@polenz_r Die Regierung hat wie immer die einfachste Antwort gegeben. Abgaben rauf und schwups müssen die Kosten nicht gesenkt werden. Unser Gesundheitssystem ist teuer und ineffizient!
Grüne wollen steuerfreie Immobilienveräußerung unterbinden 🏠‼️
Sie haben einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Abschaffung der steuerfreien Veräußerung von Immobilien nach der bisherigen zehnjährigen Haltedauer vorsieht. Zukünftig sollen Gewinne aus Immobilienverkäufen unabhängig von der Dauer des Haltens mit dem persönlichen Einkommensteuersatz (max. 45%) versteuert werden. Grund sei, dass die geltende Steuerfreiheit eine sachlich nicht gerechtfertigte Bevorzugung von Immobilien gegenüber anderen Anlageformen (wie etwa Aktien oder Fonds) darstellt, welche dauerhaft der Abgeltungsteuer unterliegen. Zudem argumentieren die Grünen, dass die starken Wertsteigerungen am Immobilienmarkt unter anderem auf staatliche Investitionen in die Infrastruktur zurückzuführen seien, weshalb die Gewinne daraus nicht länger komplett steuerfrei bleiben dürften. Durch die Gesetzesänderung werden steuerliche Mehreinnahmen von rund sechs Milliarden Euro erwartet.
Sie wollen die Lebensleistung arbeitender Menschen stehlen und individuelles Wohnen verhindern. Bauen wird wieder unattraktiver, Wohnungen werden knapper und die Mieten steigen. Vermögensaufbau wird noch mehr erschwert, Wohlstand wird vernichtet und Altersarmut erhöht. Andere Anlageformen sollten eher Steuerfreiheit nach einer gewissen Haltezeit erhalten. Das wäre schlau. Grüne können nur verteuern und verbieten. Grüne führen Klassenkampf gegen die Arbeiterklasse und Mittelschicht. Repost, wenn Du dagegen bist.
Quelle: https://t.co/sCLeYN3CU5
@Karl_Lauterbach Nun, irgendwie "witzig" ist es schon, was Andreas Knie von sich gibt. So etwas vor einem großen Publikum zu sagen und ernst zu meinen, ist schon bedenklich. Gewisse Zusammenhänge müsste ihm mal jemand erklären.
Falsch. Nur 10 von 195 Länder haben eine Vermögenssteuer. Also weniger als 1%. Marcel Fratzscher ist Deutschlands schlechtester Ökonom. Seine linksgrüne NGO und er vernichten pro Jahr 30 Mio. € Steuergeld.
Fratzscher schlägt vor, zur Gegenfinanzierung der ab 2027 geplanten Einkommensteuer-Reform eine Vermögenssteuer von zwei Prozent auf große Vermögen einzuführen. Wie du dort nachlesen kannst, kalkuliert er mit knapp 42 Milliarden Euro an zusätzlichen staatlichen Einnahmen, die genutzt werden sollen, um die Steuern auf Arbeitseinkommen und für Unternehmen gezielt zu senken. Er kritisiert, dass Deutschland im internationalen Vergleich Arbeit extrem stark und Vermögen sehr gering besteuert; sein Vorschlag zielt daher darauf ab, vor allem mittlere Einkommen zu entlasten, neue Arbeitsanreize zu schaffen und der deutschen Wirtschaft einen dringend benötigten Impuls zu geben.
Repost, wenn Marcello immer Unrecht hat.
Politiker fordern: "Kapital muss wie Arbeit besteuert werden!"
Die Realität: 100€ Gewinn im Unternehmen → 51,40€ Dividende bei dir.
Das sind 48,6% Steuern. Mehr als der Spitzensteuersatz auf Arbeit (45%).
Kapital wird also schon heute STÄRKER besteuert als Arbeit.
👉 Wem nützt es, wenn diese Zahlen kaum jemand kennt?
Schick das jemandem, der noch glaubt Aktionäre zahlen zu wenig Steuern.
(Berechnung ohne Kirchensteuer. GewSt je nach Gemeinde.)
Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
@MauriceHoefgen Da Sie ja Ökonom sind, können Sie das bestimmt in den Gesamtkontext einordnen und eine wirtschaftliche Fundamentalanalyse bzgl. der Auswirkungen durchführen. Nur Linke Narrative befeuern ist zu einfach.
@TenbaggerAktien ich verstehe zwar ihr Ansinnen. Ich möchte eine Zuckersteuer jedoch deshalb nicht durchwinken, weil zum einen der Staat immer mehr Regulatorik an sich reißt, dafür woanders nicht zurücksteckt und zum anderen immer mehr Steuern kassiert für Dinge, bei denen zweifelhaft ist,...
Was mich an dem Ziel der ersten 100.000 € Depotwert fasziniert, ist der Fakt, dass je mehr man im Depot hat, desto weniger prozentuale Steigerung benötigt es für große Gewinne.
Ein großes Depot aufzubauen ist ein langer, Harter Weg. Aber wenn man diese ersten 100.000 € wirklich schaffen sollte, wird es immer einfacher.
Depotwert x 1 % Wertsteigerung:
1.000 € x 1 % = 10 €
10.000 € x 1 % = 100 €
100.000 € x 1 % = 1.000 %
Bei 100.000 € Depotwert sind 1 % Kursteigerung bereits 1.000 €. Dafür müssen viele in Deutschland bereits 2-3 Wochen im Monat arbeiten. Je weiter es dann geht, desto verrückter wird es:
250.000 € x 1 % = 2.500 €
500.000 € x 1 % = 5.000 €
750.000 € x 1 % = 7.500 €
Und bei 1 Mio. € Depotwert hat man es wirklich geschafft. Da kann man innerhalb eines Tages mehrere Monatsgehälter verdienen:
1.000.000 € x 1 % = 10.000 €
Das gleiche Prinzip ist auch auf Dividenden anzuwenden. Fasziniert mich jedes Mal diese Berechnungen aufzustellen und zu verinnerlichen.
Dranbleiben! 📈
Leute, das ist der absolute Hammer! LINKE gibt beim DIW eine Studie zur Vermögensteuer in Auftrag, aber das DIW sagt kaum verklausuliert, dass die Pläne der LINKEN total unrealistisch sind und unserer Wirtschaft schaden würden. Bitte repost und weit verbreiten!
https://t.co/FfcdS9myIS
@mjoukov Nun, einerseits sind Staatsangestellte schlechter bezahlt als Angestellte in Privatunternehmen. Das wird durch einen besseren Kündigungsschutz kompensiert. Wenn der gelockert würde, würden weniger beim Staat arbeiten bzw. die Arbeitskräfte wären geringer qualifiziert...
@citeh_fc@sparbuchfeinde Korrekt erkannt. Das System ist zu sehr auf Umverteilung ausgerichtet. Der Staat muss sich stärker zurück nehmen. Der Markt braucht mehr Freiheit.
@citeh_fc@sparbuchfeinde Keiner wird sich mehr anstrengen, wenn er weiß, dass nach seinem Tod ein Großteil des Erbes vom Staat verteilt wird. Es ist eine Illusion, dass der Staat die Einkommensteuer im Gegenzug zur höheren Erbschaftsteuer senkt. Siehe Klimageld.