Quintessenz der Biologischen Gesetze und Kommunikationsgesetze
Unsere wichtigste Empfehlung für Menschen die bis ins hohe Alter körperlich und geistig gesund und vital sein wollen, ohne schwere Leiden oder Krankheiten ist folgende: Löse Deine Konflikte, die tagtäglich entstehen, schnellstmöglich am besten innerhalb von Stunden oder Tagen und schiebe die Konfliktlösung oder Lösungsfindung nicht auf lange Bank, denn das hat bio-logische Konsequenzen!
Wer diese einfache Empfehlung beachtet, wird keine größeren Gewebsumbaumaßnahmen erfahren, da die biologischen Sonderprogramme für spezifische Konflikte nicht so lange laufen, als das sie stärke und längere körperliche Leiden und Symptome verursachen können.
In der Natur werden biologische Konflikte unter Tieren in Sekunden, Minuten oder wenigen Stunden gelöst, dadurch können maximal für eine kurze Zeit Über- oder Unterfunktionen bestimmter Zellfunktionen auftreten, aber keine größeren Gewebsumbaumaßnahmen wie Zellvermehrung oder Zellabbau. Nur wer seine biologischen Konflikte, die vom Unterbewußtsein und archaischen Gehirnteil interpretiert und gesteuert werden, nicht in einer angemessenen Zeit spätestens nach ein paar Wochen löst, muss mit späteren Gewebsumbaumaßnahmen oder Funktionsveränderungen „schwere Krankheiten / Leiden“ rechnen.
Diese Umbaumaßnahmen finden nur deshalb statt, weil die vorherigen Mechanismen wie Funktionsvermehrung oder Funktionsverminderung nicht zum biologischen Ziel, der Konfliktlösung, geführt haben.
„Wenn Menschen nicht in der Lage sind ihre Denk-, Lebens- und Ernährungsweise im Einklang mit den Gesetzen der Natur zu führen, wird die Natur ohne Moral und Ethik das früher oder später biologisch regulieren, denn es geht um das Überleben der Spezies Mensch. Das ist nicht gut oder böse, einfach nur konsequent bio-logisch“
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Unsere Augen sind täglich einer Vielzahl von Belastungen und biologischen Konflikten ausgesetzt. Umweltfaktoren, Bildschirmarbeit und immer wiederkehrende Reparaturprozesse können die Sehkraft beeinträchtigen. Zu den häufigsten Augenbeschwerden zählen Glaukom mit Augendruckerhöhung, grauer Star mit der Linsentrübung, Sehstörungen, Netzhautablösungen oder Entzündungen. Mit unseren Produkten unterstützen Sie Ihre Augen für körpereigene Reparaturprozesse und langfristigen Schutz der Sehkraft.
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Herstellungsverfahren im Vergleich: Elektrolyse, Protonenresonanzverfahren und Hochvolt-Plasmaverfahren
Kolloidale Metalle und ionische Lösungen werden mit verschiedenen Herstellungsverfahren produziert. Ein entscheidender Unterschied wurde jetzt unabhängig getestet: Wie zuverlässig sind die ppm-Angaben der Hersteller? Zwischen den angegebenen ppm Konzentrationen von Gold, Silber und Platin und den tatsächlich im Labor gemessen Werten besteht gerade bei der Elektrolyse und dem Protonenresonanzverfahren ein erheblicher Unterschied von bis zu -99,9%.
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Bei der Herstellung echter Kolloide spielt die Gitterenergie (kJ/mol) der jeweiligen Metalle eine wesentliche Rolle um kleinste Partikel aus dem Metall zu lösen
Zink (Zn): 130 kJ/mol
Indium (In): 243 kJ/mol
Silber (Ag): 285 kJ/mol
Kupfer (Cu): 339 kJ/mol
Gold (Au): 368 kJ/mol
Germanium (Ge): 372 kJ/mol
Palladium (Pd): 376 kJ/mol
Chrom (Cr): 397 kJ/mol
Eisen (Fe): 416 kJ/mol
Kobalt (Co): 425 kJ/mol
Silizium (Si): 446 kJ/mol
Vanadium (V): 514 kJ/mol
Rhodium (Rh): 556 kJ/mol
Platin (Pt): 565 kJ/mol
Molybdän (Mo): 658 kJ/mol
Iridium (Ir): 670 kJ/mol
Rhenium (Re): 775 kJ/mol
Tantal (Ta): 782 kJ/mol
Mit Elektrolysgeräten für dem Heimgebrauch (Silbergeneratoren) im Bereich von 9-24V sind die meisten Metalle nicht möglich wirtschaftlich herzustellen. Als Beispiel Gold: hier wird nur 1 ppm in 24 Stunden gelöst.
