@jreichelt Das ist doch völlig verrückt. Was man dem Menschen so alles gefanklich einpflanzen will... das übersteigt doch jeden gesunden Menschenverstand...
@robinalexander_ Mein Verständnis von Demokratie- wie in der Schule bei der Wahl des Klassensprechers- die ersten mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl... und wenn es 3 wären bis zur Mehrheit🤷♀️das wäre in meinen Augen demokratisch.
@CarenMiosgaTalk@robinalexander_@Alice_Weidel@DasErste Danke Herr Alexander, dass Sie das Niveau mit ihrem Anstand und Respekt in der heutigen Sendung hochgehalten haben, Frau Miosga war heute wieder sehr Respektlos, Anstandslos, belächelt ihre Gäste, spricht ständig dazwischen und führt wieder vor,Danke Herr Alexander sehr Souverän!
@jfbuendnis Es ist schon wieder absolut grausam dort zuzusehen... es fehlt ihr an Respekt und guten Manieren, lässt nicht ausreden, spricht ständig dazwischen, belächelt Kommentare, macht sich lustig über Gäste... einfach eine ganz schlechte Moderatorin...
Es ist schon wieder schrecklich bei Caren Miosga, sie ist wirklich keine gute, neutrale Moderatorin, sie lädt Gäste ein um sie vorzuführen, lässt wieder nicht ausreden, belächelt die Kommentare, es ist einfach nur ganz ganz schlecht... typisch Öffentlich rechtliches...Respektlos
Erinnert sich jemand an den 15. November 2024? Hochdorf, Kreis Esslingen, 5.000 Einwohner. Ein 56 Jahre alter Mann, der mit seiner Partnerin am Ortsrand lebt, verlässt sein Haus für einen Spaziergang. Bei der Runde wird er aus dem Nichts angegriffen – und getötet. Die Staatsanwaltschaft wird später zum Schluss kommen, dass der Angreifer »mit absolutem Vernichtungswillen« vorging und dem Opfer zweimal ins Herz und einmal in die Nieren stach, ohne dass sich die beiden Männer kannten. Der Täter: ein 24-jähriger Afghane, 2022 nach Deutschland gekommen, Asylantrag nicht entschieden, polizei- und stadtbekannt, weil er im Asylbewerberheim Schwierigkeiten machte.
Hochdorf ist nicht Aschaffenburg, erst Recht nicht Mannheim und Solingen. Bis heute kennt niemand den Namen des Toten, es gibt keine Bilder, nur wenige Medien berichteten, von Politikern gab es so gut wie keine Beileidsbekundungen. Erst letzten Monat schrieb mir ein Mann aus dem Dorf ernüchtert: »Im Dorf ist das Geschehen da acta gelegt. Die Polizei sagt nichts mehr dazu.«
Der Punkt ist: Dass die Empörung nach dem Messerdelikt von Aschaffenburg so groß ausfällt, ist nachvollziehbar, schließlich wurden Kinder angegriffen und getötet. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, sollten wir uns eingestehen: Dass vermeintlich psychisch kranke tickende Zeitbomben, die nach Deutschland als Asylbewerber kamen, Menschen (oft mit Messern) angreifen und manchmal töten, passiert ständig. Ständig. Aschaffenburg ist in diesem Sinne auch kein isoliertes Ereignis, sondern steht in einer Kontinuität von Gewaltdelikten durch Migranten, die oft kleinste Orte der Bundesrepublik erschüttern und eine »neue deutsche Realität« geschaffen haben, wie für @niusde_ analysiert habe:
https://t.co/rzLgVOky89
It was astonishing how insanely hard legacy media tried to cancel me for saying “my heart goes out to you” and moving my hand from my heart to the audience.
In the end, this deception will just be another nail in the coffin of legacy media.
Er trat gegen das Böse an – und verlor
Das ist der Junge, der versuchte, das Leben der Kinder von Aschaffenburg zu retten.
Er bezahlte seinen Mut mit dem Tod.
Schätze, wenn Messer nicht so tückische und unberechenbare Waffen wären, hätte er dem Afghanen die Scheiße aus dem Leib geprügelt.
Was für Jammer, dass so ein Mensch nicht mehr unter uns ist, der Mörder schon.
@ehrlich_ganz Was ist mit unseren Ängsten, unserer Kultur, unseren Wettrn? Immer nur auf die anderen wird geschaut ich möchte mich hier wieder sicher fühlen, unserer Kultur treu bleiben ohne dafür in eine rechte Ecke gestellt zu werden...