@Susanne45217800@Ricarda_Lang 👍Gerade heute hätte Merz uns diesen Auftritt ersparen können. Ich kann diese endlosen Worthülsen nicht mehr hören. Die Lage ist ernst – und er redet und redet, ohne etwas zu sagen.
@mel__aura Das was er da von sich gegeben hat hätte er davor, danach oder gar nicht sagen können. Ich staune ja immer wieder WIE inhaltsleer Redenschreiber mittlerweile sowas auf Kommando runtertexten können müssen.
„Was wir tun können, ist, die Bürokratiestandards zu senken. Das tun wir gerade. Es wäre aber vermessen zu behaupten, wir könnten die Automobilindustrie einfach mit politischen Entscheidungen retten, da sind auch die Unternehmen in der Verantwortung.��
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@_FriedrichMerz Im Gegensatz zu Ihnen hat @KanzlerScholz weniger geredet. Er hat sich gemeinsam mit der SPD und den Grünen aktiv für das Wohl der Bürger*innen eingesetzt.
Aus meiner Sicht ist das, was Friedrich Merz da in Niedersachsen abliefert, politisches Theater auf Endstadium-Niveau. Da steht ein Mann auf der Bühne und erklärt mit todernster Miene, warum die Ampel gescheitert sei – als wäre er der große politische Qualitätsprüfer. Das Absurde daran: Ausgerechnet Merz, den laut Umfragen rund 87 % der Bevölkerung ablehnen, hält Vorträge über "Scheitern". Für mich ist das, als würde jemand mit einem brennenden Eimer Wasser erklären, warum andere nicht löschen können. Wenn man die Zahlen vergleicht, wirkt es fast grotesk: Viele Werte der Ampel waren besser als das, was Merz heute in seiner eigenen Regierungsarbeit vorweisen kann. Und trotzdem steht er da, selbstbewusst wie ein Mann, der glaubt, er sei der letzte funktionierende Kompass – während die Realität längst zeigt, dass die Nadel wild im Kreis dreht. Für mich ist das die Königsklasse politischer Selbstüberschätzung: Man ruft anderen "Versagen!" zu, während man selbst mit 87 % Ablehnung im Gepäck über die Bühne stolpert – aber mit einer Selbstsicherheit, die fast schon physikalisch unmöglich wirkt. 😌
Was wäre uns erspart geblieben, wenn nicht so viele den Kampagnen derer auf den Leim gegangen wären, die sich mittlerweile offen zu den Rechtsextremen bekennen.
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Der Stern wieder voll daneben. Es handelt es nicht um einen "Kult", sondern um pure Vernunft, sich den fähigsten Politiker des Landes als Kanzler zu wünschen. Mit #Habeck wäre uns viel erspart geblieben.