Neue harte Duran-Spur:
2010 schlug die CDU-Fraktion Hannover Muammer Duran nicht nur für den Integrationsbeirat Linden-Limmer vor.
Sie schlug ihn im selben Jahr auch für den Beirat der Justizvollzugsanstalt Hannover vor.
Drucksache 2025/2010:
- alt: Barbara Böttcher-Racoveanu
- neu: Muammer Duran
- „auf Vorschlag der CDU-Fraktion“
Die Ratsversammlung beschloss die Vorlage am 28.10.2010 einstimmig.
Wichtig: Ein JVA-Beirat ist kein bloßer Vereinsbeirat. In Niedersachsen haben Anstaltsbeiräte eine beratende Funktion, aber auch Betretungsrecht, vertrauliche Gesprächsmöglichkeiten mit Gefangenen und Vorsprachemöglichkeiten bei der Anstaltsleitung.
Damit wird die Verlaufsspur klarer:
Kanzlei Duran / deutsch-türkische Rechtsberatung
→ CDU Hannover
→ Integrationsbeirat
→ JVA-Beirat Hannover
→ DTN / türkischsprachige Medien
→ später DAVA
Direkter Bezug zu Stade: damit nicht belegt.
Aber als politische und institutionelle Hannover-Spur ist das erheblich.
Der Mercedes wurde erst am 26. Mai 2026 von Enise Öztürk auf Sylvia Scholz, die Fluchtwagen-Chauffeuse von #Stade, umgemeldet.
Enise Öztürk wohnt an derselben Adresse wie der Täter Fatih Khan Gazioğlu.
Frau Öztürk ist Mitgründerin der Agentur YWTG ["Your Way to Germany"] oHG. – "Beratung in Ausländerangelegenheiten" sowie die Gewinnung ausländischer Fachkräfte. 😄
https://t.co/eReqN1umba
In dieser an Ungeheuerlichkeiten nicht armen ZEIT-„Recherche“ ist die wohl ungeheuerlichste Stelle die, an der die Apollo-Reporter wie tumbe Trottel dargestellt werden, die „mehrere Hundert Meter weit liefen, dabei mehrfach stolperten und zu Fall kamen“, ganz so, als seien sie über ihre eigenen Füße gestolpert. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Reporter von einem gewalttätigen Mob verfolgt, der sie schlug, schubste, bewarf, ihnen mit voller Wucht eine Flasche auf den Kopf schlug, Beine stellte und, als sie am Boden lagen, auf sie eintrat. All das ist auf Video bzw. Foto festgehalten.
Wie man eine solch schizophrene Täter-Opfer-Umkehr veröffentlichen kann, obwohl das Beweismaterial öffentlich zugänglich ist, bleibt mir unbegreiflich. Das ist wahrscheinlich nur möglich, wenn die Realität ohnehin längst nicht mehr der Maßstab ist, an dem man seine Einschätzungen misst.
https://t.co/UeWkNRgdKB
Diese rechtswidrige Praxis muss endlich aufhören. Es gibt keine Begründung, Menschen den Zugang zu elementaren Dienstleistungen zu verwehren, außer man befürwortet einen diktatorischen Staat.
