Die einzige Logik hinter diesem Post liegt darin, dass die CDU das Land in die Krise hineingeführt hat. Daraus aber zwanglos schon zu schließen, sie wüssten deshalb auch den Weg zurück, ist ein wenig vermessen.
Der linksgrüne CDU-Politiker Daniel Günther, der öffentlich gegen Journalisten hetzte, ist für den heutigen Angriff auf die Apollo-Reporter durch den linksradikalen Antifa-Mob unmittelbar verantwortlich.
Er nannte NIUS und ähnliche Portale „unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie“.
Mit dem Begriff "Feinde der Demokratie" machte er Journalisten von Nachrichtenportalen zum Freiwild und hat sie dem linksradikalen Mob zum Frass vorgeworfen.
Natürlich ist @DGuenther_CDUSH nicht im unmittelbaren Sinn für die Gewalt in Erfurt verantwortlich. Aber sehr wohl für die Stimmung. Er gehört zu den Hetzern, die Journalisten delegitimieren, wenn sie ihm nicht passen.
@MichaelBroecker Das einzige was ins Bild passt, ist diese Art von Journalismus. Und wenn man sieht, wie Journalisten das wachsweich verharmlosen, sagt das eben alles, was man über diese Sorte Journalisten wissen muss.
Machen Sie einfach Selfies!
Die publizistische Erzählung, der wahre Chef der #AfD sei @BjoernHoecke, hat sich bei diesem Parteitag weitgehend in Luft aufgelöst.
Rede: verhaltener Applaus
Unvereinbarkeits-Antrag: aufgeschoben
Westverbände: bekommen mehr Einfluss
Weidel deutlich stärker als Chrupalla
Unsäglich, unsäglicher, Hayali, aber Alice Weidel stellt sie, die Zeit, vor dem ÖRR zu buckeln, ist vorbei. Zu Recht: Eine Lesereise von Martin Sellner ist Hayalis Aufhänger im #heutejournal - zur Gewalt gegen Journalisten in Erfurt schweigt sie, "größtenteils friedlich" sei es gewesen, es habe "ein paar kleine Auseinandersetzungen mit der Polizei gegeben". "Haben Sie sich mal gefragt, welche Mitverantwortung Sie haben" - fragt Alice Weidel völlig berechtigt, "dass Menschen verletzt werden?" Und Hayali, die von unser aller Zwangsabgabe lebt, hat die Frechheit, einer Partei eine "Opferrolle" vorzuwerfen deren Vertreter nachts nur ein, zwei Stunden schlafen können, um Linksextremisten zu entgehen, und sich zu einer Halle schleichen zu müssen, in Ausübung ihrer Demokratischen Pflicht. Hayali ist der beste Beweis: Der ÖRR ist unreformierbar. Die Rundfunkstaatsverträge gehören sämtlich gekündigt. Verbreiten!
BREAKING NIUS: Das sogenannte Redaktionsnetzwerk Deutschland zieht nun offiziell seine Lügengeschichte über Mathias Döpfner zurück: "Wir hätten den Verdacht, Merz und Döpfner hätten sich wörtlich so geäußert, wie in unserem Podcast gesendet, nicht verbreiten dürfen. Das Döpfner zugeschriebene Zitat war zudem Grundlage dafür, dass wir gemutmaßt haben, es könne eine Bedrohung von Döpfner gegen Merz gegeben haben. Auch die Mutmaßungen hätten wir nicht anstellen dürfen. Diesen Fehler bedauern wir."
Wenn #CDU, #CSU, #SPD und #Grüne hierauf nicht mit schärfster Kritik reagieren, wenn Journalisten von Linksextremen bei angeblich „friedlichen Demos der Zivilgesellschaft“ verdroschen werden, mögen sie nie wieder die Worte „Pressefreiheit“ oder „Demokratie“ in den Mund nehmen.
Von diesem monatelang geplanten Widersetzen-Tag werden drei Dinge in Erinnerung bleiben:
1. Die Nulpen sind zu spät aufgestanden, um den Parteitag erfolgreich zu blockieren.
2. Die Extremisten prügeln gerne Journalisten zusammen.
3. Die versammelte deutsche Linke kann sich nicht von Gewaltbereiten distanzieren.
Nichts anderes wird von diesem Tag übrig bleiben.
Eine Totalkatastrophe für die politische Linke in Deutschland. Sie hat allen ihren Charakter offenbart, der sich aus zwei Wörtern zusammensetzt:
Extrem. Unfähig.
Süß, wie die Erfurter Blockierer für Diversität kämpfen, aber im eigenen Camp eine weiße Monokultur pflegen, gegen die jede Schneelandschaft wie ein Regenbogen wirkt. Mehr Mozzarella gab es selten auf einem Haufen.
#Erfurt