@MartinGreive@Lars_Feld Ihre Vorschläge sind ein Witz.
Wir brauchen:
-
1. Günstige Energie: AKWs und Nordstream
2. Remigration
3. Beendigung des Migrationsmagneten in allen Bereichen
4. Steuerreform: 25% Flat, Familienvorteile
5. Stopp Entwicklunshilfe
6. Stopp Klimawahn
7. Stopp Ukrainegelder
Fast eine Woche habe ich an einem Artikel (siehe gestern) geschrieben, der vom Herzstück der Klimaideologie handelt: dem Hockeyschläger-Diagramm. Es besagt, dass die globale Temperatur über tausende Jahre relativ stabil geblieben sei, bevor sie Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts abrupt in die Höhe geschossen sei. Weil zu diesem Zeitpunkt das industrielle Zeitalter begann – und mit ihm die Verbrennung fossiler Energieträger –, interpretiert man den Temperaturanstieg als CO₂-bedingt. In denselben Zeitraum fällt allerdings auch ungefähr der Übergang von der Kleinen Eiszeit in die warme Gegenwart, was unstrittig ist und im Rahmen natürlicher Klimaschwankungen erklärt werden kann.
Mir ist inzwischen klar, warum und wie dieses Diagramm entstehen konnte. Und wieso man es ganz sicher nicht als „harte Wissenschaft“ nehmen darf.
Die Industrialisierung fällt zusammen mit der systematischen Erhebung von Temperaturdaten mittels Thermometern. Der Kreuzpunkt des Hockeyschlägers – der Übergang vom Schaft zur Kelle – markiert den Übergang zweier unterschiedlicher Messreihen. Auf der einen Seite stehen Proxy-Daten, auf der anderen direkt gemessene Thermometerdaten. Die einen Temperaturangaben sind rekonstruiert, die anderen gemessen. Weil man vor der Industrialisierung keine systematischen Messungen vorgenommen hat, muss man die Temperaturreihen rückwirkend rekonstruieren – vor allem anhand von Baumringdaten. Und wie geschieht das? Man vergleicht die Entwicklung von Baumringen mit der Entwicklung gemessener Temperaturen, um mittels statistischer Verfahren eine Beziehung zwischen beiden zu identifizieren. Hat man diese Beziehung gefunden, kann man den Baumringen der Vergangenheit Temperaturwerte zuordnen.
Man vergleicht also die Ausdehnung von Baumringen mit gemittelten Temperaturangaben, die seit jüngerer Zeit weltweit erhoben werden – in festen Wetterstationen, teils sogar auf Schiffen und in Flugzeugen –, um anhand dieses Verhältnisses wiederum global gemittelte Temperaturangaben bis zweitausend Jahre zurückzurechnen. Auf diese Weise glaubt man, historische und heutige Erdtemperaturen bis auf die erste Nachkommastelle genau bestimmen zu können.
Das alles ist letztlich ein schlechter Witz. Dass die vorindustriellen Temperaturen so stark und sprunghaft von den neuzeitlichen Daten divergieren, liegt schlicht am Methodenwechsel. Über der Vermittlung beider Datenreihen liegen so viele undurchschaubare Rechenoperationen, dass man davon ausgehen muss, dass alles, was ursprünglich einmal als physikalisches Signal eingespeist worden ist, überformt wird. Diese Überformung hatte Stephen McIntyre nachgewiesen: Egal, welche Daten man in Michael E. Manns Hockeyschläger-Algorithmus einspeiste, es kam immer ein Hockeyschläger heraus.
Der Grund für den Hockeyschläger liegt in seiner kaputten Methodik begründet. Ihr Resultat ist die Einebnung der Vergangenheit, um die Gegenwart umso spektakulärer erscheinen zu lassen. Das Herzstück aller Klimapolitik ist ein statistisches Artefakt.
@coolservativ Wir müssen lediglich aufhören das Geld für illegale Migration und sinnlose Projekte rauszuhauen. Das ist der Punkt. Wenn die CDU als Verursacherin der Probleme jetzt mit einem solchen Schwachsinn kommt, ist das ein Offenbarungseid. Es ist Realitätsverleugnung.
@savange99 Das war mal meine Hoffnung. Sie ist jedoch seit einiger Zeit eine leere, inhaltslose Hülle. Ein Mehrheitsbeschaffer gegen den Zugriff auf die Tröge der Macht. Das Thema ist durch.
@moosdorfmdb@JulianRoepcke Wenn Europa frei von Ideologie, Wirtschaftlich stark und in der Bildung spitze wäre, hätten wir ein besseres Blatt. Wen interessieren aber die Belange eines Museums?