@AxelKamann In einem Land, in welchem dem Fahrer eines im Einsatz befindlichen Feuerwehrwagens wegen Geschwindigkeitsüberschreitung in einer 30er-Zone ein mehrere hundert Euro teures Knöllchen zuteil wird, darf man sich über nicht wundern.
🚨 🇫🇷 La mère du jeune Louis de 17 ans assassiné vient de publier un communiqué déchirant :
« Mon fils, mon amour, ma vie…
Depuis samedi, la vie s’est arrêtée pour moi… Tu t’es battu comme un lion, mon amour, avec toute la force dont je sais que tu es capable, et je te remercie, mon amour, de m’avoir donné la chance de marcher avec toi jusqu’au tout dernier moment, mon amour…
Tu es venu au monde dans mes bras, et tu es parti dans mes bras, entouré de tous tes proches et de leur amour… Il n’y a pas d’adieux entre nous, mon bébé. Tu es et tu seras toujours avec moi….
Maman est en mode guerrière, mon fils. Tu sais que je me battrai avec chaque once de force que je possède pour que justice te soit rendue...
Je t’aime, mon Boubou, tellement que mon cœur ne sait plus comment battre depuis que son métronome s’en est allé… Fais-moi danser avec Dieu et les anges sur ta musique, mon amour. »
@sonja_weihrauch Erstaunlich, wie viele Personen hier gehört haben, was sie hören wollten, und nicht, was gesagt wurde. In manchen Kreisen ist Denkfähigkeit ein rares Gut.
Meine Stimme als säkulare Migrantin wird systematisch unsichtbar gemacht. Im sogenannten progressiven Milieu bedeutet Diversity offenbar, dass nur bestimmte Gruppen Anspruch auf Privilegien haben.
Ich habe den Islam und seine politische wie gesellschaftliche Macht hinter mir gelassen, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, was er Frauen antut. Weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie er Freiheit, Würde und Individualität erstickt.
Und doch fühle ich mich ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Aufklärung, zunehmend diskriminiert -oft von Linken aus @dieLinke , @Die_Gruenen , @spdde und sogar Teilen der @CDU , von großen Medien und einer sich "progressiv" gebenden Gesellschaft, die meinen Standpunkt nicht hören will.
Ich lehne den Islam in der Öffentlichkeit ab. Ich lehne seinen wachsenden Einfluss auf Politik, Gesetze und vor allem auf das Leben von Mädchen und Frauen ab. Das ist keine Phobie, keine „Islamfeindlichkeit“ und schon gar kein Rassismus. Es ist die konsequente Haltung einer Frau, die aus eigener Erfahrung weiß, wohin Religiosität als politische und gesellschaftliche Identität führt: zur Unterdrückung, zur Entmündigung und zur Gewalt im Namen Gottes.
Meine Erfahrung zählt jedoch weniger als die romantischen Narrative jener, die den Islam weiterhin wie aus „Tausendundeiner Nacht“ verklären oder ihn als harmlose „Kultur“ verharmlosen.
Meine Würde wird ignoriert. Meine Existenz als säkulare Frau aus muslimischem Hintergrund wird ausgeblendet, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passt.
Während man sich endlos über „Islamophobie“ sorgt, wird die reale Diskriminierung von Menschen wie mir systematisch heruntergespielt oder geleugnet.
Frauen, die den Schleier abgelegt haben, die keine religiöse Bevormundung mehr wollen und für echte Gleichberechtigung kämpfen -wir werden zu Unpersonen erklärt. Unsere Stimmen stören das Narrativ der Multikulturalität, das offenbar wichtiger ist als die Freiheit einzelner Menschen.
Ich werde nicht nur von konservativen religiösen Kreisen angefeindet, die mich als Abtrünnige beschimpfen. Auch in linksliberalen Räumen erlebe ich eine subtile, aber spürbare Ablehnung. Sobald ich den Islam kritisiere, werde ich mit Misstrauen betrachtet. Man unterstellt mir pauschal Fremdenfeindlichkeit – obwohl ich selbst Migrantin bin. Man wirft mir vor, Vorurteile zu schüren, während man die sehr realen Vorurteile, Zwänge und Gewalt ignoriert, unter denen Millionen Frauen in islamisch geprägten Milieus und unter Scharia-Gesetzen leben.
Meine Würde wird verletzt, wenn meine berechtigte Kritik als Hass deklariert wird. Meine Existenz wird ignoriert, wenn man so tut, als gäbe es nur zwei Lager: die bösen „Islamfeinde“ und die guten „Toleranten“. Für säkulare, emanzipierte Migrantinnen ist in diesem Schema offenbar kein Platz vorgesehen.
