Dipl. Ing. Inform. @X dient mir zur Meinungsbildung. Geistige Tiefflieger, Ad Hominem etc. stehlen nur Zeit & fliegen 🚮deshalb sehr schnell aus meiner TL!
«Ich habe mich gewehrt, und ich glaube, das ist einer der wesentlichen Gründe, warum ich noch da bin.»
@dieternuhr steht seit 40 Jahren als Satiriker auf der Bühne. Für @welt TV haben wir uns ausführlich unterhalten: über die Vor- und Nachteile der alten Bundesrepublik, seine behütete Kindheit, Hippie-Träume, linke Intrigen, rechte Fans und ein privates Treffen mit Friedrich Merz.
Heute um 14:10 Uhr bei @welt TV.
@AxelKamann@TDrygala@Teamfreiheit25 Entledigen ist wenig zielführend, das schwächt alle. Aber den Anteil der 60% zu erhöhen und weitere Liberale in der Partei sachlich zu überzeugen, ist ein wesentlich leichter zu erreichendes Ziel!
Einzelkämpferinnen ohne Anstand sind die Ausnahme.
@TDrygala@Teamfreiheit25 Evtl. sollten sich alle Liberalen in einem neuen Kern vereinen und damit auch die 40 % einnorden. Ist das nicht realistischer als jeder für sich alleine, bei dem der Misserfolg < 5 % und damit die Stärkung von links grün leider vorhersehbar ist!?
‚Wenn man den Bürgerkrieg will, muss man also die deutsche Wirtschaft kaputtmachen und gleichzeitig die Schulen verkommen lassen. Was ja gerade passiert.‘ 👇🏻
@welt „Wenn man den Bürgerkrieg will, muss man also die deutsche Wirtschaft kaputtmachen und gleichzeitig die Schulen verkommen lassen. Was ja gerade passiert.“ 🎯🥲
Der wachsende Erfolg der #AfD ist kein Zeichen für eine rechte Radikalisierung unserer Gesellschaft.
Er ist vielmehr ein Ausdruck der Sprachlosigkeit über das Versagen der etablierten Parteien bei den aktuellen Problemen dieses Landes.
„Wenn wir Grüne mit solchen Forderungen immer wieder übers Ziel hinaus schießen, ist es kein Wunder, dass die Menschen bei der Wahl ihr Kreuz dann doch immer wieder woanders machen.“
Leider machen das noch viel zu wenige, die noch zu weit von der Realität entfernt sind. Aber das wird sich zwangsläufig ändern, denn die Realität bekommen immer mehr zu spüren!
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen!
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
‚ … ein Who’s who des europäischen Putin-Versteher-Milieus: Roger Waters, der britische Rockmusiker und notorische Israel-Kritiker; Jeremy Corbyn, Yanis Varoufakis. Dazu Gregor Gysi, Ulrike Guérot, Gabriele Krone-Schmalz, Günter Verheugen – allesamt bekannt für ihre Nähe zu russischen Positionen.‘
@Antje_Kapek Das Verhältnis Kommentare zu Likes müsste @Antje_Kapek nachdenklich machen. Aber vermutlich l��uft das bei ihr unter der Rubrik „X“ Hass und Herze und das ist wohl das eigentliche Problem vieler @Die_Gruenen, Scheuklappen und Realitätsverlust!
@Teamfreiheit25@Antje_Kapek Irritierend, wenn man sich fragt „wie denn weg halten?“
Es ist wie im richtigen Leben, Freiheit muss auch Dummschwätzer etc. ertragen können. Der intelligente Wähler wird das quittieren. So ein Post passt nicht wirklich zur Überschrift „Team Freiheit“ 🤷♂️
52:33 „Im Moment ist das Hauptproblem natürlich, dass die SPD die CDU daran hindert, CDU Politik zu machen. CDU Politik wäre das, was der AfD wirklich Schwierigkeiten bereiten würde.“
Leider hat das Volk anders gewählt 🤷♂️
@BeaBovary 52:33 „Im Moment ist das Hauptproblem natürlich, dass die SPD die CDU daran hindert, CDU Politik zu machen. CDU Politik wäre das, was der AfD wirklich Schwierigkeiten bereiten würde.“
Leider haben die Wähler anders entschieden 🤷♂️
@Wilehalm@akkuracer Es gibt Parteien, die das bejubeln, die es für wünschenswert halten, dass wir uns ins Mittelalter zurückentwickeln. Ihre Vertreter und Wähler wohnen in den Zentren unserer Städte und treiben den Degrowth bewusst voran! Nur weiter so 👍
## Beim Frühstück gewarnt, dem Parlament verschwiegen ##
Es gibt Sätze, die gehören auf jede Titelseite und in jede Schulklasse dieses Landes. Dieser hier fiel bei Kaffee und Brötchen, hinter verschlossenen Türen, vor handverlesenem Publikum im Deutschen Bundestag: Islamistische Organisationen wollen die Institutionen dieses Landes unterwandern, um die Politik von innen zu drehen. Ausgesprochen hat ihn nicht irgendein aufgeregter Hinterbänkler, sondern der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz höchstpersönlich, Sinan Selen, der oberste Inlandsnachrichtendienstler der Republik. Seine Worte waren so unmissverständlich, dass die anwesenden Abgeordneten hinterher zugaben, überrascht zu sein – überrascht von der Dringlichkeit, mit der ihnen die Lage erklärt wurde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da hält der Chef einer Behörde, deren einzige Daseinsberechtigung der Schutz der freiheitlichen Ordnung ist, eine Warnung für so wichtig, dass er sie persönlich vorträgt. Und der Bürger, um dessen Ordnung es geht, erfährt davon nur, weil ein paar Gäste den Mund nicht halten konnten. Ein Parlamentarisches Frühstück, Schirmherrschaft ein Staatssekretär aus dem Innenministerium, Türen zu. Demokratie im Separee.
