2010 hat Thilo Sarrazin versucht, eine offene Debatte über die Konsequenzen der Migration zu führen.
Es ist nichts passiert.
2015 haben Islamisten die Redaktion von Charlie Hebdo niedergemetzelt.
Es ist nichts passiert.
Im gleichen Jahr haben Islamisten in Paris 130 Menschen getötet.
Es ist nichts passiert.
2016 ist Anis Amri mit einem Sattelzug in einen Weihnachtsmarkt gerast und hat 13 Menschen umgebracht.
Es ist nichts passiert.
2020 wurde Sarrazin wegen „Rassismus“ aus der SPD ausgeschlossen.
2023 wurden in Brokstedt Ann-Marie Kyrath und ihr Freund von einem Palästinenser abgestochen.
Es ist nichts passiert.
2024 hat ein Syrer in Solingen drei Menschen abgestochen.
Es ist nichts passiert.
Im gleichen Jahr wurde Rouven Laur von einem Afghanen abgestochen.
Es ist nichts passiert.
2025 ist ein Afghane in München in eine Menschenmenge gefahren und hat 2 Personen getötet.
Es ist nichts passiert.
2025 wurde Liana K. von einem Iraker vor einen Güterzug gestoßen.
Es ist nichts passiert.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wer denkt, dass die Regierung aber jetzt bestimmt einlenken wird, hat die letzten 20 Jahre lang geschlafen.
GOOD POINT👇👇👇
To all the Supermarkets and big commercial stores that operate 'Self Check-outs'....... You are heading towards almost exclusively self-checkout now. Yesterday I went shopping at one such store and the lady checking receipts at the exit was stopping everyone.
I didn't choose to participate in that nonsense, I had already filled my trolly, emptied my trolly and scanned the items, refilled my trolly and so I just skipped the exit line and left.
I heard her saying "Umm - Excuse me “ as I kept walking and raised the receipt above my head, leaving the store.
You can either trust me to do self-checkout, or you can put your cashiers back in place like it used to be.
• I'm not interested in proving that I did your job for you.
• If you want me to be a cashier with no training then that's your problem not mine.
• Keep employing young people and give them job opportunities.
YOU DON'T PAY ME TO SCAN MY OWN SHOPPING.
YOU DON’T GIVE ME STAFF DISCOUNT FOR WORKING FOR YOU.
Signed ......All of us
People we need to share this statement its basically about PROFIT to the stores AND putting People out of a JOB....!!!
Kranke Menschen bekommen keinen Arzttermin, aber ein Salafist 27 Termine a 90 min, die recht teuer sind, zur Deradikalisierung. Dieses Land ist doch ein Freiluft-Irrenhaus.
@P81134535@42tw1tter1sd3ad@GrundgesetzEin Die Ernte die derzeit durch russische Angriffe verbrennt dürfte Fels a ter sein , da brennt die Kornkammer Europas .
Aber natürlich ist das bitter für die örtlichen Bauern .
Der Anschlag, die Salafistin und der schlechte Witz
Es dauerte keine Stunde. Während im Berliner Tiergarten noch Rettungskräfte um das Leben von Menschen kämpften, die wenige Minuten zuvor nichts weiter getan hatten, als von einem Straßenfest nach Hause zu gehen, saß eine Frau in Nordrhein-Westfalen an ihrem Telefon und tippte. Hanna Hansen, 42 Jahre alt, geboren als Victoria Stadtlander in Herford, einst Model, einst Weltmeisterin im Kickboxen, heute die reichweitenstärkste salafistische Influencerin des Landes, setzte das Wort Terroranschlag in Anführungszeichen. Sie deutete an, es könne sich um einen „Inside Job“ der AfD handeln. Sind ja bald Wahlen. Und sie teilte einen Beitrag, der Israel die Verantwortung zuschiebt.
Davor hatte sie etwas anderes gepostet. Die koranische Erzählung von Lut. Jene Geschichte, die seit Jahrhunderten als theologische Begründung dafür herhalten muss, Homosexuelle zu verachten, zu verfolgen, in manchen Staaten zu töten. Dazu schrieb sie zwei Worte: Kehrt zurück.
Man muss sich diese Reihenfolge auf der Zunge zergehen lassen. Erst die religiöse Rechtfertigung. Dann die Leugnung der Tat. Dann die Umdeutung in eine Verschwörung, deren eigentliches Opfer nicht die tote Frau aus Polen ist, nicht die 29 Verletzten, sondern: sie selbst. Die Muslime. Die angeblich Verfolgten. Das ist keine Entgleisung im Affekt, kein unglücklicher Tweet um Mitternacht. Das ist ein geschlossenes Weltbild, das in Echtzeit zur Anwendung kommt, und es funktioniert reibungslos.