Die Pressekonferenz von Widersetzen am Sonntag versprühte ja den Charme eines Erschießungskommandos. Der Begriff Faschismus waberte über den mit Goldfolie bedeckten Tisch wie sonst nur bei magischen Ritualen die angerufenen Geister, um sie gegenwärtig zu machen. Für jeden mit halbwegs Verstand war diese Pressekonferenz eine klassische Shit-Show derjenigen, die dieses Land medial, universitär und politisch immer noch in ihren Klauen halten. Dabei war das gebotene Bild mit zwei Anwälten, die unterbinden sollten, dass die anderen in ihrem Wahn etwas Justiziables von sich geben, eindrucksvoll. Daneben dann der QuotenPoC (irgendjemand muss den LinksGrünen gesteckt haben, dass sie zu weiß und deutsch wirken), eine all die Unsicherheiten und Komplexe der heranwachsenden Generation ausstrahlende Lilahaarige und schließlich der/die genderfluide Noa Sander, der in seiner ewigen Wiederkehr des angerufenen Faschismus arg eingeschränkt und einfältig wirkte, dafür aber bereits sprachlich eine hohe Aggressivität ausstrahlte. Zwischen der Lilahaarigen und Noa Sander saß eine Dame, auf die ich den Blick heute richten möchte. Ihr buntes Hemd hat ja bereits einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Während der Pressekonferenz nannte sie sich Niki Leipold, im echten Leben ist ihr Name Annika Liebert, und seit spätestens 2019 tritt sie öffentlich auf. Zuerst bei Fridays For Future, inzwischen ist sie eingetragene Interessensvertreterin für Campact und darf auch im Deutschen Bundestag für ihre Lobbyarbeit ein- und ausgehen. Ihre Verkleidung als bürgerliches Aushängeschild mit einer grellen Omabluse und einem noch omahafter wirkenden Kassengestell war zumindest interessant gewählt. Geschmack und optische Besserstellung kann man ihr nicht vorwerfen, was in Problempony-Kreisen sicherlich gut ankommt. Annika Liebert dürfte Mitte zwanzig sein, sieht aber bereits aus wie eine Oma gegen Rechts. Vielleicht war diese Brückenfunktion auch Sinn und Zweck ihres Kostüms.
Interessant an ihr ist die Strenge und das Unnachgiebige, das in bürgerlichen Verhaltensformen daherkommt, aber die Gnadenlosigkeit einer Gefängniswärterin ausstrahlt. Diesen Menschentypus findet man vor allem im protestantischen Umfeld, weil das Ausschließende, Gnadenlose und Eliminatorische im Protestantismus viel tiefer und stärker ausgeprägt ist als im auch geistlich toleranteren Katholizismus. Ob es der deutsche Pietismus, das englische Viktorianische Zeitalter oder die US-Prohibitionsbewegung waren – es waren protestantische Bewegungen, und die Frauen waren mächtig, und ihre Moral und ihre Prüderie regierte ganze Länder und Kulturen. Die Political Correctness, die schließlich zum Wokismus führte, hat ihre Wurzeln ebenfalls in diesem protestantischen Pietismus, der dann, zwar als deutsche Erfindung, jedoch gespiegelt durch den apokalyptischen Evangelikalismus aus den USA nach Europa zurückkehrte.
Über Frau Liebert kann ich nur wenig sagen, nur dass sie mir, könnte ich diesen Wiedertäufer-Fanatismus und die Strenge ihrer Verachtung wegdenken, sympathisch erscheint. Ein bürgerliches Mädchen mit guten Manieren, das sicherlich aus ordentlichem Elternhaus kommend eine stabile Zukunft vor sich hätte. Wo sie in den Fanatismus abgebogen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber der Werdegang von FFF zu Campact zu Widersetzen ist ein typischer Weg dieser Generation, die sowohl der Gottferne als auch des Protestantismus wegen in Sekten ihr Heil sucht. Das war schon in den 1980er Jahren so, als die verschiedensten Sekten einen ungemeinen Reiz auf diese Bürgerstöchter ausübten. Dass diese Sekten inzwischen flächendeckend vom Staat finanziert werden, zeigt, wie stark inzwischen der Staat von diesen sektenartigen Abhängigkeitsverhältnissen profitiert.
