@liberalornot@illnevercallitx@KilianLoeser Die historische Konnotation ist das es als Trinklied gedacht war. Die zweite Strophe sollte in Wirtshäusern etc gesungen werden.
Keine Ahnung was daran problematisch sein soll.
Das mit dem Cringe stimmt heutzutage natürlich.
@gamergateblogde Du unterschätzt die unterstützten Terrororganisationen maßlos. Die gesamte arabische Welt wurde aus Leipzig unterstützt. Das hat nicht bei der RAF aufgehört.
@Mafahuga@Jannnis1711 Lederhose ist auch schwäbische Tracht, allerdings gibt es ein paar mehr feinheiten. Soweit Ich das weiß gehen Schwäbische Lederhosen über die Knie, das Hemd ist ausschließlich weiß und es wird Weste getragen.
Kurze Lederhose und Kariertes Hemd ist eindeutig Bayrisch und falsch.
In vielen muslimischen Ländern reicht schon ein Schluck Wasser, ein Buch oder ein Zitat aus dem Koran – und plötzlich bist zum Tode verurteilt. Nicht wegen Terror, sondern wegen „Blasphemie“. Für Kritik am Islam.
Das ist kein Mittelalter. Das passiert heute.
1. Die christliche Farmarbeiterin Asia Bibi aus Pakistan trinkt an einem heißen Tag aus einem Gemeinschaftsbecher. Muslimische Kolleginnen flippen aus: „Du Unreine! Als Christin darfst du den Becher nicht berühren!
Es kommt zum Streit. Asia soll gesagt haben: „Ich glaube an meinen Jesus Christus, der für die Sünden der Menschheit am Kreuz starb. Was hat euer Prophet Mohammed getan, um die Menschheit zu retten?“
Ein Mob prügelt auf sie ein. Die Polizei verhaftet sie – nicht die Angreifer. 2010 wird sie wegen Blasphemie zum Tode durch Erhängen verurteilt. Acht Jahre sitzt sie im Todesstrakt. Der Gouverneur Salman Taseer, der sie besucht und begnadigen will, wird von seinem eigenen Leibwächter mit 27 Schüssen ermordet. Der Mörder? Wird vom Mob als Heiliger gefeiert.
Asia Bibi entkommt schließlich nach Kanada. Aber Tausende andere haben weniger Glück.
2. Salman Rushdie – ein Buch und ein lebenslanges Todesurteil
1988 veröffentlicht der Autor „Die satanischen Verse“. Eine literarische Traumsequenz, die manche Muslime als Beleidigung des Propheten empfinden.
1989 erlässt Ayatollah Khomeini eine Fatwa: Jeder Muslim weltweit soll Rushdie und seine Verleger töten. Iranische Stiftungen setzen ein Kopfgeld aus – heute über 3,3 Millionen Dollar.
Übersetzer werden in Japan und Italien ermordet oder schwer verletzt. 2022 sticht ein Attentäter Rushdie auf offener Bühne in den USA nieder – er verliert ein Auge. Bis heute belohnt ein ganzer Staat offiziell den Mord an einem Schriftsteller.
3. Raif Badawi – 1000 Peitschenhiebe für einen Blog
Der saudische Blogger gründet eine Website, auf der über Religion und Politik diskutiert werden soll.
2012 wird er verhaftet. Urteil: 10 Jahre Haft + 1000 öffentliche Peitschenhiebe vor einer Moschee – wegen „Beleidigung des Islam“. Die ersten 50 Hiebe erhält er. Der Rest wird international gestoppt, aber Raif sitzt jahrelang. (Er ist mittlerweile aus dem Gefängnis, darf aber Saudi-Arabien nicht verlassen und nicht schreiben.)
4. Ahok – der christliche Gouverneur von Jakarta
Basuki Tjahaja Purnama (Ahok), beliebter Gouverneur von Indonesiens Hauptstadt, zitiert in einer Wahlkampfrede einen Koran-Vers (Al-Maidah 51), um zu zeigen, dass man ihn als Christen nicht wählen soll. Kritiker drehen es um: „Er beleidigt den Koran!“
Massendemos. 2017 wird er wegen Blasphemie zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt – obwohl sogar die Anklage mildere Strafen gefordert hatte.
Ja, in keinem muslimischen Land wird die Todesstrafe für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe ausgeübt-außer für Christen.
@Dr_No_Charite@Fie0815@TheGloriousLion Ich frage mich ob das ein PostWW1 Problem ist. Also den deutschen Beitrag dieser Schlacht in der Anglo Geschichte zu vernachlässigen.
@VbcApologetics@Lord_Factotum@EveKeneinan What are you talking about. The US famously stayed out of the collapse of the eastern block because they thought intervention wasn't worth it. Mainly because they thought a free eastern europe would choose the west anyways. They were right.
Btw it was Hungarys border.