@FreeAssange_Now@Flingeraner Doch, 9/11 hat ALLES mit dem Islam zu tun. Der Dauerkonflikt Israel/ Palästinenser, der Terror im Iran hat mit dem Islam zu tun. Das Abstechen und Totfahren von Unschuldigen hat mit dem Islam zu tun. Die massenhaft ausgestoßenen Drohungen auch. Das ist keine Religion!
@Flingeraner Dazu noch die riesigen Blutlachen im Iran, auf den Straßen, wo die protestierenden Menschen reihenweise zu Zehntausenden abgeschlachtet erschossen wurden , und das Morden geht weiter. Es wird nur nicht mehr berichtet.
https://t.co/enCjRB6FDp
Der Berliner Datenhack ist kein „unglücklicher Cybervorfall“.
Wenn sich auch nur annähernd die behaupteten 5,7 bis 5,8 Terabyte bestätigen, reden wir über einen IT-Security-, Management- und möglicherweise sogar Staatssicherheits-Skandal ersten Ranges.
Nach offiziellen Angaben flossen bereits zwischen dem 7. und 12. August Daten ab. Die betroffenen Senatsverwaltungen wurden erst am 14. August vom Landesnetz getrennt.
Und jetzt bitte nicht die übliche Nebelkerze vom „hochprofessionellen Angreifer“.
Wir reden hier nicht über eine gestohlene Excel-Datei.
Terabytes sensible Daten müssen gefunden, massenhaft gelesen, über Systeme zusammengetragen, häufig zwischengespeichert oder komprimiert und anschließend nach außen übertragen werden.
Das produziert Spuren.
Ungewöhnliche Massenzugriffe.
File Enumeration.
Auffällige Service-Account-Nutzung.
Privilege Escalation.
Laterale Bewegung.
Staging.
Kompression.
Ungewöhnliche Read-Raten.
Atypische externe Sessions.
Egress-Anomalien.
Abweichungen vom normalen Trafficprofil.
Dafür braucht man 2026 keine Geheimdiensttechnik.
SOC, SIEM, EDR/XDR, NetFlow, IDS/IPS, zentrale Logs, UEBA und automatisierte Korrelation sind heute keine exotischen Spezialwerkzeuge mehr, sondern Grundlagen professioneller IT-Security.
Wir haben solche Auffälligkeiten schon vor 20 Jahren mit Wireshark und erheblich primitiveren Mitteln gefunden.
Ein ordentlich überwachtes Behördennetz hätte deshalb spätestens AM ERSTEN TAG anfangen müssen, Weihnachtsbaum zu spielen.
Und selbst die reine Datenmenge ist nur die halbe Geschichte.
Denn inzwischen wird bekannt, was sich unter den gestohlenen Unterlagen befinden soll:
Personalakten.
Gehaltsdaten.
Bewerbungsunterlagen.
Vertrauliche Unterlagen aus Bundesratsausschüssen.
Mögliche Zugangsdaten und Passwörter für Verwaltungsdatenbanken und Zahlungsdienstleister.
Und dann kommt der Punkt, bei dem jede halbwegs ernsthafte Sicherheitsorganisation komplett eskalieren müsste:
SCHWACHSTELLENANALYSEN ZUR BERLINER TRINKWASSERVERSORGUNG.
Bitte einmal wirken lassen.
Schwachstellenanalysen kritischer Infrastruktur.
Wenn sich das in der laufenden forensischen Prüfung bestätigt, ist das nicht mehr bloß ein Datenschutzproblem.
Dann wurden potentiellen Angreifern Informationen geliefert, die sie sich normalerweise in mühsamer Reconnaissance erst selbst beschaffen müssten.
Eine Schwachstellenanalyse dokumentiert schließlich gerade:
Wo bestehen Risiken?
Was ist besonders schützenswert?
Welche Abhängigkeiten gibt es?
Wo liegen mögliche Angriffspunkte?
Wo muss technisch oder organisatorisch nachgebessert werden?
Das sind keine belanglosen Verwaltungsunterlagen.
