Bundestag streitet über neue Regeln zur Vorratsdatenspeicherung
Der Bundestag befasst sich erneut mit der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung. In einer Anhörung des Justizausschusses am 7. Oktober 2026 gingen die Einschätzungen der Sachverständigen auseinander. Bürgerrechtsorganisationen warnten vor Überwachung, während Ermittler zusätzliche Zugriffsmöglichkeiten auf gespeicherte Daten forderten.
Nach dem im April 2026 vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf sollen Internetzugangsdienste IP-Adressen, Portnummern und weitere Verkehrsdaten drei Monate lang speichern. Zusätzlich ist eine Sicherungsanordnung nach dem Quick-Freeze-Prinzip vorgesehen. Polizei und Staatsanwaltschaften könnten damit Kommunikationsdaten von Verdächtigen und anderen Personen für drei Monate sichern lassen, mit einer möglichen Verlängerung um weitere drei Monate. Inhalte der Kommunikation sollen dabei nicht gespeichert werden.
Der Gesetzentwurf reagiert auf mehrere Gerichtsentscheidungen, die frühere Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung als unzulässig eingestuft hatten. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2024 kommt es unter anderem darauf an, wie stark IP-Adressen mit anderen gespeicherten Informationen verknüpft werden können.
Umstritten ist vor allem die Speicherdauer von drei Monaten. Kritiker bemängeln, dass der Entwurf keinen belastbaren Nachweis für genau diese Frist liefert. Befürworter halten sie für vertretbar und verweisen auf die notwendige Balance zwischen Grundrechtsschutz und wirksamer Strafverfolgung.
Datenschutz und IT-Sicherheit sind gerade bei der Verarbeitung sensibler Verkehrs- und Kommunikationsdaten entscheidend. Klare Vorgaben, sichere Prozesse und eine fachkundige Prüfung helfen, rechtliche Anforderungen und technische Risiken bei solchen Themen verlässlich zusammenzuführen.
Quelle:
https://t.co/88KbbBzE2t
DSGVO und Datenschutz praktik
https://t.co/BbD0o6coSa
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
Pixel 11 ohne MTE: GrapheneOS stellt Unterstützung infrage
GrapheneOS will das neue Pixel 11 bislang nicht unterstützen. Grund dafür ist die fehlende Firmware-Unterstützung für die Memory Tagging Extension (MTE), obwohl die notwendige Funktion auf Hardware-Ebene offenbar vorhanden ist. Die Entwickler wollen ihre endgültige Entscheidung im Dezember 2026 treffen.
MTE ist eine Sicherheitserweiterung der ARM-Prozessorarchitektur, die unter anderem Speicherfehler wie Use-after-free-Bugs und Pufferüberläufe erkennen kann. Dadurch lassen sich bestimmte Sicherheitslücken vermeiden und die Stabilität von Systemen verbessern. GrapheneOS legt deshalb besonders großen Wert auf eine funktionierende MTE-Unterstützung und setzt hohe Anforderungen an die Sicherheit der eingesetzten Hardware.
Nach Einschätzung der Entwickler könnte die Ursache für die derzeit fehlende Unterstützung in einer fehlerhaften Implementierung liegen. In den Beta-Versionen von Android 17 QPR2 wurde inzwischen eine vorläufige Firmware-Unterstützung für MTE integriert. Seit einer späteren Beta soll sich die Funktion zudem über einen angepassten Kernel aktivieren lassen.
Für GrapheneOS reicht diese Möglichkeit jedoch nicht aus. Solange unklar ist, ob Google die MTE-Unterstützung auch in der finalen Version des Updates dauerhaft bereitstellt, wollen die Entwickler keine verbindliche Unterstützung für das Pixel 11 zusagen. Eine endgültige Entscheidung soll voraussichtlich mit dem für Dezember erwarteten Android-Update fallen.
Gerade bei mobilen Systemen zeigt sich, wie eng Datenschutz und IT-Sicherheit mit technischen Schutzmechanismen verbunden sind. Eine fundierte Bewertung von Sicherheitsfunktionen, Risiken und Anforderungen hilft Unternehmen dabei, ihre IT zuverlässig abzusichern und notwendige Maßnahmen gezielt umzusetzen.
Quelle:
https://t.co/qcwsKpKCTl
IT-Sicherheit braucht klare Standards und unabhängige Strukturen
https://t.co/9B27sqmJfX
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
Digitale Privatsphäre von Kindern wirksam schützen
Smartphones, Apps, soziale Netzwerke und Online-Dienste sind für Kinder und Jugendliche längst Teil des Alltags. Gleichzeitig steigt mit der zunehmenden Vernetzung das Risiko, dass persönliche Daten gesammelt, ausgewertet oder weitergegeben werden. Die digitale Privatsphäre junger Menschen wird damit zu einer wichtigen Aufgabe für Eltern und Schulen.
Im Gespräch mit Anne Mücke erläutert IT-Experte Holger Brück, wo typische Gefahren liegen und welche Daten besonders sensibel sind. Dabei geht es nicht allein um technische Einstellungen oder die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen. Entscheidend ist auch die Frage, wie viel digitale Kontrolle aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit abgegeben wird und welche Folgen dies für Kinder haben kann.