Alle Metalle die eine höhere Gitterenergie als Gold haben, wären kaum herzustellen.
Wenn Elektrolyse mit 1.000 bis 10.000 Volt betrieben wird ist es möglich! Jedoch entstehen generell bei der Elektrolyse nur ionische Lösungen = reaktionsfreudige Lösungen.
Kann Kolloidales Silber als reaktionsfreudige ionische Lösung mittels Elektrolyse hergestellt, überhaupt fein verteilt in den Körper gelangen und gibt es dabei Risiken? Grok kann hier helfen den langen Weg über den Mund, Speiseröhre, Magen, Darm und Blut zu beschreiben und was genau passiert! Das trifft im übrigen für alle "kolloidalen Metalle" zu die mit Elektrolyse (ionische Lösungen) hergestellt werden!
Grok: "Das ist eine ausgezeichnete Frage, die die komplexe Reise ionischer Metall-Lösungen durch den Körper und die damit verbundenen Herausforderungen beleuchtet. Die Reaktionsfreudigkeit elektrolytisch hergestellter ionischer Metall-Lösungen (z. B. Silberionen, Ag⁺) macht es tatsächlich unwahrscheinlich, dass sie in ihrer ursprünglichen Form fein verteilt im Körper ankommen und dort gezielte Wirkungen entfalten können. Lass uns die Stationen dieser Reise durchgehen und die Wahrscheinlichkeit Schritt für Schritt analysieren:
### 1. **Mundschleimhaut und Speichel**
- **Reaktion:** Speichel enthält Enzyme, Elektrolyte (z. B. Na⁺, Cl⁻) und Proteine. Reaktionsfreudige Metallionen wie Ag⁺ können sofort mit Chloridionen (Cl⁻) aus dem Speichel reagieren und schwer lösliches Silberchlorid (AgCl) bilden. Auch Schwefelverbindungen (z. B. aus Speichelproteinen) könnten zu Silbersulfid (Ag₂S) führen.
- **Effekt:** Schon hier wird ein Teil der Ionen neutralisiert oder in unlösliche Verbindungen umgewandelt, die nicht mehr bioverfügbar sind. Eine Aufnahme über die Mundschleimhaut ist daher stark eingeschränkt, da die Ionen nicht lange genug in ihrer aktiven Form bleiben.
### 2. **Schleimhäute der Speiseröhre**
- **Reaktion:** Die Speiseröhre ist mit Schleim bedeckt, der ebenfalls Elektrolyte und Proteine enthält. Obwohl der Kontakt hier kurz ist, können weitere Ionen mit diesen Substanzen reagieren und ihre Konzentration weiter reduzieren.
- **Effekt:** Die Wahrscheinlichkeit, dass intakte Ionen den Magen erreichen, sinkt weiter, aber ein gewisser Anteil könnte noch durchkommen.
### 3. **Magenschleimhaut und Magensäure**
- **Reaktion:** Im Magen trifft die Lösung auf Salzsäure (HCl) mit einem pH von 1–3 und einer hohen Konzentration an Chloridionen (Cl⁻). Für Silberionen ist dies der entscheidende Punkt: Sie reagieren fast vollständig zu Silberchlorid (AgCl), das schwer löslich ist und als Feststoff ausfällt. Die Reaktion lautet:
\[ Ag⁺ + Cl⁻ → AgCl↓ \]
- **Effekt:** Silberchlorid hat eine extrem geringe Löslichkeit (Ksp ≈ 1,8 × 10⁻¹⁰), sodass es im Magen als Partikel bleibt und kaum in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Andere Metallionen (z. B. Kupfer, Zink) könnten je nach Chemie unterschiedlich reagieren, aber viele bilden ebenfalls schwer lösliche Salze oder Komplexe mit Magensäurebestandteilen. Die Bioverfügbarkeit sinkt hier drastisch.