Und für diese verwirrten Bürgerstöchter ist der Faschismus wirklich ein Problem. Und nicht weil der Faschismus von Außen auf sie eindringt, sondern weil er in ihnen so tief drinsteckt. Und das hat mit einer SPIEGEL-Recherche zu den Großeltern nichts zu tun. Er steckt in ihnen drin, weil das Eliminatorische ihnen geistig-seelisch zu eigen ist, und sie gleichzeitig in ihrer Suche nach Sinn nie zu Gott finden sondern immer nur zum Staat (der sie darin ja fördert). Und es ist dieser Glaube an einen Staat, der an die Stelle Gottes getreten ist, den ich für das fruchtbare Biotop für Faschismus halte.
Noa Sander und die Lilahaarige haben andere Probleme, der AlibiPoC wird für die Öffentlichkeit gebraucht, aber Frau Liebert ist das Sinnbild für eine wohlhabende Kultur, die in ihrer Sinnsuche von den bösesten Kräften aus Politik, Geld und Kirchen verführt wurde. So mutiert dieser Menschenschlag zu Kader-Persönlichkeiten, die jedes Todesurteil unterschreiben würden. Geht die Schulung in den staatlich finanzierten NGOs weiter, werden sie irgendwann auch selbst Hand anlegen, weil es die Sekte so verlangt. Das ständige Schüren von Ängsten, die inkarnatorisch und nur durch Eigenleistung zu überwinden sind, führt dann unweigerlich in den Selbstabschaffungs- und Zerstörungsmodus.
Ich wünsche Frau Liebert einen liebevollen Mann, viele wohlgeratene Kinder und vor allem: dass sie aus den Fängen dieser Sekten aussteigt. Gegen den Faschisten in sich muss sie weiter ankämpfen.
@MariamLau1@MarcFelixSerrao Bei klassischen Liberalkonservativen war und ist das täglich Brot. Im linken Lager war das noch nie der Fall. Beobachte ich seit ca. 40 Jahren.
@MariamLau1 Es gibt dies kaum, weil es (solche extremen) Angriffe kaum gibt und weil sie gewissermassen selbstverurteilend sind. Und sie geschehen nicht aus dem Milieu von Apollo und Co. heraus.
Ganz im Gegenteil zu linken Angriffen. Man merkt das am grossen Unwillen, sich zu distanzieren.
Diese NGO-Aktivistin ist Schwiegermutter eines SPD-MdL. Sie chauffierte den 6-fachen Mörder von Stade zum Tatort, verhalf ihm zur Flucht und wurde durch Schüsse der Polizei gestoppt. Kein Haftbefehl, da sie weder Maskenatteste ausgestellt noch Demos organisiert hat.
Hintergrund: Die StA ermittelt zwar gegen die Fluchthelferin wegen Beifhilfe zum Mord, sieht aber keine Fluchtgefahr.
Michael Ballweg saß 9 Monate im Gefängnis, Prinz Reuß und seine Mitstreiter, die auf eine außerirdische Allianz hofften und keiner Fliege etwas zuleide taten, sind seit fast 4 Jahren inhaftiert.
Sylvia S. gehört halt zum rotgrünen Machtkartell. MP Lies (SPD) hat sich deutlich vor ihren Schwiegersohn Deniz Kurku gestellt. Kurku hatte übrigens Hülya Iri protegiert, die siebenstellig für ihre Migranten-NGO kassierte und wegen Untreue vielfach angezeigt wurde.
Natürlich denkt jeder auf den ersten Blick: Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank! Und die wahre Rechtslage muß ich hier auch nicht mehr erklären, das ist schon oft genug geschehen. Ich will auf etwas anderes hinweisen:
Freilich hat das "Zentrum für Politische Schönheit" nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber diese Erklärung ist noch nicht erschöpfend, es ist gewissermaßen nicht die ganze Wahrheit. Denn es gilt Shakespeares Satz: „Though this be madness, yet there is method in ’t“ (Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode).
Die "alte Linke" dachte utopisch, sie meinte: Irgendwann, in ferner Zukunft, werden alle unsere Wünsche wahr geworden sein!