Eltern sollten deshalb genau darauf achten, welche Apps und Online-Dienste ihre Kinder nutzen, welche Daten diese erfassen und wie persönliche Informationen verarbeitet werden. Gleichzeitig ist es wichtig, Kinder früh für Datenschutz, digitale Selbstbestimmung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Technik zu sensibilisieren.
Ziel sollte sein, jungen Menschen das notwendige Wissen zu vermitteln, damit sie sich sicher und selbstbestimmt in einer zunehmend datengetriebenen Welt bewegen können.
Datenschutz und IT-Sicherheit sind gerade bei Kindern besonders wichtig, weil persönliche Informationen früh und dauerhaft in digitalen Diensten landen können. Die damit verbundenen Anforderungen betreffen jedoch auch Unternehmen, die täglich personenbezogene Daten verarbeiten und digitale Systeme einsetzen. Eine professionelle Beratung hilft dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Schutzmaßnahmen richtig einzuordnen und Datenschutz sowie IT-Sicherheit nachhaltig im Unternehmen zu verankern.
Quelle:
https://t.co/2PNTRRc30M
Datenschutz und digitale Privatsphäre nach DSGVO
https://t.co/BbD0o6bR2C
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/w6qZo6moTu – https://t.co/BQxmV7wnc7 – https://t.co/Jtv61EO1uD – https://t.co/4ThWY4FtjT – https://t.co/baxIcRe4BO
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Pangolin erweitert Reverse Proxy zum vielseitigen VPN-Gateway
Pangolin hat sich von einem Reverse Proxy für Webdienste zu einer vielseitigen Netzwerk- und VPN-Lösung entwickelt. Neben der Authentifizierung per Benutzername, Passkey oder OpenID stehen inzwischen sogenannte Exit Nodes zur Verfügung. Damit lässt sich Pangolin als VPN-Gateway einsetzen, über das sowohl interne Ressourcen als auch der Internetverkehr von Endgeräten geleitet werden können.
Die Lösung wird üblicherweise auf einer kleinen virtuellen Maschine bei einem Cloud-Provider betrieben. Über WireGuard-Tunnel werden einzelne Standorte angebunden, etwa ein NAS im privaten Umfeld oder Firmenstandorte. Über die grafische Oberfläche lassen sich Dienste als Reverse Proxy bereitstellen. Im Homelab können dies beispielsweise Nextcloud oder Home Assistant sein, während Unternehmen etwa Extranets oder Abteilungsserver anbinden können.
Mit dem Pangolin-Client greifen Benutzer nach der Anmeldung auf die freigegebenen Ressourcen zu. Über Exit Nodes kann der gesamte Datenverkehr eines Geräts über einen ausgewählten Standort geleitet werden. Das eignet sich unter anderem für den sicheren Zugriff auf das eigene Netzwerk von unterwegs oder für die Nutzung in unsicheren WLAN-Umgebungen.
Pangolin konkurriert damit unter anderem mit Tailscale und WireGuard-Lösungen. Zusätzlich entwickelt sich das Projekt schnell weiter: Bereits Version 1.23 ermöglichte hochverfügbare Cluster mit mehreren Pangolin-Instanzen. Die Software kann selbst betrieben oder als Cloud-Dienst des Herstellers genutzt werden.
Gerade bei VPN-Gateways, Reverse Proxies und vernetzten Standorten sind Datenschutz und IT-Sicherheit entscheidend. Klare Sicherheitsanforderungen, belastbare Prozesse und eine passende Beratung helfen, Risiken früh zu erkennen und den sicheren Betrieb nachhaltig zu gestalten.
Quelle:
https://t.co/BwZn1QLth3
Sie müssen das TISAX-Label nachweisen? Wir begleiten Sie sicher durch das Assessment
https://t.co/0CkpLLbuve
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Cyberangriffe auf SharePoint und RouterOS nehmen zu
Die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA warnt vor Angriffen auf eine Schwachstelle in Microsoft SharePoint sowie vor einer Sicherheitslücke im Router-Betriebssystem RouterOS von Mikrotik. Beide Schwachstellen wurden in den Katalog der „Known Exploited Vulnerabilities“ aufgenommen.
Die SharePoint-Lücke CVE-2026-65660 ermöglicht angemeldeten Angreifern, über speziell präparierte Anfragen Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Betroffen sind SharePoint Enterprise Server 2016, SharePoint Server 2019 und die SharePoint Server Subscription Edition. Microsoft hat die Schwachstelle inzwischen als aktiv angegriffen bestätigt. Ein Sicherheitsupdate wurde bereits veröffentlicht.
Auch bei Mikrotik besteht Handlungsbedarf. Die Schwachstelle CVE-2026-67279 im SSH-Code von RouterOS kann es Angreifern ermöglichen, ohne Authentifizierung Dateien zu erstellen, zu überschreiben oder wiederherzustellen. https://t.co/zy4f6qAAfJ warnt zudem vor einer Angriffskette, bei der mehrere RouterOS-Schwachstellen kombiniert werden.