Das können Informationen sein, mit denen sich Angriffe deutlich gezielter vorbereiten lassen.
Und solche Dokumente dürfen nicht in einem Bereich liegen, den ein kompromittierter Account oder ein einzelner erfolgreicher Angriff einfach mit leer räumen kann.
Dafür gibt es seit Jahrzehnten ein paar ausgesprochen langweilige Grundprinzipien:
Need-to-know.
Least Privilege.
Klassifizierung.
Segmentierung.
Strikte Zugriffskontrolle.
Lückenloses Logging.
Überwachung privilegierter Zugriffe.
Begrenzung des Blast Radius.
Auch das ist kein Cybersecurity-Voodoo.
Das ist Basisarbeit.
Wenn ein Angreifer tagelang Terabytes an Verwaltungsdaten exfiltrieren und dabei potentiell bis an sicherheitsrelevante Infrastrukturinformationen herankommen kann, gibt es nur wenige ernsthafte Erklärungen:
Das Monitoring war unzureichend.
Das Monitoring war falsch konfiguriert.
Die Alarme wurden nicht ernst genommen.
Die Berechtigungen waren zu weit.
Die Segmentierung war unzureichend.
Oder bekannte Sicherheitsdefizite wurden organisatorisch, finanziell oder politisch akzeptiert.
Und spätestens hier endet die Verantwortung irgendeines Admins im Maschinenraum.
Dann reden wir über MANAGEMENTVERSAGEN.
IT-Security-Architektur ist Managementverantwortung.
Budget ist Managementverantwortung.
Personal ist Managementverantwortung.
Risikomanagement ist Managementverantwortung.
IAM und Berechtigungskonzepte sind Managementverantwortung.
Schutzbedarfsklassen und Segmentierung sind Managementverantwortung.
Eskalationswege sind Managementverantwortung.
Und die bewusste Akzeptanz bekannter Risiken ist selbstverständlich ebenfalls Managementverantwortung.
Bei einer Landesverwaltung endet diese Verantwortung deshalb nicht beim CIO oder IT-Leiter.
Sie reicht in die Leitung der zuständigen SENATSVERWALTUNGEN.
Wenn Warnungen ignoriert wurden: Managementversagen.
Wenn notwendige Mittel nicht bereitgestellt wurden: Managementversagen.
Wenn bekannte Alt- und Insellösungen weiterbetrieben wurden: Managementversagen.
Wenn keine ausreichende Überwachung vorhanden war: Managementversagen.
Wenn Alarme vorhanden waren und niemand gehandelt hat: Managementversagen.
Und wenn Schwachstellenanalysen kritischer Infrastruktur innerhalb des erreichbaren Blast Radius eines kompromittierten Systems lagen, dann muss auch das politisch und organisatorisch bis ins letzte Detail aufgearbeitet werden.
Dabei gilt ausdrücklich:
Techniker, die seit Jahren auf Missstände hingewiesen, Security-Maßnahmen beantragt und Risiken dokumentiert haben, dürfen jetzt nicht als Bauernopfer herhalten.
Ich will deshalb keine Pressekonferenz mit Worthülsen über „hohe kriminelle Energie“.
Ich will:
Die Logs.
Die Alerts.
Die Zeitstempel.
Die SIEM-Events.
Die EDR-Meldungen.
Die Netzwerk-Telemetrie.
Die IAM- und Berechtigungskonzepte.
Die Segmentierung.
Die Schutzbedarfsklassifizierung.
Die SOC-Eskalationen.
Die Risikoregister.
Die Security-Audits.
Die Budgetentscheidungen.
Die abgelehnten Maßnahmen.
Und die Namen derjenigen, die entschieden haben.
Denn professionelle Angreifer sind der Grund, WARUM man professionelle IT-Security betreibt.
Sie sind keine Entschuldigung dafür, dass sie nicht funktioniert.
