Neun Tote. Rund 40 Verletzte. Ein eiskaltes Massaker bei einer christlichen Beerdigung. Aber hey, haben Sie schon die neuesten, wirklich wichtigen Erziehungsbeiträge bei ARD und ZDF gesehen?
Am Freitag stürmten drei maskierte Extremisten die griechisch-orthodoxe St.-Georg-Kirche in Hammoud im jordanischen Karak.
Das Ziel: keine militärische Anlage, sondern eine unbewaffnete Trauergemeinde.
150 bis 200 Menschen nahmen friedlich Abschied von einem Verstorbenen, als die Täter aus der Deckung heraus das Feuer eröffneten. Minutenlanger Dauerbeschuss, unter anderem mit einer AK-47.
Besonders abartig:
Die Angreifer schossen sogar erneut gezielt auf bereits am Boden liegende, wehrlose Verwundete, die zumeist zwischen 50 und 70 Jahre alt waren.
Das Blutbad in dem Gotteshaus war derart verheerend, dass Schwerverletzte mit Militärhubschraubern in die Hauptstadt Amman evakuiert werden mussten.
Jordaniens Regierung spricht völlig unmissverständlich von einem terroristischen Angriff.
König Abdullah II. reagierte rasch und war wenige Stunden später vor Ort.
Die Verantwortlichen müssten mit der ganzen Härte des Staates rechnen, erklärte der Monarch.
Und in Deutschland?
Ohrenbetäubendes Schweigen im gebührenfinanzierten Wohlfühlfernsehen.
Ein islamistischer Terroranschlag auf eine christliche Minderheit im Nahen Osten passt offenkundig nicht in das penibel kuratierte Weltbild unserer Haltungsjournalisten.
Wenn Extremisten auf christliche Senioren in einer Kirche schießen, reicht das scheinbar nicht einmal für einen Brennpunkt.
Man darf sich gar nicht ausmalen, welche mediale Hysterie, Lichterketten und Sondersendungen losbrechen würden, wäre die Täter-Opfer-Konstellation eine andere.
Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe.
Aber Fakten, die das eigene Narrativ stören, werden schlichtweg totgeschwiegen.
Für 8,5 Milliarden Euro Zwangsgebühren im Jahr kann man schließlich erwarten, dass man vor der Realität beschützt wird, oder?
#Karak #Christenverfolgung #ÖRR
Ein Video, das man gesehen haben muss: Über 4 Milliarden Euro unseres Steuergeldes fließen allein in diesem Jahr in das System der staatlich finanzierten Fortbildungskurse. Dahinter steht immer wieder blanker Betrug. Grandiose Recherche meiner Kollegen @Joelle_Raute, @SierzputowskiMa und @SbergEric, die einfach mal hingegangen sind und geschaut haben, was vor Ort so „beigebracht“ wird.
🇬🇧⚠️ „Wir haben 1.000 Tage, um uns auf einen Krieg vorzubereiten“
Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting warnt vor einem möglichen militärischen Konflikt und fordert, Großbritannien gemeinsam mit seinen Verbündeten auf den Ernstfall vorzubereiten.
In einem Beitrag für The Telegraph erklärte Streeting, potenzielle Gegner – insbesondere Russland – könnten bis 2030 über die nötigen Fähigkeiten für einen Angriff verfügen. Sein Grundsatz: „Um das Schlimmste zu verhindern, müssen wir uns auf das Schlimmste vorbereiten.“
Parallel dazu wirbt die britische Regierung mit der Kampagne „Be Ready“ dafür, dass Bürger für mögliche Krisen grundlegende Vorräte bereithalten. Streeting verweist zudem auf eine deutliche Ausweitung der Verteidigungsausgaben.
Abschreckung durch Stärke oder wachsende Angst vor einem Krieg? Die britische Regierung setzt auf militärische Vorbereitung und gesellschaftliche Krisenvorsorge. Entscheidend wird sein, ob diese Maßnahmen die Sicherheit erhöhen, ohne die Bevölkerung unnötig zu verunsichern.