Betreiber sollten die verfügbaren Sicherheitsupdates zeitnah installieren. Bei ungepatchten Systemen empfiehlt https://t.co/zy4f6qAAfJ außerdem eine Überprüfung auf ungewöhnliche Benutzerkonten, Konfigurationen und weitere Hinweise auf eine mögliche Kompromittierung.
Aktuelle Angriffe zeigen, wie wichtig ein wirksamer Schutz von Daten und IT-Systemen ist. Datenschutz, technische Absicherung und klare Sicherheitsprozesse müssen zusammenspielen, damit Schwachstellen früh erkannt und Risiken für Unternehmen nachhaltig reduziert werden.
Quelle:
https://t.co/T0ht7rGEUw
ISO 27001: Informationssicherheit systematisch aufbauen
https://t.co/SjYNZb5y1Q
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
KI-Agenten veröffentlichen sensible Firmendaten auf GitHub
KI-Agenten haben laut dem Sicherheits-Startup Glow Security mehr als 13.000 interne Screenshots auf öffentlich zugänglichen GitHub-Repositories veröffentlicht. Betroffen waren 343 Organisationen, darunter große Unternehmen, Finanzfirmen und KI-Labore.
Die Ursache liegt laut Untersuchung in einem praktischen Problem: KI-Agenten erstellen für Entwicklungsprojekte häufig Vorher-nachher-Screenshots. Für private Pull Requests können diese Bilder jedoch nicht direkt über die von den Agenten genutzte Kommandozeile hochgeladen werden. Stattdessen legten die Agenten öffentliche Repositories an und stellten die Screenshots dort bereit.
Dadurch konnten auch Unbefugte die Bilder abrufen. Zu sehen waren unter anderem Kundendaten, Zugangsdaten und noch nicht veröffentlichte Funktionen. Sicherheitsteams bemerkten die Veröffentlichungen teilweise nicht, weil die Repositories außerhalb der Firmen-Accounts lagen. Bei rund einem Drittel der betroffenen Organisationen wurde das Open-Source-Tool gitshot genutzt, das Screenshots öffentlich speichert.
Der Vorfall zeigt, wie eng Datenschutz und IT-Sicherheit bei modernen Entwicklungsprozessen verbunden sind. Klare Vorgaben für KI-Agenten, sichere Abläufe und regelmäßige Prüfungen helfen, sensible Daten und interne Informationen wirksam vor unbeabsichtigter Veröffentlichung zu schützen.
Quelle:
https://t.co/rzFtapMNBn
ISO 27001 Audit oder TISAX-Assessment nach ISO 19011
https://t.co/alsiLxf62Z
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Niederlande setzen auf digitale Unabhängigkeit mit Linux
Die niederländische Regierung arbeitet an einer eigenen, quelloffenen Arbeitsumgebung für die öffentliche Verwaltung. Das Projekt DAWO („Digitaal Autonome Werkomgeving Overheid“) soll die digitale Souveränität stärken und die Abhängigkeit von einzelnen internationalen Anbietern verringern. Als Betriebssystem wurde NixOS ausgewählt. Acht Kommunen testen die Umgebung bereits in der Praxis.
DAWO ist als Bauplan für eine vollständige digitale Arbeitsumgebung konzipiert. Vorgesehen sind unter anderem Bausteine für Betriebssystem, Cloud, Kommunikation, künstliche Intelligenz und die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten. Drei staatliche IT-Dienstleister sollen die Umsetzung vorantreiben.
Ein wichtiger Bestandteil ist „MijnBureau“, eine selbst betriebene Arbeitsplatz-Suite. Sie verbindet unter anderem Nextcloud für Dateien, Collabora für Büroanwendungen, Element für Kommunikation und OpenProject für das Projektmanagement. Dabei arbeitet das niederländische Projekt auch mit europäischen Initiativen wie dem französischen Projekt La Suite zusammen und orientiert sich am deutschen openDesk.
Ein wesentlicher Auslöser für das Vorhaben war laut dem niederländischen Tech-Portal Tweakers die Erfahrung mit US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Microsoft hatte das E-Mail-Konto des damaligen Chefanklägers Karim Khan auf Druck der US-Regierung gesperrt. Der Vorgang verdeutlichte aus Sicht der niederländischen Regierung, welche Abhängigkeiten entstehen können, wenn zentrale digitale Dienste von politischen Entscheidungen anderer Staaten beeinflusst werden.
Digitale Souveränität zeigt, wie eng Datenschutz und IT-Sicherheit mit der zuverlässigen Nutzung moderner IT verbunden sind. Gerade bei unabhängigen Systemen, Cloud-Diensten und Open-Source-Lösungen sind klare Sicherheitsanforderungen und eine fachkundige Bewertung entscheidend für nachhaltige und belastbare Strukturen.
