@EgyptianMaxi Bitcoin can double.
That's not the interesting question.
The interesting question is why so many people have gone from "Bitcoin might win" to "Bitcoin cannot lose."
History tends to punish certainty.
@Justdoitalex@Giovann35084111 A network effect can create dominance. It cannot guarantee long-term superiority.
People once believed the same network effects would protect IBM, Nokia, Yahoo, MySpace, and the landline telephone network forever.
History suggests otherwise.
Bitcoin ist ein Auffangbecken für die, die glauben, dem System entkommen zu können. Bitcoin ist transparent und Dank KYC ist jeder identifizierbar und letztendlich erpressbar.
Was der Staat sehen und zuordnen kann, wird über Steuerbescheide und entsprechende Zwangsmassnahmen enteignet werden.
Bitcoin wird vom System dazu genutzt, das Kapital dorthin zu leiten, wo es nicht entkommen kann. Nur was der Staat nicht sehen kann, ist Eigentum. Alles andere ist nur solange geduldet, wie es dem System passt.
Agenda 2030 lässt grüssen.
Das Telefon-Festnetz hatte den Netzwerkeffekt.
Nokia hatte den Marktanteil.
Yahoo hatte die Nutzer.
MySpace hatte die Community.
Alle galten als uneinholbar. Die Geschichte ist ein Friedhof voller Gewissheiten. Warum sollte Bitcoin anders sein?
@UTXOTimes Bitcoin started with "Don't trust. Verify."
Many maximalists ended up with "Trust Saylor."
That says more about the community than it does about Bitcoin.
Saylor-Krankheit:
Wenn aus "Ich könnte Recht haben" ein
"Ich kann nicht falsch liegen"
wird.
Das ist der Moment, in dem Investoren zu Bagholdern werden.
@EsistMahlzeit Wenn dein Ticket in die Freiheit gleichzeitig die transparenteste Vermögensdatenbank der Welt ist, solltest du vielleicht deine Definition von Freiheit überdenken.