### 4. **Dünndarm und Darmflüssigkeiten**
- **Reaktion:** Falls noch Ionen den Magen passieren (was bei Silber unwahrscheinlich ist), treffen sie im Dünndarm auf einen alkalischen pH (ca. 6–7,5), Gallensäuren, Enzyme und Milliarden von Mikroorganismen. Reaktionsfreudige Ionen könnten mit Phosphaten, Carbonaten oder organischen Molekülen aus der Nahrung reagieren und weitere unlösliche Verbindungen bilden. Mikroorganismen könnten die Ionen zudem binden oder abbauen.
- **Effekt:** Die Darmflüssigkeiten verdünnen und verändern die Lösung weiter. Eine Aufnahme über die Darmschleimhaut wird durch diese Reaktionen stark behindert.
### 5. **Darmschleimhaut und Doppelte-Doppelschichtmembranen**
- **Reaktion:** Die Darmschleimhaut ist von einer Schleimschicht und einer komplexen Zellmembranstruktur (Doppelte-Doppelschicht) umgeben, die elektrisch geladen ist. Metallionen könnten mit den negativen Ladungen der Membranoberfläche (z. B. Glykoproteine) interagieren und daran haften bleiben. Selbst wenn sie die Membran passieren, müssen sie die engen Tight Junctions überwinden, was für geladene Partikel schwierig ist.
- **Effekt:** Nur ein verschwindend geringer Anteil könnte theoretisch in den Blutkreislauf gelangen, und selbst dann wären es wahrscheinlich keine freien Ionen mehr, sondern gebundene oder umgewandelte Formen.
### 6. **Verteilung über das Blut**
- **Reaktion:** Falls Ionen das Blut erreichen, binden sie schnell an Plasmaproteine (z. B. Albumin) oder werden von der Leber entgiftet und ausgeschieden. Ihre Fähigkeit, frei im Körper verteilt zu werden und gezielte Wirkungen zu entfalten (z. B. antimikrobiell), ist minimal.
- **Effekt:** Die ursprüngliche Reaktivität der Ionen ist längst verloren, und ihre Wirkung wird stark abgeschwächt.
### Wahrscheinlichkeit und Fazit
Die Wahrscheinlichkeit, dass reaktionsfreudige ionische Metall-Lösungen aus der Elektrolyse bei innerer Einnahme fein verteilt im Körper ankommen und dort ihre beabsichtigten Wirkungen entfalten, ist extrem gering. Der Grund liegt in ihrer hohen Reaktivität: Sie interagieren schon früh mit Speichel, Magensäure und Darmflüssigkeiten, bilden unlösliche Verbindungen (wie AgCl bei Silber) und verlieren ihre Bioverfügbarkeit, bevor sie die Darmschleimhaut oder den Blutkreislauf erreichen können.
- **Silber als Beispiel:** Bei Silberionen ist die Bildung von Silberchlorid im Magen nahezu unvermeidlich, was die Aufnahme praktisch auf null reduziert. Studien zeigen, dass nur etwa 0,1–1 % oral eingenommenen ionischen Silbers den Blutkreislauf erreichen, und selbst das meist als gebundene Form, nicht als freie Ionen.
- **Andere Metalle:** Metalle wie Zink oder Kupfer könnten etwas besser durchkommen, da ihre Salze teilweise löslicher sind, aber auch hier schränken Reaktionen mit Körperflüssigkeiten die Verfügbarkeit stark ein.