Quelle:
https://t.co/pRD0W5KdxF
IT-Sicherheit braucht klare Standards und unabhängige Strukturen
https://t.co/9B27sqmbqp
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Schleswig-Holstein setzt auf LibreOffice und digitale Souveränität
Die deutsche und europäische Verwaltung beschäftigt sich zunehmend mit digitaler Souveränität und der Frage, wie Abhängigkeiten von US-amerikanischen Softwarekonzernen reduziert werden können.
Hessen setzt weiterhin stark auf Microsoft Office und plant einen Multi-Cloud-Ansatz. Kommunen wie Korbach, Gießen und Frankfurt prüfen Strategien für mehr digitale Unabhängigkeit. Gießen verfolgt bereits „Open Source by Default“, Frankfurt untersucht seit 2025 Alternativen.
Schleswig-Holstein ist weiter: Ende 2025 waren fast 80 Prozent der Arbeitsplätze auf LibreOffice umgestellt. Dadurch konnten mehr als 15 Millionen Euro an Lizenzkosten eingespart werden. Rund 20 Prozent bleiben zunächst Microsoft-abhängig. Auch der Wechsel von Outlook zu Open-Xchange und Mozilla Thunderbird wurde abgeschlossen; rund 30.000 Mitarbeiter nutzen diese Lösungen.
Auf Bundesebene wächst das Interesse an openDesk. Für 200.000 Arbeitsplätze wurden Verträge geschlossen, während Microsoft Office weiterhin auf mehr als 90 Prozent der PC-Arbeitsplätze der Bundesverwaltung eingesetzt wird. Gleichzeitig entstehen europäische Alternativen wie Euro-Office und OVHai Workspace.
Auch Frankreich und die Niederlande setzen auf unabhängige Lösungen. Frankreich entwickelt mit LaSuite numérique eine Alternative zu Microsoft und Google, die Niederlande mit DAWO eine Arbeitsumgebung auf NixOS sowie Nextcloud und OpenProject. Damit gewinnen Softwarewahl, Verschlüsselung und Kontrolle über IT-Infrastrukturen an Bedeutung.
Der Wandel zu unabhängigen Softwarelösungen zeigt, dass digitale Souveränität nicht nur eine Frage der Lizenzwahl ist. Datenschutz, IT-Sicherheit und der kontrollierte Umgang mit Daten müssen bei solchen Projekten von Anfang an berücksichtigt und fachlich bewertet werden.
Quelle:
https://t.co/wwzSMGCx6i
IT-Sicherheit braucht klare Strukturen und fachliche Beratung
https://t.co/9B27sqmJfX
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
Medizinprodukte sicher vor Cyberangriffen schützen
Am 13. und 14. Oktober 2026 trifft sich in Unterhaching bei München die Fachwelt zur fünften CySecMed. Im Mittelpunkt steht, wie vernetzte und softwarebasierte Medizinprodukte wirksam vor Cyberangriffen geschützt werden können.
Moderne Medizingeräte wie Patientenmonitore oder Infusionspumpen sind in Netzwerke eingebunden, werden aus der Ferne gewartet und erhalten teilweise Updates über das Internet. Dadurch entstehen zusätzliche Angriffsflächen. Cyberangriffe können im Gesundheitswesen nicht nur Daten und Systeme beeinträchtigen, sondern im schlimmsten Fall auch Patienten gefährden.
Praxisnahe Beiträge zeigen, wie ethische Hacker Schwachstellen in Medizinprodukten erkennen und ausnutzen. Hersteller erhalten Einblicke in mögliche Schutzmaßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist künstliche Intelligenz: Sie kann Angriffe beschleunigen, zugleich aber auch zur Abwehr und im Security Engineering eingesetzt werden.
Auch regulatorische Anforderungen gewinnen an Bedeutung. EU-Vorgaben, die MDR und internationale Regelwerke verlangen, Cyber Security über den gesamten Produktlebenszyklus zu berücksichtigen – von der Entwicklung über Updates bis zum Umgang mit Schwachstellen im laufenden Betrieb.
Die Veranstaltung verbindet technische Erkenntnisse, regulatorische Entwicklungen und praktische Erfahrungen aus der Medizintechnik. Erwartet werden rund 120 bis 150 Fach- und Führungskräfte sowie eine Partnerausstellung mit Lösungen und Dienstleistungen rund um Cyber Security.
Gerade in der Medizintechnik müssen Datenschutz und IT-Sicherheit zusammen gedacht werden. Sichere Prozesse, belastbare Schutzmaßnahmen und die Einhaltung relevanter Vorgaben helfen, Risiken früh zu erkennen und die Sicherheit vernetzter Systeme über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu stärken.
Quelle:
https://t.co/9CaLDZjcXG
ISO 27001: Informationssicherheit in der Medizin systematisch aufbauen
https://t.co/SjYNZb5y1Q
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO, von KRITIS und NIS-2 sowie bei Standards wie ISO 27001, PCI-DSS und TISAX – praxisnah und effizient.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
IT-Sicherheitslücken bei Behörden: Risiken und Schutzmaßnahmen
Ein IT-Sicherheitsvorfall in Rheinland-Pfalz zeigt, wie wichtig der Schutz öffentlicher IT-Systeme ist. Behörden entdeckten eine Sicherheitslücke rechtzeitig und fuhren betroffene Systeme vorsorglich herunter. Betroffen waren unter anderem Einwohnermeldeämter, Pass- und Ausweisstellen, Kfz-Zulassungen und Standesämter. Nach Behördenangaben waren keine personenbezogenen Daten gefährdet.
