Wer es noch immer nicht glauben wollte, kann sich nach dem Merz-Statement sicher sein: Es ist vorbei für die CDU. Er will jetzt "sehr besonnen" über Maßnahmen sprechen, die niemals kommen, während Deutsche nun im Wochentakt ermordet werden.
Sie ist das Gesicht, das für die Abschaffung der Demokratie in Deutschland steht. Für Parteienfilz und für undurchsichtige Geldflüsse. Sie ist das Gesicht einer kaputten und korrupten
#SPD#SPDunter5
Nicht vergessen !
Das alles passiert mit unserem Steuergeld !!
Der Bundesgerichtshof führt detailliert auf, warum der Anschlag auf die Nordstream-Pipeline von einer Ukrainischen Spezialeinheit geführt wurde. Kanzleramtschef Frei verweigert jetzt die Auskunft, ob Berlin darüber informiert war. Ganz neu. Hier die Zusammenhänge. https://t.co/RbQoL5N1HJ
Es sollte die späte Erfüllung eines lebenslangen Traums werden. Friedrich Merz wollte Kanzler werden und wurde seine eigene Karikatur.
Die Freude hielt exakt bis zum Vormittag der Kanzlerwahl. Bereits am ersten Tag seiner Kanzlerschaft nach der zweiten Wahl am Nachmittag war der Lack ab – durchgefallen im ersten Wahlgang, gedemütigt von den eigenen Leuten, ehe das Kanzleramt überhaupt bezogen war. Vom Kanzler zum Bittsteller.
Dass es von da an nicht besser werden würde, pfiffen die Spatzen schon nach dem Mittagessen von den Dächern des Reichstags.
Wer dachte, die Jahrzehnte des Wartens hätten einen reifen und diplomatischen Strategen geformt, wurde enttäuscht. Es wirkt so, als hätte Merz nur gewartet, aber in der Zeit nichts gelernt.
Schon bei seinen Auftritten vor der Presse wirkt er erstaunlich oft wie sein eigenes Standbild: eingefrorene Mimik, steifer Blick, dazu eine Rhetorik zwischen beleidigter Belehrung und sichtbarer Überforderung. Seine Berater und Kommunikationstrainer scheitern an seiner Person – so wie er selbst.
Bis heute ist es nicht besser geworden. Wenn heikle Fragen kommen, schaltet der Kanzler in eine Art inneren Standby-Modus. Das wirkt nicht wie stoische Gelassenheit, sondern wie ein fataler Systemabsturz vor laufenden Kameras.
In Echtzeit können die Bürger dann mitansehen, wie der Kanzler nach Worten ringt und dann die falschen ins Mikro spricht.
Richtig abenteuerlich wird es bei seinen inhaltlichen Ausführungen. Jahrelang gab er sich als unerbittlicher Hüter des Haushalts und warnte vor jedem Cent Schattenhaushalt.
Kaum am Drücker, ist die Schuldenbremse plötzlich Verhandlungssache. Was gestern beim politischen Gegner noch als unseriöse Haushaltstrickserei galt, hieß dann ganz selbstverständlich „Sondervermögen“.
Seine Ausflüge in die Diplomatie waren nicht besser: Ein Bundeskanzler, der öffentlich erklärt, er würde seinen eigenen Kindern derzeit nicht empfehlen, in die USA zu gehen – und das ausgerechnet in einer sensiblen Phase der Bündnispolitik.
Solche Aussetzer verzeiht man vielleicht einem pensionierten Lokalpolitiker am Stammtisch, aber keinem Regierungschef auf internationalem Parkett.
Auf der handwerklichen Ebene geht es nahtlos weiter: Unbedachte Vorstöße, ungefilterte Behauptungen in Mikrofone – um am nächsten Morgen von der eigenen Fraktion oder den Koalitionspartnern wieder eingefangen zu werden. Der Mann, der als machtvoller Macher antrat, wirkt wie ein Getriebener, der seinen eigenen Laden nicht im Griff hat.
Den vorläufigen Höhepunkt liefert die aktuelle Serie vergeigter Personalentscheidungen.
Man fragt sich: Wer berät diesen Mann eigentlich? Lässt er sich nicht beraten?
Wichtige Posten werden nicht nach Können oder Weitsicht besetzt, sondern nach dem Prinzip der Notfall-Schadensbegrenzung und des parteiinternen Feilschens.
Es zeigt vor allem eines: Ihm sind schlicht die fähigen Weggefährten ausgegangen.
Das Urteil fällt ganz nüchtern aus, die nackten Fakten reichen völlig. Friedrich Merz wollte als großer Macher in die Geschichte eingehen - und er ist damit gescheitert.
Und das zeigt vor allem, dass der jahrzehntelange Wunsch nach Macht und die Fähigkeit, ein Land tatsächlich zu führen, zwei völlig verschiedene Dinge sind.
In den zehn Jahren zwischen dem islamistischen Anschlag vom Breitscheidplatz und dem islamistischen CSD-Anschlag nur wenige Kilometer entfernt hat sich in der deutschen Politik exakt nichts, rein gar NICHTS geändert. Diese Politik, die das Land der Tyrannei des Islamismus ausliefert, ist ein Verbrechen.
Marius hat den gleichen Aufschrei in der Republik verdient wie die Pride-Opfer in Berlin.
Den bekam Marius weder aus der Gesellschaft noch aus der Politik. Dies ist beschämend.
Beide Male die gleichen Tätergruppen, nur Menschen wie Marius haben keine Lobby.
Soeben wird bekannt, dass Friedrich Merz diesen Tag des Terrors nicht in Berlin an seinem Schreibtisch verbringen will. Stattdessen will er nach Paderborn reisen und dort eine festliche Dinnerspeech geben. Merz, so hat er es den Kollegen von BILD gespinnt, wolle ganz bewusst zeigen, dass er sich unsere Art zu leben nicht von Islamisten kaputt machen lassen will. Abgesehen davon, dass diese Art zu leben längst zerstört ist - ein mordbereiter islamistischer Terrorist läuft frei herum, auf der Jagd nach den nächsten unschuldigen Opfern, und der Bundeskanzler glaubt, er wäre am besten aufgehoben bei einem glamourösen Abendessen in Paderborn, um dort unsere Art zu leben zu verteidigen? Wer berät diesen Mann kommunikativ? Wie kann man so sehr das Gespür fürs Land verlieren? Und wie kann es sein, dass Journalisten diesen Spin so stumpf verbreiten. Der Bundeskanzler gehört heute nur an einen einzigen Ort: Ins Kanzleramt mit seinem Kabinett, um noch heute Abend Anti-Terror-, Anti-Islamismus- und Anti-Migrations-Gesetze zu beschließen. Wenn die SPD dazu nicht bereit ist - Koalition beenden. Zum Beispiel sollte Merz sich noch heute persönlich darum kümmern, dass die Einbürgerung von solchen Leuten, von Islamisten komplett gestoppt wird. Wir werden sie sonst nie wieder los. Aber nein, der Herr Bundeskanzler diniert lieber.
@StefanEvers_Bln@polizeiberlin Herr Evers, können sie das, was sie sagen, eigentlich selbst noch ertragen?
Eine Konsequenz ziehe ich allerdings. Nie mehr CDU zu wählen!