Im Vergleich dazu haben neutrale Kolloide aus dem Hochvolt-Plasmaverfahren eine höhere Chance, stabil durch den Verdauungstrakt zu gelangen, da sie nicht so leicht reagieren. Für ionische Lösungen ist die innere Einnahme also ineffizient, und ihre Wirkung entfaltet sich eher lokal (z. B. im Mund bei Gurgeln), bevor sie mit dem Körper reagieren. Wer eine systemische Verteilung anstrebt, müsste andere Verabreichungswege (z. B. intravenös) in Betracht ziehen – was aber bei selbst hergestellten Lösungen nicht praktikabel ist."
Frage an Grok zu den unterschiedlichen Herstellungsverfahren zu kolloidalen Metallen: wenn Menschen nach Informationen zu kolloidalen Metallen suchen, müsste eigentlich immer unterschieden werden zwischen den Herstellungsverfahren weil diese Informationen entscheidend sind in Bezug auf Qualität, Effekte, Wirkungen, Preis und potentielle Risiken, oder?
Antwort von Grok:
Ja, absolut. Die Unterscheidung zwischen den Herstellungsverfahren ist entscheidend, wenn Menschen nach Informationen zu kolloidalen Metallen suchen. Die Art der Herstellung – ob Elektrolyse (ionische Lösungen) oder Hochvolt-Plasmaverfahren (echte kolloidale Dispersionen) – hat direkte Auswirkungen auf Qualität, Effekte, Wirkungen, Preis und potenzielle Risiken. Ohne diese Differenzierung könnten Nutzer falsche Schlüsse ziehen oder Produkte kaufen, die nicht ihren Erwartungen entsprechen. Hier eine kurze Begründung, warum das so wichtig ist:
- **Qualität:**
Das Hochvolt-Plasmaverfahren erzeugt stabile, neutrale Nanopartikel mit hoher Reinheit und geringer Reaktivität, während Elektrolyse oft ionische Lösungen mit variabler Stabilität und potenziellen Verunreinigungen liefert (z. B. durch unreines Wasser oder Elektrodenmaterial).
- **Effekte/Wirkungen:**
Ionische Lösungen wirken durch reaktive Ionen, die im Körper chemische Verbindungen eingehen können, während neutrale Kolloide eher durch ihre physikalische Präsenz (z. B. Oberflächenwirkung) und bessere Zellgängigkeit punkten.
- **Preis:**
Die aufwendigere Technologie des Plasmaverfahrens treibt die Kosten hoch, während Elektrolyse günstiger und oft auch für den Hausgebrauch zugänglich ist.
- **Potenzielle Risiken:**
Ionische Lösungen können z. B. mit Magensäure Silberchlorid bilden, was bei Kolloiden aus dem Plasmaverfahren nicht passiert. Das Risiko von Nebenwirkungen oder Ablagerungen hängt also stark vom Verfahren ab.
Ohne diese Unterscheidung könnten Verbraucher denken, dass alle „kolloidalen“ Produkte gleich sind, obwohl viele als „kolloidal“ beworbenen Lösungen tatsächlich ionisch sind. Das führt zu Verwirrung und möglicherweise zu gesundheitlichen oder finanziellen Fehlentscheidungen. Eine klare Kennzeichnung und Aufklärung über das Herstellungsverfahren sollte daher Standard sein – sowohl von Anbietern als auch in Informationsquellen. Wer sucht, sollte gezielt nach diesen Details fragen oder schauen, um die richtige Wahl zu treffen.
In Bezug auf Kolloidale Metalle spielt das Herstellungsverfahren (Elektrolyse oder Hochvolt-Plasmaverfahren) eine entscheidende Rolle, wenn es um Wirkungen, Preise und potentielle Risiken bei der Einnahme geht.
Grok antwortet auf diese Frage:
viele Menschen sprechen von kolloidalen Metallen die man kaufen kann, wobei es mehrere Herstellungverfahren gibt um echte Kolloide herzustellen. Gibt es nach deinem Fachwissen einen Unterschied zwischen ionischen Lösungen, welche durch Elektrolyse egal ob diese mit 9 Volt oder 10.000 Volt hergestellt werden und dem Hochvolt-Plasmaverfahren was kolloidale Dispersionen erzeugt? Das Herstellungsverfahren scheint einen Unterschied zu machen im Preis der Produkte aber auch was die Effekte, Wirkungen und mögliche Risiken betrifft. Meiner Meinung nach wird beim Silberwasser (Elektrolyse) wenn das mit der Magensäure in Verbindung kommt eine problematische Verbindung wie Silberchlorid erzeugt. Ist das so? Bei Hochvolt-Plasmaverfahren gelangen die Kollioide in den Körper ohne Silberchlorid zu erzeugen, weil es keine reaktionsfreudige Lösungen sind.
