Die #AfD möchte mich offenbar am 25. März 2024 zu Hause besuchen. Hans-Thomas Tillschneider von der #AfD Sachsen-Anhalt hat in meinem Wohnort Bad Bibra eine Kundgebung angemeldet unter dem Motto „Stoppt den großen Raubzug!“ und in seinen Aufzug einen kleinen Umweg für einen "Hausbesuch" bei mir eingebaut. Man kommt mit Fahnen, Trompeten, Fußballtröten, Trillerpfeifen, Trommeln und Megaphon. Ich habe dazu gestern in meinem Bericht als Landrat an den #Kreistag #Burgenlandkreis Stellung bezogen, werde mich nicht einschüchtern lassen und weiter für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung einstehen.
@kellerbremen Sie schaffen mit Ihren Beiträgen wirklich Mehrwert:
"Na, machst dir gerade in die Hose? Muss Mama dir die Windel wechseln?"
"Na, schaust gerade Pornos? Weichei! Komm schon. Was machst du so?"
Daß Ihr Laden nicht läuft liegt vermutlich nicht an der Regierung, sondern am Chef.
@BlumeEvolution Und was heißt hier, ich solle mich fernhalten? Von einem bibeltreuen, anständigen Gutmenschen lasse ich mir doch nicht vorschreiben, was ich zu tun habe. Nö, ich bleibe. Vielleicht nicht unbedingt bei TwiX, aber los wirst Du mich nicht!
@BlumeEvolution Du stellst Deine Anständigkeit zur Schau und bist ein guter, bibeltreuer Mensch?
Autsch, das müsste wohl weh tun, wenn man, wie die schreibende Person, sehr einfach gestrickt zu sein scheint. Dir macht das aber bestimmt nichts aus.
Guten Rutsch, liebe Grüße an Familie & Freunde.
@GuentherFuchs3@OrthoDel Man mag von solchen Nägeln halten, was man will, aber "Autoscheiben Freikarten" ist herrlich.
Sprach(v)erkennung oder Auto(pun intended!)korrektur? Oder eine neue Werbung von Carglass?
SCNR
@Verfassungssch Selbst schuld. Da fragt man: "Alexa, wo hat die AfD nicht gelogen?"
Die Antwort "Dazu konnte ich nichts finden, offensichtlich lügt die AfD immer!" dauert nur Sekunden.
@FlugschuleE Die sollten mal in ihren Tank schauen, da würden sie die Millionen von Knochen … ach,was rede ich denn?
Die glauben, da ist für Wissen kein Platz mehr.
@franc_berlin Wollen Sie Schotten vorwerfen, sich unangemessen zu kleiden, wenn Männer(!) Röcke(!) tragen?
Man kann darüber reden, ob das durchsichtige Oberteil angebracht ist, sicher. Aber darüber, daß oder ob sie eine Frau ist, gibt es nichts zu diskutieren. Sie ist eine Frau!
@franc_berlin Nein, sie darf sich so zeigen, weil sie eine Frau ist.
Weil sie ein Mensch ist.
Wollen Sie Menschen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben, damit es Ihrer überkommenen Vorstellung gefällt? Was sind Sie?
Die Antwort ob dumm oder menschenfeindlich überlasse ich Ihnen.
@la_divafabula Nicht verunsichern lassen, die tausend Hektoliter Bier sind auf Kommission gekauft und als Notfallration gedacht, falls überraschend bestimmte bay(e)rische Politiker vorbeischauen.
@la_divafabula Ich kaufe 139 weitere Wohnzimmer, ca. 1 Tonne Weißwurst, etwa 50000 Brezen, tausend Hektoliter Weißbier und veranstalte 140 Weißwurstfrühstücke für gute Freunde.
@polizeiberlin Ein Gesetz von 1960, das seither nie geändert wurde? Und dann Euro? Die gab's doch damals noch gar nicht. Außerdem klingt StVO-Gesetz irgendwie nicht richtig. Sind die wenigstens ordentlich durchnummeriert? 🤣
@popupanna Allerdings hat mich eine Lehrerin fast ausgezogen.
Sie dachte, ich würde schummeln und hätte einen Spickzettel unter dem T-Shirt.
Als sie gemerkt hat, daß das einfach nur die Waschanleitung war, war sie sehr schnell sehr still. Seither hat niemand mehr unterstellt, ich schummle.
@popupanna In etwa fünfzig Jahren bin ich fast Hundert.
Schlüsselbund? Nein. Aber ich hatte noch Lehrer, die durchaus mal "robust" waren. Hat sich dann im Laufe meiner Schullaufbahn glücklicherweise stark verändert.
@OldSpice_Dad@Chris09j Einstein sagt man nach, er hätte nur identische Kleidungsstücke gehabt, damit er nicht überlegen muss, nach was im Schrank er greift.
Aber es ist unfair, Albert da mit rein zu ziehen. Denn der war sehr intelligent, was ihn von anderen Protagonisten der Story unterscheidet.
@Chris09j Schwindel, Unwohlsein, starke Kopfschmerzen, Wortfindungsstörungen und unsichere Sprache …
Sowas - und das schreibe ich, ohne irgendwas implizieren zu wollen - kenne ich von manchen sehr umsatzstarken Gästen der Gastronomie.