Letzlich haben wir unsere Gesundheit und Lebenserwartung der Tatsache zu verdanken, dass wir im Wohlstand liberaler Gesellschaften leben. Das ist der Hauptfaktor. Gesundheit ist Freiheit, nicht Virenfreiheit.
@bren_mcguire Ich hab das schon öfter versucht. Einfach mal einen Tag lang Genderneusprech benutzen. Einen Tag lang Mainstreammedienscheiße von sich geben. Einen Tag lang alles bejubeln, was ohne Begründung von Kinderbetreungsinstitutionen verlangt wird. Hat sich scheiße angefühlt.
@Zeitzeuge7 Ja, das ist auch meine Überlegung. Andererseits bin ich auch extrem faul und bequem, was das angeht. Ich möchte hier keine noblen Eigenschaften wie Disziplin oder Pflichtbewusstsein heucheln.
Neulich hatten wir es von Fahrradhelmen und irgendwer meinte dann "so viel bringen die gar nicht, overhyped". Ist das so? Ich frage mich eher: Wenn ich eh einen schweren Unfall baue, möchte ich nicht lieber gleich ganz tot sein als gelähmt? Meinungen?
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@Zeitzeuge7 Das wär bei mir der Punkt: Erst Igel kämmen, dann Flöhe melken. Ich persönlich würde erst die größere Gefahr ausmerzen, bevor ich mich der einfacheren bequemeren Lösung zuwende.
@M_der_E Und ich mag es auch insbes. nicht, WENN man jeden Fall von "einfach Pech" damit begründet. Wenn man allerdings betroffen ist, sieht man es auch leichter da wo nichts ist. Das ist in sich auch traurig und nicht allein Schuld oder Problem der Betroffenen.
#woke = verstanden haben, dass Rassismus und andere blöde Sachen systemisch und scheiße sind. Verstehen, wie sich Betroffene fühlen.
#arschloch = wegen jedem Mist rumheulen, dass man diskriminiert wird und nie für irgendwas Eigenverantwortung übernehmen
@M_der_E Systematisch ist einfach wenn's oft genug auftritt, dass sich ein Offset gegenüber Leuten mit anderen Charakteristika bildet. Das ist schon gegeben, und kein Widerspruch zu individuellem Arschlochtum. Denke auch nicht, dass sich jeder Mist mit Rassismus begründen lässt.
@_m_o_ni LOL, für Fußgänger und Autos gibt es so ähnliche Sachen schon... ich denke, das geht. Es gibt sogar Lichtkegel, die sich so formen lassen, dass ein Jogger am Straßenrand nicht geblendet wird.
@Zeitzeuge7 Nee, würde aber die tödlichen Unfälle für Radler reduzieren, weil viele Rentner beteiligt sind an schweren Unfällen (und auch viele u25 Jährige)
@UppadD@knigotnik Und ich bin keinesfalls eine, die wie ne Irre gluckt und das Kleene vor allem bewahren will. Kinder müssen hinfallen. Aber glaub mir, mit unseren Hobbies passiert das oft genug. Die Motorik von der ist so gut, sie konnte mit 3 die Tür hochklettern. Irgendwas machen wir richtig XD
@UppadD@knigotnik Das ist so dieses Phänomen: Was schützt nun mehr? Vorsicht oder Vorsorge? Ich würde sagen, beides hat Berechtigung. Wenn ich nicht gefährlich lebe, muss ich es auch nicht übertreiben. Aber mir fällt es schon schwer, gerade so mit Kind. Ich denk mir: jede Schramme weniger ist gut.
@UppadD@knigotnik Bin kein Helmkritiker. Will eigentlich nur rausfinden, was sinnvoll ist und was nicht. Wenn ein Rückenpanzer sinnvoller oder genauso sinnvoll ist wie ein Helm, weil es genauso viele Wirbelsäulenverletzungen gibt, dann trage ich entweder beides oder nichts, sonst ist es Heuchelei.
Alle, die sich jetzt bei #IchHabeMitgemacht damit beweihräuchern, wie sie Regeln eingehalten haben, die in anderen Ländern komplett unnötig waren, sollten an ihre Liste auch anhängen, wovon sie tatsächlich ein Teil waren: Meinungszensur, Kindesmisshandlung, Suizid und Triage.