Vermisse d Zeit, als hier alle Möchtegern-Literaten ihren Gedankenschrott in 140 Zeichen hinterlassen haben u man nur so zum Zeitvertreib im Zeitgeist d Öpve Erfinder mit geschwommen ist. Bevor Block-Paten Listen erstellten u sich patriotische Blauhaken 1.0 d Gemächt striegelten.
@zac1967 Die haben keine Lösungen. 12 Jahre die Masseneinwanderungsinitiative ignoriert, 2 Millionen die letzten Jahrzehnte ins Land kommen lassen und es herrscht immer noch ‘Fachkräftemangel’. Die werden nochmals Millionen hier ansiedeln lassen und feststellen: ‘Fachkräftemangel’.
Unbekannter schlägt Frauen am Bahnhof Luzern – und die Kameras bleiben blind
Trotz flächendeckender Überwachung bleibt der Täter gesichtslos und Kritik wächst.
Der Vorfall
Am Montag, 1. Juni 2026, gegen 9:35 Uhr ereignete sich am Bahnhof Luzern ein Vorfall, der viele Frauen verunsichert und die Frage nach der Sicherheit in öffentlichen Räumen neu aufwirft. Ein unbekannter Mann ging gezielt auf mehrere Frauen los: Er rempelte sie bewusst und mit voller Absicht an, schlug teilweise mit dem Ellbogen zu und suchte offenbar die direkte Konfrontation. Ohne Hast oder Versteckspiel begab er sich danach zum Gleis 14 und stieg in die S5 Richtung Giswil ein, die um 9:42 Uhr abfuhr. Auch im Zug selbst setzte er seine aggressiven Handlungen fort – ein Muster, das weit über zufällige Rempeleien in der morgendlichen Rushhour hinausgeht.
Die Angriffe wirken systematisch und frauenfeindlich. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Aussetzer, sondern um ein gezieltes Vorgehen gegen weibliche Fahrgäste in einem der meistfrequentierten Bahnhöfe der Zentralschweiz. Bisher haben nur wenige Betroffene Anzeige erstattet; die genaue Anzahl der Opfer bleibt unklar. Die Luzerner Polizei hat den Fall zwar relativ schnell kommuniziert, doch bei der Aufklärung herrscht bislang Stillstand. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht bei vielen Frauen, die täglich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Die irritierende Leere der Videoüberwachung
Besonders befremdlich und für viele Beobachter schlicht unglaubwürdig bleibt die offizielle Linie, es gebe keine oder nur kaum verwertbare Videoaufnahmen. Der Bahnhof Luzern gilt als einer der am dichtesten überwachten Orte der Schweiz: Ein engmaschiges Netz von Kameras der SBB, der Stadt Luzern und weiterer Betreiber erfasst nahezu jeden Winkel des Bahnhofbereichs und der Perrons. Auch die modernen S-Bahn-Züge der Zentralbahn sind standardmässig mit Videoüberwachung ausgestattet.
Unter diesen technischen Voraussetzungen hätte die Polizei eigentlich binnen weniger Stunden über gestochen scharfe Bilder, aber zumindest eine klare Personenbeschreibung – Alter, Statur, Kleidung, besondere Merkmale – oder sogar ein verwertbares Fahndungsfoto verfügen müssen. Stattdessen herrscht eine auffällige, fast schon provozierende Stille. Weder eine detaillierte Täterbeschreibung noch Bildmaterial wurden bislang veröffentlicht.
Diese Transparenzlücke wirkt in einer Zeit, in der Videoüberwachung als zentrales Instrument der inneren Sicherheit gefeiert und milliardenschwer ausgebaut wird, wie blanker Hohn. Kritische Stimmen in Leserkommentaren und sozialen Medien werden immer lauter. Viele sprechen unverhohlen von einer typischen Verharmlosungsstrategie, bei der unangenehme Hintergründe des Täters – etwa frühere Auffälligkeiten oder ein bekanntes Profil – möglichst lange unter Verschluss gehalten werden sollen. Vergleiche mit früheren Fällen, wie in Winterthur und anderen Schweizer Städten, bei denen erst nachträglich ans Licht kam, dass der Täter der Polizei bereits bekannt war, machen die Runde und nähren ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden. Warum diese auffällige Zurückhaltung, wenn die Technik doch alles sieht?
