Auch wir stellen unsere Aktivitäten auf dieser Plattform ein. Ihr findet uns auf Instagram @ selbstzeugnisse_revisited
und natürlich unter https://t.co/zKEcUq8XbU mit vielen neuen Beiträgen, Workshops und Aktivitäten im Jahr 2025. 👋
Neu: Hendrik Althoff @IGdJHH@unihh widmet sich Paul Zarbock, seit 1912 Beamter des Auswärtigen Amts und 1942 zu 5 Jahren Haft verurteilt. Zarbock verfasste kurze beleidigende Texte gegen die NS-Führung, die er in Briefkästen verschiedener Ämter steckte. 🔗https://t.co/LpuKrps5Tz
In eigener Sache: Durch eine Projektförderung @AuswaertigesAmt können wir unsere Website in den kommenden Monaten um eine englischsprachige Version erweitern. Im kommenden Jahr werden wir außerdem mehrere Workshops für Multiplikator:innen durchführen. Stay tuned!💡🎉📝🔍
Leonard Stöcklein @UniFAU@evzfoundation analysiert die Entschädigungsakte Ortwin Adlers als Zeugnis für den Kampf um Anerkennung von NS-Verfolgten Sinti und Roma in der BRD. Adler wurde 1943 zwangssterilisiert und musste 7 Jahre um Entschädigung ringen.🔗https://t.co/re7xjog1CG
@SGrandke und Johanna Schmied, @GedenkstaetteNG, widmen sich in einem neuen Beitrag einer Postkarte von Henriette Arndt aus dem Ghetto Litzmannstadt an ihre vermutete Lebenspartnerin – ein Zeugnis aus queerer jüdischer Perspektive?
https://t.co/tMQxfpzXOl
Anlässlich des 29. Jahrestags des Völkermords von Srebrenica haben wir heute einen neuen Beitrag zum Thema veröffentlicht. Sabina Ferhadbegović @UniJena stellt ein Foto von Hatidža Mehmedović vor, die in Srebrenica 1995 ihre Familie verlor.
🔗 https://t.co/fEkuLclSTv
Vom 04.- 06.07. fand das #33KolloquiumzurPolizeigeschichte in Dresden statt - wir können nur sagen: es war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Teilnehmenden für die schöne und lehrreiche gemeinsame Zeit. Wir freuen uns schon auf das nächste Kolloquium zur Polizeigeschichte🤗
Neuer Beitrag: Moritz Bauerfeind @UniBasel führt uns ins französische Elsass des 19. Jh. Anhand eines Briefes des Hegenheimer Rabbiners Moise Nordmann thematisiert er Pogrome und den Einsatz eines jüdischen Würdenträgers zum Schutz seiner Gemeinde. 🔗https://t.co/w1Bfnoz730
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Jetzt online: Anhand eines Portraits von Dora Schaul bespricht Elad Oren die fotografische Reinszenierung von Verfolgung und die damit verbundenen Handlungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten verfolgter Jüdinnen und Juden während der Shoah.
🔗https://t.co/VCUq0tnOaD
Letzte Chance: heute können noch Beitragsvorschläge eingereicht werden. Unseren Call findet ihr hier:🔗https://t.co/VgLGznyOxk Bei Fragen schreibt uns gerne jederzeit an:
✉️ [email protected]
Unser neuer Call for Articles ist online: Wir freuen uns über Beitragsvorschläge bis zum 15. Mai!
Zum Call geht es hier: 🔗 https://t.co/VgLGznyOxk #CFA#CFP
"Die Perspektiven der Zeitzeug:innen haben Forschung und Gedenken zum Pogrom in Rostock-Lichtenhagen wesentlich geprägt und erweitert." Unser neuer Beitrag widmet sich einem Interview mit Marian Dumitru. Er floh 1992 aus dem brennenden Sonnenblumenhaus.🔗https://t.co/aJP8F0wqr5
"Die rekonstruktive Auseinandersetzung mit Salomons biographischem Dokument stellt eine Möglichkeit dar, sich der Komplexität historischer Situationen anzunähern." Neuer Text von Hannah Ferreira und Dayana Lau @ASH_Berlin: https://t.co/iX38ZlY10l Quelle: @lbinyc@cjewishhistory
Letzte Woche durften wir unsere Plattform im Forschungskolloquium des Lehrstuhls @DtGeschichteNS an der @HumboldtUni vorstellen. Wir bedanken uns für die spannende Diskussion über Selbstzeugnisse als Quellengattung!
Am Donnerstag werden in unserem Forschungskolloquium Thomas Stein und @tonmannniklas die Online-Plattform „Die andere Seite der Verfolgung. @selbstzeugnisse des 19. und 20. Jahrhunderts revisited“ vorstellen und über Selbstzeugnisse als Quellengattung sprechen. (1/2)
Neuer Beitrag: Emilia Henkel @unijena stellt 2 Briefe von Habiba Saidi vor. Als verfolgte Aktivistin ersuchte Saidi 1999 in Deutschland Asyl. Anhand der Briefe arbeitet Henkel eine Erfahrungsgeschichte von Asylsuchenden in der deutschen Provinz heraus. 🔗https://t.co/fZeSY6Jbr6
Premiere geglückt: Unsere erste bereichernde Beiratssitzung. Vielen Dank an unsere tollen Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats! Wir nehmen viele neue Ideen und Impulse mit.
Claudia Prinz
@StdeJong@micwildt
@AndreaLoew1
Franka Maubach