DIE WAHRHEIT ÜBER WESTLICHE FRAUEN UND IHREM HELFER- SYNDROM
🔴Hat jemals ein einziges Bild den Wahnsinn unserer Zeit so auf den Punkt gebracht wie dieses? Eine Spanierin nimmt einen "Flüchtling" liebevoll in den Arm.
Habt Ihr euch jemals gefragt, warum Frauen im gesamten Westen eher dazu neigen, links zu wählen? Warum sie eher die Todesstrafe ablehnen und eher gegen Maßnahmen zur Begrenzung der Massenmigration sind – obwohl sie selbst häufiger negativ davon betroffen sind?
Im Jahr 2006 führten Forscher ein Experiment durch, bei dem sie eine Gruppe von Männern und eine Gruppe von Frauen ein Wirtschaftsspiel spielen ließen.
(„Empathische neuronale Reaktionen werden durch die wahrgenommene Fairness anderer moduliert“ von Tania Singer und ihrem Team am University College London, die im Januar 2006 im Fachjournal Nature veröffentlicht wurde.)
Im Rahmen des Experiments spielten Männer und Frauen zunächst ein Spiel um Geld mit verschiedenen Mitspielern. Dabei verhielten sich einige der Mitspieler fair und teilten das Geld gerecht, während andere unfair handelten und die Teilnehmer hintergingen. Die Versuchspersonen lernten dadurch rasch, welchen Gegenübern sie vertrauen konnten und wer sie benachteiligte.
Anschließend wurden die Teilnehmer in einen Hirnscanner gelegt und beobachteten, wie sowohl die fairen als auch die unfairen Mitspieler leichte Stromschläge erhielten. Während das Geschehen beobachtet wurde, zeichneten die Forscher die Gehirnaktivität auf. Bei den Männern aktivierte der Anblick eines fairen Mitspielers, der Stromschläge bekam, die Gehirnareale für Empathie. Wurden jedoch die unfairen Betrüger bestraft, setzte das Mitgefühl aus und stattdessen sprang das Belohnungszentrum im Gehirn an – umso stärker, je ausgeprägter der Wunsch nach Rache war.
Bei den Frauen hingegen zeigte das Gehirn weitgehend unabhängig vom Verhalten des Gegenübers eine empathische Reaktion. Sie empfanden Mitgefühl für den Schmerz anderer, egal ob die betroffene Person fair oder unfair gehandelt hatte, während eine Aktivierung des Belohnungszentrums bei der Bestrafung Unfairer ausblieb.
Mit anderen Worten: Männer empfinden keine Empathie für Menschen, die sie nicht mögen, wenn diese eine Strafe für schlechtes Verhalten erhalten. Frauen hingegen empfinden weiterhin Empathie für Menschen, die sie nicht mögen, wenn diese bestraft werden – selbst wenn sie die Strafe verdienen.
Die Empathie von Männern hängt davon ab, wie der Gegner sie behandelt hat. Die Empathie von Frauen ist im Grunde bedingungslos. Sie wollen das Leiden aller lindern, egal ob es gerechtfertigt ist oder nicht.
Das erklärt so einiges....
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass diese Ergebnisse auf eine vorherrschende Rolle von Männern bei der Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit und der Bestrafung von Normverstößen in menschlichen Gesellschaften hindeuten könnten.
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Mehr Frauen in Machtpositionen bedeutet weniger Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit und weniger strenge Bestrafung von Normverstößen in menschlichen Gesellschaften. Mehr Chaos, mehr Kriminalität, mehr gesellschaftlicher Verfall.
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Wir werfen im Grunde unsere gesamte Zivilisation weg, nur um die Gefühle von Frauen nicht zu verletzen. Bedingungslose Empathie, pathologischer Altruismus. Nennen Sie es, wie Sie wollen, aber das Übel ist real.
Klara Undine Fall: Aus dem Leben eines …
Ich zitiere zunächst aus der Bild Zeitung vom 11. September 2015:
„Fast ehrfürchtig hält Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill (57) die Blätter in den Händen, prüft, vergleicht. Dann sagt er: „Ich sehe keinen Grund, an der Echtheit dieses Dokuments zu zweifeln.“
Für Frankfurts obersten Polizisten gehört das Schriftstück ins hessische Staatsarchiv! Es ist die erkennungsdienstliche Akte von Ex-Außenminister und Grünen-Urgestein Josef („Joschka“) Fischer aus seiner wilden Frankfurter Revoluzzer-Zeit.
Sie trägt das Datum 14. Mai 1976. Auf der ersten Seite drei Fotos (Profil, frontal, Halbprofil), Personenbeschreibung. Auf der zweiten Fischers Fingerabdrücke, Daten. Aufgenommen nach Fischers vorläufiger Festnahme am 14. Mai 1976.
Der spätere Bundesaußenminister war zu jener Zeit Mitglied der linksradikalen Gruppe „Revolutionärer Kampf“, beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei.
