EIL:
Der Brandstifter des Rathauses von Limoges wurde festgenommen.
Ein 40-jähriger Linksextremist (Antifa). Er steht auf Frankreichs nationaler Sicherheitsbeobachtungsliste.
Die Antifa gehört als Terrororganisation eingestuft und verboten!
Stell dir vor, du fliegst als hochrangiger deutscher Politiker nach Washington, erwartest den roten Teppich – und stehst plötzlich vor verschlossenen Türen! Genau das ist Lars Klingbeil passiert. Ein diplomatisches Fiasko, das hierzulande totgeschwiegen wird. JD Vance und Donald Trump lassen den Mann aus Berlin eiskalt abblitzen und stellen ihn vor der Weltpresse bloß. Es ist die Quittung für jahrelange Überheblichkeit und moralische Belehrungen. Was JD Vance über Deutschland sagte, ist ein echter Schock und trifft genau den wunden Punkt der aktuellen Regierung. Wollt ihr wissen, was wirklich hinter den Kulissen passierte und warum die USA den Respekt verloren haben?
Der AfD-Hack – was bisher bekannt ist
Am 19. Oktober ging eine anonyme Archivseite online. Sie behauptet, über 421.179 E-Mails, rund 281 Gigabyte zum Herunterladen sowie interne Dokumente und komplette Postfachbestände zu verfügen.
Die Daten seien auf der Webseite
https://t.co/Z7bvnvi8I1
veröffentlicht. Diese Seite wird inzwischen von Browsern mit einer Phishing-Warnung versehen.
Die Website selbst ist eine anonyme, schlecht gemachte, KI-generierte Seite, auf der gar nichts veröffentlicht wird, aber ein BitTorrent-Link zum Download des gesamten Hacks angeboten wird.
Die Veröffentlichung ist als Kampagne mit der Seite https://t.co/YgdlEcemFE aufgestellt.
Der Account behauptet alle paar Stunden, er hätte neue Nachrichten des „Hackers“ – teils telefonisch – bekommen, die dann aber banalste Informationen sind, etwa dass er für die Auswertung KI verwendet hätte. Was sonst?
Oder man hätte dem Hacker 100.000 Euro angeboten, um die Webseite offline zu nehmen. Wofür? Auf der Webseite steht gar nichts, und der Torrent-Link ist bereits veröffentlicht.
International Cyber Digest veröffentlicht seit einigen Stunden die schlimmsten Skandale, die sich in den E-Mails gefunden haben – aber nicht als vollständigen E-Mail-Text, sondern nur ausschnittsweise, damit die Skandalisierung besser funktioniert.
Davon ist die Hälfte bereits seit Jahren bekannt, und der Rest sind normale parteiinterne Prozesse wie die Genehmigung von Geld für einen Anwalt, der Umgang mit Spendengeldern oder die Aufarbeitung von Fehlverhalten von Parteimitgliedern.
Das ist etwas vollkommen Normales. Jedes Bundesland hat ein Schiedsgericht, das sich mit Fehlverhalten von Mitgliedern beschäftigt. Bei Zehntausenden Mitgliedern ist ab und an ein schwarzes Schaf dabei.
Das fiel bereits bei der Erstveröffentlichung der Webseite auf. Es gab auf der Hauptseite keine Skandale, die man gefunden hatte.
Also, wer waren die Hacker?
Vermutlich keine deutschen Linken. Der Text auf der Webseite trieft nicht vor sozialistischer Nomenklatur und ist nicht gegendert. Die Ursprungs Sprache ist Englisch und dann nur teilweise maschinell ins Deutsche übersetzt.
Die Erstanmeldung der Webseite wurde mit Wyoming angegeben, diese Angabe aber später geändert.
Und Profis oder „Hacker“ waren das auch nicht.
Die Website ist so schlecht gemacht, die Veröffentlichung so hastig und voreilig, und das nervöse Sich-immer-wieder-Melden bei International Cyber Digest deutet auf Dilettanten hin, die über etwas gestolpert sind.
Was meiner Meinung nach herauskommt?
Gar nichts.
Parteikommunikation über E-Mail ist das Langweiligste der Welt. Darüber werden offizielle Prozesse besprochen, Einladungen verschickt, und man geht sowieso davon aus, dass man abgehört wird.
Herzlichen Glückwunsch zur Selbstanzeige.
Der leitende Chefredakteur von t-online, Lars Wienand, publiziert auf X seine Straftaten.
Dieser Torrent-Client zeigt glasklar, wie er nicht nur die geleakten Daten der AfD herunterlädt, sondern auch, wie er das bereits heruntergeladene Material wieder mit anderen teilt.