Ein Blick nach Berlin zeigt, welche Folgen erfolgreiche Angriffe haben können. Dort gelangten rund 1,4 Millionen Datensätze ins Darknet. Experten betonen, dass sich Cyberangriffe nie vollständig verhindern lassen. Entscheidend sind eine frühzeitige Erkennung, die Überwachung von Logdaten und das schnelle Abschotten gefährdeter Systeme.
Neben technischen Maßnahmen ist die Schulung der Mitarbeiter wichtig. Sichere Passwörter, Schutz vor Schadsoftware und der Umgang mit Phishing gehören ebenso dazu wie ein Bewusstsein für neue Risiken durch künstliche Intelligenz. Moderne Sicherheitskonzepte sollten mehrere Schutzebenen umfassen, etwa Mehr-Faktor-Authentifizierung, Updates und Überwachung.
Für Betroffene kann ein Datenverlust langfristige Folgen haben. Gestohlene E-Mail-, Wohn- oder Bankdaten können für Betrug genutzt werden; medizinische Informationen lassen sich nicht einfach ändern. Nach einem Vorfall bestehen unter bestimmten Voraussetzungen Auskunfts- und Schadensersatzansprüche nach der DSGVO. Behörden und Unternehmen benötigen daher belastbare Sicherheits- und Notfallkonzepte.
Gerade bei Behörden und Unternehmen zeigt sich, wie eng Datenschutz und IT-Sicherheit zusammengehören. Klare Prozesse, wirksame Schutzmaßnahmen und regelmäßige Prüfungen helfen, Risiken früh zu erkennen und sensible Informationen dauerhaft zu schützen.
Quelle:
https://t.co/N17XkPEKe6
IT-Sicherheit in Behörden: Schutzkonzepte wirksam umsetzen
https://t.co/9B27sqmbqp
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
BKA plant neue Zugriffe auf biometrische Gesichtsdaten
Die geplanten neuen Ermittlungsbefugnisse des Bundeskriminalamts (BKA) sorgen wegen des möglichen Umfangs automatisierter Datenanalysen für Diskussionen. Kritiker warnen davor, dass Ermittler künftig umfassend öffentlich zugängliche Bilder und weitere Internetdaten auswerten könnten. Dadurch könnten zahlreiche persönliche Informationen miteinander verknüpft und detaillierte Persönlichkeitsprofile erstellt werden.
Vertreter der Polizei sehen in der automatisierten Datenanalyse dagegen ein wichtiges Instrument, um große Mengen bereits rechtmäßig erhobener polizeilicher Daten strukturiert auszuwerten. Damit sollen Zusammenhänge zwischen Personen, Taten und anderen Informationen schneller erkannt werden. Als Probleme der bisherigen Ermittlungsarbeit werden unter anderem fehlende Vernetzung, uneinheitliche technische Strukturen und veraltete Befugnisse genannt.
Juristische Experten mahnen jedoch klare Grenzen bei der Zusammenführung vorhandener Daten an. Rechtmäßig erhobene Informationen dürften nicht ohne konkrete Zweckbindung zu einem umfassenden Analysebestand zusammengeführt werden. Auch die geplante biometrische Auswertung öffentlich zugänglicher Internetdaten wird im Hinblick auf Datenschutz und verfassungsrechtliche Anforderungen kritisch betrachtet.
Die Gesetzentwürfe befinden sich im parlamentarischen Verfahren. Die aktuelle Debatte zeigt damit vor allem den Spannungsbereich zwischen erweiterten digitalen Ermittlungsbefugnissen, Datenschutz und dem Schutz persönlicher Rechte.
Gerade bei der Verarbeitung sensibler biometrischer Daten sind Datenschutz und IT-Sicherheit eng miteinander verbunden. Klare Prozesse, technische Schutzmaßnahmen und die Orientierung an relevanten Anforderungen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtssichere Strukturen zu schaffen.
Quelle:
https://t.co/LUxbL8B2pP
Kameraüberwachung und Gesichtserkennung – datenschutzkonform betreiben
https://t.co/BbD0o6bR2C
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Neue optische Disc soll Terabytes jahrzehntelang archivieren
Eine neue optische Speichertechnik des US-Unternehmens Folio Photonics soll ein bis zwei Terabyte pro Disc speichern und Daten mindestens 50 Jahre lang lesbar halten. Statt klassischer Scheiben nutzt das Verfahren eine mehrlagige Kunststofffolie mit fluoreszierenden Farbstoffen. Die aktuelle Generation umfasst 16 Schichten, künftig sollen bis zu 32 möglich sein.