Die "neue Linke" argumentiert normativistisch (was um so interessanter ist, als es im klassischen Marxismus die Kategorie "Recht" schlechterdings nicht gibt, da für Marx das Recht nur zum "Überbau" der Produktionsverhältnisse gehört, also keinerlei eigenständige Existenz führt). Sie sagt: Alles, was wir wollen, ist jetzt schon Wirklichkeit! Freilich nicht faktisch und empirisch. Wohl aber rechtlich! Wer nicht tut, was wir wollen, handelt rechtswidrig!
Praktische Folge dessen ist, daß heutige Linksextremisten ihre Utopien, Forderungen und Herrschaftsansprüche unter Imitation der juristischen Fachsprache nach Art von Normen bzw. rechtswissenschaftlichen Gutachten formulieren.
Und es gibt ohne Zweifel hunderte, vielleicht tausende von Lesern, die auf diesen Quark hereinfallen (wie seinerzeit auf "Correctiv") und allen ernstes glauben, sie hätten von berufener Seite eine Rechtsauskunft erhalten, aus der sich ergibt, daß z.B. die @jungefreiheit kein Recht hat, Reporter irgendwo hinzuschicken, und daß physische Attacken gegen diese Reporter eine Art Notwehr seien, da diese Zeitung ja schon durch ihre reine Existenz gegen Recht, Gesetz und Verfassung verstößt...
Sechs Särge, ein Schulterzucken
Wie Behördenversagen, ein subventioniertes Aktivistenmilieu und die Rücksicht auf die richtige Partei sechs Menschenleben kosteten
Es gibt Wörter, die benutzt man nur, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Kaltblütig. Heimtückisch. Sechsfacher Mord. Genau diese Begriffe benutzt inzwischen die Staatsanwaltschaft Stade, wenn sie über das spricht, was am Montag, den 29. Juni, in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade geschehen ist. Sechs Menschen sind tot, weil sie morgens zur Arbeit gegangen sind. Drei von ihnen arbeiteten in der Einrichtung, drei waren extra aus Hannover angereist, weil man es beim Jugendamt offenbar für nötig hielt, mit besonders vielen Mitarbeitern zu einem einzigen Gespräch zu erscheinen. Diese Vorsicht war berechtigt. Sie hat nur nichts genützt.
Der Mann, der auf sie schoss, heißt Fatih Khan G., ist 45 Jahre alt, in Goslar geboren und trotzdem türkischer Staatsbürger, nicht deutscher. Ein Detail, das in den ersten Meldungen etlicher großer Redaktionen bemerkenswert leise blieb, als hätte man vergessen, es zu erwähnen, oder als sei es unwichtig, wo doch die Staatsangehörigkeit eines Mannes, der gerade sechs Menschen exekutiert hat, eigentlich zu den ersten Fragen gehören sollte. In der Türkei wird G. seit Jahren per Haftbefehl gesucht, nicht wegen Falschparkens, sondern weil er seine eigene Tochter aus einer früheren Beziehung sexuell missbraucht haben soll und weil er 2021 aus der Untersuchungshaft floh, in der er wegen eines weiteren Delikts saß. Seitdem: flüchtig. Und in Deutschland? Hier lebte er, mit deutschem Geburtsort, offenbar ohne dass irgendeine Behörde nur ansatzweise Notiz davon nahm, dass ein per internationalem Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder frei herumläuft. Die Staatsanwaltschaft Stade erklärte hinterher, sie habe von alldem nichts gewusst. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: ein Land, das jedes Knöllchen digital erfasst, tauscht mit einem NATO-Partner offenbar keine Information darüber aus, dass einer seiner Staatsbürger wegen Kindesmissbrauchs gesucht wird.
