Dass GTA VI innerhalb von 6-7 Monaten nach dem Konsolen-Release auch auf den PC kommt, halte ich für möglich. Die aktuelle Konsolengeneration ist bereits weit verbreitet. Die Exklusivität ist für Sony/Xbox daher nicht mehr so wertvoll, wie noch bei GTA V. Zudem ist GTA Online einfach viel zu lukrativ, um jahrelang auf PC-Spieler zu verzichten, sollte der Modus früh in 2027 kommen.
The Four Horsemen is all-new today!
Guest Horsemen @RotterdaM08 & @SC2Historian join @MonteCristo & @Thorin to explain how a balance change nobody asked for exposed how little communication Blizzard has left with the StarCraft community.
Links below!
Bei dem Kritikpunkt gehe ich mit. Ein echter Fanblock in der Nähe der Stage für organisierte Fangruppen zu einem fairen Preis wäre wünschenswert. Diese Gruppen tragen enorm zur Stimmung in der Arena bei und man hat in diesem Jahr schon gemerkt, dass die Stimmung vor der Stage nicht mehr das war, was man aus früheren Jahren kannte.
Eine kleine Übersicht zu unseren Beweggründen.
Dies wird unsere letzte Äußerung dazu auf Social Media.
Wer mit uns diskutieren will kann dies gerne auf unserem Discord tun.
Was viele bei der Diskussion um Ticketpreise im Esports missverstehen: Mit einem Preis ab 39€ pro Ticket für ein Event wie die IEM Cologne macht sich der Veranstalter mitnichten die Taschen voll.
Events dieser Art waren mit den günstigen Preisen der vergangenen Jahre traditionell kaum mehr als kostendeckend oder haben oft sogar einen einkalkulierten Verlust gemacht.
Bin ich für teure Ticketpreise im Esports? Befürworte ich die Monetarisierung von Signing Sessions? Nein.
Sind 39€ noch verhältnismäßig und für die allermeisten CS-Fans innerhalb eines Jahres bis zum nächsten Event sehr gut machbar? Durchaus.
Kennt übrigens noch jemand Alexander Marcus? Seine Tickets in der LANXESS Arena kosten ab 59,90€. Nur um mal die Preise in einen Kontext zu setzen.
Wer das gesellschaftlich für unvereinbar hält, sollte seine Beschwerden an die Politik wenden, aber nicht erwarten, dass im Esports nicht nur Broadcasts komplett for free sind, sondern auch noch Events ohne Gewinnabsicht veranstaltet werden.
Du drehst ein bisschen ab, lass mal frische Luft ans Hirn. Ich habe über niemanden geurteilt und auch nicht die Entscheidung der Roaring Bears "in den Dreck gezogen". Im Gegenteil. Die Kritik, dass Fanclubs nur noch mit extrem teuren Tickets in der Nähe der Stage sein können, kann ich absolut nachvollziehen. Wo ich nicht mitgehe, ist die auf X vielfach verbreitete Behauptung, die 169€ / 39€ wären für normale Fans kaum mehr zahlbar.
Jetzt wirds richtig absurd... du willst also argumentieren, dass 169€ für vier Tage IEM ein massives Problem sind, wenn du für den gesamten Trip bis zu 1.800€ kalkulierst!? Der Betrag ist tatsächlich verdammt viel, hat aber nicht auch nur im Geringsten etwas mit Armut zu tun. Und genauso wenig haben Ticketpreis und Veranstalter irgendwas am Hut mit deinen Reisekosten.
Es gibt ausreichend Informationen zu vergleichbaren Events, um qualifizierte Rückschlüsse auf die Profitabilität zu ziehen.
Und ja, bei einem Konzert vergleiche ich wirklich Äpfel mit Birnen. Aber zu Ungunsten des Konzerts. Da hast du in der Regel weniger Programm, oft gar keine Aktivitäten rund um das Event und du zahlst schnell mal doppelt so viel, je nach Künstler.