Und nun kommt der Teil, den man in Deutschland nicht laut sagen darf, ohne sofort in die Nähe von etwas gerückt zu werden. Diese Frau ist kein Nischenphänomen. Sie ist kein anonymer Wirrkopf aus einem Telegram-Kanal mit dreihundert Abonnenten. Ihr folgen Hunderttausende. Der bayerische Verfassungsschutz hat ihr ein eigenes Kapitel in seinem Halbjahresbericht gewidmet. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz führt sie seit Anfang 2024. Baden-Württemberg zählt sie zu den einflussreichsten weiblichen Akteuren des Islamismus in Deutschland. Nach Berichten der Bild ist sie seit November 2024 nach islamischem Recht die dritte Ehefrau von Sven Lau, jenem sogenannten Scharia-Polizisten, den das Oberlandesgericht Düsseldorf 2017 zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilte, weil er eine Terrorgruppe in Syrien unterstützt hatte. Erst in diesem Monat durchsuchte die Kölner Polizei ihre Wohnung, es geht um den Verdacht der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es gilt allerdings auch die Wirklichkeit.
Diese Person darf in Deutschland ungestört junge Frauen missionieren, Spenden sammeln, Vorträge halten. Und wenn ein Islamist eine Frau totfährt, darf sie dem Land erklären, die Rechten hätten es inszeniert. Das ist der Zustand.
Nun könnte man sagen: eine Extremistin sagt Extremistensachen, so what. Nur bleibt sie damit nicht allein. Ein Berater der Linkspartei aus Köln, der sich im Netz „Der radikale Demokrat“ nennt, veröffentlichte auf TikTok ein Video, in dem er behauptet, hinter islamistischen Anschlägen in Deutschland stecke die AfD. Sein Beweis: Der Anschlag ereignete sich zufällig kurz vor den Landtagswahlen, und die AfD stehe Russland nahe. Fast fünftausend Zustimmungen innerhalb eines Tages. Die Salafistin und der Linksaußen kommen unabhängig voneinander zum identischen Ergebnis. Das ist kein Zufall, das ist Methode. Wer die Wirklichkeit nicht erträgt, braucht einen Schuldigen, der ins Weltbild passt. Und der Schuldige ist immer derselbe.
Die Wirklichkeit sieht so aus. Abdul Ballout, 21 Jahre alt, geboren 2005 in Berlin als deutscher Staatsbürger. Kein Zugewanderter, kein Asylbewerber, sondern ein Produkt dieses Landes. 2022 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung zu vierzig Sozialstunden. Im Mai 2025 reiste er über die Türkei in den Libanon, um sich von dort dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Er wurde festgesetzt, ein libanesisches Militärgericht verurteilte ihn im Oktober 2025, im November nahm man ihn am Flughafen BER fest. Untersuchungshaft. Am 12. Mai dieses Jahres verurteilte ihn ein Jugendschöffengericht wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und IS-Propaganda zu einem Jahr und zehn Monaten Jugendstrafe.
Und dann ließ man ihn gehen.
Vorbewährung. Der Haftbefehl aufgehoben. Die Generalstaatsanwaltschaft legte Berufung ein und beantragte, die Haft fortdauern zu lassen. Vergeblich. In der Urteilsbegründung, aus der inzwischen mehrere Redaktionen zitieren, findet sich das ganze Elend dieser Justiz in wenigen Zeilen. Ballout habe sich in der Hauptverhandlung vom Islamischen Staat distanziert. Er sei überwiegend geständig gewesen. Er sei aufgrund der dilettantischen Planung seines Vorhabens von einer konkreten Gefährdung weit entfernt gewesen. Es bestünden aufholbare Reife- und Entwicklungsrückstände. Ein prägbarer Mensch.
Dilettantisch. Merken Sie sich dieses Wort. Zweieinhalb Monate später gelang es diesem dilettantischen jungen Mann, trotz Lastwagensperren und massiver Sicherheitsvorkehrungen einen angemieteten Transporter in eine feiernde Menschenmenge zu steuern und anschließend nach Angaben des Bundesinnenministers mit einer Machete auf Passanten loszugehen.
