Kein betreutes Denken des ÖRR | Dialektik! - auch in der Wissenschaft | Überzeugt, dass wir viele Probleme den Narzissten verdanken | Politisch heimatlos
Nach 17 Jahren Lehre als Außerplanmäßiger Professor an der Goethe Universität Frankfurt habe ich meine Zusammenarbeit mit der Universität beendet. Ich kann mich mit meiner Alma Mater nicht mehr identifizieren. Von einer freien Dabattenkultur im Sinne der Resolution des DHV ist zumindest die Pharmazie an der @goetheuni weit entfernt.
Wir protestierten gegen den Muff unter den Talaren. Und heute? - Wer hinterfragt Denk- und Sprechverbote und die Selbstgerechtigkeit derer, die sie aussprechen? Ich fürchte, dass es im Lichte stetig abnehmender intellektueller Fähigkeiten nicht die Studenten sein werden. Diese Krise der Meinungsfreiheit an unseren Universitäten hat und wird erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen haben.
Hier geht es zum vollständigen sehr lesenswerten Text der Resolution:
https://t.co/ghpDnwqJTr
Mein absoluter Lieblingssatz in dem Artikel: "Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1800 Prozent"
1800 % 😂
Und TROTZDEM braucht man BERATER!
Ohne Berater kann dieser Staat anscheinend gar nichts mehr tun. Niemand scheint mehr in der Lage, alleine Probleme zu analysieren und zu lösen.
Die Kosten?
20 Mio. Euro für "strategische Beratung".
8,6 Mio. an drei Beratungsunternehmen für eine Digitalstrategie.
210.000 Euro für wissenschaftliche Begleitung.
Und für die Stabsstelle "Unternehmensentwicklung" sind weitere 4,7 Mio. geplant - für Transformation, Weiterentwicklung und die Entwicklung von Kennzahlen und Dashboards 😅.
Und wir wundern uns, wieso kein Geld mehr da ist.
Die Lösung: Rentensystem privatisieren.
Übergangslösungen schaffen, damit die, die schon im System hängen und eingezahlt haben, nicht benachteiligt werden und dann ist Schluss damit. Es reicht. Es ist tot. Absteigen. Spart auch ne Menge "Berater".
https://t.co/lqzuXAZgKn
„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“, schrieb Rosa Luxemburg einmal.
„Niemand ist frei allein, frei sind wir nur als Wir“, sagt Frau Brantner heute.
Faszinierend. Freiheit war früher das Recht des Individuums gegenüber dem Kollektiv. Für die Grünen ist es heute offenbar die Pflicht des Individuums gegenüber dem Kollektiv.
Ein begrifflicher Taschenspielertrick direkt aus dem Orwell-Handbuch.
Kenne Berbner noch als Volontär beim NDR Anfang der Neunziger Jahre. Irgendwie scheint er nahezu der einzige zu sein, der mit noch gesundem Menschenverstand sich beim NDR halten kann.
Deutliche, mutige und wahre Worte von Dieter Nuhr über Bärbel Bas.
Das hat schon definitiv Bademantel-Qualität! 🥳
Hammer!
Ton an und teilen, teilen, teilen!
Die CDU rät den vermögenden Bürgern und damit ihren Wählern, besser bis zum 70. Lebensjahr alles zu verprassen, damit sie in den gleichen Genuss von Wohltaten wie jeder illegal eingewanderte Niemalseinzahler kommen - sonst wird es teuer. https://t.co/EC1FpBkFAH
Die @DB_Bahn ist unerträglich… endlose Durchsagen zu Verspätungen. Um zu einem Termin, einem Fest oder Treffen mit Freunden pünktlich zu kommen, muss man mittlerweile am Vortag reisen. Dieses Land ist weit von dem entfernt, was es einmal war.
1500 Kommentare in den ersten drei Stunden. Hallo @bundeskanzler, im Volk gärt die Wut, die Ungerechtigkeit ist nicht auszuhalten.
Wenn sich nichts ändert, explodiert das. Lieber von ein paar Gewerkschaftern gehasst werden!
https://t.co/1hmHXX8RH5
Ich bin ebenfalls Mutter von vier Kindern und arbeite Vollzeit, und manchmal habe ich das Gefühl, dass die Belastung kaum noch auszuhalten ist, weil mein gesamter Alltag nur noch aus Funktionieren, Organisieren und Hetzen besteht: morgens früh raus, Kinder koordinieren, arbeiten, danach sofort weiter mit Haushalt, Terminen, Einkäufen, Lehrergesprächen, Elternabenden, Kindergeburtstagen und allem, was sonst noch an einer Familie hängt, während man gleichzeitig versucht, den Kindern irgendwie noch das Gefühl zu geben, dass ihre Mutter wirklich da ist.
