Die Ballade vom Staatsanwalt
unbekannter Verfasser, 1980er Jahre
Ein Staatsanwalt ging durch die Stadt
und hatte sein Metier recht satt.
Die Gauner und die Bösewichte,
die Richter und die Strafgerichte,
und nicht einmal zum allerletzen.
die Nasen seiner Vorgesetzten.
Und drum beschloss er so beim schlendern,
sich doch beruflich zu verändern.
Der Staatsanwalt, gedankenschwer,
der übersah den Kraftverkehr,
so dass wir ihn in Gips und Binden
am Kopf beschädigt wiederfinden.
Den Staatsanwalt im Krankenhaus
beseelte nur ein Wunsch: Hinaus!
Um jenen, der den Unglückswagen
gefahren, schleunigst anzuklagen.
So gab die Hirnverletztenstufe
ihm wieder Freude am Berufe.
Ich danke schon jetzt allen Freunden, die mir bei all den Angriffen innerhalb und außerhalb der Partei stets zur Seite gestanden haben. Ihr seid klasse!
Ich fliege nicht aus der AfD. Der Landesvorstand der AfD NRW hat es nun in der Hand: Bekämpfen wir endlich den politischen Gegner oder üben wir uns weiter im Lagerkampf. Das Bundesschiedsgericht empfiehlt einen Vergleich.
Ich habe meine Vergleichsbereitschaft zum Wohle der Partei kundgetan. Jetzt liegt es am Landesvorstand!
Die BVG kündigt die Werbekampagne von Nius. Das Staatsunternehmen erklärt, es sei nicht von der Meinungsfreiheit (!) gedeckt, zu sagen, es gäbe nur zwei Geschlechter. Diese Aussage sei „offensichtlich rechtswidrig“.
https://t.co/gFlsVcjpaL
Wir trauern um Hermann-Josef Merting, langjähriges aktives Mitglied der @AfDBerlin und unseres Bezirksverbandes Tempelhof-Schöneberg. Wir verlieren mit ihm einen echten Gentleman, einen klugen Kopf und einen gläubigen Katholiken.
Er hat auf seine besondere Art den Landesverband viele Jahre geprägt und auch darüber hinaus gewirkt. Er gehörte zu denen, die Meinungsfreiheit und Diskussionen als Grundlage unserer freien Welt nicht nur gefordert, sondern auch gelebt haben.
Seinen Wirkungskreis konnte er als Kollege im Bundestag erweitern und prägen. Trotz seiner schweren Zeiten bleibt er uns als Sonnenschein in Erinnerung.
Wir trauern um einen Kollegen, einen Begleiter, einen Freund.
Mögen seine Wünsche nun in Erfüllung gehen und er die Ruhe und den Frieden finden, nach denen er so lange gesucht hat. Wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.
Ruhe in Frieden. 🕯️
Ich bin schockiert und sehr traurig zugleich. Mit Hermann-Josef Merting ist eine Persönlichkeit gegangen, mit der der intellektuelle und geistige Austausch gepflegt werden konnte. Ich danke Dir, liebe Nicole, für die sehr passenden Worte, die Du gefunden hast und die unser Gedenken an Hermann-Josef den treffenden Akzent geben.
Uropa reparierte im II. Weltkrieg diese Brücke - 800 km von seiner damals ostdeutschen Heimat entfernt.
Die Mainbrücke Hasloch zwischen Bestenheid (Baden) und Hasloch (Bayern) ist die nördlichste Brücke Baden-Württembergs.
Hermann-Josef Merting ist tot. Ich kannte ihn seit 2011 jemanden, der sich unbeirrt zuerst als Katholik und dann als Patriot verstand: ein außergewöhnlicher Mensch mit Ecken, Kanten und unerschütterlicher Überzeugung https://t.co/A8wos2YNBF
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitstreiter und lieben Freund Hermann-Josef Merting, der zu früh von uns gegangen ist.
Hermann war über viele Jahre ein geschätzter Kollege, verlässlicher Mitstreiter und vor allem Freund. Wer ihn kannte, wusste: Auf ihn war Verlass. Er erfüllte seine Bestimmung gewissenhaft und war ein katholischer Fels in der Brandung.
Sein äußeres Erscheinungsbild – der elegante Anzug, der charakteristische Hut und sein warmes Lächeln – spiegelte wider, was ihn ausmachte: eine gewisse Gelassenheit und Lebensfreude, die er trotz aller Herausforderungen bewahrte.