Bekannt war G. den deutschen Behörden trotzdem, nur aus einem anderen Grund. Nachdem bei seiner drei Monate alten Tochter ein Schütteltrauma mit Hirnblutungen festgestellt worden war, drohte er den behandelnden Ärzten. Die Polizei stufte ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden ein, aber, man höre und staune, nicht als absolut gewalttätig. Eine Woche vor der Tat kaufte er sich, ganz ohne Waffenschein, für 4.000 Euro eine Beretta 70 samt 21 Schuss Munition, mitten in Berlin am Kurfürstendamm, wo offenbar jeder weiß, an welcher Ecke man illegale Feuerwaffen bekommt, während derselbe Staat jedem Sportschützen mit jahrzehntelanger Weste die Passform seines Waffenschranks kontrolliert. Am Tag des Hilfeplangesprächs schickte er die Kindsmutter aus dem Raum. Dann eskalierte es, in Wahrheit war da nichts mehr zu eskalieren, er war längst entschlossen. Fünf Menschen starben noch am Tatort, ein sechster im Krankenhaus.
Die eigentliche Geschichte, die Geschichte, die diesen Fall von einer furchtbaren Einzeltat zu einem politischen Lehrstück macht, beginnt erst danach, mit der Frau am Steuer des Fluchtwagens. Silvia S., 65 Jahre alt, offiziell die Patentante des Babys, ist Sozialarbeiterin und bietet, man ahnt es schon, psychosoziale Beratung für migrantische Familien an, unter anderem für den Verband binationaler Familien und Partnerschaften. Ihre Tätigkeit wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm Demokratie leben! alimentiert, jenem Fördertopf, aus dem in diesem Land inzwischen halb Aktivisten-Deutschland seinen Lebensunterhalt bestreitet. Drei Tage vor dem Massaker verschickte sie ein zwanzigseitiges Schreiben an mehrere Redaktionen, darunter den NDR, in dem sie die Eltern vollständig entlastete, den Vorwurf der Hirnblutungen zurückwies und die Verletzungen des Babys mit einem angeblich unbeabsichtigten Zusammenstoß im Elternbett erklärte. Die Medizinische Hochschule Hannover und das Jugendamt griff sie scharf an. Den Mann, der drei Tage später sechs Menschen erschießen sollte, beschrieb sie als „ruhigen, besonnenen Mann“. Man fragt sich, mit welchem fachlichen Instrumentarium man zu einer solchen Einschätzung kommt, drei Tage vor einem sechsfachen Mord.
Diese Frau saß hinterher am Steuer des Fluchtautos, das kurz zuvor noch ihrem Schwiegersohn gehört hatte. Und der Schwiegersohn ist kein Unbekannter, sondern Deniz Kurku, SPD-Abgeordneter im niedersächsischen Landtag, Mitglied im Innenausschuss und, ausgerechnet, niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Das Fahrzeug war ihr erst wenige Wochen vor der Tat überschrieben worden. Ministerpräsident Olaf Lies fand dazu bemerkenswert versöhnliche Worte und stellte sich demonstrativ hinter seinen Parteifreund, dem keinerlei eigene Schuld treffe. Die SPD-Fraktion lobte Kurku als besonders angesehenen und engagierten Abgeordneten, aus der familiären Verstrickung erwachse ihm weder politische noch persönliche Verantwortung. Gegen die Kindsmutter und gegen Silvia S. wird inzwischen zwar wegen des Verdachts der Beteiligung am Mord ermittelt, einen Haftbefehl gibt es bis heute trotzdem nicht, die Staatsanwaltschaft sehe keinen dringenden Tatverdacht. Sechs Tote, und die Frau, die den Täter zum Tatort fuhr und danach mit ihm floh, schläft in ihrem eigenen Bett.
