$HOOD, eine Aktie, die mir aktuell sehr gefällt. Eine Erste Position hatte ich bereits aufgebaut im Bereich der 84$, jetzt wäre es wichtig, das der daily Breakout verteidigt wird. Gelingt das, werde ich aufstocken, dann sind nämlich auf jeden Fall wieder Kurse im Bereich zwischen 135$ und 155$ möglich📈
Scheinbar verstehen viele Deutsche den Begriff Meinungsfreiheit immer noch nicht richtig, eigentlich sehr traurig..
Meinungsfreiheit ist IMMER ein Bürgerrecht, was einen vor staatlicher Zensur und Willkür schützen soll. Es schützt einen nicht, Falschbehauptungen und Verleumdungen gegenüber anderen Bürgern zu machen.
@DirkLaurenz@mz_storymakers@grok erkläre die Definition von "free speech" in einfacher Sprache, und erkläre, wieso das in diesem Fall (ZDF Lügenstory gegen Elon Musk) nicht von "free speech" gedeckt ist.
@Der_Boersianer es gibt einen Unterschied, zwischen jemanden als Schwachkopf zu bezeichnen und jemanden für etwas zu beschuldigen, was er nicht getan hat, nennt man falschbeschuldigung und ggfs. Verleumdung.
Der Peace Deal ist da, das Iran Thema ist nun also ENDLICH vom Tisch.
Jetzt kann der Markt nicht mehr seinen 5% Up bei Peace Deal Ankündigungen und dann wieder-0,5% down bei doch kein Peace-Deal Ankündigungen machen.
Von daher wird sich der Fokus nun noch stärker auf die hohe Inflation und die damit verbundene ALLES entscheidene Frage richten: Wird es Zinserhöhungen geben ja oder nein?
Erstes Indiz hierfür wird der neue Zinsentscheid der FED am Mittwoch und vielleicht noch wichtiger, die allererste Pressekonferenz des neuen FED-Chefs Warsh danach, sein.
Ich werde ganz genau zuhören und meine weiteren Entscheidungen danach treffen.
Denn das wird den Ton setzen. Für den Rest des Jahres und bis weit in 2027.
@adrificialjohn welcher Mini-Bounceback? NAS +32% seit dem März Tief. DAX +15%. Öl jetzt -30% vom Top, ebenso zahlreiche Rüstungskonzerne -20% bis -35% seit März.
Was die meisten schon wieder vergessen haben:
2021 hat Elon Musk den Vereinten Nationen angeboten, für die Beendigung des Welthungers mit dem Verkauf eines Teils seiner Tesla-Aktien zu zahlen.
Die einzige Bedingung: Die Vereinten Nationen legen transparent offen, wie genau dieser Betrag den Welthunger beenden würde und wie die Mittel eingesetzt werden.
Natürlich haben die Vereinten Nationen das Angebot nicht angenommen. Sie hätten nämlich erklären müssen, wie es sein kann, dass seit den 1950er Jahren 2 BILLIONEN DOLLAR an „Entwicklungshilfen“ nach Afrika geflossen sind, sich aber in all den Jahren nichts zum Besseren entwickelt hat.
Das Problem ist nicht Elon Musk.
Das Problem sind korrupte Politiker, die dir sagen, dass Elon Musk das Problem wäre.