@Meckel94715645 Die AfD hätte überhaupt kein Gehör, würden die etablierten Parteien Politik für ihre Bürger, für unsere Gesellschaft und Betriebe machen.
@schroeder_k@ChanasitJonas So ist es. Und jeder, der sich die Zahlen des RKIs genauer angesehen hat, konnte das sehen. Man wollte es nicht. Viele haben sich an die Macht diktatorisch zu bestimmen gesuhlt, auf Kosten unserer Kinder und der Eltern. Nie wieder möchte ich das der Staat mit Lebensängste spielt
@MauriceHoefgen Haben sie mal unsere Schulbücher durchgesehen? Die Aufgaben und Beschreibungen sind voll mit linker Ideologie. Ich wünsche mir neutralere Bücher.
@Muenchen1968@ChanasitJonas Neuseeland hat selbst erkannt, dass die nocovid Strategie nicht funktioniert hat, spätestens bei Delta war es nicht mehr haltbar.
@Hirn_aus_Hack Haha. Kein CV eines grünen gibt soviel her, dass man ihnen die Energieversorgung einer Industrienation in die Hand geben kann. Soziologen, Pädagogen, und Politologen. Ich finde da nichts von elektrischer Energietechnik, Physik, Mathematik oder ähnliches. Berufserfahrung 0
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Banaszak sagt nicht nur falsche Dinge. Er setzt die Kategorien falsch.
Und genau das ist bei den Grünen seit Jahren das Problem: Sie reden über Industrie, als sei Industrie ein moralisches Unterrichtsfach.
Natürlich verursachen Niedrigwasser und Klimafolgen wirtschaftliche Schäden. Natürlich ist fossile Abhängigkeit ein Risiko. Natürlich subventioniert China brutal und setzt Europa unter Druck. Das ist alles nicht erfunden.
Aber daraus folgt eben nicht:
Die deutsche Energiewende ist unschuldig an der Standortkrise.
Das ist der Taschenspielertrick.
Die deutsche Energiepolitik ist nicht der einzige Grund. Aber sie ist ein massiver Teil des Problems.
Man kann nicht einfach sagen, die Wettbewerbsschwäche habe „fundamental“ nichts mit der Energiewende zu tun. Das ist politische Immunisierung.
Der grüne Denkfehler lautet:
Wenn das Ziel moralisch richtig ist, kann der Weg wirtschaftlich nicht falsch sein.
Doch.
Kann er.
Man kann Klimaschutz wollen und trotzdem eine katastrophale Energiepolitik machen. Man kann Dekarbonisierung wollen und trotzdem eine Industrie ruinieren. Man kann Zukunftstechnologien fördern wollen und trotzdem ein Land mit Strompreisen, Bürokratie und Planungsunsicherheit aus dem Markt schießen.
Genau das begreifen die Grünen nicht — oder wollen es nicht begreifen.
Sie verwechseln Ziel mit Systemfähigkeit.
Ein Industrieland braucht nicht nur gute Absichten. Es braucht Energie, die drei Bedingungen erfüllt:
sicher,
bezahlbar,
steuerbar.
Nicht nur „erneuerbar“. Nicht nur „klimafreundlich“. Nicht nur „politisch korrekt“. Sondern sicher, bezahlbar und steuerbar.
Wenn diese drei Bedingungen nicht erfüllt sind, wandern Chemie, Stahl, Zement, Autozulieferer, Maschinenbau und Mittelstand nicht aus Bosheit ab, sondern aus Mathematik.
Und dann kommt die nächste grüne Reflexantwort:
„Woher soll das Geld kommen? Indem der Staat Steuern einnimmt.“
Das klingt wie ein Satz aus dem ersten Semester Staatskunde, vorgetragen mit der Selbstgewissheit eines Mannes, der noch nie eine Fabrikhalle finanzieren musste.
Steuern fallen nicht vom Himmel.
Steuern entstehen aus Wertschöpfung.
Wenn Unternehmen weniger investieren, weniger produzieren, weniger Gewinne machen, weniger Arbeitsplätze schaffen oder abwandern, dann sinkt die Steuerbasis. Dann kann der Bund nicht einfach „Steuern einnehmen“, als würde im Keller des Finanzministeriums ein Geldbaum stehen.
Der Staat kann nur verteilen, was vorher irgendwo erwirtschaftet wurde.
Und genau hier wird es bei den Grünen gefährlich: Sie behandeln Wirtschaft oft wie eine moralisch verfügbare Ressource.
Unternehmen sollen investieren, dekarbonisieren, umbauen, berichten, zahlen, fördern, ausbilden, sozial sein, klimaneutral werden, resilient sein, divers sein — und wenn sie dann sagen, dass Kosten und Standortbedingungen nicht mehr passen, heißt es: falsche Analyse.
Nein.
Das ist nicht falsche Analyse.
Das ist die Rechnung.
Bei den Enteignungen wird es ähnlich. Banaszak glaubt offenbar selbst nicht, dass Enteignung großer Wohnungskonzerne die erhoffte Wirkung bringt. Aber er will den Volksentscheid auch nicht einfach ignorieren.
Das klingt demokratisch demütig, ist aber ordnungspolitisch weich wie warmer Pudding.
