@Georg_Pazderski Polen wird kein islamistisches Land an seiner Westgrenze dulden. Ich freue mich schon darauf von Polen übernommen zu werden. Lieber bin ich ein polnischer Christ als ein deutscher Moslem.
Deutschland hat nach wie vor unfassbares Potenzial. So gelingt schnell der Turnaround:
1.) Energieangebot massiv ausweiten
> Kernkraftwerke reaktivieren
> In Niedersachsen fracken
> Neue Pipelines und LNG-Terminals bauen
2.) Steuersystem hart reformieren
> 20% Steuer auf jegliches Arbeitseinkommen
>> Setzt Anreize sich anzustrengen, eliminiert die kalte Progression komplett
> Kapitalertragssteuer und Steuer auf Mieteinnahmen komplett abschaffen
>> Sorgt für massive Kapitalzuflüsse und neuen Bauboom
> Erbschaftsteuer komplett abschaffen
> Unternehmenssteuern auf 15% reduzieren
3.) Sozialsystem überarbeiten
> Bürgergeld auf Sachdienstleistungen umstellen
> Keine Mietübernahme im Bürgergeld, Sammelunterkünfte in strukturschwachen Gegenden
> Keine Sozialleistungen für Ausländer
> Entwicklungshilfe komplett abschaffen und mit dem Geld (25 Mrd€ pro Jahr) einen Kapitalstock für die Rentenversicherung aufbauen
4.) Entbürokratisieren
> Alle neuen Vorschriften & Regulation seit 2000 komplett streichen
> Nach 2 Jahren prüfen, was wirklich gebraucht wird
5.) Innere Sicherheit wieder herstellen
> Grenzkontrollen
> Keine Sozialleistungen für abgelehnte Asylbewerber
> Hochsicherheitsgefängnisse für Tötungsdelikte, bei denen beim Täter Schizophrenie festgestellt wurde
> Strafen für Mord, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung signifikant erhöhen
> Strafunmündigkeit von 14 auf 10 Jahre reduzieren
Fazit:
Leute werden in den Kommentaren schreiben, dass das rechte oder neoliberale Forderungen sind.
Das ist nicht richtig.
Die Sozialdemokraten in Dänemark agieren bspw. bei Sicherheit und Sozialhilfe für Ausländer deutlich(!) härter.
15% Unternehmenssteuer oder 20% Einkommensteuer sind meilenweit davon entfernt neoliberal zu sein.
Wir konkurrieren mit Ländern wie VAE. Dort betragen beide Steuersätze 0%.
This is insane…
Denmark’s Ministry of Finance released official data on the net fiscal contribution of immigrants from 36 different countries…
24/26 non-Muslim nations benefit taxpayers.
All 10 Muslim nations cost Denmark money.
Physikertagung 1971 in Essen:
- CO2-Zunahme in der Atmosphäre kann nicht durch fossile Brennstoffe erklärt werden.
- Die CO2-Hypothese kann die Klimaschwankungen des 20. Jahrhunderts nicht erklären.
- Methan hat kaum wahrnehmbaren Einfluss auf das Klima
- CO2-Anstieg sorgt für eine wärmere Troposphäre, aber auch für mehr Wolkenbildung. Der Effekt könnte sich aufheben.
Die Zitate im Einzelnen:
1.) "Die Ursache für die weltweite verstärkte Zunahme des CO2-Pegels kann nicht durch eine verstärkte Emission aus anthropogenen Verbrennungsprozessen erklärt werden. Die Zunahme des fossilen Brennstoffverbrauchs beträgt nach einer von den Vereinten Nationen herausgegebenen Übersicht gleichmäßig 4% pro Jahr."
2.) "Die CO2-Hypothese [kann] nicht die Ursache für eine entscheidene Klima-Änderung sein, insbesondere wenn die mittleren globalen Temperaturschwankungen der letzten Jahrzehnte berücksichtigt werden."
3.) "Eine CO2-Konzentration von 375 ppm, wie im Jahre 2000 zu erwarten, sollte einen Temperaturanstieg von 0,5°C in der Troposphäre mit sich bringen - wenn alle anderen Parameter unverändert bleiben."