Quelle: The Telegraph, EL MUNDO, LBC und weitere Medien, 24.–25. Oktober 2026
München, die angeblich sicherste Millionenstadt des Landes. Samstagmorgen, 7:20 Uhr. Eine Frau möchte am U-Bahnhof Moosach einfach nur in die U3 steigen. Statt der U-Bahn erwartet sie dort der neue deutsche Alltag:
ein Messer im Oberkörper und ein Freiflug die Betontreppe hinab.
Der Täter?
Ein 34-Jähriger, der sein Opfer nicht einmal kannte und völlig unvermittelt zustach.
Aber keine Panik, werte Mitbürger!
Es gibt in unseren Städten natürlich absolut kein Sicherheitsproblem.
Der Angreifer machte laut Polizei – man ahnt es bereits – einen „psychisch auffälligen Eindruck“.
Puh, da können wir ja alle beruhigt aufatmen!
Das ist schließlich das universelle Codewort der Behörden geworden, wenn man sich die erodierende Sicherheit im öffentlichen Raum nicht eingestehen will.
Es ist nur noch Zynismus pur.
Der Staat kapituliert am Bahnsteig.
Die Einzigen, die hier noch funktionieren, sind die Bürger selbst.
Ein zufällig anwesender Arzt und mutige Passanten mussten unter Lebensgefahr eingreifen, um das Überleben der 49-Jährigen zu sichern.
Zivilcourage als letztes Pflaster für ein eklatantes Staatsversagen.
Aber gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
Nur Pressemeldung Nr. 1673.
Nur ein weiterer psychisch auffälliger Einzelfall. Hauptsache, wir gewöhnen uns alle brav daran, dass der Weg zur Bahn mittlerweile ein Überlebenstraining ist.
#Messerangriff #Staatsversagen #München
@Bernd_Kaiser_BD Alle psychisch auffällig, egal welche Straftat sie begehen. Äußerst merkwürdig. Degenerierte Menschen sind in unserer Land eingedrungen, und werden durch lasche Gesetze und lasche Umsetzung, ermutigt ihren Mordgelüsten und anderen Perversionen, freien Lauf zu lassen.
Die britische Polizei weigert sich, einen Imam aus Nottingham festzunehmen, nachdem dieser Muslime in UK und anderen mehrheitlich weißen Nationen dazu aufgerufen hat, im Rahmen eines Dschihad zu den Waffen zu greifen und Angriffe gegen weiße Menschen und weiße Nationen zu verüben
An elderly man is repeatedly harassed and disrespected by Muslim migrants at a shopping mall in Finland for being ‘kafir.’ They always act in groups and target vulnerable people.
No one should have to live like this.
"Ein französischer Politiker posiert für Fotos mit VERMASKERTEN RANDALIERERN, nur wenige Minuten bevor diese eine Bank in Grenoble ZERSTÖREN. Und der Mann auf den Bildern? Er ist Vorsitzender des Finanzausschusses der Stadt. Allan Brunon, ein gewählter Vertreter der linksradikalen Partei LFI, lächelt neben Demonstranten im „Black-Bloc“-Stil in die Kamera. Nur wenige Minuten später sollen einige dieser Demonstranten eine Filiale des Crédit Agricole geplündert haben. Im Ernst: Ein Finanzbeauftragter der Stadt, der mit maskierten Demonstranten posiert, während Banken verwüstet werden? Eine lächerlichere Situation könnte man sich kaum ausdenken."
Eltern sollten schnell akzeptieren, dass sich in Deutschland einiges geändert hat. Kleine Kinder einfach unbeaufsichtigt in der Stadt rumlaufen zu lassen, ist heutzutage echt keine gute Idee mehr. Für mich geht das schon in Richtung Kindeswohlgefährdung.
Ehrlich gesagt, das ist stupid. Und mich interessiert nicht besonders, was manche sozialistische Lehrer und Journalisten so predigen, wenn sie fordern, wir sollen unsere Kinder einfach unter Leute schicken, die aggressiv und gefährlich sind. Vor allem, weil man weiß, dass die meisten Leute nicht den Mut haben, irgendwen zu verteidigen – sich selbst schon gar nicht.