Und dann stellt sich der Bundeskanzler hin und erklärt arbeitenden Menschen ernsthaft, wir würden zu wenig leisten und seien zu oft krank, obwohl genau diejenigen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, längst körperlich und mental am Limit sind.
Was viele überhaupt nicht verstehen: Meine Kinder haben ihren Beitrag längst geleistet. Sie mussten früher selbstständig werden als andere Kinder, häufiger verzichten, mehr Verantwortung im Haushalt und über das „Drumrum“ übernehmen und oft akzeptieren, dass ihre Mutter nicht zu Hause sein konnte, weil sie gearbeitet hat, um dieser Familie Sicherheit und Zukunft aufzubauen. Wenn jetzt von linker Seite gefordert wird, dass Menschen wie ich das, was sie sich über Jahrzehnte hart, hart, hart erarbeitet haben, später nicht einmal ihren eigenen Kindern vererben sollen, weil diese „nichts dafür getan“ hätten, dann ist das schlicht eine Verhöhnung all der Familien, die jeden Tag Opfer bringen. Und in diesem Fall – obwohl das nicht meine Art ist – gehen von mir aus in die linke Richtung meine beiden Mittelfinger!
Der Text von @KeilaniFatina spricht deshalb so vielen aus der Seele, weil er endlich ausspricht, was unzählige arbeitende Eltern längst empfinden: Dass in diesem Land diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Kinder großziehen, arbeiten und Steuern zahlen, immer stärker belastet werden, während man gleichzeitig den Eindruck bekommt, dass Eigenverantwortung und Leistung politisch kaum noch Wertschätzung erfahren.
Und jetzt streicht die Regierung sogar die Mitversicherung für Ehepartner und verschärft damit genau den Druck, unter dem Familien ohnehin schon stehen. Man schafft bewusst politische Rahmenbedingungen, die Eltern noch stärker in Vollzeitarbeit und Dauerstress drängen, und wundert sich anschließend ernsthaft darüber, warum immer mehr Leistungsträger innerlich kündigen oder gleich ganz das Land verlassen wollen.
Ich sage ganz offen: Ich verstehe inzwischen jeden, der geht. Ich selbst bin auch schon mit einem Fuß weg. Und mit mir meine vier leistungsfähigen Nettosteuerzahlerkinder, die gerade flügge werden, fleißig und arbeitsfreudig sind. Denn dieses Land bietet uns keinen Rahmen für ein schönes Zuhause mehr. Irgendwann fragt man sich einfach, warum man all das freiwillig noch mitmachen soll.
Und genau hier liegt das Problem:
„Ich arbeite Vollzeit und verdiene genug, um meine vier Kinder zu ernähren. Mein monatliches Einkommen liegt über dem Durchschnitt. Ich tauche in keiner Statistik als Problemfall auf. Und doch komme ich finanziell nur aus einem einzigen Grund zurecht: weil ich keine Miete zahlen muss.
Vor zwanzig Jahren habe ich unsere Wohnung gekauft und renoviert. Für eine identische Wohnung im selben Komplex zahlte unser Nachbar damals unter 600 Euro Miete. Er hatte einen alten Mietvertrag. Vor zehn Jahren verstarb er. Die Wohnung wurde renoviert, und die heutigen Bewohner zahlen monatlich 1800 Euro. Das könnte ich mir nicht leisten. Der Staat würde es allerdings übernehmen, wenn ich im Sozialsystem wäre. Irgendwie stimmt das Gefüge nicht. (...)
Ich habe ausgerechnet, wie [im Transfersystem zu leben] bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften.“
Jetzt behauptet BAS, die Einwanderung in unsere Sozialsysteme sei eine „rechtsextreme Lüge“, weil es „viele Gründe gäbe, warum Menschen in unser Land kämen“.
Ich habe die Schnauze gestrichen voll, dass jeder, der die Wahrheit sagt, als „RECHTSEXTREM“ diffamiert wird.
'Ben Unscripted' macht gerade Nägel mit Köpfen. Nachdem das Höcke-Interview bei 4,5 Millionen Aufrufen und 100 000 Kommentaren steht, legte er jetzt mit dem noch deutlich wichtigeren Interview mit dem Ex-Pfizer-Toxikologen Dr. Helmut Sterz nach!
