@Al_Falkenberg@UnitedInDreams@MonikaGruber24 Das ist so pauschal nicht richtig. Auch ein später Schwangerschaftsabbruch kann durch Einleitung der Geburt erfolgen. In Massachusetts gelten ab der 24. Woche medizinische Voraussetzungen. „Abtreibung bis zur Geburt“ suggeriert eine voraussetzungslose Frist, die es so nicht gibt.
@UnitedInDreams@Al_Falkenberg@MonikaGruber24 Nein, einige schwere fetale Erkrankungen werden nicht zwangsläufig früh erkannt. Manche Auffälligkeiten zeigen sich erst im späteren Schwangerschaftsverlauf, entwickeln sich erst dann oder lassen sich erst durch spätere Diagnostik sicher beurteilen.
@UnitedInDreams@Al_Falkenberg@MonikaGruber24 Der Punkt ist: Es geht nicht nur um akute Lebensgefahr. Die bisherige Regel nannte auch schwere fetale Diagnosen und andere medizinische Indikationen. Die Änderung soll komplexe Fälle nicht mehr an eine starre Liste binden, sondern stärker der ärztlichen Beurteilung überlassen.
@Al_Falkenberg@UnitedInDreams@MonikaGruber24 Das greift zu kurz. Bei akuter Gefahr für die Schwangere kann eine vorzeitige Entbindung nötig sein. Es gibt aber auch andere Indikationen für einen späten Abbruch, etwa schwere oder letale fetale Erkrankungen. Deshalb ist „keine medizinische Indikation“ zu absolut.
@zeitonline Wer hier medizinische Versorgung pauschal ‚Verstümmelung‘ nennt, ersetzt Argumente durch Schlagworte. Gerade bei Jugendlichen braucht es sorgfältige Diagnostik, individuelle Abwägung und medizinische Standards – keine pauschalen politischen Entscheidungen über ihre Behandlung.
@purutrap Yes, absolutely. For me, it’s always about connecting with the person for who they are. If she happens to be a trans woman, I’m completely open to that.
@jungefreiheit Massachusetts hat Schwangerschaftsabbrüche nach 24 Wochen nicht „bedingungslos freigegeben“, sondern die bisher gesetzlich festgelegten medizinischen Indikationen durch einen breiteren ärztlichen Entscheidungsspielraum ersetzt.
Darüber kann man tatsächlich kontrovers diskutieren.
@DrKissler Welcher ‚Untergang einer Zivilisation‘? Von Ihnen hätte ich erwartet, hinter die Schlagzeile zu schauen. Massachusetts hat ab der 24. Woche eine starre Liste medizinischer Indikationen durch ärztliche Beurteilung ersetzt. Darüber kann man diskutieren – aber bitte über das Gesetz.
@Darkgamingbeast@maleexclusionte There is no third gamete. I never claimed there was. Humans have two gamete types. My point was simply that biological sex and sexual development involve more than gametes alone: genetics, gonads, hormones and anatomy. Those traits usually align, but they don't always. ☮️
@terrafically There’s something really sad about having to ask people to simply see you as a whole person. You deserve that without having to explain or justify yourself. Thank you for sharing this. 🩷
@MonikaGruber24 Macht sich eigentlich noch jemand die Mühe, hinter eine Schlagzeile zu schauen? Was wurde geändert? Warum? Welche Fälle betrifft das überhaupt? ‚Abtreibung bis zur Geburt legal‘ erzeugt ein drastisches Bild – erklärt aber praktisch nichts über die eigentliche Gesetzesänderung.“
@UnitedInDreams@MonikaGruber24 Ja,genau um solche seltenen medizinisch komplexen Fälle geht es. Die Idee ist, dass bei schweren Komplikationen nicht eine starre gesetzliche Liste entscheidet, sondern die ärztliche Beurteilung im konkreten Fall. ‚Abtreibung bis zur Geburt‘ ist daher ein sehr verkürztes Framing.
@Beatrix_vStorch Falsche Darstellung. Das Gesetz regelt späte Abbrüche bei schweren medizinischen Komplikationen oder tödlichen Fehlbildungen des Fötus neu. Es geht um das medizinische Ermessen von Ärzten in Notsituationen, nicht um elektive Abbrüche lebensfähiger Föten. Nichts mit „unbegrenzt“!
@Darkgamingbeast@maleexclusionte Exactly. Complexity doesn’t make biological facts disappear. My point is that biological sex itself involves several biological traits rather than one single marker. Your gravity analogy doesn’t contradict that.
@J_Miller175@Heilenderer Völlig falsch. US-Ärzte agieren nicht im luftleeren Raum. Sie unterliegen strengsten Leitlinien von Fachverbänden wie dem ACOG und der staatlichen Ärztekammer. Wer ohne medizinische Indikation spät abtreibt, verliert sofort die Zulassung und haftet straf- und zivilrechtlich.
@fdp_berlin Man musste in den 1960er-Jahren noch das fast 20-fache des Durchschnittseinkommens verdienen, um den Spitzensteuersatz zu zahlen Heute reicht schon das rund 1,3-fache.
@MdlBehrendt Falsche Darstellung. Das Gesetz regelt späte Abbrüche bei schweren medizinischen Komplikationen oder tödlichen Fehlbildungen des Fötus neu. Es geht um das medizinische Ermessen von Ärzten in Notsituationen, nicht um elektive Abbrüche lebensfähiger Föten.