Gegen den damals 28-jährigen Fischer wurde wegen Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, Landfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung und sogar versuchten Mordes ermittelt.
Drei Tage saß Fischer bis zu seiner Freilassung in U-Haft. Im Verhör gab er zu, dass bei einer Diskussion am Abend vor der Demo zwar über den Einsatz von Molotowcocktails (Brandsätze) heftig debattiert wurde, mit der Tat habe er aber nichts zu tun.
10 Jahre, bis 1985, ruhte die „Akte Fischer“ im Polizeipräsidium Frankfurt. Bis sie von der hessischen Staatskanzlei unter dem damaligen Ministerpräsidenten Holger Börner (SPD) angefordert wurde.
Er wollte sie sehen, bevor er Joschka Fischer (Josef Fischer) zum ersten Grünen-Minister Deutschlands machte. Zur Vereidigung kam Joschka damals in Turnschuhen.
Seither gab es keine „Akte Fischer“ mehr. Spurlos verschwunden. Selbst als 2001 die Frankfurter Staatsanwaltschaft noch einmal offizielle Nach-Ermittlungen anstellte, blieb die Akte unauffindbar.
Als die Ermittler in das Gepäckstück schauten, machten sie den brisanten Fund. Und beschlossen, ihn über BILD öffentlich zu machen, bevor die Zoll-Behördenleitung die Dokumente endgültig verschwinden lässt.
Und was sagt Joscha Fischer selbst dazu?
BILD erreichte den Ex-Außenminister in Berlin. Fischer: „Danke für die Information, dass die Akte wieder da ist. Aber was soll ich dazu sagen? Erinnerung? Das ist ja alles so unendlich weit weg ...“.
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Nun im Detail: Aus dem Leben eines … Joscha Fischers
Der Sohn eines aus Budapest stammenden Metzgers wurde 1948 in Gerabronn (Baden- Württemberg) geboren. Er brach zweimal das Gymnasium ab und erreichte keinen Schulabschluss. Auch eine Fotographenlehre hielt er nicht durch. 1966 war er kurzzeitig in einem geschlossenen
Erziehungsheim, nachdem er als Ausreißer im Hauptbahnhof Hamburg aufgegriffen worden war. Danach war er Pflastermaler in Frankreich sowie Aushilfsbriefausträger in Fellbach bei Stuttgart. 1967 trat er einer anarcho-kommunistischen Gruppe bei und erhielt eine sechswöchige
Haftstrafe ohne Bewährung wegen Landfriedensbruch.
1968 ging er nach der linken, von der Studentenrevolution geschüttelten Hochburg Frankfurt, wo er bald Kopf der kommunistischen Gruppe Revolutionärer Kampf< wurde. Er stieg dann zum >Commandante< der gewalttätigen >Putzgruppe< auf, die sich nach entsprechender Schulung zur Gewaltanwendung bei Demonstrationen unter seiner Leitung oft mit der Polizei blutige Straßenschlachten lieferte. Nach eigenen Angaben hat er Steine auf Polizisten geworfen und
bei gewaltsamen Demonstrationen und Hausbesetzungen »kräftig hingelangt«.
Erst als er durch entsprechende Fotos überführt wurde, gestand er ein, dass er im April 1973, mit Motorradhelm und Handschuhen ausgerüstet, einen Polizisten persönlich niedergeschlagen
und dann auf den am Boden Liegenden eingetreten habe. Er musste ein zweites Mal einsitzen (Stuttgarter Nachrichten, 4.1. 2001) In seinem Wagen wurde 1973, was er selbst zugeben mußte, die Tatwaffe transportiert, mit der der hessische Minister KARY ermordet wurde.
Aus einem zwischenzeitlichen Arbeitsverhältnis bei Opel im Jahre 1970 wurde er nach kurzer Zeit fristlos entlassen, wie auch andere Arbeitsverhältnisse nur von kurzer Dauer waren. FISCHER soll einige Zeit vom Verkauf in Bibliotheken gestohlener Bücher gelebt haben, bis er von 1976 bis 1981 Taxifahrer war.
1983 kam er nach Bewährung bei den Grünen in der Antiatomkraftwerkbewegung in den
Bundestag, 1986 wurde er der erste grüne Minister (in Hessen) und erschien in Turnschuhen zur Vereidigung.
Von 1998 bis 2005 war der Steinewerfer ohne Schulabschluss deutscher Außenminister.
Von Teilen der SPD wurde er 2008 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgesehen, was an der Haltung des SPD-VorsitzendenBECK scheiterte, der Gesine SCHWAN bevorzugte. Nach dem Ende der rotgrünen Koalition im Jahre 2005 wurde FISCHER, der nun im Nadelstreifenanzug auftrat und nach vier Ehen eine Villa in Berlin bewohnte, Gastprofessor in den USA - eine bezeichnende Karriere im Nachkriegsdeutschland.