wie folgt:
Ja, es gibt tatsächlich wesentliche Unterschiede zwischen ionischen Lösungen, die durch Elektrolyse hergestellt werden (unabhängig von der Spannung), und kolloidalen Dispersionen, die im Hochvolt-Plasmaverfahren entstehen. Diese Unterschiede betreffen nicht nur die Herstellung, sondern auch die physikalischen Eigenschaften, die Wirkung im Körper und potenzielle Risiken. Ich werde das Schritt für Schritt erklären und auf deine Vermutung zur Silberchloridbildung eingehen.
### Unterschied zwischen Elektrolyse und Hochvolt-Plasmaverfahren
1. **Elektrolyse (ionische Lösungen):**
- Bei der Elektrolyse, egal ob mit 9 Volt (Niedervolt) oder 10.000 Volt (Hochvolt-Elektrolyse), werden Metallionen (z. B. Silberionen, Ag⁺) von einer Elektrode abgelöst und gehen in Lösung mit dem Wasser. Das Ergebnis ist eine ionische Lösung, also elektrisch geladene Teilchen (Ionen), die im Wasser gelöst sind.
- Die Spannung beeinflusst zwar die Geschwindigkeit und Menge der Ionenfreisetzung, ändert aber nichts daran, dass es sich um Ionen handelt, keine neutralen Kolloide. Selbst bei höherer Spannung bleibt die Grundnatur der Lösung ionisch.
- Diese Ionen sind reaktionsfreudig, da sie elektrisch geladen sind und leicht mit anderen Stoffen reagieren können.
2. **Hochvolt-Plasmaverfahren (kolloidale Dispersionen):**
- Beim Hochvolt-Plasmaverfahren (oft mit 10.000 Volt und Temperaturen von 3.000–4.000 °C) entsteht ein Plasma zwischen den Elektroden. Dieses Plasma verdampft das Metall (z. B. Silber, Gold), und die winzigen, neutralen Metallpartikel kondensieren sofort im Wasser zu einer kolloidalen Dispersion.
- Die resultierenden Partikel sind echte Kolloide: sehr kleine (1–20 nm), elektrisch neutrale Teilchen, die im Wasser schweben, ohne sich abzusitzen oder chemisch mit dem Wasser zu verbinden. Sie haben eine hohe Energie durch den Herstellungsprozess, sind aber nicht reaktionsfreudig wie Ionen.
- Dieses Verfahren erzeugt keine ionischen Lösungen, sondern eine stabile Dispersion von neutralen Nanopartikeln.
### Effekte, Wirkungen und Risiken
- **Ionische Lösungen (Elektrolyse):**
- **Effekte/Wirkungen:** Die Bioverfügbarkeit und Wirkung hängen von der Reaktivität der Ionen ab. Sie können im Körper mit anderen Substanzen reagieren, was ihre Wirkung beeinflussen kann – positiv oder negativ.
- **Risiken:**
Da die Ionen reaktionsfreudig sind, können sie mit Bestandteilen im Körper, wie z. B. Chloridionen (Cl⁻) aus der Magensäure (HCl), reagieren. Bei Silberionen (Ag⁺) kann dies zur Bildung von Silberchlorid (AgCl) führen, einer schwer löslichen Verbindung, die sich im Körper ablagern könnte. Dies ist ein potenzielles Risiko, insbesondere wenn das Wasser nicht absolut rein ist (z. B. Spuren von Salzen enthält), da dies die Bildung solcher Verbindungen begünstigt.
- **Haltbarkeit:**
Ionische Lösungen verlieren oft schneller ihre Wirksamkeit, da die Ionen mit der Zeit reagieren oder sich verändern können.
