Believe in each other! Support each other! Fight for each other!
That is what should unite us all. And now each of us, in our own place, must fight: for freedom, life, and the right perception of Ukraine in the world.
Ukraine that fights.
Ukraine that takes a punch and overcomes obstacles.
Ukraine that can win.
This is exactly what Ukraine’s National Football Team is doing today.
Way to go, guys! 💪🏻
There is a crucial battle ahead, so let's stick together until the end.
Glory to Ukraine! 🇺🇦🇺🇦🇺🇦
Hass, Kakteen und wie‘s mir sonst so geht. Herzlichsten Dank Chris Winteler für die schöne Begegnung und das respektvolle Gespräch! ❤️ @sonntagszeitung#sundayvibes#HateSpeech
https://t.co/ZulMNt9sGS
⚡️EILMELDUNG: US-HAUS HAT DEN GESETZESENTWURF ZUR HILFE FÜR DIE UKRAINE (H.R. 8035) ANGENOMMEN. Es sind nur noch wenige Stimmen zu zählen, aber eine Mehrheit ist erreicht.
Danke, USA 🇺🇸🤝🇺🇦
⚡️BREAKING: US HOUSE ADOPTED THE BILL ON AID TO UKRAINE (H.R. 8035). With little votes left to count, a majority is reached.
Thank you USA 🇺🇸🤝🇺🇦
@NOELreports
🇪🇪🤝🇺🇦 Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas schlägt vor, dass die Verbündeten die Ukraine bei der Bekämpfung der russischen Truppen unterstützen können, indem sie einen Teil ihrer Wirtschaftsleistung für militärische Zwecke bereitstellen. Ihr zufolge sollte jedes Mitglied der Kontaktgruppe für die Verteidigung der Ukraine (im "Ramstein"-Format) jährlich 0,25 % seines Bruttoinlandsprodukts für Kiew bereitstellen. Dies würde sich auf mindestens 120 Milliarden Euro belaufen und könnte den Verlauf des Krieges zu Gunsten der Ukraine verändern.
Kallas räumt ein, dass es schwierig sein kann, Mittel bereitzustellen, ohne die genauen Kosten zu kennen, aber sie betont, wie wichtig es ist, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen. Sie ist der Ansicht, dass der Wendepunkt für Russland näher rückt, wenn es jetzt handelt und Faktoren wie die Kriegsmüdigkeit berücksichtigt, da die russischen Verluste zunehmen.
Das estnische Verteidigungsministerium schätzt, dass Russland monatlich mindestens 10,2 Milliarden Euro für den Krieg ausgibt, verglichen mit den 5,3 Milliarden Euro, die die Mitglieder der Ramstein-Gruppe im Durchschnitt aufwenden.
Kallas merkt an, dass einige Staats- und Regierungschefs den Krieg als weit entfernt und nicht als unmittelbare Bedrohung wahrnehmen könnten, was zu einer Zurückhaltung bei der Bereitstellung von Mitteln für die Verteidigung führe. Sie fordert Europa auf, die Ukraine stärker zu unterstützen.
Auch wenn’s SRF-Hasser nicht gern hören: Das Märchen vom «linken Fernsehen» ist wissenschaftlich widerlegt.
Wir ruhen uns nicht auf diesen Resultaten aus, im Gegenteil: Das ist Motivation, weiter genau hinzuschauen, alle Argumente zu prüfen. #PublicMedia💪🏼
https://t.co/poRrKjWOUZ
Wenn auch noch gleich ein Recht auf Wiener Schnitzel, Autofahren u. ein Binnen-I-Verbot in die Verfassung kommen, wären die drängendsten Probleme des Landes geklärt - und wir können uns Randthemen wie Klima, Gesundheitssystem, Pflege o. Inflation zuwenden.
https://t.co/W7Jetn4O9X
59 Prozent der Stimmbevölkerung haben dem #KlimaschutzGesetz im Juni zugestimmt. Dieses hat auch bei Sympathisierenden der #Mitte und der #FDP eine Mehrheit gefunden, wie aus der Vox-Analyse des Forschungsinstituts GFS Bern hervorgeht.
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Unsäglich. Tiefpunkt in diesem Parlament. Keine Bereitschaft für ein ziviles Unterstützungsprogramm für die Ukraine 🇺🇦. Bürgerliche Hassreden, die ich nie für möglich gehalten hätte. https://t.co/HMnzYoLGGR
«Wenn wir es schaffen, zum Mond oder zum Mars zu fliegen, können wir auch netto null erreichen!»
Klare Haltung von @ETH Präsident @Joel_Mesot und @EPFL Präsident @MartinVetterli zum @klimaschutzja Gesetz und zur Energiewende.
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