Huhu @ZDF. Hier ist das Zitat, das Ihr soeben im Interview mit @Alice_Weidel im Abrede gestellt habt. Diese linksradikale SED/PDS/@dieLinke wird in #Berlin regieren. #Berlinwahl 🇩🇪
Die Ursprünge des Remmo Clans sind Mhallamiye, eine arabischsprachigen Gruppe kurdischer Herkunft. Die erste Generation, Angehörige von Großfamilien, kam während des libanesischen Bürgerkriegs (1975–90) nach Westberlin.
Schön, dass Die Linke Minderheiten unterstützt.
Vom Höhenflug zum Crash: Was von Correctivs großer Stunde übrig bleibt
Correctiv steckt in der Krise – und redet sie schön. Das Haus baut viele Stellen ab, verkauft das als "strategische Neuausrichtung" und bettelt nur zwei Tage später wieder per Mail um Spenden. Ein Medienhaus, das sich zum moralischen Gewissen der Republik aufgeschwungen hat, kaschiert die eigene Schieflage mit PR-Sprache. Der Glanz von 2024 bröckelt an mehreren Fronten gleichzeitig:
Anfang Januar 2024 fühlte sich Correctiv wie die mächtigste Redaktion Deutschlands. Die Recherche "Geheimplan gegen Deutschland" zum Treffen in Potsdam löste Massendemonstrationen aus, wurde im Bundestag debattiert, als Bühnenstück gefeiert. #Correctiv versuchte mehr oder weniger erfolgreich, sich als seriöser Aufklärer zu verkaufen.
Was gern verschwiegen wird: In Potsdam wurde kein Plan geschmiedet, deutsche Staatsbürger auszuweisen. Das musste Correctiv vor Gericht selbst zugeben. Die plakative Kernaussage vom "Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger" – jene Zeile, die das ganze Land aufgewühlt hat – war eine Übertreibung, verkauft als Tatsache.
Die rechtliche Bilanz ist entsprechend alles andere als der Sieg, den Correctiv verkaufen will. Das Landgericht Berlin II hat Correctiv untersagt, zentrale Aussagen der Recherche zu verbreiten – ausgerechnet die reißerische Kernbehauptung eingeschlossen. Zugegeben: Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Aber die zentralste Behauptung der Kampagne steht juristisch auf wackligen Beinen. Das ist kein Fußnoten-Detail, das ist der Offenbarungseid für das Herzstück der Recherche.
Sichtbar wird das auch an der medialen Reichweite, die eingebrochen ist. Wo 2024 noch zahlreiche Redaktionen die Potsdam-Recherche unhinterfragt übernahmen, greift heute kaum noch ein seriöses Medium auf, was Correctiv veröffentlicht. Der Resonanzraum, der einst die Republik erfasste, ist auf die eigene Filterblase geschrumpft.
Auch die Finanzierung bröckelt. Zwar fließen weiter Steuergelder. Der überwiegende Teil des Hauses lebt aber von Spenden, und das macht es erpressbar durch die eigene Empörungslogik: Ohne Skandal keine Schlagzeilen, ohne Schlagzeilen keine Spenden.
Wie eng es tatsächlich wird, zeigt sich seit dem 15. September – und zwar in einem Muster, das kein Zufall ist. An diesem Tag veröffentlicht Correctiv eine Pressemitteilung zum Stellenabbau, ein Lehrstück in Beschönigung: "strategische Neuausrichtung", "strategische Schärfung" – tatsächlich Stellenabbau, verpackt so, dass niemand das Wort Kürzung in den Mund nehmen muss.
Nur zwei Tage später verschickte Gründer David Schraven eine Spenden-Mail – aufgeladen mit der AfD-Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und Bildern von US-Abschiebetrupps. Angst verkauft sich eben besser als Transparenz. Am Ende steht der Spendenaufruf, garniert mit dem Versprechen, man werde "unsere Recherchen verteidigen, wenn sie angegriffen werden" – eine Formulierung, die sich kaum anders lesen lässt, als dass Spender auch die eigene Prozessführung finanzieren sollen.
Was viele nicht wissen: Das ist kein Einzelfall. Correctiv verschickt solche Bettelmails an seinen Abonnentenkreis nicht gelegentlich, sondern in auffällig hoher Frequenz – regelmäßig, mit wechselndem Anlass, aber demselben Ziel: Geld. Wer so oft und so dringlich um Spenden bittet, sendet damit ein Signal: Das ist keine Redaktion mehr, die vor allem aufklärt. Das ist ein Fundraising-Betrieb mit Presseausweis.
Am Ende bleibt ein Befund, der an die Substanz von Correctiv geht: eine Kernaussage, die vor Gericht als unhaltbar erwiesen ist; eine Reichweite, die eingebrochen ist; eine Finanzierung, die enger wird und mit immer dramatischeren Spendenappellen zusammengehalten werden muss; und eine Kommunikation, die all das lieber kaschiert, als es einzugestehen. Der Höhenflug von 2024 war beeindruckend. Der Crash kommt leise, in gutem PR-Deutsch verpackt – und offiziell gibt es ihn natürlich nicht.
Die Mitteilung von Correctiv hier:
https://t.co/JDpsmta7vV
ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien.
Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe.
Es war absolut vorhersehbar.
▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt.
▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat.
🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen.
Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben.
▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf.
▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen.
Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten.
Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert.
🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt!
▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr.
Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt.
▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden.
Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig.
▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer.
Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006)
▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ.
Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen.
▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien.
🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken.
Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März.
Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat.
🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter.
▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen.
▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben.
Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages
Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages
Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2
@BrennpunktUA Stehst Du auch für etwas - oder nur dagegen? Sollen wir Dich wählen weil Du was kannst, oder nur was verhinderst - was Dir nicht gefällt? Ach @ManuelaSchwesig , das ist doch ein Offenbarungseid!
Dieses Runterbeteten von inhaltsleeren Plattitüden aus den Berliner Parteizentralen zu den ersten Wahl-Prognosen aus Sachsen-Anhalt ist einfach nur zu Kotzen. - Sie haben NICHTS kapiert!
@niusde_ Egal, wie die Wahl heute ausgeht: Ich denke, die AfD wird sich irgendwann die Frage stellen müssen, ob sie mit der intellektuell-kühlen Alice Weidel in den nächsten Bundestagswahlkampf geht oder einem Kandidaten wie dem smarten-volksnahen Ulrich Siegmund.
GTA 6 soll angeblich so realistisch sein, wenn man mit dem Auto in eine Menschenmenge fährt dann veranstalten die umherstehenden NPCs eine Demo gegen rechts