Ich verlange keine Sonderbehandlung. Ich verlange lediglich das, was jeder anderen Minderheit selbstverständlich zugestanden wird: dass meine Stimme gehört, meine Erfahrung ernst genommen und meine Ablehnung einer Ideologie respektiert wird, die mich und unzählige andere Frauen jahrelang unterdrückt hat.
Deutschland muss sich entscheiden. Will es wirklich eine offene, säkulare Gesellschaft sein, in der Frauen frei von religiösem Zwang leben können? Oder will es weiterhin eine antiwestliche Ideologie im Namen der Minderheit schützen -auf Kosten der Freiheit und Würde jener, die dieser Ideologie entkommen sind?
An alle, die noch zuhören können: Ich bin keine Ausnahme. Ich bin eine von vielen. Und wir werden nicht länger schweigen, nur weil unsere Wahrheit nicht ins ideologische Schema passt.
Wie wäre es, wenn wir unsere Zahlungen an diese UN ab morgen auf unseren (deutlich geringeren) Pflichtbeitrag reduzieren?
Und die Zahlungen ganz einstellen, wenn sich erwartungsgemäß auch danach nichts bessert?
Die UN ist dysfunktional und zudem von Antisemiten durchzogen.
Muslims are FURIOUS after Denmark's Immigration Minister BANNED Islamic call to Prayer! How many of y'all support Denmark in their fight against Islam?
Unvergessen der Moment, als ich in den 90ern "Giuseppe" (Name geändert) anrief und seine Mutter das Telefon abnahm. Damals befand sie sich seit 35 Jahren in der Schweiz.
Sie verstand den einfachen Satz "Ist Giuseppe zu Hause?" nicht, weshalb ich die Frage auf Italienisch stellen musste, eine Sprache, die ich sehr gut verstehe aber nicht unbedingt gut spreche.
Im Laufe der Jahre traf ich immer wieder auf Menschen, die trotz jahrzehntelangen Aufenthalts in der Schweiz nicht einmal die einfachsten deutschen Sätze aussprechen konnten und auch kein Wort Deutsch verstanden.
Für mich ist es bemerkenswert, dass jemand seinen Lebensmittelpunkt in ein anderes Land verlegt, dort praktisch sein ganzes Leben verbringt und keinerlei Anstrengungen unternimmt, um die lokale Landessprache zu erlernen.
Vom Anschlag auf den Pariser Klub Bataclan mit 130 Toten über Solingen mit dankenswerterweise nur 3 Toten, bis hin zu den pakistanisch-muslimischen Grooming-Gangs mit 250.000 Opfern alleine in Großbritannien, hat der Islam, seit er sich in Westeuropa breitgemacht hat, eine regelrechte Gewaltorgie unter der westeuropäischen Zivilbevölkerung veranstaltet.
Dennoch besitzen diese Leute immer noch die Frechheit, sich als „Rassismus-Opfer“ zu inszenieren.
Und um auch dieser Totalverblödung entgegenzutreten: Der Islam ist keine „Rasse“, sondern eine politische Ideologie mit religiösem Anstrich.
Ich halte Ihre grüne Sekte ja in Teilen für verfassungswidrig, um einen unguten Begriff zu nutzen, für "Feinde des Volkes" (des eigenen).
Und so sehr ich ein Verbot Grüner und Linker feiern würde: Auch politischer Irrsinn gehört zum Spektrum der Freiheit.
Ihnen nehme ich nur übel, dass Sie, obwohl intellektuell dazu durchaus in der Lage, nicht merken wollen, dass Sie ganz persönlich durch solcherart Unsinn die AfD immer noch stärker machen.
Je lauter Sie kreischen, je stärker die AfD.
Die meisten begreifen das im Kindergartenalter.
Es wird also hohe Zeit.
Wer die Freiheit, Frauenrechte, LGB-Rechte und eine freie Gesellschaft schützen möchte, muss islamfeindlich sein.
Der Islam ist nicht nur eine Religion, er ist eine Gesellschaftsform, die gegen alle Werte steht, die in säkularen Gesellschaften herrschen.
Der dänische Migrationsminister will den Gebetsruf des Muezzins in Dänemark verbieten und gibt an, dass es sich in Dänemark an bestimmten Orten so anhöre wie Vororte von Islamabad.
Nachahmenswert in ganz Europa!
Übrigens: Die Schweiz hat den Bau von Minaretten verboten. Ebenfalls nachahmenswert in ganz Europa.
Ein linker Journalist meinte mir gegenüber dazu, dass sei eine "Herr-Im-Haus-Mentalität". Ich mag den Ausdruck. Etwas mehr "Herr-Im-Haus-Mentalität" würde vielen gerade beim Umgang mit dem Islam sehr gut tun.