Ein eigenes Auto ist, vor allem in der Stadt, Luxus, den ich mir übrigens das erste Mal mit 30 gegönnt habe, so viel zum Thema privilegiert. Das, was du mir vorwirfst, machst du selber. Du redest erst vom Existenzminimum, um dann Kosten aufzuzählen, die nichts mit einem Existenzminimum zu tun haben. Du spitzt jedes Beispiel und jede Aussage zu, bis es so extrem klingt, dass man sich darüber zerfleischen kann.
Vollzeitstelle + Nebenjob (z.B. ein Samstag alle zwei Wochen) sind selbst bei Mindestlohn ca. 1.900€ im Monat. Von was für Mieten gehst du aus, dass man davon am Ende keine 2-3€ mehr übrig hat?
Ich will weder die Preiserhöhungen kleinreden, noch den Anschein erwecken, als wäre das für niemanden ein Problem, noch will ich sagen, dass mehr als ein Job der Standard sein sollte. Aber wenn wir schon über konkrete Beispiele reden, dann sollten diese doch auch realistisch sein, sonst ist es kein Wunder, dass man aus einem Kommentar zu 14€ pro Monat für Esports eine aggressiv geführte Debatte zu sozialer Gerechtigkeit lostritt.
Dein Problem ist, dass du in meinen Kommentar jegliche böse Absicht reininterpretierst, die du offenbar mit dem Thema in Verbindung bringst.
Dazu nimmst du Lebenssituationen als Beispiel, die maximal als Extrembeispiel real existieren. Bei bestehendem Mindestlohn dürfte es z.B. kaum möglich sein, dass man mit zwei Jobs und deutlich mehr als 40 Arbeitsstunden pro Woche keine 2-3€ am Monatsende übrig hat, wenn man entsprechend preisbewusst lebt.
@LordChewTV@spillCS Weder kennst du meine Bio, noch bin ich priviligiert, noch muss man priviligiert sein, um in einem ganzen Jahr im günstigsten Fall 39€ für ein Ticket zu sparen, wenn man arbeitsfähig ist.
@HarukiNiklas@followastinox@LordChewTV Lies doch erstmal die weiteren Posts. 👍
Find's aber auch nicht so tragisch, kann die ein oder andere Beleidigung sehr gut wegignorieren. 🙂
@BeardBounce Ermäßigungen für bestimmte Gruppen würde ich begrüßen. So zu tun, als ob das nun auf den Großteil der CS-Fans zutrifft, halte ich aber für deutlich übertrieben.
@HarukiNiklas@followastinox@LordChewTV "Gegenwind" in Form von Argumenten und Beleidigungen sind zwei grundverschiedene Dinge. Ein Psychopath in den Kommentaren hat sich sogar gefreut, dass er in der Nähe meines Wohnorts lebt. 😂
Deine Rechnung ist ja spannend, hat aber nichts mit den Ticketpreisen der ESL zu tun. Oder erwartest du bei jeder anderen Veranstaltung auch, dass man dir zur Deckung deiner Reise- und Übernachtungskosten beim Ticketpreis entgegen kommt?
Ich muss dich übrigens enttäuschen. Ich bin in keiner Weise privilegiert aufgewachsen und weiß daher sehr gut, wie leicht oder schwer es ist, 14€ im Monat zu sparen oder dazu zu verdienen. So viel zum Thema Ignoranz.
Esports Events, wie z.B. ein CS2 Major, haben traditionell selten Gewinn gemacht, oft sogar Verlust. Für Veranstalter ging es dabei viel mehr um Prestige und einen Boost für zukünftige Events.
Ich würde daher ganz erheblich anzweifeln, dass sich die ESL und ihre Investoren mit den aktuellen Preisen übermäßig die Taschen voll machen. Verglichen mit vielen anderen Veranstaltungen, beispielsweise in der LANXESS Arena, sind die Preise noch immer moderat.