@PiusSprenger I believe Bitcoin is such an outstandingly perfect created thing that when it becomes obvious to everyone it will smash the power law and grow so facemelting fast. It will not take 20 years
Kevin Kühnert behauptet ernsthaft, niemand würde wegen Bitcoin aus Deutschland nach El Salvador auswandern.
Doch.
Ich habe genau das getan.
Und Kevin Kühnert ist ehrlich gesagt sogar einer der Gründe, warum ich heute gottfroh bin, nicht mehr in Deutschland zu leben.
Danke❤️
Denn diese Denkweise zerstört ein Land langfristig komplett.
Und das Tragische ist:
Den Leuten, die diese Politik vertreten, ist das nicht einmal bewusst.
Teilweise feiern sie es sogar noch.
Da sitzt jemand im Fernsehen und erklärt sinngemäß:
Es sei unfair, wenn Menschen nach einem Jahr Bitcoin-Haltedauer steuerfrei verkaufen können.
Übrigens genau dieselben Menschen, die noch vor ein paar Jahren behauptet haben, Bitcoin sei nur ein Ponzi-System, reine Spekulation oder wertloser Internetquatsch.
Erst erklärt man Bitcoin jahrelang für tot, gefährlich oder bedeutungslos.
Und sobald Menschen damit Erfolg haben, wird plötzlich darüber diskutiert, wie man es stärker besteuern kann.
Und genau DAS zeigt das eigentliche Problem.
In Deutschland wird Erfolg inzwischen immer öfter nicht mehr als etwas Positives gesehen.
Sondern als etwas Verdächtiges.
Wer Vermögen aufbaut, muss sich rechtfertigen.
Wer investiert, muss sich rechtfertigen.
Wer aus dem System ausbrechen will, muss sich rechtfertigen.
Und sobald irgendwo Innovation entsteht, lautet die politische Reflexreaktion:
„Wie können wir das stärker besteuern?“
Deutschland hat mittlerweile über eine BILLION Euro Steuereinnahmen.
Eine BILLION.
Aber trotzdem ist der erste politische Reflex:
Noch eine Steuer.
Noch mehr Belastung.
Noch mehr Umverteilung.
Und dann wundert man sich ernsthaft, warum Unternehmer, Investoren, Entwickler, Leistungsträger und Freiheitsliebende gehen.
Das Verrückte ist:
Viele dieser Politiker glauben wirklich, sie würden etwas Gutes tun.
Während sie gleichzeitig genau die Menschen vertreiben, die Wohlstand schaffen.
Bitcoin ist übrigens nicht einfach nur irgendein Spekulationsobjekt.
Bitcoin ist für viele Menschen weltweit ein Werkzeug für Freiheit.
Für Schutz vor Inflation.
Für Eigentum außerhalb staatlicher Kontrolle.
Für finanzielle Eigenverantwortung.
Deshalb verstehen Menschen in Ländern wie Argentinien oder Venezuela Bitcoin sofort.
Weil sie erlebt haben, wie Staaten und Währungen kollabieren können.
In Deutschland dagegen diskutiert man lieber darüber, warum langfristiges Sparen nicht noch stärker besteuert wird.
Und genau deshalb wird El Salvador attraktiv.
Dort sagt man:
„Kommt her. Baut etwas auf.“
In Deutschland hört man immer öfter:
„Warum hat jemand mehr als andere?“
Und das ist am Ende keine Steuerdebatte mehr.
Das ist eine Mentalitätsfrage.
Ich bin jedenfalls extrem froh, gegangen zu sein.
Und ich glaube, viele Menschen denken inzwischen ähnlich -auch wenn sie es noch nicht offen aussprechen.
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
——
Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
——
Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
——
Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
——
Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
- 500 Mrd. verschleudert
- Atomkraftwerke gesprengt
- 120.000 neue Migranten
- Wehrpflicht-Lostrommel
- Mehrwertsteuer rauf auf 21%
- Ehegattensplitting abschaffen
- Benzinpreis bei über 2€
- 90 Mrd. für Selenskyj
Die Bilanz der Regierung kann sich wirklich sehen lassen.