4.) "Eine Folge des CO2-Anstieges und der damit verknüpften Erwärmung ist eine Erhöhung des troposphärischen Wasserdampfgehaltes und der Wolkenbedeckung. Eine Zunahme der Wolkenbedeckung um nur 0,6% führt zu einer Abkühlung von 0,5°C." [das könnte also mit 3.) bedeuten: Netto Null Erwärmung durch CO2!]
5.) "Im Falle des Methans spielen antropogene Quellen angesichts der umfangreichen natürlichen Produktion eine untergeordnete Rolle. Änderungen der Methan-Konzentration, die nur geringfügig sein könnten, dürften keinen wahrnehmbaren Einfluß auf das Klima haben."
6.) "Klimaänderungen sind die Folgen einer Vielzahl untereinander verknüpfter Parameteränderungen, sie können nicht auf die Änderung einer einzigen Komponente zurückgeführt werden."
Ab Seite 148, DWD Archiv.
WELT: "Grundsicherung. Jeder Arbeitnehmer in diesem Land hat guten Grund, sich verachtet zu fühlen!"
Was hat die deutsche Politik in den letzten 10 Jahren zustande gebracht? Sie haben ein Weltsozialamt gebaut.
Den Lebensunterhalt für Menschen zu übernehmen, die nicht arbeiten, obwohl sie arbeiten könnten, ist suizidale Empathie. Der zerfrisst die Gesellschaft von innen heraus und sprengt die Staatsfinanzen.
Wow…mir fliegt hier gleich der Hut weg!
Bereits 2007 wurden die kriminellen Machenschaften der Klimaschwindler aufgedeckt. Und jetzt kommts: Gesendet hat diesen Beitrag, man höre und staune, die ARD.
Das stammt aus einer Zeit, als die Journalisten ihrem Auftrag noch nachkamen und bevor die linksgrünen Ideologen an die Schalthebel der Medienmacht gerieten.
Sie haben ihren Gesinnungsladen mittlerweile aufgeräumt, dieser Leckerbissen ist in keiner Mediathek mehr aufzufinden.
Enteignung durch Beweislastumkehr
Die Tagesschau nennt Autos und Uhren, aber für Ersparnisse gilt dasselbe: Wenn Sie nach vielen Jahren keine Beweise mehr haben, kann Klingbeil Sie enteignen. Auch dann, wenn Sie nicht verurteilt wurden, sondern nur „verdächtig” sind!
Hintergrund: Diesen Plan haben Klingbeil (SPD) und Dobrindt (CSU) und Hubig (SPD) ausgeheckt. Das Perfide: Ein 85-Jähriger, der mit 35 sein Startup verkaufte und zu Reichtum kam, hat kaum Chancen, die Mittelherkunft 50 Jahre später zu beweisen. Banken und Finanz��mter bewahren Dokumente meist 10 Jahre auf.
„Mehr Sozialismus wagen!” Schwarzrot stellt alle unter Generalverdacht und vermutet, dass Eigentum illegal erworben wurde. Hat man keine Beweise, ist es weg, denn für die Enteignung reicht ein bloßer Verdacht.
https://t.co/MN0koFSHCA
Deutschland war einmal ein Land der Dichter und Denker.
Danach wurde es ein Land der Ingenieure. Ein Land, in dem Menschen Maschinen bauten, Brücken berechneten, Turbinen konstruierten, Kraftwerke planten, Raketen steuerten, Produktionsstraßen optimierten und bei einer Abweichung von drei Zentimetern auf hundert Kilometer noch missmutig auf den Messwert schauten.
Ich habe mich neulich mit koreanischen Bekannten über den Taurus Marschflugkörper unterhalten, der dort getestet wurde. Das Ding traf das Zielkreuz. Nicht ganz exakt in der Mitte, sondern eher im unteren rechten Quadranten, aber sehr nah am Zentrum.
Die Koreaner sagten: voller Erfolg.
Und ich sagte scherzhaft: Ein deutscher Ingenieur hätte wahrscheinlich die Stirn gerunzelt und gefragt, warum das Ding nicht exakt die Kreuzmitte getroffen hat.