Es bleibt zu hoffen, dass nicht schon bald weitere, womöglich schwerwiegendere Nachrichten folgen. Sonst droht wieder der inzwischen zynisch vertraute Nachsatz: «Der Täter war der Polizei bereits bekannt.»
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DO NOT STOP TALKING ABOUT THE EPSTEIN FILES.
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Der Hype der Kommunisten ist vorbei, die Arbeiter wandern zur AfD von der SPD weg - vielleicht wäre nüchterne, pragmatische Politik zu „sittlichen Zwecken“, bei der die „Genossen die Tassen im Schrank lassen“, statt eine grüne Die Linke 2.0 zu werden und Orchideen-Themen zu diskutieren oder Kommunismus von @PhilippTuermer bei Instagram tanzen zu lassen, ja doch eine Idee - ich zitiere mich:
Alle Grünen Parteien im Westen (Deutschland, UK, USA) etc.) scheinen ihre Nische im Islamosozialismus zu finden.
Wie der tief reaktionäre Islam zu progressiven Werten passt? Das wissen nur die Grünen.
Geht es noch lächerlicher? Der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warnt gerade davor am Sonntag AfD zu wählen, weil man ansonsten grün bekomme.
Herr Linnemann, ist es nicht Ihre CDU, die völlig freiwillig mit den Grünen koalieren wird, weil sie eine Brandmauer zur AfD hat? Wie verzweifelt muss die CDU vor der Wahl bitte sein, wenn sie solche Irreführung betreibt? Darauf gibt es nur eine Antwort: Diesen Sonntag jetzt erst recht AfD wählen!
KI-Fake im ZDF und CDU-Abzocke beim MDR: Das heute journal täuscht Millionen mit Fake-Bildern, während Mario Voigt 18.000 € Gebührengelder für Phantom-Sitzungen kassiert. Dieses System ist am Ende! Wir schaffen die GEZ ab: Grundfunk statt Staatsfunk!
Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich "bewegenden Augenblick". https://t.co/ScLg4w0eXK
Das arabische Lied, zu dem die britische Grün*in Hannah Spencer tanzt heisst "Mein Blut ist palästinensisch".
Grundsätzlich sind diese Leute gegen Nationalismus. In einem Fall machen sie eine Ausnahme.
Frühstücksdirektorin eines Hybrids aus Saftladen und Saustall, gewählt für zwölf Monate, weil Deutschland turnusmäßig dran war. Und sie hält sich für eine „Chefdiplomatin“, die im Namen von 193 Nationen spricht. Es ist so unfreiwillig komisch.
This should be a career-ending scandal for UN Secretary-General António Guterres.
Twelve Palestinian aid workers were slaughtered by Hamas, which piled their corpses in the courtyard of Nasser Hospital.
But when @JohnnieM asked Guterres to condemn Hamas, he refused
@EvaHermanEx_ARD Mit unseren Aussenministern hatten wir, seit Genscher, kein großes Glück. Teilweise ausfällig oder nicht zu bemerken. Die Frau schlägt allerdings dem Fass den Boden aus. "Ich komme ja mehr vom Völkerrecht", dieser Satz fällt ihr ständig auf die Füsse, weil sie keine Ahnung hat.
Aha, jetzt hat der Rentner auch ein Gesicht.
Sehr sympathisch finde ich 🤗.
Der Rentner zu BILD: „Ich war stark eingeschüchtert, als ich von der Kripo als ‚Beschuldigter in einem Strafverfahren‘ angeschrieben wurde. Niemals hätte ich gedacht, dass dieser Kommentar eine Beleidigung darstellt.“ Der ehemalige Außendienstler: „Man muss doch unterscheiden zwischen Hass und Hetze einerseits und einer ironischen Bemerkung andererseits. Ich habe nichts Schlimmes geschrieben und keine Straftat begangen.“