Merz wiederholt 11 Jahre später Merkels fatalen Satz: "Wir schaffen das. Wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenstehen." Damals wie heute gilt: Nein, Deutschland schafft das nicht mehr. Deshalb AfD!
BREAKING NIUS: Die Berliner BVG will unsere geniale NIUS-Werbung "mit sofortiger Wirkung" stoppen. Der vollkommen verrückte Grund: Ein Motiv, das ich auf X gepostet habe, das aber bei der BVG gar NICHT hängt, "überschreitet aus Sicht der BVG und nach rechtlicher Bewertung die Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit." Schön, dass wir jetzt in einem Land leben, in dem Staatskonzerne entscheiden, was die "grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit" sind. Der Satz "Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern" ist "nach Auffassung der BVG offensichtlich rechtswidrig". Wir leben in einem Irrenhaus und prüfen rechtliche Schritte gegen den totalitären Staatskonzern.
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Niemand in seinem Wahlkreis Duisburg II wollte Felix Banaszak. Er holte gerade mal 6,9 Prozent. Erfahrungsgemäß verbringen solche Listen-Versager, die Zuhause eh niemand vermisst, die meiste Zeit an ihrem "Zweitwohnsitz" Berlin. Die größere Wohnung haben sie meist in der Hauptstadt, gern in den besten Stadtteilen und Lagen. Die Miete bestreiten sie aus der steuerfreien Kostenpauschale (5500 Euro, obwohl er nichts gelernt hat, nichts kann und nie gearbeitet hat). Felix Banaszak hat also Steuern hinterzogen mit Einkommen, das er nicht einmal versteuern musste. Was bilden solche Leute sich ein, noch irgendwie für politische Verantwortung qualifiziert zu sein oder gar Menschen moralische Vorträge halten zu dürfen?
BREAKING NIUS: Felix Banaszak hat es geschafft, Steuern zu hinterziehen, obwohl er noch nie gearbeitet hat. In den letzten Tagen hat er übrigens gefordert: Übergewinnsteuer, Vermögenssteuer und höhere Reichensteuer.
Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Portugal und Österreich werden gegenüber Deutschland bevorzugt. Die Ablehnung Deutschlands für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat ist kein Zufall – sie entspricht exakt dem erbärmlichen Ansehen, das diese Bundesregierung weltweit genießt.
Man kann sich für Außenminister Johann Wadephul, der diese peinliche Kandidatur mitverantwortet hat, nur schämen.
Deutschland hat Besseres verdient als diese außenpolitische Blamage.
EIL‼️Großbritannien ist gefallen. Und während der Untergang medial noch mit Floskeln übergossen wird, zeigt Starmer den Frauen den Stinkefinger.
Ein Sikh darf sich seinen Kirpan umhängen – 21 cm Klinge, spitz, tödlich. Rechtliche Grundlage: Criminal Justice Act 1988, Section 139 und Offensive Weapons Act 2019. Ein junger Student wurde vor wenigen Tagen mit genau dieser Klinge erstochen. Und Reaktion der Regierung? Starmer verteidigt das Privileg. Reform UK fordert ein Ende der Ausnahme für religiöse Waffen – aber Labour fürchtet den Shitstorm.
Same shit, different knife. Die gleiche Frau, die sich nachts mit einem Schlüsselbund bewaffnet durch die Straßen kämpft, wird kriminalisiert, wenn sie Pfefferspray dabei hat. Classified under the Firearms Act 1968 – bis zu 10 Jahre Haft für ein chemisches Abwehrmittel. Ein Mann mit einer 21cm Klinge ist ein gläubiger Sikh, eine Frau mit Pfefferspray ist eine Straftäterin.
The academic bottom line: Das Gesetz privilegiert systematisch religiöse Männlichkeit über weibliche Selbstverteidigung. Es handelt sich nicht um einen Fehler, sondern um ein System: Die Symbole der patriarchalischen Macht werden mit Paragraphen geschützt, während die wehrlosen Körper der Frauen im selben Rechtsraum zur Beute erklärt werden. Die brutale Essenz des britischen establishment: Ein Messer ist erlaubt, wenn Gott es segnet – ein Spray ist verboten, wenn nur Frauen es brauchen.
#UKRiots #KirpanKillers #TwoTierJustice #StarmerTheCoward #WomenDefenceless #FirearmsAct1968 #ReligiousPrivilege #UKPolitics #Systemversagen
Rezeptiver (passiver) Analverkehr ist einem Mann erlaubt, sofern er dazu dient, den Anus zu weiten, um hinterher eine Bombe einführen zu können, die für einen jihadistischen Anschlag genutzt wird.
Auf den meisten Bodycam-Videos, die zum Tod von Henry Nowak zirkulieren, ist meist der wichtigste Teil weggeschnitten.
Nämlich der, als Henry Nowak schwer verletzt hinter einem Auto beinahe regungslos liegt und ihn die Polizisten erst hervorziehen müssen und er ihnen sofort zweimal sagt, dass er gerade erstochen wurde.
Obwohl er in keiner Form aggressiv ist, sondern deutlich apathisch wirkt, legen ihm die Polizisten als Erstes Handschellen an, anstatt ihn auf eine Stichverletzung zu untersuchen.
Noch zwei weitere Male sagt Herr Nowak, er wäre erstochen worden, und mehrfach, er könne nicht atmen, bevor er stirbt.
Der Tonfall allein und das kaum noch responsive apathische Verhalten bei einem jungen Mann machen eigentlich sofort klar, dass mit ihm gesundheitlich etwas ganz und gar nicht stimmt.
Er hätte möglicherweise mit Sofortmaßnahmen gerettet werden können.
🇬🇧 Bodycam footage has been released showing Henry Nowak begging for an ambulance before being handcuffed behind his back.
Nowak: "I've been stabbed"
Officer: "I don't think you have mate"
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Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich fordere diesen ganzen Dreck zu verbieten und selbstredend die Gelder zu entziehen und für gute Zwecke einzusetzen.