Ehre den beiden mutigen Polizisten von #Mannheim. Ihre Familien können stolz darauf sein, sie ihren Sohn, Bruder oder Vater nennen zu dürfen. Was für Männer.
So äußerte sich der Journalist Constantin Schreiber im September 2023 in einem Interview der Zeit gegenüber. Wie gefährlich es ist, sich öffentlich kritisch über den #Islam zu äußern, zeigte jüngst der Fall des niedergestochenen Aktivisten Michael #Stürzenberger.
#mannheim
Wie gefährlich es ist, sich öffentlich kritisch über den Islam zu äußern, zeigte jüngst der Fall des niedergestochenen Aktivisten Michael Stürzenberger. #stürzenberger#mannheim#schneider
„Ich werde mich zu allem, was mit dem Islam auch nur im Entferntesten zu tun hat, nicht mehr äußern. Ich werde keine Bücher dazu schreiben, ich lehne Talkshow-Anfragen ab, ich mache das nicht mehr. Da mögen jetzt manche feiern und vielleicht die Schampusflaschen aufmachen."
„Ob das ein Gewinn ist für die Meinungsfreiheit und für den Journalismus, ist eine andere Frage.“ So äußerte sich der Journalist Constantin Schreiber im September 2023 in einem Interview der Zeit gegenüber.
Dort, wo man sich nicht damit abfinden kann, ein Teil Deutschlands zu sein, sondern „zu 100% Deutschland sein“ möchte, ist kein Platz mehr für Vielfalt und Pluralität.
es im Schatten eines Selbstviktimisierungsnarrativ Fahrt aufnehmen kann. „Sie machen eine Politik gegen uns.“ Frau Kayaoglu, die für die „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ kandidiert (welch Ironie), beherrscht diese Klaviatur des ewigen Opferseins bereits tadellos.
In Mannheim hat ein Mann während einer Kundgebung der islamkritischen «Bürgerbewegung Pax Europa» den Islamkritiker Michael Stürzenberger vor laufenden Kameras mit einem Messer angegriffen. Wie im Video zu sehen ist, wurde Stürzenberger dabei mindestens am Bein verletzt.
Da wo eine Kirche war, ist jetzt eine Moschee. Vor zehn Jahren schon musste die Neuapostolische Gemeinde in Habinghorst (NRW) ihr Gotteshaus an der Querstraße räumen. Der Grund: Fusion mit der Nachbargemeinde aufgrund von zu wenig Mitgliedern.
Und so verwundert es überhaupt nicht, dass es eine DTIB-Gemeinde ist, die zum 06.06.2024 nachrückt und aus der ehemaligen Kirche eine Moschee macht.
Von kirchlicher Seite heißt es dazu nur, es sei bloß eine „Folge der Migration, nicht Ergebnis von Missionserfolgen.“