Maischberger: "Herr van Aken, der Verfassungsschutz stuft die Organisation "Die rote Flut", die unter anderem die Hammerhande unterstützt und der Elif Erap bis vor kurzem noch angehörte, als linksextremistisch ein."
Van Aken: "Was der Verfassungsschutz sagt und was er wie einstuft ist mir total egal."
Maischberger: "Äh, verstehen Sie jetzt etwa die AfD, die dasselbe schon seit Jahren sagt?"
Van Aken: "Das ist etwas völlig anderes!!!"
😂
Nur ein Highlight der heutigen Sendung. Weniger anzeigen
Schon wieder verbreitet mit Hendrik Wüst ein deutscher Politiker das Märchen, Türken hätten Deutschland wiederaufgebaut und das Wirtschaftswunder geschaffen. Diesem Unfug muss entschieden widersprochen werden: Wüst verhöhnt die historische Leistung der Aufbau-Generation.
https://t.co/kTbmVZLzgC
Mitte August sorgte in der Hauptstadt ein Schwimmevent der besonderen Art für viel Wirbel. Der Verein „Each One Teach One“ (EOTO) wollte ein temporär vor der Berliner Volksbühne aufgebautes Schwimmbecken einige Stunden lang nur für schwarze Menschen öffnen, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
Nach einem öffentlichen Aufschrei und Vorwürfen der Rassentrennung sagte EOTO die Veranstaltung kurzerhand ab. Als Grund nannte der Verein später „rassistische Droh-E-Mails“ und „Gewaltandrohungen“. Die „physische und psychische Sicherheit der Kinder und Jugendlichen“ habe nicht mehr „gewährleistet werden“ können – auch nicht „durch Sicherheitskräfte und Polizei“.
Nun aber widerspricht die Berliner Polizei. „Der Polizei Berlin lagen bis zur Absage der Veranstaltung keine konkreten gefährdungsrelevanten Erkenntnisse vor“, teilt die Pressestelle auf Anfrage von GLUT mit. Man habe die Organisatoren zwar kontaktiert, aber „eine Präsenz vor Ort durch die Polizei Berlin wurde in diesem Zusammenhang und im weiteren Verlauf der Korrespondenz nicht erbeten“.
Vorab sei lediglich „eine negative Thematisierung in den sozialen Netzwerken festzustellen“ gewesen, erklärt die Pressestelle. In diesem Zusammenhang sei auch „eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung aufgenommen“ worden. Eine Strafanzeige gab es also tatsächlich – die anschließende Solidaritätsdemonstration für EOTO, zu der sich rund 50 Personen vor der Volksbühne versammelt hatten, dürfte die Staatsanwaltschaft Berlin jedoch noch deutlich länger beschäftigen.
Denn im Zuge der Demonstration wurden laut Polizei sechs Strafanzeigen wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Verleumdung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen sowie wegen falscher Verdächtigung angefertigt. Für EOTO scheint sich die Aufregung unterdessen finanziell gelohnt zu haben. In den sozialen Netzwerken dankte der Verein am 11. September für zahlreiche Spenden und die große Solidarität. „Jeder Beitrag und jede Geste haben gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind und nicht alleine stehen.“ https://t.co/kb9cn35xgm
Jup, sie ist wieder da: Die Chatkontrolle.
Morgen verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen ERNEUT darüber.
Der neuste Trick heißt jetzt „Suchplan“: Eine Behörde erlaubt den Anbietern, deine Nachrichten für einen (langen) Zeitraum zu durchsuchen - ganz ohne Verdacht!
Man ändert also den Namen des Ganzen, behält das gewünschte Prinzip aber bei.
Selbst der Juristische Dienst des Rates hält das für rechtswidrig, die Regierungen verhandeln trotzdem weiter. Weil sie das Recht nicht interessiert, Sie WOLLEN die Überwachung und die Einschüchterung.
@DerTrainer@KraZMagazin Deine Aussage ist rassistisch, weil sie ethnisch pauschalisiert und abwertetet. Gleichzeitig meldest du Beiträge an die Polizei. Du solltest dein Verhalten mal reflektieren.
Exklusiv: GLUT hat die Antisemitismus-Eingangsstatistik für das Quartal 1 2026 ausgewertet. Offiziell werden 151 von 199 Taten dem rechten Spektrum zugeordnet. Von diesen 151 Fällen wiederum haben fast 70 Prozent jedoch keinen Täter oder Tatverdächtigen. Und: In der Statistik finden sich etliche fehlerhafte Zuordnungen. Beispielsweise ein Algerier, der über Wochen immer wieder denselben Satz auf Facebook postet: „Juden sind Terroristen und Rassisten“ – und anschließend in seiner Heimat untertaucht. Oder: Ein Schüler mit aserbaidschanischem Migrationshintergrund, der die Parole „Gas the jews“£ an die Wand projiziert. Oder: Eine Person aus Hameln, die eine andere in arabischer Sprache als Mitglied des „Islamischen Staates“ bezeichnet. Der Beschuldigte hat die deutsche und die irakische Staatsangehörigkeit.
All diese Fälle laufen unter politisch motivierter Kriminalität rechts. Und: Mit dieser Statistik wird Politik gemacht.