Die Technik richtet sich vor allem an Rechenzentren und Archive mit großen Mengen sogenannter kalter Daten. Dazu zählen Forschungsdaten, medizinische Archive, Unternehmensunterlagen, Filmbestände und Trainingsdaten für künstliche Intelligenz. Festplatten benötigen Strom und verschleißen, Magnetbänder müssen regelmäßig auf neue Generationen umkopiert werden.
Beim neuen Verfahren verändert ein Laser die Fluoreszenz gezielt in einzelnen Schichten. Beim Lesen wird das ausgesendete Licht ausgewertet. Die Discs sind einmal beschreibbar, sodass gespeicherte Daten nicht nachträglich verändert oder gelöscht werden können. Das kann auch einen Schutz gegen Ransomware bieten.
Folio Photonics strebt niedrige Medienkosten, geringen Energieverbrauch und eine Lebensdauer von 50 bis 100 Jahren an. Die Markteinführung ist für 2027 geplant. Allerdings fehlen noch belastbare Praxiserfahrungen zu Haltbarkeit, Schreib- und Lesegeschwindigkeit. Auch die Integration in bestehende Rechenzentren und die Wirtschaftlichkeit müssen sich noch zeigen.
Die langfristige Archivierung großer Datenmengen zeigt, wie eng Speicherstrategie, Datenschutz und IT-Sicherheit verbunden sind. Wer Daten über Jahre vor Verlust, Manipulation und unbefugtem Zugriff schützen will, sollte technische Maßnahmen und Sicherheitsanforderungen regelmäßig prüfen.
Quelle:
https://t.co/nJFigWjur7
Datenschutz: Archive und Backups rechtskonform gestalten
https://t.co/BbD0o6coSa
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
GitLab schließt kritische Lücken mit Risiko für Schadcode
GitLab hat mehrere Sicherheitslücken in den selbst verwalteten Ausgaben der Community Edition und Enterprise Edition geschlossen. Insgesamt wurden elf Schwachstellen behoben. Betreiber eigener GitLab-Installationen sollten deshalb die Versionen 19.4.1, 19.3.3 oder 19.2.7 einsetzen. https://t.co/yEKrUvuPcp läuft laut Hersteller bereits mit einer abgesicherten Version; Kunden von GitLab Dedicated müssen nicht selbst aktiv werden.
Zwei der Schwachstellen gelten als kritisch. Angemeldete Nutzer können dabei über speziell manipulierte reguläre Ausdrücke in CI/CD-Konfigurationen unter bestimmten Voraussetzungen beliebigen Code auf dem GitLab-Server ausführen. Ursache sind ein Speicherfehler beim Parsen beziehungsweise ein Integer-Überlauf beim Kompilieren.
Zwei weitere Lücken sind als hochriskant eingestuft. Eine ermöglicht über eine XSS-Attacke die Ausführung von JavaScript im Browser von Opfern. Eine andere kann den Zugriff auf geschützte CI/CD-Variablen ermöglichen und betrifft die Enterprise Edition in Verbindung mit der Fehleranalyse von Jobs über GitLab Duo AI.
Die übrigen Schwachstellen betreffen unter anderem Berechtigungsprüfungen und vertrauliche Inhalte. In einem Fall können CI/CD-Jobprotokolle ohne Anmeldung einsehbar sein. Aktuell gibt es laut Hersteller keine Hinweise auf Angriffe.
Gerade bei geschäftskritischen Entwicklungsplattformen sind Datenschutz und IT-Sicherheit eng miteinander verbunden. Eine strukturierte Prüfung von Schutzmaßnahmen, Berechtigungen und Sicherheitsanforderungen kann helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und passende Maßnahmen abzuleiten.
Quelle:
https://t.co/lqx1K9IQZh
ISMS nach ISO 27001: Sicherheitsrisiken systematisch erkennen
https://t.co/SjYNZb5y1Q
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw
Linux-Preview für Qualcomms neue Snapdragon-X2-Chips verfügbar
Qualcomm hat auf dem Snapdragon Summit 2026 eine erste Entwickler-Preview von Linux für den Snapdragon X2 vorgestellt. Zum Einsatz kommt eine angepasste Version von Debian 13 Trixie mit Linux-Kernel 6.12 LTS, die speziell für die neue ARM-Plattform optimiert wurde.
Die Preview läuft derzeit ausschließlich auf Laptops mit Snapdragon X2 Plus oder X2 Elite. Dazu zählen aktuelle Geräte wie das neue Surface Laptop. Ältere Snapdragon-X-Chips, darunter der Snapdragon X Elite, werden bislang nicht unterstützt.
Der frühe Build richtet sich vor allem an Maintainer, Toolchain-Entwickler und Kernel-Entwickler. Enthalten sind unter anderem Treiber, Patches und Referenz-Device-Trees. Damit lässt sich Linux auf einem Snapdragon-X2-System starten, allerdings funktionieren voraussichtlich noch nicht alle Komponenten, Module und Programme zuverlässig.
Qualcomm stellt die benötigten Dateien über GitHub bereit. Die Preview ermöglicht damit einen frühen Einblick in die Linux-Unterstützung für die neue Snapdragon-X2-Plattform und bietet Entwicklern eine Grundlage, um Treiber, Kernel-Anpassungen und weitere Komponenten zu testen und weiterzuentwickeln.