Es kommt noch besser. Ballout galt seit Januar als Gefährder. Das Bundeskriminalamt stufte ihn nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung wenige Wochen vor der Tat als Hochrisikoperson ein. Sein Telefon wurde abgehört, seine Internetkommunikation überwacht, zeitweise war er observiert. Das Berliner Landeskriminalamt hatte eine verdeckte Kamera so angebracht, dass sie den Hauseingang seiner Wohnung erfasste. Diese Kamera zeichnete am Samstagabend um 20.58 Uhr auf, wie er das Haus verließ. Knapp eine Stunde später war eine Frau tot.
Der Staat wusste alles. Er hatte den Namen, das Urteil, die Ausreiseversuche, die Einstufung, das Telefon, die Kamera, das Bild vom Hauseingang. Er hatte schlicht nicht den Willen, daraus eine Konsequenz zu ziehen. Und dieser Fall ist statistisch keine Ausnahme. Der Verfassungsschutz zählte für 2025 bundesweit 28.645 Islamisten, davon 9.110 gewaltorientierte und rund 450 Gefährder. Allein in Berlin gelten über 900 Islamisten als gewaltorientiert. Neunhundert. In einer einzigen Stadt.
Was macht der Bundeskanzler mit dieser Erkenntnis? Friedrich Merz stand am Sonntag in der Marienkirche am Alexanderplatz, sichtlich bewegt, und sagte der queeren Community, nicht erst ein solcher Anschlag gefährde unsere Freiheit. Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze seien bereits Teil einer solchen Gewalt. Dafür bekam er Applaus.
Ein islamistischer Attentäter, den die eigene Justiz zwei Monate zuvor auf freien Fuß gesetzt hat, fährt eine Frau tot, und der Kanzler der Bundesrepublik erklärt dem Land, das Problem beginne beim schlechten Witz. Nicht bei einem Jugendstrafrecht, das Terrorvorbereitung mit einer Bewährungsperspektive quittiert. Nicht bei Richtern, die sich von einer Distanzierungsfloskel im Gerichtssaal einwickeln lassen. Nicht bei Behörden, die eine Kamera an der Haustür eines Hochrisikofalls anbringen und dann zusehen, wie er zur Tat schreitet. Sondern beim Stammtisch.
Das ist keine Trauerrede. Das ist eine Kapitulationserklärung mit Kerzenschein. Und sie ist mehr als peinlich, sie ist gefährlich, weil sie exakt jene Verschiebung des Blicks vollzieht, die Hanna Hansen in ihren Posts betreibt, nur in respektabler Verpackung. Beide zeigen weg vom Täter. Beide zeigen auf die eigenen Landsleute.
Fragen Sie sich einmal ehrlich: Was hätte eigentlich passieren müssen, damit dieses Land seine Konsequenzen zieht? Zwölf Tote am Breitscheidplatz reichten nicht. Mannheim reichte nicht. Solingen reichte nicht. Magdeburg reichte nicht. Aschaffenburg reichte nicht. Jetzt eine Tote und 29 Verletzte im Tiergarten, mitten in der Hauptstadt, an einem Tag, an dem Hunderttausende gefeiert haben. Und die Antwort lautet: ein Prüfauftrag, ein Sicherheitspaket nach der Sommerpause und eine Predigt über schlechte Witze.
Es gibt eine salafistische Influencerin, die den Anschlag zur Inszenierung erklärt. Es gibt einen Parteiberater, der die AfD dahinter vermutet. Und es gibt einen Kanzler, der den Zusammenhang lieber gar nicht erst benennt. Verbunden sind diese drei durch eine einzige Gemeinsamkeit. Keiner von ihnen will darüber reden, wer diese Frau getötet hat und warum er dazu in der Lage war.
Sie war es nicht. Er war es nicht. Wir waren es nicht. Ein Islamist war es, den dieser Staat kannte, überwachte, verurteilte und laufenließ.
Wer das nicht aussprechen will, hat den Anspruch verwirkt, dieses Land zu regieren.
https://t.co/bAhvglnYEQ
Ich mag den Islam nicht. Punkt.
Und mir ist es egal, dass in irgendeiner Sure irgendwas von Liebe steht. Mir passt das Weltbild nicht, nicht wie sie Frauen und vor allem Mädchen behandeln, mir schmeckt das Patriachat nicht und mir ist das Zuckerfest scheissegal.
Ich bin dankbar, dass ich die katholische Kirche des Mittelalters nur aus Filmen und Büchern kenne und mir ist jeder religiöse begründeter Rückschritt in solche Zeiten zuwider, denn nichts anderes macht oder will in meinen Augen der Islam. Und deshalb sehe ich jeden praktizierenden Muslimen kritisch. Das ist mein gutes Recht und ich lass mir von niemanden sagen, dass meine Halterung islamophob oder rassistisch ist. Wer anders denkt, bitte, aber lasst mir meine Meinung. Danke
Klassiker nach jedem islamistisch motivierten Anschlag: Jeder ist schuld, nur mit Islam hat es nichts zu tun.