Die ganze Recherche @glut_magazin: https://t.co/omjiKHuAHB
In der ARD-Reportage "Nächster Halt auf die Fresse" geht es um den Amerikaner, dessen Gesicht von einem Syrer aufgeschlitzt wurde. Wieder erfahren die Zuschauer nicht, dass die Verurteilten Syrer sind. Schuld sind eben Männer …
Link zum Video im Kommentar 👇
Gerade eine wunderbare Lesung in der Kulturscheune in Bargeshagen gehabt. In der Diskussion beschwerten sich mehrere Gäste über die Talkshows. Dauernd würden die Gäste unterbrochen, es sei kaum zum Aushalten. Auf dem Rückweg nach der Lesung Jasmin Kosubek im Podcast von Melanie Amann gehört. Und gedacht: Genau das ist es, was so viele abstößt. Frau Amann steht ja nur stellvertretend für eine Kaste von Journalisten, die für sich in Anspruch nehmen, die letzten aufrechten Vertreter ihrer Zunft zu sein und gar nicht merken, dass sie diese immer mehr in den Abgrund reiten.
Wie sie versucht, mit elf Jahren alten Passagen Frau Kosubek wegen angeblicher Falschaussagen vorzuführen, dann aber selbst reihenweise irrtierende Aussagen verbreitet, ist bemerkenswert.
Nein, die AfD ist in den allermeisten Rundfunkräten nicht vertreten, selbst wenn sie wie beim MDR in allen drei Ländern stärkste politische Kraft ist. Nein, es ist nicht problematisch oder unjournalisch, Live-Veranstaltungen unkommentiert zu streamen. Sonst gäbe es keine Übertragungen aus dem Bundestag. Auch hier gibt es bei Phoenix keinen Faktencheck, trotz des Unsinns, der teilweise erzählt wird. Und selbstverständlich bestimmen wenige Personen die Meinungsbildung in diesem Land maßgeblich mit. Interessant, dass Amann nichts außer Stottern zur Freundschaft von Merkel mit Springer einfiel. Liz Mohn hätte man da noch erwähnen können.
Amanns Aussage, ihr Podcast sei wohl die erste Berührung für Kosubek mit "ernsthaftem (oder echtem) Journalismus" zeugt von einer unfassbaren Selbstüberschätzung und Hybris.
Auch die Aufzählung der Gäste von Kosubek beweist nicht die Einseitigkeit ihres Kanals, sondern die Lücke, die der Mainstream hinterlässt. Kosubek lädt schlicht spannende Gäste ein, die etwas zu sagen haben, die aber in den Leitmedien keine oder kaum Beachtung finden. Warum sollte Kosubek SPD-Politiker einladen, die jeden Tag bei ARD und ZDF sprechen dürfen? Das kann oder will Frau Amann nicht verstehen.
Die lächerlich wenigen Abonnenten ihres Kanals sprechen eine eindeutige Sprache. Trotz der dauerhaften Bühnenpräsenz von Amann bei ARD und ZDF will kaum jemand ihre Art von Journalismus hören. Die User stimmen mit den Ohren ab. Wer auch immer bei Funke auf die Schnapsidee verfallen ist, sie zur Chefredakteurin Digitales zu küren - hier wird ordentlich Geld verbrannt. Wie jeden Tag mit den Podcasts im ÖRR. Die Ähnlichkeiten sind frappierend.
Sollten Sie auf ähnliche Kommentare stoßen, dokumentieren Sie diese bitte per Screenshot, möglichst mit Datum, Nutzername und Link zum Beitrag - und senden Sie diese an: [email protected]
Wir haben eine weitere Strafanzeige erstattet. Beleidigungen und Äußerungen, die aus unserer Sicht u. a. den Nationalsozialismus verharmlosen, werden wir konsequent dokumentieren und bei Anhaltspunkten für strafbare Inhalte zur Anzeige bringen.
Dies ist keine Drohung, sondern die klare Ankündigung, rechtsstaatliche Mittel konsequent zu nutzen. Die strafrechtliche Bewertung obliegt den zuständigen Behörden.
Die Linksgrünen in Berlin bekommen wohl schon Oberwasser angesichts des Wahlergebnisses. Das ist einfach unglaublich, wie respektlos die sich hier verhalten. Ich kann wirklich jeden Polizisten verstehen, der seinen Dienst woanders macht und Berlin verlässt, sowas würde ich mir nicht antun.
Vizekanzler Klingbeil fordert die Einleitung eines AFD-Verbotsverfahrens. Daraufhin fordert der Phoenix Moderator Erhard Scherfer das Publikum zum Klatschen auf. #OerrBlog
Nicht alle Fotos, die "in einem privaten Rahmen" entstehen, verstoßen bei BILD offenbar "gegen die eigenen Regeln". Wenn es zum Beispiel gegen die AfD-Vorsitzende Alice Weidel geht, scheinen Fotos, die mehrfach als "privat" gekennzeichnet und heimlich durch ein Fenster fotografiert sind, als legitimes Mittel. Man lässt sich sogar Orden von der Regierung dafür verleihen, medial gegen die Opposition vorzugehen, indem man in private Räume eindringt. In der Laudatio über die stellvertrende Chefredakteurin hieß es ausdrücklich: "Sie versteht es, Geschichten so zu erzählen, dass sie bewegen und ein breites Publikum erreichen. Dabei gelingt es ihr, private Lebenswelten sichtbar zu machen."
Warum berichtet eigentlich niemand in den deutschen Medien darüber, dass NIUS Bundeskanzler Friedrich Merz nicht auf Reisen begleiten darf? Anfragen dazu gerne an @Steinhoefel , der das Verfahren führt. Es gibt keine Rechtfertigung, Trump zu kritisieren, wenn man gleichzeitig beim deutschen Regierungschef brav den Mund hält.