Herr Wienand hat sich hier potenziell folgender Straftaten schuldig gemacht:
Datenhehlerei (§ 202d StGB)
Datenschutzstraftaten (§ 42 BDSG)
Urheberrechtsverletzung (§ 106 UrhG)
Gefährdendes Verbreiten personenbezogener Daten (§ 126a StGB)
Verletzung von Geschäftsgeheimnissen (§ 23 GeschGehG)
und dann auch noch online damit angegeben. 😀
Ich frage mich, wie viele hundert Anzeigen gegen ihn bereits bei der Polizei eingegangen sind. 😂
Wie kommt man denn auf die Idee, es wäre in Ordnung, einen Datenleak herunterzuladen und zu verbreiten?
https://t.co/fUfeWmnGWa
Problem: Wohnungsmangel in Berlin.
Lösung 1: NEUE Wohnungen bauen!
Lösung 2: Leute wegschaffen, die hier nicht hingehören!
Die Verstaatlichung VORHANDENER Wohnungen hilft Wohnungssuchenden nicht und führt auf Dauer zu Verfall, siehe Havanna oder DDR 1989.
Die Bereitschaft des SPIEGEL, die Realität aus ideologischen Motiven umzudeuten, hat mittlerweile groteske Ausmaße angenommen.
Wer einen möglichen Zusammenhang zwischen der Herkunft der Randalierer und den Gewaltexzessen in Frankreich kurzerhand als „rassistische Lüge“ abtut, ersetzt die journalistische Suche nach der Wahrheit durch politische Propaganda.
Diese Art der Berichterstattung erinnert mich zunehmend an die staatlich gesteuerten Medien im Rumänien Ceaușescus. Dort ging die Bereitschaft, die Wirklichkeit dem politischen Weltbild anzupassen, so weit, dass sogar die Wetterberichte gefälscht wurden. Was politisch nicht sein durfte, durfte auch in der Realität nicht vorkommen.
Der SPIEGEL sollte sich vergegenwärtigen, dass es nicht die Aufgabe von Journalisten ist, die Wirklichkeit einer politischen Ideologie unterzuordnen. Ihre Aufgabe besteht darin, die Realität wahrheitsgemäß darzustellen, auch dann, wenn die Tatsachen nicht ins eigene Weltbild passen.
Wer die Wirklichkeit durch Propaganda ersetzt, betreibt keinen Journalismus mehr, sondern politische Agitation.
Auf jeden Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit kommen etwa 25 Arbeitslose. Dieser Beamtenapparat ist nur noch grotesk. Der Sozialstaat dient zuvörderst den Sozialbeamten.
🚨🇮🇹 Italian PM Georgia Meloni
“We are at risk of becoming Europe’s refugee camp, we risk becoming the laughing stock of the entire World”
“We need a naval blockade of Libya & to sink NGO ships”
Extremely strong rhetoric - time is running out for Europe now…..
🇨🇵💥 Jordan Bardella atomise un député écologiste en direct :
👊 "C’est à cause de vos amis que des milliers de commerçants ont les larmes aux yeux ce matin."
Excellent Jordan. Arrêtons de baisser les yeux face à l’extrême gauche.
🚨 BOOM! A shop owner in Lyon who spent ALL NIGHT guarding his store looked the city's Green Party mayor in the eye this morning and told him to RESIGN.
"Are you proud today? Look at the damage you've done!"
"You should be ashamed. You must resign!"
Mayor Gregory Doucet came to see the damage in the city center, and police had to stand between the two men.
Yesterday, masked rioters smashed and looted shop after shop and burned the city's historic tourism office to the ground.
Some shop owners stood in their doorways with baseball bats because that was the only protection they had.
Lyon made just 20 ARRESTS.
This is what happens when leftists run a city. The rioters walk, and the shop owners clean up the glass.
He's right. Resign.
Bingo. But even when her store is looted and set on fire, she will blame French people for having created an inhospitable environment for the Noble Muslims.
“This isn’t what we stand for!”
the liberal wine mom cries,
as the primitive invaders she once chanted “Refugees Welcome” for
teach her that not all cultures are created equal, and some are, in fact,
Retarded.
Über die vollkommen harmlosen Gelbwesten in Frankreich und die völlig friedlichen Bauern in Deutschland wurde bek ARD und ZDF deutlich kritischer berichtet als über die Intifada in Paris.
🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
In ein paar Wochen wird er in Berlin anklopfen und von den Deutschen verlangen, dass sie Frankreich vor der Pleite retten. Jetzt ist aber erst mal Party auf seiner Titanic angesagt während der islamistische Mob das Land niederbrennt.
Um es mit den Worten unserer Weltretter zu sagen!
Die Franzosen müssen den Problemen endlich mit mehr Empathie, gesellschaftlicher Sensibilität und einem ganzheitlichen Ansatz begegnen.
Durch gezielte Sozialarbeit, einen wertschätzenden Dialog und ein respektvolles Miteinander ließen sich diese Herausforderungen selbstverständlich sofort lösen.
Insofern sollte sich jeder Franzose zunächst einmal selbstkritisch die Frage stellen, ob er persönlich wirklich genug für gesellschaftliche Teilhabe, Integration und ein solidarisches Miteinander getan hat.