Solange Muslime nicht in breiter Mehrheit erkennen: ‚Wir haben ein Problem in unseren eigenen Reihen, und zwar ein großes!‘, werden wir dieser Gefahr nicht wirksam begegnen.
Das Hauptproblem der deutschen Beschaffung ist, dass zu viel Geld in ein veraltetes Beschaffungssystem gegeben wird. Das führt zur Beschaffung „mehr vom Alten“ und zwar enorm überteuert und am Ende womöglich weder innovativ noch bedrohungsgerecht. Im Grunde sind sämtliche Beschaffungen zu überprüfen und einige zu stoppen, solange wir nicht die Forschungs- und Entwicklungspolitik bei der Rüstung, die Rüstungsindustriepolitik und vor allem die Beschaffung strukturell an das neue Kriegsbild angepasst haben. Denn hier kommt es vor allem auf schnelle Taktung von Innovation auf dem Schlachtfeld an, Adaption an Gegenmaßnahmen des Gegners, Integration in den Bestand an Systemen und rasche Hochskalierung in der Produktion. Wir brauchen Systeme, die für das moderne Kriegsbild effektiv und damit erfolgreich sind. Wir brauchen vor allem auch KI-gestützte Systeme für schnelle Führungsentscheidungen, Lagebild und Zielerfassung, Drohnenabwehr, Drohnenfähigkeiten und elektronische Kampfführung – und dies integriert auch in alle alten Systemen. Ansonsten sind diese nutzlos, wenn sie erst in zehn Jahren verfügbar sind. Insgesamt müssen wir schneller werden, von Entwicklung über Hochskalierung und Integration in die Bundeswehr. Auch deshalb brauchen wir strukturelle Großreformen in Bundeswehr, Beschaffung und in der F&E sowie ein neues Berufsbild des mil-tech Soldaten als Schnittstelle.
https://t.co/iGeZrS1Bn7
On a arrêté Fessenheim pour faire plaisir aux écolos,
on a interdit en France, et UNIQUEMENT en France, des pesticides pour faire plaisir aux écolos,
on a interdit de débroussailler et de créer des pare feux uniquement pour faire plaisir aux écolos.
Et bien moi je propose d’arrêter de faire plaisr à ces nuisibles, et de penser à nous, à la France.
The Russian Ministry of Justice has published the film *Hitler the Liberator* on its website.
How can anyone seriously describe Adolf Hitler as a "liberator"?
Only if one has lost one's mind—or is deliberately lying.
This man killed 27 million Soviet citizens.
He orchestrated the Holocaust.
He waged a war of extermination in the East, razed cities to the ground, and treated the civilian population as *Untermenschen* (subhumans).
For Russia, Hitler is now the liberator.
@P81134535@42tw1tter1sd3ad@GrundgesetzEin Ich bin gerade in Frankreich und das seit fast 6 Wochen Frankreich ist groß der Brand bei Bordeaux ist schlimm, aber wird gelöscht werden und wenn sich nichts an der Waldwirtschaft und Brandvorsorge ändert brennt es nächstes Jahr wieder so wie letztes Jahr…
Schau dir diese Grafik genau an. Sie erklärt, warum sich in Deutschland Leistung nicht mehr lohnt.
Ein Paar, zwei Kinder, beide arbeiten.
Bei 4.000 Euro brutto bleiben rund 2.700 Euro.
Bei 5.000 Euro brutto bleiben rund 2.650 Euro.
Du liest richtig. Tausend Euro mehr verdient. Weniger im Portemonnaie.
Und jetzt der Teil, der wirklich weh tut: Bei 2.000 Euro brutto stehen dieser Familie etwa 2.350 Euro zur Verfügung.
Bei 5.000 Euro brutto sind es 2.650 Euro.
3.000 Euro mehr erarbeiten. 300 Euro mehr haben.
Das ist kein Rechenfehler. Jeder zusätzlich verdiente Euro zieht Wohngeld, Kinderzuschlag und Freibeträge mit sich in den Abgrund, während Steuern und Sozialabgaben gleichzeitig steigen.
Man nennt es Transferentzugsrate. Ökonomen kennen das Problem seit Jahren. Die Bundesregierung hat Gutachten dazu bestellt.
Passiert ist nichts.
Und dann wundert sich die Politik, warum niemand mehr die Stunden aufstockt. Warum die Zweitverdienerin in Teilzeit bleibt. Warum der Facharbeiter die Beförderung ablehnt.
