert die Studie wissenschaftliche Anhaltspunkte, die in laufenden zivil- und sozialgerichtlichen Verfahren Beachtung verdienen:
1. Die Biodistribution war unzureichend charakterisiert.Die Autoren stellen wörtlich fest, dass „die zelluläre Expressionsverteilung von mRNA-LNPs beim Menschen kaum charakterisiert ist und je nach Formulierung, Dosis, Applikationsweg und weiteren Faktoren variieren wird."
Im Klartext landet der Impfstoff dort, wo keiner weiß, welche Zellen wie lange das Antigen produzieren und niemand untersuchte es vor der Massenanwendung, obgleich es zich klare Indikatoren gab.
2. Off-Target-Expression ist Realität. Die seinerzeit verbreitete Vorstellung, mRNA-Impfstoffe blieben „lokal" am Injektionsort und würden rasch abgebaut, ist mit dieser Arbeit endgültig erledigt. Antigen wird in Leber und Muskel produziert — und die Immunantwort kann sich gegen diese Gewebe richten.
3. T-Zell-vermittelte Organschäden sind kein Phantom.Die Studie zeigt experimentell, dass aktivierte CD8-T-Zellen Leberzellen abtöten, die das Impf-Antigen tragen, und löst damit Leberenzymanstiege aus. Dass vergleichbare Prozesse beim Menschen — insbesondere bei Mehrfach-Boostern — ablaufen können, lässt sich nicht mehr seriös bestreiten.
4. Die Standard-Auskunft verliert an Tragkraft.Das Argument „klinisch wurden keine relevanten Leber- oder Muskeltoxizitäten berichtet" verliert seinen entlastenden Wert, wenn die Studienautoren selbst einräumen, dass solche Schäden „schwer zu detektieren" sein können.
Wissenschaft korrigiert sich — die Politik schweigt weiter
Die Mount-Sinai-Gruppe schlägt eine technische Lösung vor. Mit sogenannten miRNA-Target-Sites (miRTs) ließe sich die mRNA-Expression gezielt aus den Leberzellen heraushalten. Im Tumormodell führte dies zu deutlich verbesserter Wirksamkeit und deutlich reduzierter Lebertoxizität.
Das ist ein wichtiger Fortschritt für künftige Impfstoff- und Therapieentwicklungen — und es ist zugleich ein implizites Eingeständnis: Die bereits Milliarden Mal verabreichten Präparate verfügen über diese Sicherheitsfunktion nicht.
Offen bleiben die unbequemen Fragen:
Warum wurde die Diskussion über Off-Target-Effekte und Kreuzpräsentation jahrelang abgewürgt?
Wer trägt Verantwortung dafür, dass essentielle Mechanismen erst Jahre nach der Massenanwendung systematisch erforscht werden?
Welche Konsequenzen ergeben sich für Aufklärung, informierte Einwilligung und Produkthaftung?
Wann beginnt eine ernsthafte, systematische Aufarbeitung der dokumentierten Nebenwirkungs- und Schadensfälle?
Eine ehrliche Sprache wäre ein Anfang
Die Nature-Biotechnology-Arbeit ist keine Anti-Impf-Streitschrift, sondern peer-reviewte Spitzenforschung einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der USA. Gerade deshalb wiegen ihre Befunde schwer. Für Betroffene, ihre Anwältinnen und Anwälte und alle, die eine ehrliche Aufarbeitung einfordern, liefert sie einen wissenschaftlich belastbaren Bezugspunkt.
Was Impfgeschädigte seit Jahren erleben — Erschöpfung, Leberwertveränderungen, kardiale Befunde, autoimmune Phänomene — ist mit einem Mal anschlussfähig an die Sprache des Top-Journals: „unexpected", „dampens the response", „cell killing", „hepatocyte damage", „limit the dose ceiling".
Es wird Zeit, dass auch Gesundheitsbehörden, Politik und mediale Leitorgane diese Sprache verstehen — und das Mantra „sicher und wirksam" durch eine offene, evidenzbasierte und für die Betroffenen anschlussfähige Debatte ersetzen.
Quelle: Marks A., Siu S., Bianchini F. et al., mRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression, Nature Biotechnology, 29. April 2026, DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z. Open-Access-Publikation (CC BY-NC-ND 4.0).
Petition
Norwegens Walfangsaison startete dieses Jahr mit erschreckender Intensität: Seit Anfang April wurden bereits 45 Zwergwale getötet – im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es lediglich neun Tiere. Ein drastischer Anstieg
https://t.co/Q5WWhDZaW6
😱❗ UNE CRUAUTÉ SANS NOM !
💥❌🇬🇧Le destin tragique auquel sont confrontés les macaques, dans les laboratoires de tests du Royaume-Uni
Ce que vous voyez dans la vidéo, c'est un test de TOXICITÉ.
Ces macaques ne peuvent pas refuser, mais nous si..
Des centaines de macaques à queue longue, provenant des îles Maurice et d'Asie, sont importés au Royaume-Uni chaque année, pour être utilisés dans les tests de toxicité.
Pourquoi doivent-ils faire des TESTS DE TOXICITÉ, alors qu'il existe des remèdes naturels..?!
C'est une autre CRUAUTÉ inutile qui doit prendre fin. 👊👊
Tests de toxicité
🐷 Le calvaire des cochons de laboratoire
🎥 Des images exclusives, révélés par notre partenaire @animalsaustralia, tournées dans un laboratoire britannique travaillant pour des clients européens montrent cette réalité que certains préfèrent ignorer.
🐖 Très intelligents et sensibles, les mini-cochons sont utilisés pour des procédures éprouvantes et sont généralement euthanasiés après utilisation.
En 2024, 2 041 157 animaux ont été utilisés en France à des fins scientifiques. Parmi eux des milliers de cochons. Des vies sacrifiées alors que des solutions comme l’intelligence artificielle ou les organes sur puce pourraient leur éviter ce calvaire. Les animaux continuent de souffrir dans les laboratoires de l’UE, malgré l’existence de méthodes alternatives moins coûteuses, plus rapides, plus fiables et plus efficaces.
👉 La FBB appelle à nouveau le @gouvernementfr à présenter une stratégie ambitieuse et réaliste pour mettre fin à ces souffrances, en apportant un soutien financier réel au développement de méthodes alternatives !
🇺🇸🇵🇰🇮🇷 Trump is in the Oval Office right now with his national security adviser, and the topic is Iran.
Two options are on the table. The ceasefire ends and bombing resumes, or a negotiating team heads to Pakistan for talks.
The weekend already had a false start. Talks seemed set, then Trump pulled Witkoff and Kushner off the trip Saturday morning, calling 18 hours of travel with nothing concrete to discuss a waste of time.
He then went on Truth Social telling Iran to call him with new ideas, reminding them the U.S. holds all the cards.
The red lines have not moved. No nuclear weapon for Iran, not now, not ever.
Right now it is just Trump and his team in a room, deciding what comes next.
Source: Al Jazeera
Nord Stream Sprengung: Trotz neuer WSJ-Enthüllungen zu Saluschnyj und Selenskyj verweigert die Bundesregierung in der BPK jede Auskunft. https://t.co/IVE9GgGHyb
BREAKING: Karoline Leavitt confirms Jared Kushner and Steve Witkoff will head back to Pakistan tomorrow for peace talks with Iran.
@AmericaRpts@johnrobertsFox