Meiner 93-jährigen Oma heute versucht das hier zu erklären.
Oma: „Ach, dann sind das Kurzwellen-Brieffreunde.“
Twitter wurde wohl nie schöner romantisiert.
Das bin ich:
42 Jahre Leben
32 Jahre Struggle
22 Jahre Sucht.
So unendlich, u n e n d l i c h viel verschwendete Zeit…
Auf dass die nächsten 12 Jahre mehr Leben beinhalten.
Oder zumindest die nächsten 12 Minuten.
Oder 12 Stunden.
Okay?
#matthewperry#addiction
Wenn man zwei Jahre nicht hier war… Gibt es da irgendwelche Grammatik-, und/oder Klugscheisserkurse, die ihr empfehlen würdet vor dem Neustart?
Gerne mit Besserwisser-Zertifikat.
*Frage für einen Freund
Die letzten Tage liefen - ehrlich gesagt - nicht wirklich gut.
Der Plan: Sucht sucht Ablenkung.
Vor einer Attacke oder einem Rückfall MUSS eine Karte geschrieben werden.
Vielleicht freut sich jemand über handgeschriebene Post?
*Warnung: kann frustrierte Buchstaben enthalten
1. Karte ist raus:
Heute 1x mehr Grundsatzdiskussion mit Mama über die kinderlose, schwierige Tochter (ich), welche sich zu wenig um die alleinstehende Mutter (sie) kümmert.
Adressen gerne per DM.
Ihr seid toll!
6/5 (ups....)
Sprecht es an. Sucht ist nicht ansteckend. Sie vermehrt sich nicht, wenn sie geteilt wird.
Traut euch.
Redet darüber.
Holt Hilfe.
15 Jahre vergehen verdammt schnell und man kriegt die Zeit niemals zurück!
So... mein erster Thread.
Sucht.
Ja, ich bin süchtig. Seit über 15 Jahren. Tatsächlich hänge ich nicht 24h in der Gosse, heule rum oder schnorre mich durch.
Ich arbeite (wieder), meistere meinen Tag (irgendwie). Dabei sitzt der Dämon nicht im Nacken. Er wohnt in mir. Wartet.
5/5
Paradoxon?
Genau SO zerrissen, fühlt es sich an. Auf Hilfe hoffend, betend in Ruhe gelassen zu werden.
Wir alle sind etwas süchtig... Nach Aufmerksamkeit, Essen, Zuneigung, Schuhen, Sex, Serien, Komplimenten, Social Media etc. Ab wann wird das ‚bisschen zu viel‘ schwierig?