Und dann ist da noch die Chefin des Jugendamts, in dessen Auftrag drei der sechs Ermordeten überhaupt erst nach Stade gefahren waren. Seit Mai 2026 leitet Anne Spiegel, Grüne, das Sozialdezernat der Region Hannover, zuständig für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend. Dieselbe Anne Spiegel, die 2022 als Bundesfamilienministerin zurücktreten musste, weil sie sich während der Flutkatastrophe im Ahrtal, mit weit über hundert Toten, erst einmal in einen vierwöchigen Familienurlaub nach Frankreich verabschiedete und laut den Akten eines Untersuchungsausschusses in der Katastrophennacht vor allem um das eigene politische Image besorgt war. Eine Frau, die bei einer der größten zivilen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte versagt hat, bekommt drei Jahre später, mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU, ein neues, gut dotiertes Amt mit Verantwortung für genau jene Kinder- und Jugendhilfe, in der jetzt sechs Menschen sterben mussten. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist eine öffentliche Personalentscheidung, nachzulesen in jeder Lokalzeitung.
Man muss diese Fäden nicht zu einer Verschwörung zusammenknüpfen, um zu erkennen, was hier wirklich vorliegt: ein Staat, der bei der Rückführung gefährlicher Straftäter, beim Informationsaustausch mit ausländischen Justizbehörden, bei der Kontrolle des illegalen Waffenhandels und bei der Auswahl seines eigenen Spitzenpersonals gleich mehrfach versagt hat, umgeben von einem hochsubventionierten Milieu aus Vereinen, Verbänden und Beratungsstellen, die sich als moralische Instanz über jede behördliche Feststellung stellen, sobald eine Migrationsgeschichte im Spiel ist. Und ein politisches System, das seine eigenen Leute schützt, kaum ist ein Name gefallen, der einer bekannten Partei zugeordnet werden kann, während für die Angehörigen der sechs Toten außer Beileidsbekundungen und einer privaten Spendenaktion, die binnen Tagen mehr als 600.000 Euro für zwei nun elternlose Kinder einsammelte, wenig blieb.
Am Ende bleibt die Frage, die in diesem Land nie gestellt wird, weil sie zu unbequem ist: Wie viele Warnzeichen braucht es eigentlich noch, wie viele Haftbefehle aus dem Ausland, wie viele Drohungen gegen Ärzte, wie viele illegale Schusswaffen, wie viele entlastende Elaborate von Aktivistinnen mit Steuergeld im Rücken, bevor in diesem Staat tatsächlich jemand Verantwortung übernimmt, und zwar nicht mit einem Statement über einen Anwalt, sondern mit einem Rücktritt? Sechs Menschen sind tot. Ihre Namen wird in ein paar Wochen niemand mehr kennen. Die Karrieren der Beteiligten laufen unterdessen weiter, fast so, als sei nichts gewesen.
@politicalbeauty@Lisa_denkt_quer@Polizei_Thuer Gerade Apollo hat mit Russland und Putin weniger zu tun, als jedes andere politische Milieu in Deutschland, Linke und SPD sowieso.
Ihr seid politisch unzurechnungsfähig und dumm wie ein Kind.
Anwalt erzählt: Polizist rettet Frau vor tödlichen Messerstichen eines Migranten.
Frau überlebt – aber der Beamte kriegt eine Anzeige, weil er den Täter beim Reingrätschen beleidigt hat!
Brutales Erstechen okay, aber wehe die Höflichkeit leidet.
🇩🇪 2026 komplett gaga! 🤡
@janoschdahmen@LambyStephan@EvaQuadbeck Sie sind qua fehlender Urteilsfähigkeit nicht in der Lage, unplausiblen Scheissdreck zu erkennen.
Mit der fehlenden Urteilsfähigkeit, mit der Sie bei Covid agierten.
Es ist eine Schande, Leute wie Sie in der Politik ertragen zu müssen.
Weil gerade an anderer Stelle wieder die Frage nach den Kosten von Atomstrom aufkamen, hier nochmal eine Aufschlüsselung für zwei neue KKW's für lediglich 40 Jahre Laufzeit: 3 Cent/kWh bzw. 5 Cent/kWh (und da sind alle Kosten drin wie ... (1/4)