Die Koreaner haben gelacht, weil sie verstanden haben, was damit gemeint war.
Das war einmal Deutschland.
Nicht zufrieden sein, weil etwas „ungefähr“ funktioniert. Immer noch genauer, noch sauberer, noch stabiler, noch besser. Nicht aus Pedanterie allein, sondern aus einem tiefen technischen Ehrgeiz heraus: Wenn etwas nicht perfekt ist, will man wissen, warum.
Heute dagegen erklärt uns eine politische Klasse, dass ein Industrieland mit Sonne, Wind, Hoffnung, Importen, Redispatch, zukünftigen Speichern und noch zukünftigerem Wasserstoff schon irgendwie funktionieren werde.
Das ist der Bruch.
Früher hätte der deutsche Ingenieur bei einem Marschflugkörper, der das Ziel fast perfekt trifft, noch Optimierungsbedarf gesehen.
Heute sollen dieselben Deutschen glauben, dass ein Stromsystem schon gut genug ist, wenn mittags bei Sonne der Balken grün leuchtet und abends Kohle, Gas, Import und Gebet den Rest erledigen.
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Ein Land, das früher beim Trefferbild eines Marschflugkörpers über den Quadranten diskutiert hätte, hält heute Dunkelflaute für ein Kommunikationsproblem.
Ein Land, das früher Abweichungen gemessen hat, misst heute Haltung.
Ein Land, das früher fragte: „Wie machen wir es präziser?“, fragt heute: „Wie erklären wir den Bürgern, dass es trotzdem richtig ist?“
Jetzt braucht es also Studien, um festzustellen, dass eine Energiewende ohne Kernkraft teuer, schwierig und möglicherweise wirtschaftlich selbstmörderisch wird. Eine Studie, die in höflicher Wissenschaftssprache das sagt, was früher jeder Elektrotechniker nach dem zweiten Kaffee gesagt hätte:
Ein Industrieland braucht planbare Energie.
Nicht irgendwann.
Nicht im Jahresdurchschnitt.
Nicht im Balkendiagramm.
Sondern genau dann, wenn sie gebraucht wird.
Das ist der Unterschied zwischen Stromerzeugung und Stromversorgung.
Sonne und Wind können Strom erzeugen. Manchmal sogar sehr viel. Manchmal zu viel. Manchmal gar nichts. Das Problem beginnt dort, wo aus wetterabhängiger Erzeugung eine zuverlässige Versorgung für Stahlwerke, Chemieanlagen, Aluminiumhütten, Krankenhäuser, Bahn, Rechenzentren, Haushalte und Industrie werden soll.
Denn eine Aluminiumhütte sagt nicht: „Heute ist wenig Wind, wir machen mal Achtsamkeit.“
Eine Aluminiumschmelze wartet nicht freundlich, bis die nächste Kaltfront kommt. Wenn der Prozess abbricht, wird es teuer, gefährlich und technisch hässlich. Manche Anlagen kann man nicht einfach nach Wetterbericht an- und ausschalten wie eine Lichterkette auf dem Balkon.
Aber genau diese banale Wahrheit gilt in Deutschland inzwischen als verdächtig.
Wer auf Grundlast, gesicherte Leistung, Netzstabilität, Speicherbedarf, Redispatch, Dunkelflaute und industrielle Prozesswärme hinweist, wird schnell behandelt wie ein politischer Störfall. Früher hätte man gesagt: Der Mann rechnet. Heute heißt es: Der Mann steht wahrscheinlich der falschen Lobby nahe.
Das ist die eigentliche Katastrophe.
Nicht, dass grüne Politiker wenig von Energie verstehen. Das wäre reparierbar. Schlimmer ist, dass sie so tun, als sei Nichtverstehen eine moralische Überlegenheit.