Die Leute sind nicht faul. Sie rechnen.
Ein System, das Anstrengung und Fleiß nicht belohnt, bekommt am Ende genau das: keine Anstrengung.
Ich möchte mich bei den vielen zehntausenden muslimischen Mitmenschen bedanken, die gestern überall in Deutschland spontan auf die Straße gingen, um gegen den Terror in Allahs Namen zu protestieren und ihre Abscheu darüber auszudrücken. Vielen Dank für eure starke Stimme. 👍
@das_Janchen@jannibal_ Ich war letztes Jahr zufälligerweise ein Tag vor dem Gebäude des NATO Sumit in Den Haag mit dem Fahrrad , eigentlich war alles abgesperrt in der Stadt aber die Fahradwege waren noch frei , direkt vor dem Haupteingang standen Security Mitarbeiter arabischer Herkunft…
Worüber ich zwei Tage nach dem CSD-Attentat noch immer nachdenken muss, ist das extrem junge Alter des Islamisten Abdul B. Stell dir vor, du bist 21 Jahre auf dieser Welt, und im Grunde genommen bringst du dieser Welt und der Gesellschaft nur Elend und Verderben. Du bist ein kleines Kind, kommst in die Kita, dann in die Schule, deine Eltern erziehen dich, nach der zehnten Klasse geht es nicht weiter. Du wirst Teenager und junger Erwachsener – und verübst Straftaten, darunter Körperverletzung und räuberische Erpressung. Du wendest dich dem Islamismus zu, willst in Syrien kämpfen, für den »Islamischen Staat« Menschen töten, wirst im Libanon inhaftiert. Du kommst nach Deutschland zurück (weil Deutschland dich einfliegt), willst wieder eine schwere staatsgefährdende Straftat verüben. Der Staat, der für deine Delinquenz immer wieder zahlt, glaubt dir deine halbgaren Beteuerungen, wonach du dich vom Islamismus distanzierst, setzt dich auf Bewährung, zahlt Millionen Euro (vom Steuerzahler) für ein Deradikalisierungsprogramm, das dich, natürlich, nie deradikalisieren wird. Du arbeitest in der Securitybranche und als Pizzafahrer, weil du schlichtweg ein gesellschaftlicher Pflegefall bist, dem keine andere Arbeit zumutbar ist, während du Heiliger Krieg-Propaganda von Steinzeitpredigern auf sozialen Medien postest. Am Ende ballerst du mit einem Kleintransporter in eine unschuldige Menschenmenge, tötest eine polnische Mutter, verletzt 30 Leute. Du schließt dich in der Gartenlaube deines Vaters ein, der dir zuvor gesagt hat, dass du deinen Salafibart abrasieren sollst, und gehst in einem letzten Akt mit Messer auf Beamte los, die dich im finalen Akt erschießen. Dein elendiges, 21 Jahre langes Leben geht zu Ende. In diesen 21 Jahren hast du keinen Mehrwert für deine Umgebung gebracht, sondern warst in deinem Wirken rein destruktiv. Du lagst auf der Tasche, warst unintegrierbar, hast nur Leid und Schmerz gebracht und in dem Land, das dir zu Geburt die Staatsbürgerschaft geschenkt hat, Menschen getötet.
Natürlich müssen wir über Islamismus reden – und die Debatte ist überfällig –, aber wir sind längst an dem Punkt, an dem wir über Humanrelativismus reden müssen. Mag sein, dass dein Vater dich »großzügig, emotional, liebevoll« nannte, mag sein, dass dich äußere Umstände geprägt haben. Aber Menschen sind nicht gleich, als Gesellschaft brauchen wir nicht zu glauben, wir könnten alle abholen und zu besseren Menschen machen – und Abdul B. zeigt schlicht, dass es Teile der Bevölkerung gibt, mit denen keine Gesellschaft zu machen ist. 21 Jahre und eine einzige Minusbilanz, und das in jeder Hinsicht. Dass er erschossen wurde, in für dieses Land, so hart es klingt, ein einziger Segen.
Die lachen doch über uns. Ein Islamist bereitet einen Terroranschlag vor. Die Behörden entdecken das und können es auch belegen. Konsequenz: Er wird zur Teilnahme an einem Entradikalisierungskurs verdonnert, nimmt auch an 2 Stunden teil. Aber er bereitet weiter einen Terroranschlag vor und führt ihn dann aus. Eine Polin stirbt, viele Menschen werden verletzt. Und die LINKE in Berlin gibt Konservativen und Rechten die Schuld. Leben wir im Irrenhaus?