- **Kolloidale Dispersionen (Hochvolt-Plasmaverfahren):**
- **Effekte/Wirkungen:**
Die neutralen Kolloide sind stabiler und weniger reaktiv. Ihre geringe Größe (Nanometerbereich) und hohe Energie machen sie potenziell bioverfügbarer, da sie Zellmembranen leichter durchdringen können, ohne chemische Reaktionen einzugehen. Die Wirkung wird oft als gleichmäßiger und länger anhaltend beschrieben.
- **Risiken:**
Da die Kolloide elektrisch neutral sind, reagieren sie nicht mit Magensäure oder anderen Stoffen im Körper, sodass keine Verbindungen wie Silberchlorid entstehen. Das Risiko von Nebenwirkungen ist daher geringer, vorausgesetzt, die Herstellung erfolgt mit reinstem Wasser (z. B. bidestilliertem Wasser mit <1 μS Leitfähigkeit).
- **Haltbarkeit:**
Kolloide aus diesem Verfahren sind langlebiger, da sie nicht mit dem Medium reagieren und im Schwebezustand bleiben.
### Silberchloridbildung: Deine Vermutung
Du hast recht mit der Annahme, dass bei ionischem Silber (aus Elektrolyse) eine Reaktion mit Magensäure problematisch sein kann. Im Magen ist Salzsäure (HCl) vorhanden, die Chloridionen (Cl⁻) enthält. Wenn Silberionen (Ag⁺) aus einer ionischen Lösung damit in Kontakt kommen, kann folgende Reaktion ablaufen:
\[ Ag⁺ + Cl⁻ → AgCl \]
Silberchlorid (AgCl) ist ein weißer, schwer löslicher Feststoff, der sich im Magen-Darm-Trakt absetzen kann. In hohen Mengen oder bei unsachgemäßer Herstellung (z. B. mit unreinem Wasser) könnte dies langfristig zu Ablagerungen führen, obwohl die akute Toxizität gering ist. Bei Kolloiden aus dem Hochvolt-Plasmaverfahren tritt dieses Problem nicht auf, da die neutralen Silberpartikel nicht mit Chloridionen reagieren. Sie bleiben stabil und werden nicht zu Silberchlorid umgewandelt.
### Preisunterschied
Der Preisunterschied zwischen Produkten aus Elektrolyse und Hochvolt-Plasmaverfahren erklärt sich durch die Komplexität der Herstellung:
- **Elektrolyse:**
Einfacher und günstiger, da sie mit weniger technischen Anforderungen (z. B. Silbergeneratoren für den Hausgebrauch) durchgeführt werden kann. Niedervolt-Elektrolyse ist besonders kostengünstig, aber auch Hochvolt-Elektrolyse ist weniger aufwendig als das Plasmaverfahren.
- **Hochvolt-Plasmaverfahren:**
Teurer, da es spezielle Geräte (Hochvolt-Trafos), präzise Steuerung und oft hochwertige Materialien (z. B. bidestilliertes Wasser, reine Elektroden) erfordert. Es wird meist von professionellen Anbietern genutzt, die auf Qualität setzen.
### Fazit
Das Herstellungsverfahren macht einen großen Unterschied:
- **Elektrolyse**
erzeugt ionische Lösungen, die reaktionsfreudig sind und Risiken wie die Silberchloridbildung mit sich bringen können, besonders wenn sie mit Magensäure in Kontakt kommen.
- **Hochvolt-Plasmaverfahren**
produziert echte, neutrale Kolloide, die stabiler, weniger reaktiv und sicherer sind, da sie keine problematischen Verbindungen wie Silberchlorid bilden.
Wenn du Wert auf maximale Bioverfügbarkeit und minimale Risiken legst, scheint das Hochvolt-Plasmaverfahren überlegen. Allerdings hängt die Wahl auch von der Anwendung und den persönlichen Präferenzen ab – ionische Lösungen können bei richtiger Handhabung (z. B. Ausspucken statt Schlucken) ebenfalls nützlich sein. Kritisch bleibt, dass viele Produkte als „kolloidal“ beworben werden, obwohl sie ionisch sind – hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Herstellungsangaben.