Die Frage lautet inzwischen deshalb nicht mehr:
„Wie konnten Hacker Berlin angreifen?“
Sondern:
Wie konnten Angreifer TAGELANG Terabytes aus einer Landesverwaltung tragen, ohne rechtzeitig gestoppt zu werden – und dabei möglicherweise Informationen erbeuten, mit denen sich der Staat und seine kritische Infrastruktur selbst gezielter angreifen lassen?
Wenn sich das alles bestätigt, ist das kein peinlicher IT-Unfall mehr.
Dann ist es ein vollständiges Versagen von IT-Security, Governance und Management.
Und dafür reicht keine Pressekonferenz.
Dafür braucht es technische Aufklärung, politische Verantwortung und Konsequenzen.
Und als wäre das alles nicht schon grotesk genug, soll diese Stadt demnächst auch noch von einer politischen Mehrheit regiert werden, bei der Sicherheit erfahrungsgemäß nicht gerade ganz oben auf der Prioritätenliste steht.
Da wird mir tatsächlich kotzübel.
Berlin hat gerade vorgeführt, dass seine Verwaltung offenbar nicht einmal in der Lage war, einen massiven Datenabfluss rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen. Gleichzeitig liegen nun möglicherweise sicherheitsrelevante Informationen bei Kriminellen.
Man kann über Ideologie streiten, über Sozialpolitik, Verkehr, Wohnen oder Klima.
Aber bei Sicherheit gibt es keinen zweiten Versuch.
Wer kritische Infrastruktur, Verwaltungsnetze und sensible Daten nicht schützen kann, verwaltet keinen Staat mehr souverän – er verwaltet nur noch dessen Verwundbarkeit.
Und genau das ist das eigentlich Verstörende an diesem Fall:
Berlin wurde nicht nur gehackt. Berlin hat potentiellen Angreifern gezeigt, wie tief sie kommen können.
Eine Stadt, die ihre eigene digitale Verteidigung nicht beherrscht, gehört natürlich nicht buchstäblich den Angreifern.
Aber sie hat ihnen gerade gezeigt, dass die Tür weiter offensteht, als einem lieb sein kann.
#noAfD
Schwiegermama lebt in Göttingen, in einer kleinen abbezahlten Eigentumswohnung in "Grone". sie arbeitete über 45 Jahre und muss nun von 940 EUR Rente leben. Zusatzleistungen gibt es nicht, da sie die Wohnung besitzt.
Grone war einst ein gepflegtes Wohngebiet. Jetzt, seit sich 2 syrische Grossfamilien bekriegen (vor drei Wochen war die letzte Schiesserei, kann man im Internet nachlesen), lässt sich ihre Wohnung nicht mehr verkaufen - weil sie nichts dafür bekäme.
In unmittelbarer Nähe befindet sich eine riesige, abbruchreife Siedlung. Diese wurde quasi zum rechtsfreien Raum, denn die Polizei meidet diesen Ort (kann man im Internet finden). Der Innenhof der Abbruchsiedlung ist komplett zugemüllt und stinkt meilenweit zum Himmel.
Meine Schwiegermama wählt trotz allem NICHT die AfD - weil sie niemals Nazis unterstützten würde!
Aber, sie fühlt sich von der Regierung und der Stadt, völlig im Stich gelassen. Und so geht es abertausenden in DE!
Das traurige daran ist, dass eben diese Ignoranz der Politik, Menschen scharenweise in die Fänge der AfD schickt.
@marim686 Ja, zieht mal hin. Dann könnt ihr am eigenen Leib erfahren, welche Folgen eine AfD Regierung für dieses Bundesland und die Bevölkerung mit sich bringt. Das wird lustig! Nicht.
@HeimatliebeDE Dann lieber einen, der auf Fragen keine konkrete Antwort weiß, sich einen stechenden Blick wahrscheinlich mit Kajal anmalt und sich, obwohl er mit diesen Fragen hätte rechnen müssen, nicht vorbereiten….konnte? Echt?
KOMMENTAR | #Siegmund am Limit
Die MDR-Sendung „Fakt ist!“ vom 26. August offenbarte deutliche Unterschiede – bei Faktenkenntnis, Professionalität, Selbstkontrolle und der Fähigkeit, aus Problemen konkrete Politik abzuleiten.
