@dinuschwab@zac1967@retolipp berichtet beziehungsweise zitiert nur das, was zu seiner Ideologie passt. Das ist kein Journalist, sondern ein Aktivist, wie viele beim @SRF. Diese Haltung kann er offenbar nicht mehr ablegen, und genau deshalb ist er für mich völlig unglaubwürdig.
@stefanthoeny@ZStadtfux ist kein Politiker, sondern ein linker Aktivist mit grosser Klappe und ohne jede demokratische Legitimation. Noch nie wurde er von Stimmbürgern in ein öffentliches Amt gewählt – nicht einmal in den buckligen Gemeinderat von Kreis 5.
@welt Hat aber lange gedauert, bis sie gemerkt haben, dass sie die Deutungshoheit längst verloren haben – wie immer zu spät. Und da helfen auch keine Regulierungen mehr.
@fritzfrey Ich dachte zuerst, das sei Satire. Aber nein, der ÖRR-Verstrahlte meint das tatsächlich ernst und bestätigt damit, dass es bei ARD und ZDF nicht um unabhängigen Journalismus geht, sondern um "unsere Demokratie".
Und hier wieder meine kurze Übersicht zum heutigen Tag im Iran:
- Dass Mojtaba Chamenei neuer Oberster Führer des Iran ist, ist inzwischen offiziell bestätigt. Anhänger des Regimes feierten dies in Teheran. Trump äußerte sich kritisch über die Entscheidung. Daneben kursieren Gerüchte, dass der Sohn des früheren Führers bei einem Luftangriff schwer verletzt worden sei und ihm ein Bein amputiert werden musste; hierfür gibt es bislang jedoch keine bestätigten Informationen.
- Israel und die USA führten erneut zahlreiche Luftangriffe im Iran aus. Schwerpunkte lagen heute in und um Teheran, Isfahan sowie im Süden des Landes. Ziel waren nach westlichen Angaben vor allem Einrichtungen des Sicherheitsapparates und der militärischen Infrastruktur. Berichten zufolge kam es am Abend in mehreren Regionen zu Störungen der Energieversorgung.
- Das israelische Militär teilt mit, dass nach seinen eigenen Schätzungen seit Beginn der Angriffe rund 1.900 iranische Soldaten getötet worden seien. Eine unabhängige Bestätigung dieser Zahl liegt bislang nicht vor.
- Die Vereinigten Arabischen Emirate teilten mit, über Nacht von 15 ballistischen Raketen und 18 Drohnen angegriffen worden zu sein. Der Großteil davon sei abgefangen worden.
- Der Spiegel berichtet, dass in der Nacht zu Montag auch ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien beschossen und getroffen worden sei. Verletzt wurde demnach niemand.
- Eine zweite iranische ballistische Rakete, die vermutlich die Region um Incirlik in der Türkei treffen sollte, wurde nach türkischen Angaben von der NATO-Luftabwehr zerstört, nachdem sie in den türkischen Luftraum eingedrungen war.
- Der iranische Außenminister bestreitet allerdings, dass Teheran ballistische Raketen auf Zypern, die Türkei oder Aserbaidschan abgefeuert habe. Einige der gemeldeten Vorfälle könnten seiner Darstellung nach inszeniert worden sein, um den Konflikt weiter anzuheizen. Möglich ist allerdings auch, dass innerhalb der iranischen Strukturen derzeit nicht überall vollständige Übersicht über laufende Operationen besteht.
- Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bleibt angespannt. Es kam erneut zu Angriffen auf Schiffe sowie zu Zwischenfällen mit den letzten iranischen Marineeinheiten.
- Präsident Selenskyj erklärte gegenüber der New York Times, dass die Ukraine Abfangdrohnen sowie ein Team von Drohnenexperten nach Jordanien geschickt habe, um beim Schutz amerikanischer Militärbasen zu helfen. Washington hatte zuvor um entsprechende Unterstützung gebeten.
- Der französische Präsident Macron kündigte an, dass Frankreich seine Militärpräsenz im Mittelmeer, im Roten Meer und in der Straße von Hormus deutlich verstärken werde. Vorgesehen seien acht Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger sowie zwei Hubschrauberträger.
- Der Iran betonte am Abend erneut, dass sich unter anderem Russland, China und Frankreich um diplomatische Lösungen bemühten. Gleichzeitig kündigten die Revolutionsgarden an, ihre Raketenangriffe auszuweiten. Die Signale aus Teheran bleiben damit widersprüchlich.
- Die USA sollen intern ihren Unmut über einzelne israelische Angriffe auf Treibstofflager geäußert haben, da diese Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt haben könnten. Israel verteidigt diese Angriffe.
- Die Ölpreise stiegen zunächst weiter an. Nachdem Trump allerdings ankündigte, möglicherweise Sanktionen gegen russisches Öl zu lockern, kam es zu einem leichten Rückgang. Das Preisniveau bleibt jedoch hoch. Ungarn deckelt inzwischen Treibstoffpreise und fordert ein Ende der Energie-Sanktionen gegen Russland; auch in Österreich wird eine Senkung der Treibstoffsteuern diskutiert.
- Trump erklärte außerdem, dass die Kriegsziele möglicherweise schneller erreicht werden könnten als ursprünglich angekündigt. Ein möglicher Einsatz von Bodentruppen sei jedoch weiterhin offen.
- Fünf Spielerinnen der iranischen Frauenfußballnationalmannschaft haben während eines Trainingslagers in Australien die Mannschaft verlassen und um Asyl ersucht, nachdem sie im iranischen Staatsfernsehen als Verräterinnen bezeichnet worden waren. Die australische Regierung hat ihnen inzwischen Schutz gewährt.
- US-Sicherheitsbehörden warnen zudem vor der Möglichkeit, dass iranische Netzwerke im Westen aktiviert werden könnten, um Anschläge oder andere Vergeltungsaktionen durchzuführen.
- Trump wird sich gegen 23:30 deutscher Zeit noch äußern, dazu dann morgen früh ggf. mehr.
Bis dahin gute Nacht!
@ArnoldM5116755@david_biner@Weltwoche Bleib du ruhig in deiner Illusion gefangen. Ich bin froh, dass mich das Ergebnis in keiner Weise tangiert und ich dafür auch nichts mehr bezahlen muss.
@MarcSchinzel Wenn ausgerechnet SRF, das über Zwangsgebühren finanziert wird, als Bollwerk gegen Manipulation dargestellt wird, hat Satire wirklich keine Chance mehr. Du glaubst ernsthaft, dass ein linker alimentierter Sender garantiert, dass niemand beeinflusst wird? Das ist sehr naiv.