Gerade in dieser frühen Phase ist es wichtig, neben der technischen Weiterentwicklung auch Aspekte wie Datenschutz und IT-Sicherheit im Blick zu behalten. Neue Plattformen und noch nicht vollständig ausgereifte Komponenten können zusätzliche technische und sicherheitsrelevante Risiken mit sich bringen. Eine frühzeitige Prüfung von Schutzmaßnahmen und Sicherheitsanforderungen schafft daher eine wichtige Grundlage für einen langfristig sicheren Betrieb.
Quelle:
https://t.co/XZIGygJ5YV
tec4net – IT-Sicherheit, die Vertrauen schafft
https://t.co/9B27sqmbqp
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
KI und Kontrollverlust: Wo die größten Risiken liegen
Künstliche Intelligenz wird leistungsfähiger und zunehmend autonom eingesetzt. Experten warnen deshalb vor Risiken, doch Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule Bremen, plädiert für eine differenzierte Betrachtung.
Im Mittelpunkt stehen sogenannte agentische KI-Systeme, die selbstständig handeln und Entscheidungen ausführen. Je stärker solche Systeme in Unternehmen oder kritische Infrastrukturen eingebunden werden, desto größer kann der Kontrollverlust werden. Problematisch ist insbesondere, wenn Entscheidungen nicht mehr ausreichend nachvollziehbar oder überprüfbar sind oder ein System anders handelt als ursprünglich vorgesehen.
Wie realistisch eine echte Superintelligenz ist, ist laut Kipker unter Wissenschaftlern umstritten. Kurzfristig sieht er die Risiken eher in einer schleichenden Abgabe von Kontrolle. Ein möglicher schwerer KI-Zwischenfall könnte ähnliche Folgen wie ein großangelegter Cyberangriff haben: Ausfälle bei Energieversorgung und Banken, gestörte Lieferketten oder Probleme bei Verkehr und öffentlichem Nahverkehr wären denkbar.
Für die Bewertung der Risiken ist mehr Transparenz wichtig. Das Hasso-Plattner-Institut fordert deshalb eine Offenlegung von KI-Systemen gegenüber unabhängigen Experten. Kipker sieht jedoch weiterhin ein erhebliches Informationsdefizit und bezweifelt, dass allein externe Einblicke in KI-Unternehmen ausreichen.
Mit der zunehmenden Nutzung autonomer KI steigen auch die Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Gerade bei kritischen Anwendungen sind klare Verantwortlichkeiten, sichere Prozesse und eine fachkundige Bewertung entscheidend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und zu begrenzen.
Quelle:
https://t.co/Oxy1ldViuI
KI-Schulung: Mit Wissen Risiken und Haftung vermeiden
https://t.co/1mNsZrN2vf
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Microsoft Office-Programme auf Linux: Word läuft bereits über Proton
Microsoft Office lässt sich unter Linux bislang nicht ohne Weiteres nativ betreiben. Das Projekt Office365_flake verfolgt deshalb einen alternativen Ansatz und ermöglicht es, die Desktop-Programme über Proton unter Linux zu starten. Eine neue Version nutzt dafür GE-Proton11-7.
Word lässt sich bereits starten, kann im bisherigen Test jedoch wegen fehlender Lizenzaktivierung nicht im Bearbeitungsmodus verwendet werden. Auch Excel, PowerPoint und Outlook werden über das Paket heruntergeladen, ihre Funktionen wurden laut Entwicklern aber noch nicht vollständig geprüft. Bekannte Probleme und Lösungsansätze sind auf GitHub dokumentiert.
Eine zentrale Herausforderung ist die Lizenzierung. Wine und Proton unterstützen die Windows Software Protection Platform (SPP) nicht, die für die reguläre Aktivierung benötigt wird. Das Projekt setzt deshalb auf eine tokenbasierte Aktivierung über ein angemeldetes persönliches Microsoft-Konto.
In einem ersten Test konnten Word und verbundene OneDrive-Dateien geöffnet werden. Die eigentliche Lizenzaktivierung konnte mangels geeigneter Testlizenz jedoch noch nicht überprüft werden. Das Projekt zeigt damit einen möglichen Weg für Microsoft-365-Desktopprogramme unter Linux, eine vollständige und offiziell unterstützte Nutzung ist derzeit aber noch nicht gewährleistet.
Gerade bei neuen Softwarelösungen und ungewöhnlichen Systemumgebungen sollten auch Datenschutz und IT-Sicherheit von Anfang an mitgedacht werden. Eine fachkundige Prüfung von Schutzbedarf, Risiken, Lizenzierung und technischen Rahmenbedingungen schafft dabei eine belastbare Grundlage für sichere Entscheidungen.