Rechtlich ist Vergesellschaftung nicht völlig aus der Luft gegriffen. Artikel 15 Grundgesetz erlaubt grundsätzlich, Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel durch Gesetz und gegen Entschädigung in Gemeineigentum oder Gemeinwirtschaft zu überführen.
Aber wirtschaftlich bleibt die Frage:
Was soll dadurch besser werden?
Enteignung schafft keine einzige neue Wohnung.
Das Dach muss danach immer noch saniert werden.
Die Heizung muss danach immer noch erneuert werden.
Die Verwaltung kostet danach immer noch Geld.
Die Entschädigung muss irgendjemand bezahlen.
Und der Investor fragt sich danach, ob Berlin noch ein Ort ist, an dem Eigentum sicher ist.
Trotzdem sucht die linke Politik immer neue Hebel:
Mietendeckel.
Mietenkataster.
Mietenpolizei.
Vergesellschaftung.
Preisdeckel.
Das ist keine Wohnungspolitik.
Das ist Mangelverwaltung mit Klassenkampf-Dekor.
Und genau hier heben sich die Grünen besonders schlecht hervor.
Sie sind keine klassische sozialistische Partei alter Schule. Sie kommen nicht mit Hammer und Sichel. Sie kommen mit Klimabericht, Förderprogramm, moralischem Vokabular und dem Anspruch, das Land in eine bessere Zukunft zu führen — notfalls gegen die wirtschaftliche Realität.
Das ist der grüne Etatismus:
Der Staat weiß, was Zukunft ist.
Der Staat definiert, was gut ist.
Der Staat lenkt Investitionen.
Der Staat sortiert Technologien.
Der Staat verteilt Geld.
Der Staat erzieht Verhalten.
Der Staat korrigiert Märkte.
Der Staat misstraut Eigentum.
Der Staat nennt Kontrolle „Transformation“.
Das Problem:
Wirtschaft funktioniert nicht wie ein Parteitagsbeschluss.
Eine Chemieanlage läuft nicht mit Haltung.
Ein Stahlwerk nicht mit Hoffnung.
Ein Mittelständler nicht mit Förderlyrik.
Ein Stromnetz nicht mit moralischer Überlegenheit.
Und ein Investor nicht mit warmen Worten über Zukunft, wenn die Gegenwart unbezahlbar wird.
Die Grünen reden gerne von Zukunft. Aber Zukunft entsteht nicht dadurch, dass Politiker sie ausrufen.
Zukunft entsteht durch Wissen, Kapital, Technik, Risiko, Energie, Freiheit, Eigentumssicherheit, Wettbewerb und Menschen, die etwas bauen wollen.
Wenn Politik all das verteuert, reguliert, verdächtigt oder moralisch beaufsichtigt, entsteht keine Zukunft.
Dann entsteht Rückbau mit gutem Gewissen.
Die kalte Analyse lautet:
Banaszak erkennt einzelne Probleme, aber er erkennt nicht das Systemproblem.
Er sieht Klimaschäden, aber nicht die Kosten schlechter Klimapolitik.
Er sieht China, aber nicht Deutschlands selbstgemachte Standortschwäche.
Er sieht Steuern, aber nicht die Wertschöpfung, aus der Steuern überhaupt entstehen.
Er sieht einen Volksentscheid, aber nicht das Signal, das Enteignungsfantasien an Eigentümer und Investoren senden.
Das ist keine Wirtschaftspolitik.
Das ist politische Pädagogik im Maschinenraum.
Und genau deshalb sind die Grünen für ein Industrieland so gefährlich:
Nicht weil sie alles aus Bosheit zerstören wollen, sondern weil sie ernsthaft glauben, ihre moralische Landkarte sei präziser als die Realität.
Das Ergebnis sehen wir bereits:
teure Energie,
schwache Industrie,
abgeschreckte Investoren,
immer mehr Staat,
immer mehr Regulierung,
immer weniger Vertrauen.
Deutschland braucht keine weitere Predigt darüber, dass die Energiewende Wohlstand sichere.
Deutschland braucht eine Politik, die endlich versteht:
Wohlstand entsteht nicht durch Zielbilder.
Wohlstand entsteht durch funktionierende Systeme.
Und wer diese Systeme aus ideologischer Selbstgewissheit beschädigt, sollte sich nicht wundern, wenn am Ende nicht die Zukunft kommt, sondern die Rechnung.
@MoormannRainer@chefofmembers Der cv diese Dame gibt wirklich nicht viel her. Schon gar keine Erfahrung wie man ein neuer Ausbildung hält. Sie ist keine Ingenieurin oder Technikerin. Sie als Expertin in der Energiewirtschaft zu sehen ist ein Witz.
Ich habe den Eindruck, dass dieser Video Beleg für das berühmte Zitat von Tante Kemfert vielen bisher nicht bekannt ist, ich bitte daher um weiteren Repost...
@Karl_Lauterbach Jetzt rechnen sie bitte mal nach. Wieviel e-Autos braucht es um diese Kilometerleistung zu erreichen? Wieviel Batterien benötigt es? Wieviel co2 wird dadurch erzeugt?