Bemerkenswert ist nicht nur, was gesagt wurde, sondern wer es sagte. Der Mann an der Spitze des Dienstes ist alles andere als ein Krawallmacher. Erst seit 2025 im Amt, gilt er als nüchtern, als einer, der sich in Zeiten der hysterischen Dauererregung betont zurückhält und nicht bei jeder Gelegenheit ins Mikrofon ruft. Wenn ausgerechnet dieser Typ Alarm schlägt, sollte man nicht über den Alarm streiten, sondern sich um das Feuer kümmern.
Das Feuer trägt einen alten Namen: die Muslimbruderschaft. Und die Beschreibung, die der Verfassungsschutz-Chef seinem Publikum mitgab, ist präziser als alles, was die übliche Beschwichtigungsmaschinerie sonst zulässt. Die Brüder gehen nicht mit dem Messer vor. Sie sind deshalb nicht harmloser, sondern gefährlicher, weil sie strategisch denken und in Jahrzehnten rechnen, nicht in Schlagzeilen. Sie halten sich an deutsche Gesetze – aber nur so lange, wie diese mit der Scharia vereinbar sind. Sie wirken gezielt in die Parteien hinein, um Staat und Gesellschaft umzubauen. Das Endziel ist keine bessere Integration, sondern eine islamische Gesellschaft.
Wer wissen will, wie das organisatorisch aussieht, findet die Antwort im Verfassungsschutzbericht selbst. Die zentrale Organisation der Brüder in Deutschland ist demnach die sogenannte Deutsche Muslimische Gemeinschaft, rund 1450 Personen werden ihr zugerechnet, dazu ein ganzer Kranz von Kooperationspartnern, Vereinen und Stiftungen. Es ist derselbe Verein, den ein Bundesland erst vor zwei Jahren kurzerhand verboten hat – im Rest der Republik arbeitet er munter weiter. Die Methode ist dabei so simpel wie wirksam: Man knüpft Kontakte zu Politikern, lädt sie über ein verschachteltes Netz harmlos klingender Organisationen zu Veranstaltungen ein, baut über Jahre Beziehungen auf. Bis der Amtsträger irgendwann nicht mehr gegen den politischen Islam redet, sondern höflich wegschaut. Genau das ist das Geschäftsmodell. Nicht der Knall, sondern das Vertrauen.
Und jetzt kommt der Teil, bei dem einem die Tasse aus der Hand fällt. Dieselbe Bundesregierung, deren oberster Verfassungsschützer im Bundestag vor genau dieser Unterwanderung warnt, hat nur wenige Wochen zuvor dem Parlament schriftlich mitgeteilt, zu einer „gezielten Unterwanderung" der dort vertretenen Parteien lägen „derzeit keine Erkenntnisse" vor. Im selben Atemzug verweigerte sie genauere Auskünfte über die Aktivitäten der Muslimbruderschaft – „aus Gründen des Staatswohls", um die Arbeit des Verfassungsschutzes nicht zu gefährden.
Das ist kein Widerspruch mehr, das ist eine Bankrotterklärung. Man kann nicht gleichzeitig nichts wissen und das, was man angeblich nicht weiß, zum Staatsgeheimnis erklären. Entweder es gibt nichts – dann braucht es kein Staatswohl, das etwas verschweigt. Oder es gibt etwas – dann ist das „keine Erkenntnisse" eine glatte Schutzbehauptung. Beides zusammen geht nur in einem Land, das sich daran gewöhnt hat, die unangenehme Wahrheit gleich doppelt zu verriegeln: einmal hinter verschlossenen Frühstückstüren, einmal hinter dem Wort „Staatswohl". Wessen Wohl da eigentlich geschützt wird, ist die einzige Frage, die zählt. Es ist nicht das des Bürgers.