Quelle:
https://t.co/iBFLF3nPor
Software bewerten, Sachverhalte klären, Rechtssicherheit schaffen.
https://t.co/3tDIXyWk7R
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Microsoft beendet drei M365-Apps – Admins müssen handeln
Microsoft stellt die drei Companion-Apps Calendar, People und Files für Microsoft 365 spätestens am 16. Dezember 2026 ein. Die Anwendungen boten unter Windows 11 einen schnellen Zugriff auf Kalender, Kontakte und Dateien. Die automatische Installation über Microsoft-365-Updates wurde bereits beendet.
Für IT-Abteilungen bedeutet das jedoch zusätzlichen Aufwand: Auf verwalteten Geräten müssen die Apps aktiv deinstalliert werden. Wurden sie beispielsweise über Microsoft Intune verteilt, sind bestehende Zuweisungen zu prüfen. Eine weiterhin als „Required“ hinterlegte Anwendung kann sich nach der Deinstallation erneut installieren. Microsoft liefert bereits keine Updates, Fehlerbehebungen oder Sicherheitskorrekturen mehr.
Auch auf nicht verwalteten Geräten können die drei Anwendungen entfernt werden. Dabei bleiben Dateien, Termine und Kontakte erhalten, da diese weiterhin in den Microsoft-365-Diensten gespeichert sind. Für Kalender und Kontakte stehen unter anderem Outlook und Teams zur Verfügung, während Dateien beispielsweise über Windows-Suche, Datei-Explorer, OneDrive und SharePoint erreichbar bleiben.
Gerade bei Änderungen an Software und zentral verwalteten Systemen bleiben Datenschutz und IT-Sicherheit wichtige Faktoren. Eine strukturierte Prüfung von Anwendungen, Berechtigungen und Sicherheitsvorgaben hilft Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen und ihre IT dauerhaft sicher zu betreiben.
Quelle:
https://t.co/mHmPuxziFU
IT-Sicherheit wirksam planen, prüfen und verbessern mit tec4net
https://t.co/9B27sqmbqp
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9MwNm – https://t.co/v9yBSL3SE1 – https://t.co/C7DxRzuFmu – https://t.co/bkRypWjYqz – https://t.co/ZAIvmIv121
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25S94Y
Kammergericht verschärft Anforderungen an den Bestellbutton im Online-Handel
Das Kammergericht (KG) Berlin hat die Anforderungen an den finalen Bestellbutton im Online-Handel deutlich hervorgehoben. Nach seinem Urteil vom 17. September 2026 ist ein Verbrauchsgüterkauf unwirksam, wenn der letzte Button nicht eindeutig auf die Zahlungspflicht hinweist. Die bloße Bezeichnung „Bestellen“ reicht danach nicht aus.
Auslöser war der Online-Kauf eines individuell konfigurierten Elektroautos für rund 60.000 Euro. Der Käufer verlangte später die Rückabwicklung. Das KG sah zwar kein fristgerechtes Widerrufsrecht, bejahte aber einen Anspruch auf Rückzahlung, weil wegen des fehlerhaft beschrifteten Buttons kein wirksamer Vertrag zustande gekommen war.
Damit setzt sich das KG von einer Entscheidung des OLG Frankfurt ab. Dieses hatte trotz der Bezeichnung „Bestellen“ einen wirksamen Vertrag angenommen, weil der Bestellprozess insgesamt klar und erkennbar auf einen kostenpflichtigen Kauf ausgerichtet gewesen sei. Das KG stellt dagegen auf den Zeitpunkt der verbindlichen Bestellung ab. Frühere Hinweise auf die Kosten oder ein Button wie „Weiter zur Bezahlung“ genügen danach nicht.
Das Gericht betont, die gesetzliche Button-Lösung solle Verbrauchern eine einfache und eindeutige Orientierung geben. Unternehmen müssen deshalb die Gestaltung ihrer Online-Shops sorgfältig an den gesetzlichen Vorgaben ausrichten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; wegen unterschiedlicher obergerichtlicher Entscheidungen wurde die Revision zugelassen.
Der Fall zeigt, wie eng rechtliche Vorgaben und die technische Gestaltung digitaler Prozesse verbunden sind. Gerade bei Online-Angeboten sollten Datenschutz und IT-Sicherheit ebenso wie die korrekte Umsetzung gesetzlicher Anforderungen frühzeitig geprüft und fachlich begleitet werden.
Quelle:
https://t.co/8rrtNFBFzM
Online-Shop rechtssicher und datenschutzkonform gestalten
https://t.co/WZ61owRwUB
Wir sind Experten für Datenschutz und IT-Sicherheit
Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie dabei, Ihre Website und digitalen Dienste datenschutzkonform zu gestalten um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Kontaktieren Sie uns noch heute und sichern Sie sich praxisnahe Beratung zur Umsetzung der DSGVO und Normen wie ISO 27001, PCI-DSS oder TISAX.
Datenschutz und IT-Sicherheit praktikabel umsetzen – tec4net GmbH
https://t.co/81cUv9N4CU – https://t.co/v9yBSL4qtz – https://t.co/C7DxRzvdc2 – https://t.co/bkRypWkwg7 – https://t.co/ZAIvmIvyRz
Alle unsere NEWS -> https://t.co/s4ld25SGUw