Armin Willingmann (SPD) argumentierte fachlich am stärksten. Seine Angaben zu Asylzugängen, Beschäftigung und Gasimporten waren weitgehend belastbar; Zusammenhänge erklärte er ruhig und differenziert.
Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne) trat sachkundig und schlagfertig auf. Ihr Urteil über Ulrich Siegmund traf einen Kern des Abends: Er beschreibe Probleme, liefere aber keine Lösungen.
Lydia Hüskens (FDP) präsentierte sich nüchtern und strukturiert, blieb damit allerdings weniger prägend. Eva von Angern (Linke) kommunizierte ruhig und klar; bei Inklusion und Förderschulabschlüssen war sie fachlich sicher, bei Finanzierung und Umsetzung weniger konkret.
Sven Schulze (CDU) punktete bei Kriminalität, Demografie und Bundesrat mit belastbaren Zahlen. Im Duell ließ er sich zeitweise auf Siegmunds Konfrontationskurs ein und beantwortete manche Frage nur indirekt. Dennoch wirkte er besonnener, realistischer und politisch wesentlich erfahrener als sein Herausforderer.
Thomas Schulze (BSW) reihte sich am unteren Ende des Feldes ein. Er verwies selbst darauf, kein Politikprofi zu sein – und bestätigte diesen Eindruck. Reale Sorgen der Industrie verband er mit pauschalen, teils unbelegten Schlussfolgerungen. Bei Zuständigkeiten, Finanzierung und wirtschaftlichen Wirkungsketten fehlte Substanz.
Am deutlichsten offenbarte Ulrich Siegmund (AfD) seine Grenzen. Unter allen Kandidaten wirkte er wie der politische Amateur des Abends. Dabei zeigte sich ein wiederkehrendes Muster: Solange es um Unzufriedenheit, Empörung und allgemein formulierte Missstände geht, tritt Siegmund selbstbewusst auf. Sobald Nachfragen konkrete Maßnahmen, Beträge, Zuständigkeiten oder Personal betreffen, weicht er aus – mit Systemkritik, Gegenangriffen oder nicht bezifferten Einsparversprechen.
Souverän war das nicht. Siegmund unterbrach, reagierte mehrfach ungehalten und ließ seine Gereiztheit zeitweise auch in der Mimik erkennen. Sein eingeübtes Arsenal aus Zuspitzung, Provokation und rhetorischer Umkehr mag auf Wahlveranstaltungen den Eindruck von Entschlossenheit erzeugen. In einer Debatte mit Nachfragen griff es nicht. Die Manöver waren zu durchschaubar, die Antworten zu substanzarm.
Mehrere seiner überprüfbaren Aussagen waren falsch, irreführend oder unbelegt – etwa zur eigenen Inklusionspolitik, zu Energiepreisen, zur Rückkehr ausgewanderter Deutscher und zur Gegenfinanzierung. Für das AfD-Regierungsprogramm hat das IWH eine jährliche Mindestlücke von 2,2 Milliarden Euro berechnet. Siegmunds Verweise auf Migration, NGOs und Verwaltung schlossen sie nicht annähernd.
Fazit: Der Wahlkampf um die Staatskanzlei läuft vor allem auf Siegmund und den amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze hinaus. Nach diesem Abend liegt Schulze vorn – nicht glänzend, aber erkennbar. Er verfügt über mehr Erfahrung, kennt staatliche Abläufe und argumentiert realistischer. Für sein CDU-Programm liegt keine mit der IWH-Analyse vergleichbare Milliardenlücke vor; eine vollständige unabhängige Kostenprüfung aller Programme existiert allerdings nicht.
Viele Menschen in Sachsen-Anhalt mögen nachvollziehbare Gründe haben, aus Enttäuschung über die bisherige Politik AfD wählen zu wollen. Doch Protest ersetzt keine Regierungsfähigkeit. Wer Siegmund zum Ministerpräsidenten machen will, sollte nicht nur auf seine Rhetorik hören, sondern darauf, was nach konkreten Nachfragen übrig bleibt: zu wenige belastbare Antworten, ungeklärte Finanzierung und mangelnde politische Souveränität. Seine Wahl könnte sich für Sachsen-Anhalt als fatale Entscheidung erweisen.