Der Ingenieur sagt: „Wir brauchen planbare Leistung.“
Der Ideologe sagt: „Wir brauchen mehr Erneuerbare.“
Der Ingenieur sagt: „Ja, aber was passiert bei Dunkelflaute?“
Der Ideologe sagt: „Speicher.“
Der Ingenieur sagt: „Welche, wie viele, zu welchen Kosten, in welchem Netz, bis wann?“
Der Ideologe sagt: „Sie sind gegen Zukunft.“
Und damit ist die Debatte beendet.
Deutschland hat sich energiepolitisch in einen Zustand hineintherapiert, in dem Physik als Meinung gilt und Meinung als Wissenschaft verkauft wird.
Die Menschheit versucht seit zehntausenden Jahren, sich vom Wetter unabhängiger zu machen. Wir bauten Häuser gegen Regen, Vorräte gegen Missernten, Brunnen gegen Trockenheit, Heizungen gegen Kälte, Klimaanlagen gegen Hitze, Kraftwerke gegen Dunkelheit und Netze gegen lokale Knappheit.
Deutschland macht jetzt den großen Fortschritt rückwärts.
Wir machen uns wieder vom Wetter abhängig und nennen das Modernisierung.
Das ist, als hätte jemand nach der Erfindung des Kühlschranks gesagt: „Sehr interessant, aber ich vertraue lieber wieder auf den Winter.“
Natürlich kann man Wind und Sonne nutzen. Natürlich sind sie technisch beeindruckend und in bestimmten Situationen sehr sinnvoll. Aber sie sind keine vollständige Versorgungsidee für ein Industrieland, solange Speicher, Netze, Backup und gesicherte Leistung nicht real, bezahlbar und skalierbar vorhanden sind.
Das Wort „erneuerbar“ ist dabei schon ein kleines deutsches Glaubenswunder. Energie wird nicht erneuert. Energie wird umgewandelt. Das lernt man eigentlich, bevor man anfängt, ganze Volkswirtschaften umzubauen. Aber in Deutschland scheint inzwischen sogar der Energieerhaltungssatz erklärungsbedürftig, wenn er dem Parteiprogramm im Weg steht.
Und dann Kernkraft.
Zuverlässig. CO₂-arm. Planbar. Hohe Energiedichte. Technisch anspruchsvoll, ja. Mit Risiken, ja. Mit Kosten, ja. Mit Endlagerfrage, ja. Alles diskussionswürdig. Aber ausgerechnet diese Energiequelle abzuschalten, während man gleichzeitig CO₂ senken, Industrie halten, Strom bezahlbar machen und Versorgung sichern will, ist eine Form von nationalem Selbstwiderspruch, die man vermutlich nur mit sehr viel Ideologie ertragen kann.
Deutschland hat die Feuerwehr entlassen, weil Wasser nass macht, und wundert sich jetzt über Rauch im Treppenhaus.
Das Bittere ist: Wir brauchten keine Studie, um das zu wissen. Wir brauchten nur den Mut, Ingenieuren zuzuhören, bevor man sie mit politischen Verdachtsmomenten ruhigstellt. Wir hätten fragen können: Was kostet das Gesamtsystem? Was passiert bei Dunkelflaute? Was bedeutet gesicherte Leistung? Wie viele Speicher brauchen wir? Wie viel Netz? Wie viel Backup? Wie viel Reserve? Wie viel Industrie hält das aus?
Stattdessen wurde geglaubt.
An Sonne. An Wind. An Wasserstoff. An Speicher, die kommen. An Netze, die kommen. An Preise, die sinken.
An Wunder, die sich einstellen, wenn der politische Wille nur rein genug ist.
Das ist kein Ingenieursland mehr.
Das ist Wolkenkuckucksheim mit Einspeisevergütung.
Und jetzt kommt eine Studie und erklärt in akademisch polierter Form, dass Wetterabhängigkeit teuer wird.
Willkommen im Jahr 2026.
Die Sensation lautet:
Nachts scheint keine Sonne.
Bei Flaute dreht kein Windrad.
Industrie braucht trotzdem Strom.
Und Kernkraft wäre vielleicht doch keine Teufelsmagie gewesen.
Deutschland, früher Land der Ingenieure, braucht heute offenbar Gutachten für Grundschulphysik.
Vielleicht ist das der eigentliche Niedergang.