Erst die Krypto-Doku, dann der Steuerreport.
TX-Partner rekonstruiert deine On-Chain-Historie, belastbar für Steuertool, Bank und Finanz.
500+ Fälle Erfahrung.
Sehen wir jede Woche in den Daten.
Self-Custody heißt nicht Cold Storage. Es heißt #DeFi, #Perp-DEXes, LPs, Wallets quer über Chains. Das ist keine Flucht von der Börse, sondern ein Umzug dahin, wo was passiert.
On-chain ist nicht mehr der Umweg. Es ist das Zuhause. Unseres auch.
32.000 € eingefroren. Konto gekündigt. Wegen Krypto-Auszahlungen.
Trotz 16 lückenloser PDF-Mittelherkunftsnachweise + Roh-CSV.
Nicht die Menge zählt, die Prüfbarkeit.
@FurkanCCTV Wichtig: Beim Abziehen nicht nur die Coins retten, auch die Trade-Historie, Ein- und Auszahlungen als CSV exportieren. Ist der Account weg, ist auch die Historie weg und die brauchst du für die Krypto-Doku.
Beim Aufbereiten von Kundendaten fällt auf: Einzahlungen auf Perp-DEXes wie @extendedapp , @variational_io oder @Lighter_xyz laufen oft über https://t.co/1Iqpyd6h9B.
On-chain siehst du dann nur Rhino. Welche Perp-DEX wirklich genutzt wurde, kommt erst im Gespräch mit dem Kunden raus.
Dazu wechselt unterwegs teils das Asset: bei @grvt_io zahlst du USDC ein, an kommt USDT.
Fürs Doku-Handwerk heißt das: die On-Chain Daten allein erzählen nicht die ganze Geschichte.
In the german-speaking market that switch often isn't even the user's call. Tax advisors often require CoinTracking or Blockpit by name, and tax offices literally send letters asking for reports from exactly those tools. So it's usually not "we failed you", it's institutional gravity, not tool quality.
🇦🇹 https://t.co/3zC97k7Mzc will beim Umzug für jede Einzahlung #Anschaffungskosten und Datum, Toleranz ±25 % zum Marktpreis.
In Österreich wandern beim #Krypto-Tausch die Anschaffungskosten mit. ethereum:0xa0b86991c6218b36c1d19d4a2e9eb0ce3606eb48 mit Kostenbasis weit über oder unter dem Peg sind also korrekt - Die Eingabe wird wegen der Marktpreis Bewertung trotzdem blockiert.
@FurkanCCTV Wichtig: Beim Abziehen nicht nur die Coins retten, auch die Trade-Historie, Ein- und Auszahlungen als CSV exportieren. Ist der Account weg, ist auch die Historie weg und die brauchst du für die Krypto-Doku.
Ein einzelner Kunde mit Trading und Splitting-Bot produziert rund 20.000 On-Chain-Transaktionen. Pro Monat.
Krypto-Dokumentation in dieser Größenordnung ist kein Hobby mehr, sondern Facharbeit: jede Bewegung korrekt einordnen, bis die Datengrundlage steht.
#KryptoDokumentation
@MkVarietyp3526@cryptgramx Perfekt. Wenn du gerade erst beginnst und es sich nicht um alte OKX Daten handelt, die du importieren möchtest, dann kannst du wie bei Bitpanda natürlich auch beides probieren 😉 Alles Gute!
Ob wirklich jeder Transaktionstyp automatisch korrekt von CoinTracking erkannt wird, kann ich dir nicht garantieren - mit der CSV bist du aber jedenfalls vollständiger als mit der API. Innerhalb des letzten Jahres hat CoinTracking immer wieder den OKX CSV verbessert (z.B: die PnL Darstellung von Hebeltrades).
Der MAX-Airdrop auf Hyperliquid: beim Erhalt fünfstellig wert, kurz darauf ein Bruchteil.
Blind als Einnahme verbucht, steht ein fünfstelliger Betrag in deinem Report — obwohl du nie verkauft hast.
Ein Tool labelt. Wir erkennen, was es war.
#Hyperliquid#KryptoDokumentation
@Greenwud2@CEssentialInfo Vor allem wenn schon ein Datensatz vorliegt (wie bspw. bei den https://t.co/FICf1fzdev Auskunftsersuchen) dann werden wirklich sehr detaillierte Fragen zu den Daten gestellt und es gibt den Abgleich. 2027 wird sicher etwas kritischer wenn es ums Detail geht 😬
@MkVarietyp3526@cryptgramx Historischer Import von OKX Daten kann unvollständig sein via API - da würden wir eher zu CSV raten. Fortlaufende Tracking kann dann auf API umgestellt werden.
@Greenwud2@CEssentialInfo Yes, das kann natürlich komplex werden. Im Zweifelsfall verwenden Behörden ja auch Steuertools und ziehen die Adressen einfach dort rein bzw muss man selbst die Doku dazu liefern.
@AdamDawani@Bitcoin_Dani Gängige Praxis ist es, dass man seine Krypto Historie im Steuertool abbildet. Alle Trades, Transfers deiner Börsen und Wallets an einem Platz. Cointracking und Blockpit sind im deutschsprachigen Raum die Leader.
Was die Zahl zusätzlich unrealistisch macht: In Österreich ist ein Krypto-zu-Krypto-Tausch in der Regel keine Realisierung, steuerlich relevant wird's meist erst beim Ausstieg in Euro. In der Doku-Praxis sieht man deshalb, dass viele AT-User in Stablecoins bleiben und die Realisierung nach hinten schieben. Die Einnahmen kommen also nicht mit dem "Kursanstieg", sondern erst beim echten Euro-Ausstieg.