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Vielleicht auch noch interessant:
Im Jahr 1978 kommentierte er die Ermordung von Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto mit dem Satz: „Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich.
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Es bleibt spannend (dazu bald mehr):
FISCHERS grüner Ministerkollege Jürgen TRITTIN war früher beim Kommunistischen Bund (KB), der den freiheitlichen Rechtsstaat durch eine rote Rätediktatur ersetzen wollte. Er war von 1990 bis 1994 im Kabinett des SPD-Ministerpräsidenten Gerhard SCHRÖDER Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Niedersachsen, von 1998 bis 2005 war er Bundesumweltminister unter Bundeskanzler SCHRÖDER ....
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This is so sad. She was so happy about getting a new haircut, and then she realized she will actually have to start wearing a hijab.
You can literally see the tears in her eyes.
Justizskandal! Innenminister Dobrindt gibt zu: Der Islamist Abdul B. wurde vom Berliner Gericht zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Strafe wurde jedoch zur Bewährung ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft legte Beschwerde ein – trotzdem kam Abdul B. frei!
Ein abgelehnter Asylbewerber bekommt eine befristete Aufenthaltserlaubnis, durch einen irakischen Sachbearbeiter, der selbst eine befristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland hat.
Okay.
Wir trauern um Kevin Keegan. 🔷
Die englische Fußballikone ist im Alter von 75 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben. Mit Kevin Keegan verliert der Weltfußball eine seiner prägendsten Persönlichkeiten. Wir werden unserem ehemaligen Meisterspieler und zweifachen Ballon-d’Or-Gewinner stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und allen seinen Wegbegleitern. Ruhe in Frieden, „Mighty Mouse“. 🕊️
📰 https://t.co/WVBIJDE3Ok
#nurderHSV
🇧🇪 Respekt, Rote Teufel! 🔥
Während Spanien gerade als Weltmeister 2026 durchmarschiert ist – Frankreich im Halbfinale 0:2 abgekocht, Argentinien im Finale gestern komplett abgemeldet (0 Torschüsse!) – gibt es nur ein einziges Team, das gegen diese spanische Mauer getroffen hat:
BELGIEN. ⚽
Charles De Ketelaere & Co. haben als einziges Team im gesamten Turnier ein Tor gegen die neuen Weltmeister erzielt. Alle anderen? Fehlanzeige.
Wir sind raus – aber wir sind die Einzigen, die ihnen wehgetan haben.
Das ist Belgien.
https://t.co/77hdNdt1f1
I have no problem with Islam. I am just against beheadings, stoning, marrying little girls, sexual slavery, taqiyya,slave trading, rape, jihad, burqas, child abuse, women abuse, animal abuse,multiple wives, murder, Sharia,terrorism, brainwashing, . Does that make me Islamophobic?
Tamar (14†) ist tot – überfahren und liegengelassen, erst am nächsten Morgen gefunden. Der Totraser Jamal T., ein Flüchtling, wurde jetzt freigesprochen.
Der Asylbewerber Jamal T. (33) fährt mit drei anderen Irakern in den Urlaub in die Niederlande, auf dem Weg dahin überfährt er dann das kleine Mädchen Tamar.
Jamal T. fährt einfach weiter. Er behauptet später vor Gericht, er habe „nichts mitbekommen“ – vielleicht ein Tier oder eine Bodenwelle. Er hält nicht an, leistet keine Hilfe. Stattdessen: Auto waschen, in die Werkstatt bringen, wenig später versucht er, den Wagen zu verkaufen. Von einem Mädchen will er angeblich nichts gewusst haben.
Die niederländische Justiz stellt zunächst einen Strafbefehl über lächerliche 1.500 Euro wegen „Unachtsamkeit“ aus. Der Brief kommt zurück – Adresse unbekannt. Jamal T. taucht unter.
Nur weil die Mutter von Tamar nicht aufgibt und jahrelang kämpft, wird das Verfahren überhaupt wieder aufgenommen. Sechs Jahre später steht er endlich vor Gericht.
Gestern das Urteil: Freispruch.
Freispruch, obwohl DNA und Spuren von Tamar am Auto gefunden wurden. Freispruch, obwohl er die Unfallstelle verließ und das Kind ohne Hilfe starb. Freispruch für einen Mann, der danach sein Leben einfach weiterlebte, während eine Mutter ihr Kind zu Grabe tragen musste.
Die Mutter sagte während dem Prozess: „Tamar war mein Ein und Alles. Wir waren unzertrennlich. Mein Leben ist zerstört.“
In München lassen die Grünen Brunnen zunageln. Der studierte Physiker und Grünen-OB Krause will damit Wasser sparen.
Herrgott Sakra, was muss es regnen, um zu kapieren, dass des Wasser in Brunnen immer im Kreis läuft?!