Der vollständige Faktencheck:
https://t.co/KpMbz5RGMx
#SachsenAnhalt #Landtagswahl #MDR #Faktencheck
@fred841199@rotrunner_ber Welche Substanz bei AfD? Habe ich was verpasst? Nenne mir eine KONKRETE Antwort auf eine Frage, die Siegmund gestern gegeben hat. Ich habe nur Phrasen gehört, er KONNTE nicht antworten, weil DA NICHTS IST. 😉Los, widerlege mich!
Der Spitzen-Siegmund der AFDP auf die Frage, wie die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt nach vorne kommt: "Freiheit für Unternehmen!" Sehr innovativ. Hat man wirklich noch nie gehört. Da hat sich eine Partei mal richtig Gedanken gemacht.
P.S. Hat AfD-"Ulli" Eyeliner aufgetragen?
Huch, da ist einer aufgewacht - und war gut vorbereitet: Schulze überraschend stark im direkten Duell mit Siegmund im MDR. Dominiert, konfrontiert Siegmund mit Radikalem + Luftschlössern aus dem AfD-Programm. Der schwimmt mehrfach, wirkt unkonzentriert, schaut an die Decke - und nickt auch an Stellen, an denen Schulze ihn kritisiert. Schlecht fürs TV.
Und: Der Weidel-Spin, den Schulze seit Längerem setzt (unter Siegmund würde Sachsen-Anhalt nur Hebel für Machtmehrung der AfD in Berlin, eigentlich Weidel regieren) wirkt auf CDU-Veranstaltungen schwach, hier aber gut, weil Siegmund darauf keine starke Antwort parat hat.
Ich glaube gar nicht, dass Siegmund aus Sachsen-Anhalt ein autoritäres Land macht und der Faschismus dort wieder neu auflebt. Ich glaube, er ist einfach dem Job nicht gewachsen. Er hat nicht die Leute. Er kann es nicht. Er wirkt auch nicht besonders schlau. Ganz einfach.
Ich poste normalerweise keine AfD-Clips. Diesen hier schon.
Nicht, weil ich der AfD Reichweite geben will, sondern weil man hier in 2:30 Minuten sehr gut sieht, was passiert, wenn man sie einmal bei einem ganz konkreten Problem festnagelt: fehlende Lehrerinnen & Lehrer an unseren Schulen.
@UlrichSiegmund wird mehrfach gefragt, was er konkret dagegen tun will. Und er hat nichts. Kein Konzept. Keine Maßnahme. Keine belastbare Antwort. Stattdessen Ausweichen, allgemeines Gerede und wieder Härte. Genau deshalb sollten sich das vor allem die Leute in Sachsen-Anhalt anschauen, die ernsthaft überlegen, diesen Mann zu wählen. Denn sobald es nicht mehr um Migration, Wut und Feindbilder geht, sondern um eine einfache Frage aus dem Alltag, die jeder Politiker beantworten können müsste, fällt die ganze Inszenierung auseinander. Dieser Mann will möglicherweise bald ein Bundesland regieren. Und bei einem der größten Probleme des Landes hat er nichts anzubieten.
Schaut euch diese drei Minuten an. Gerade wenn ihr AfD wählen wollt.
#faktIst
Hitler trocknete 1933 den „NGO-Sumpf” aus. Er verbot alle anderen Parteien, jüdische Vereine und Gewerkschaften. Auch alle Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich beispielsweise für Menschenrechte, Pazifismus oder politische Bildung einsetzten, wurden verboten, ebenso wie säkulare Vereine, Kunst- und Kulturvereine und Jugendorganisationen. Alles, was nicht auf der Linie der Rechtsextremisten war, wurde verboten und aufgelöst. Gleichschaltung ist ein Machtinstrument des Faschismus.