Wer immer noch glaubt, hier werde nur theoretisch unterwandert, der schlage die Akten auf, die seit Mai endlich auf dem Tisch liegen. Das Auswärtige Amt hat über Jahre Millionen an Steuergeld an eine Hilfsorganisation überwiesen, der der Verfassungsschutz signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft bescheinigt. Das Pikante daran: Das eigene Fachreferat des Ministeriums hatte intern gewarnt, man fördere damit womöglich die karitativen Strukturen der Brüder. Die Warnung wurde ignoriert. Eine hauseigene Weisung, die genau das verhindern sollte – die Alimentierung von Extremisten aus der Staatskasse –, wurde übergangen. Verantwortlicher Minister damals: ein Sozialdemokrat, der heute im Schloss Bellevue residiert und das Land nach außen repräsentiert.
Und als der Bundesrechnungshof diese Schlamperei in einem vernichtenden Bericht festhielt, verschwand das Papier für fünf Jahre in der Schublade. Fünf Jahre lang hat eine liberale Muslimin, Juristin und Islamismuskritikerin vor Gericht darum gekämpft, dass die Steuerzahler erfahren, was mit ihrem Geld geschah. Sie hat gewonnen. Es brauchte also eine einzelne mutige Frau gegen den geballten Beton eines Ministeriums, damit ans Licht kommt, was der Apparat lieber für immer im Dunkeln gelassen hätte. Merke: Wenn vom „Wegschauen" die Rede ist, dann ist das keine Metapher. Es ist Aktenlage.
Vor diesem Hintergrund klingt der dürre Befund, ausgerechnet Parteien des linken Spektrums seien für solche Kontakte offener – „teils aus Unkenntnis, teils aus falsch verstandener Toleranz" –, fast schon zu höflich. Falsch verstandene Toleranz ist die freundliche Umschreibung für eine Haltung, die jeden Hinweis auf das Problem reflexhaft als Ausländerfeindlichkeit abräumt und sich dabei für besonders weltoffen hält. Es ist die Toleranz dessen, der die Tür offen lässt und sich wundert, dass jemand hereinspaziert, der bleiben und umräumen will.
Was dieses Wegschauen kostet, lässt sich inzwischen in nackten Zahlen lesen. Ein vom Bundeskriminalamt mitgetragener Monitor, in fünf Wellen mit über zwanzigtausend Befragten, kommt zu dem Ergebnis, dass fast jeder zweite Muslim unter vierzig Jahren in diesem Land islamismusaffin eingestellt ist – die Scharia über das Grundgesetz stellt, sich zu Organisationen im Dunstkreis der Brüder hingezogen fühlt, antisemitische Vorurteile mitbringt. Nicht alle davon sind gewaltbereit. Aber alle sind anschlussfähig für eine Ideologie, die Freiheit, Gleichheit und offene Gesellschaft für einen Irrtum hält. Parallel berichten Lehrer und Erzieher, dass an Schulen Kinder zum Konvertieren gedrängt werden, dass in Berlin ein Mann mit einschlägigen Verbindungen Arabischunterricht erteilen durfte. Das ist die Saat, die aufgeht, während Berlin „keine Erkenntnisse" zu Protokoll gibt.
Die eigentliche Gefahr für dieses Land ist deshalb nicht allein der junge Mann mit dem Messer, so real er auch ist. Die eigentliche Gefahr ist der geduldige Mann im Anzug, den man einlädt, dem man zuhört, den man fördert – und der genau weiß, dass die Geduld auf seiner Seite ist, solange auf der anderen Seite die Bequemlichkeit regiert. Ein Geheimdienstchef hat es ausgesprochen, klar und ohne Schaum vor dem Mund. Die Politik müsste jetzt nur eines tun: hinhören, statt die eigene Warnung zum Staatsgeheimnis zu erklären. Dass sie genau das nicht tut, ist die eigentliche Nachricht hinter der verschlossenen Tür.
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„Dass sie am Ende kandidiert hat, war richtig, weil es eine Richtungsentscheidung ermöglicht hat. Entscheidungen sind in der Demokratie immer gut. Wie sie aber kandidiert hat, war hinterhältig und schäbig.“👇🏻
Strack-Zimmermann bereitete ihre Kandidatur heimlich vor, kam mit dem Dolch im Gewand zum Parteitag. Das ist kein liberaler Wettbewerb – das ist ehrlos.
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