Als Christ wusste Hermann um die Vergänglichkeit dieses Lebens. Er lebte im Vertrauen auf Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. In Zeiten der Not und der Freude suchte er Halt im Gebet und in Gottes Wort. Wir dürfen in der Gewissheit Abschied nehmen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Wie es in der Heiligen Schrift heißt:
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25)
Wir glauben und hoffen, dass Hermann nun zu Hause ist beim Herrn, frei von Leid und Sorgen, und dass er das ewige Leben empfangen hat, das Christus allen verheißen hat, die an ihn glauben.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihn vermissen. Möge Gott ihnen in dieser schweren Zeit Trost und Kraft schenken.
Wir danken Gott für die Zeit, die wir mit Hermann teilen durften, und behalten ihn in dankbarer Erinnerung.
Ruhe in Frieden, Hermann.
Bis wir uns wiedersehen – in der Herrlichkeit Gottes.
Ich mußte heute vom Tod meines Freundes Hermann-Josef Merting erfahren. Ein einzigartiger Netzwerker mit beeindruckender Bildung und einer wunderbaren Persönlichkeit. Ich bin sehr traurig und werde ihn nie vergessen.
Low Representative
Sie war Premierministerin eines Landes, das weniger Einwohner hat als München. Sie schrieb ein Buch, in dem nichts steht. Und ohne ihren Vater (Siim Kallas) wäre sie vermutlich nicht Staatsfrau, sondern irgendetwas Passenderes geworden geworden (Lifestyle-Influencerin).
Die Chefdiplomatin der EU ist eine solche Nullnummer, dass noch nicht einmal ein Schmierlapp wie Marco Rubio ihr einen Termin für „bilaterale Gespräche“ gewähren will. Sie bestreitet, dass Russland & China die Sieger des II. Weltkriegs sind („das ist mir neu“), verwechselt Boris Pistolius mit Armin Laschet, träumt offen davon, Russland in kleinere Staaten zu zerlegen, rät den Menschen und sich selbst, „jetzt mit dem Trinken anzufangen“, und beschuldigt, während sie selbst keinen einigen Mitgliedsstaat hinter sich hat, alle anderen Länder der Welt, (aufs Bösartigste) die schöne EU zu „spalten“.
Wem Einblicke in ihr diplomatisches Genie & ihr strategisch komplexes Denken noch fehlen, der betrachte allein ihre Wortmeldungen aus der vergangenen Woche.
Erst erläuterte sie ihr „Konzept“ von Europa als erdkundlicher Entgrenzung, bei dem es nicht um „Geographie“, sondern um „Werte“ gehe, weshalb die Europäische Union ebenso gut in Guinea-Bissau, Kanada und Nordkorea liege.
Dann schlug sie vor, im Rahmen der als EU-Korrelat zur chinesischen Seidenstraße angelegten „Global Gateway“-Initiative außenpolitisch aufmüpfigen Staaten die Gelder zu entziehen, um die EU-Außenpolitik damit - sinngemäß - darauf zu beschränken, Staaten, die noch unbedeutender und lächerlicher sind als wir, (nach dem bewährten Prinzip der Doppelmoralität) öffentlich anzukläffen.
Zuletzt verglich sie China mit einer „Krankheit“ und die chinesische Wirtschaftspolitik mit „Krebs“, dem die europäischen Staaten bisher lediglich mit „Morphiumgaben“ (Unternehmenssubventionen) beizukommen versuchten, anstatt eine „Chemotherapie“ (Protektionismus & Wirtschaftskrieg) zu beginnen.
Und nun erklärt sie im Europaparlament, dass die EU, die unter ihren Vorgängern immerhin so etwas wie das Zentrum der internationalen Irandiplomatie gewesen war, keine Strategie für den Mittleren Osten habe, weil da einfach zu viel los sei.
Die Kommentare im Netz reichen von „Bullshit Barbie“ bis hin zu Vorschlägen, das Amt der „High Representative“ umständehalber vorübergehend in „Low Representative“ umzubenennen.
Falls Sie sich gegen die ebenfalls für den Job gehandelten (und aus anderen Gründen ebenso ungeeigneten) Kandidaten Merkel, Draghi & Stubb durchsetzen und wunschgemäß zur Chefunterhändlerin im Ukrainekrieg werden sollte, könnte es für uns Europäer brenzlig werden.
Im Parlament nennen wir Kallas (und ihre explosive Mischung aus Geltungssucht & Selbstüberschätzung) heimlich die europäische Nuklearoption: Sie ist unsere kleine (umweltfreundlichere) Atombombe, unter der in Nullkommanichts, wenn sie kommt, alles in die Luft geht, was noch steht.
Oder um es in ihren eigenen Worten zu sagen:
„Tohutu ummik. Napilt jõudsime õigeks ajaks lennujaama. Siis enne lennukit vaidlus: käime tualetis ära - ma ei taha."
(„Riesiger Stau. Gerade rechtzeitig am Flughafen. Großer Streit: Gehen wir kurz aufs Klo? - Nein, ich will nicht.")