Sterz: "Impfen ist ein wunderbares Businessmodell. Ich bin in die Pharmaindustrie gegangen, weil ich das für eine ethische Industrie gehalten habe. Ich habe dann im Laufe der Jahrzehnte gesehen, dass Firmen nicht dran interessiert waren, Substanzen auf den Markt zu bringen, selbst wenn sie gewirkt haben, die nicht wenigstens 500 Millionen pro Jahr eingebracht haben. Ich bin 2020 aufgewacht, dass ich mir gesagt habe, hier läuft etwas völlig schief, die Leute sind verrückt, im Auto ziehen sie Maske auf und die Jogger tragen eine Maske. Es war keine Gefahr aus meiner Sicht. Sie können einen sicheren Impfstoff in so kurzer Zeit nicht herstellen. Wenn man keine Tiere einsetzt, dann muss man akzeptieren, dass der Mensch als Versuchsobjekt benutzt wird. Vom Baby bis zum Greis."
"Es ist im Moment in Diskussion, wie offiziell das ist, weiß ich nicht, dass Herr Lauterbach Chef von der WHO wird. Ja, also das iist der größte anzunehmende Unfall, den man sich vorstellen kann. Und der Wieler ist auch Professor an einer Universität geworden. Diese Leute haben sich alle gesundgestoßen."
"Und mein Buch habe ich geschrieben, damit die Verantwortlichen endlich auch vor den Richter kommen und sich verantworten müssen. Und was damit verbunden ist, damit die Impfopfer und davon gibt es Millionen, ich spreche jetzt nicht nur von Toten, diese Menschen werden beiseite gelassen. Um die kümmert man sich nicht, die werden an Gerichten abgewiesen. Und mein Buch soll mitbeweisen, dass damals die Pharmainustrie eben nicht das getan hat, was im Falle einer mittelschweren Grippe nötig gewesen wäre an Toxizitätsprüfungen und dass damit ein Verbrechen eingeleitet wurde und begründet wurde und dass diese Leute, die Impfopfer, endlich anerkannt werden als solches und dass sie angemessene Entschädigungen bekommen."
9. 5. 26 KAPITEL:
00:00:00 - Intro
00:02:27 - Von Pfizer zum Kritiker: Helmuts Werdegang
00:10:12 - PCR-Tests, Zyklen & die konstruierte Pandemie
00:31:57 - Masken: Schutz oder Disziplinierungsmittel?
00:49:22 - Impfzulassung im Schnellverfahren: Was wirklich fehlte
01:07:57 - Nebenwirkungen: Embryotod, Turbokrebs & Übersterblichkeit
01:20:22 - Lockdown, Therapieverbote & die wahren Todesursachen
01:35:14 - Impfmafia, Gates & das Businessmodell Pandemie
02:15:15 - Eine letzte Frage
Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“
https://t.co/eQWMD1aPKM
Das ist Saghar Gholami. Sie ist erst 19 Jahre alt und hat im Januar dieses Jahres an den Protesten gegen das Regime in Iran teilgenommen. Dafür wurde sie zum Tode verurteilt. Das oberste Gericht in Teheran hat jetzt das Todesurteil bestätigt. Möge sie noch gerettet werden, möge das Schicksal sie vor dem Tod durch die Hand der primitiven Mullahs bewahren! Derzeit werden täglich Menschen von diesen Fanatikern ermordet.
Bärbel Bas, SPD-Arbeitsministerin, schafft es nicht, die halbe Milliarde für Ausländer beim Bürgergeld auch nur zu kommentieren. Stattdessen schweigt sie, lenkt ab, lügt – und hat dafür gerade mal einen Hauptschulabschluss. Es ist nicht der Abschluss, der stört. Es ist die Kombination aus fehlender Eignung, fehlendem Wissen und fehlendem Willen, sich wenigstens in die Fakten einzuarbeiten.
Lisa Paus, einst Ministerin für Familien, erklärte der Nation: Frauen mit Penis sind Frauen – wenn sie sich nur dazu erklären. Das ist kein akademischer Diskurs mehr, das ist die Durchsetzung einer Ideologie, die mit Biologie nichts zu tun hat. In den 60ern hätte man dafür noch die „weißen Turnschuhe“ geholt. Heute sitzen solche Leute im Ministerium.
Das Problem ist nicht der Hauptschulabschluss. Das Problem ist, dass die Trägerinnen dieses Abschlusses sich weigern, ihre offensichtlichen Wissenslücken zu schließen und stattdessen das Land mit falschen Behauptungen und absurden Geschlechtertheorien regieren. Dummheit ist kein Verbrechen – aber Dummheit im Amt, gepaart mit Arroganz, gehört bestraft.
#Bas #Paus #SPD #Grüne #Bürgergeld #Genderwahn #MinisterielleUnfähigkeit